Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
1031
Im Fokus: Kobalt-Aktien

Kobalt profitiert vom E-Mobilitätsboom

Kobalt profitiert vom E-Mobilitätsboom. Ansicht unter dem Mikroskop. Copyright: Pixabay
Mit dem Aufstieg der Elektromobilität steigt die weltweite Nachfrage nach einer Reihe seltener Rohstoffe, die für die Produktion der Akkus benötigt werden. Ein solcher Rohstoffe ist Kobalt. Darum ist der Rohstoff und damit verbundene Unternehmen auch für Anleger interessant.

Kobalt ist einer der Rohstoffe, der eine zentrale Rolle bei der Elektrifizierung der Mobilität spielt. Der seltene Rohstoff wird insbesondere für die Akkus der E-Fahrzeuge benötigt. Damit Elektroautos eine möglichst große Reichweite erzielen, benötigen Sie leistungsstarke Akkus mit einer möglichst hohen Energiedichte. Nur wenige Materialien kommen für deren Herstellung in Frage. Aufgrund seiner Eigenschaften ist Kobalt ein wichtiger Bestandteil moderner Lithium-Ionen-Akkus.

Kobalt-Chancen für Anleger

Schon heute werden 46% des jährlich geförderten Kobalts in Lithium-Ionen-Batterien verbaut. Dieser Anteil dürfte künftig noch steigen. Diversen Studien zufolge sollen E-Fahrzeuge spätestens bis 2040 weltweit dominieren. Selbst nach einer vorsichtigeren Bloomberg-Schätzung, nach der 2030 rund ein Drittel aller Neufahrzeuge einen Elektroantrieb besitzen werden, würde sich das weltweite Fördervolumen von Kobalt verdreifachen müssen.

Bereits heute herrscht auf dem Kobalt-Markt jedoch eine ausgesprochene Knappheit. Die Nachfrage dürfte in den kommenden Jahren weiter steigen. Mit Kobalt-Aktien können Anleger dieses Trend-Thema in ihrem Depot abbilden. 

Da Anleger bisher nicht direkte auf die Preisentwicklung von Kobalt setzen können, müssen sie den Umweg über Unternehmen gehen, die im Kobalt-Geschäft tätig sind. Deren Aktien haben aus unserer Sicht eine gute Perspektive. Wir stellen Ihnen unsere Favoriten vor.

Hier FUCHS KAPITALANLAGEN abonnieren

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Mindestzins muss angegeben werden

Pflichtangaben bei Überziehungskrediten

Pflichtangaben bei Überziehungskrediten. Copyright: Pixabay
Kreditinstitute bitten bei Überziehung des Kontos ihre Kunden derzeit mit rund 10% zur Kasse. Um keinen Ärger mit Kunden zu bekommen, müssen die Banken sehr genau die Konditionen angeben.
  • Fuchs plus
  • Dänemark hebt die Corona-Maßnahmen auf

Kopenhagen auf Londons Pfaden

Nyhavn in Kopenhagen. Copyright: Pexels
Fast alle Corona-Maßnahmen in Dänemark entfallen ab heute. Die wenigen noch bestehenden, werden im Herbst gestrichen. Damit folgt Kopenhagen dem von London eingeschlagenen Weg. Das wird Signalwirkung haben - auch auf Deutschland.
  • Fuchs plus
  • Licht mieten, Geld und C02 sparen

Beleuchtung clever mieten

Intelligente, energieeffiziente und CO2-sparende Beleuchtungsmodernisierung hat als Mietmodell zahlreiche Vorteile. LED-Beleuchtung senkt messbar die Kosten und verringert den Unterhaltsaufwand. Mieter schonen das Kapital und sind immer auf dem aktuellsten Stand der Lichttechnik.
Neueste Artikel
  • Im Fokus: Österreich-Aktien

Lukrative Titel zwischen Alpen und Donau

Lukrative Titel zwischen Alpen und Donau. Copyright: Pexels
Österreichs Wirtschaft brummt. Nachdem in der Alpenrepublik die Corona-Maßnahmen weitestgehend zurückgenommen wurden, läuft der Tourismus wieder an, das zurückgehaltene Geld wird ausgegeben und auch der Osteuropa-Handel kommt wieder in Fahrt. Davon profitieren auch österreichische Aktien.
  • Fuchs plus
  • Übernahme der Wartungskosten

Streit um Wartung der Rauchmelder

Streit um Wartung der Rauchmelder. Copyright: Pixabay
Rauchmelder erkennen Brände bereits in der Entstehungsphase und warnen frühzeitig durch ein lautstarkes, akustisches Signal. Bis zum 31. Dezember 2020 mussten deshalb in allen Wohnräumen deutschlandweit Rauchwarnmelder angebracht sein. Fragt sich nur, wer jetzt die regelmäßig anfallenden Wartungskosten übernimmt.
  • Fuchs plus
  • Gericht rettet Legal-Tech-Unternehmen das Geschäftsmodell

Vermieter müssen sich nun doch mit Inkassofirmen herumschlagen

Gericht rettet Legal-Tech-Unternehmen das Geschäftsmodell. Copyright: Pixabay
Legal Tech Startups rollen den juristischen Dienstleistungsmarkt auf. Sie kümmern sich um die ‚kleinen Ansprüche‘ aus Fluggastrechten, um Bußgeldbescheide und um die Einhaltung der Mietpreisbremse. Berliner Gerichte mussten entscheiden, ob die Abtretung von Mieterinteressen an eine Inkassofirma vom Vermieter untersagen werden kann.
Zum Seitenanfang