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Emotionale Reflexe vermeiden

Wenn den Anleger die Panik packt

Anleger haben immer wieder mit ihren Emotionen zu kämpfen. Der Augenblick bestimmt das Handeln. Mit wenigen Grundregeln lassen sich auch schwierige Situationen an den Börsen (emotional) meistern.

Die aktuelle Nachrichtenlage verspricht derzeit wenig Positives: Rezession, Brexit, Handelsstreit, Negativzinsen, Iran. So heißen die Schlagworte, die die Kapitalmärkte bewegen. Anleger lassen sich schnell von diesen Überschriften emotional vereinnahmen. Sie bekommen Angst um ihr Geld.

Damit geht ein emotionaler Reflex einher: Schnell raus aus den Aktien! Weit vorne steht der verständliche Wunsch, bei einer Krise kein Geld zu verlieren. Das Traumbild lautet: „Rechtzeitig aus dem Markt raus, und dann, wenn's wieder hoch geht, rein in den Markt". Doch dies ist eine Illusion! Die Kursentwicklung lässt sich von keinem Menschen vorhersagen. Hinterher ist man bekanntlich immer klüger und die, die zufällig richtig lagen, werden in den Medien gefeiert. Doch: Solche „Experten" haben schlicht Glück gehabt. Ihre übrigen Prognosen, bei denen sie falsch lagen, sind kein Thema mehr.

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