Uniper hat einen großen Liefervertrag mit einem Hersteller einer neuartigen Stromspeichertechnik geschlossen. Die Batterien kommen ohne Lithium oder andere seltene Metalle aus.
FUCHS-Briefe
Batterien: Schnellerer Anschluss für fortgeschrittene Projekte
Die Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland ändern ihr Verfahren, mit dem neue Speicher und Verbraucher an ihr Stromnetz angeschlossen werden. Das neue Verfahren orientiert sich daran, wer schon mit dem Bau von Stromspeichern begonnen hat. Das könnte mittelfristig den Speicherzubau erheblich beeinflussen.
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Spanien wird Stromlieferant und PV-Speicher für Europa
Spanien avanciert zum Stromspeicher und -lieferanten Europas. Auslöser ist der Blackout vom April 2025. Das eröffnet deutschen Unternehmen mit Photovoltaik- und Speicherlösungen Chancen. Zudem bieten Wasserstoffprojekte spannende Perspektiven für deutsche Firmen.
Die Preiskalkulation für Strom wird zunehmend komplexer, da extreme Preisschwankungen an der deutschen Strombörse zunehmen. Verantwortlich sind der steigende Anteil erneuerbarer Energien und der verlangsamte Ausbau von Batteriespeichern. Eine Gesetzesänderung bremst den Neubau von Stromspeichern nun zusätzlich aus.
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China dreht den Preistrend bei Solar- und Batteriespeichern
Die Preisentwicklung bei Solarmodulen steht vor einer Trendwende. Durch Eingriffe des chinesischen Staates beginnen die Preise für PV-Module und Batterien zu steigen. Elektro-Unternehmen sollten vorausplanen und absichern.
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Investitionen in Erneuerbare Energien doppelt so hoch wie in fossile
Trotz Investitionswende in den USA boomen globale Investitionen in erneuerbare Energien. Im ersten Halbjahr 2025 stiegen sie inflationsbereinigt um 10% auf 327 Mrd. Euro. Während die EU und andere Länder ihre Ausgaben deutlich erhöhten, sanken die Investitionen in den USA um 36%.
Die Schifffahrt testet alternative Antriebe. Erste große Fähren fahren bald rein elektrisch, darunter eine auf der Ostsee ab 2025. Hybridfähren und innovative Batterietechnologien setzen neue Maßstäbe. Auch Brennstoffzellen stehen in der Branche im Fokus.
Das Fraunhofer IFAM-Institut aus Bremen revolutioniert die Batterietechnologie: Mit einer neuen Technik zur Echtzeit-Überwachung können Batterien nun während des Betriebs analysiert werden. Diese Innovation ermöglicht präzise Vorhersagen zur Lebensdauer und optimiert das Batteriemanagement. So wird nicht nur die Lebensdauer verlängert, sondern auch das Risiko von Temperaturspitzen und Bränden reduziert.
Das Max-Planck-Institut kooperiert mit Gelion, um fortschrittliche Natrium-Schwefel-Batterien zu entwickeln, die die Energiewende vorantreiben sollen. Mit einem Förderbetrag von 600.000 Euro wird die Forschung unterstützt, um eine umweltfreundliche und kostengünstige Energiespeicherung zu ermöglichen.
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Hohes Wachstum in Großbritannien, Spanien und Italien
In den kommenden Jahren wird der Markt für Batteriespeicher in Europa stark wachsen. Damit gehen für viele Unternehmen aus der Elektrotechnik Geschäfts-Chancen einher. Aber auch der Einsatz von Batteriespeichern kann sich für Unternehmen lohnen.
Die Zukunft wird durch Innovationen und Erfindungen geformt - und die entwickeln sich immer schneller. Das große Technik-Thema unserer Tage ist Künstliche Intelligenz. FUCHSBRIEFE zeigen, welche Innovationen 2024 kommen und in welchen Bereichen es aussichtsreiche Entwicklungen gibt.
Der Karlsruher Energiekonzern EnBW will die Rendite seiner Solarparks steigern. Dazu verfolgt das Energrieunternehmen ein neues Konzept. Auch die alten Parks sollen nachgerüstet werden.
Forscher zweier US-Universitäten haben eine günstige Möglichkeit entdeckt, um Strom zu speichern. Sie benutzten dazu Beton, der mit einem billigen Zusatzstoff angereichert wurde. Damit sind viele neue Anwendungen denkbar.
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Anbieter berechnet Amortisationskosten für Stromspeicher
Ein Solartechnikanbieter bietet einen Stromspeicher für Gewerbebetriebe sowie kleine und mittlere Unternehmen an. Die wird Anlage so optimiert, dass kurze Amortisationszeiten herauskommen.
E-Auto-Batterien werden in den kommenden Jahren ein extrem schnell wachsender Markt sein. Das zeigt eine Studie des Unternehmensberaters McKinsey. Bisher wurde das Wachstum regelmäßig unterschätzt. Rund um Batterien wird es zahlreiche Wachstumsmärkte für Unternehmen geben.
Das Solar-Institut Jülich arbeitet an einem Wärmespeicher für große Energiemengen. Die Anlage kann derzeit Wärme bis zu 800°C speichern. Die Temperatur soll weiter erhöht werden, um noch größere Energiemengen zu speichern. Die Wärme kann in Industrieprozessen genutzt werden oder Lastspitzen im Stromnetz ausgleichen.
Bei der Papierherstellung wird ein Abfallprodukt hergestellt, das bisher einfach verbrannt wird: Lignin Schon bald könnte es ein wertvoller Batterie-Rohstoff sein.
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Argentinien und Bolivien intensivieren Kooperation
Für die Elektrifizierung braucht es vor allem ein Material: Lithium. Bisher stellt sich der Markt als unterversorgt dar. In Südamerika stehen allerdings Firmen in den Startlöchern, die das ändern wollen.
Im kommenden Jahr werden die beide chinesischen Batteriehersteller CATL und BYD neue Batterien für E-Autos anbieten. Sie sind leistungsstärker und kommen mit wesentlich kürzeren Ladezeiten aus. Das könnte der E-Mobilität den nächsten Schub geben.