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Schulden
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  • FUCHS-Briefe
  • BGH: Wirtschaftsauskunfteien müssen Daten nicht sofort löschen

Schufa: Speicherfrist für negative Einträge bleibt

Der Bundesgerichtshof hat die Entscheidung des OLG Köln gekippt: Die Schufa darf negative Einträge weiterhin drei Jahre speichern und bei Bonitätsauskünften berücksichtigen. Das ist ein gutes Urteil für Unternehmen, die auf solche Daten zurückgreifen.
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  • Warum Deutschland erhebliche finanzielle Verluste drohen

Schulden-Zukunft: Inflation und Euro-Bonds

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) bereitet Deutschland auf finanzielle Einschnitte vor. Deutschlands finanzielle Perspektive ist klar und nicht gerade rosig. Darum wächst in der Politik der Druck, innovative Lösungen zu finden, um die Staatsfinanzen zu sanieren. Eine besondere Rolle werden dabei Inflation und Eurobonds spielen.
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  • Staatsfinanzen unter Zinsdruck

Globale Schulden steigen weiter deutlich

Die globale Verschuldung steigt weiter kräftig. Der gerade erschienene global debt monitor des IIF zeigt: Staaten und Unternehmen treiben die Kreditaufnahme voran. Was bedeutet das für Anleger und wie steht Deutschland im Vergleich da? FUCHS-DEVISEN erläutern die Hintergründe und zeigen, wie Sie Ihr Portfolio jetzt klug ausrichten.
  • FUCHS-Devisen
  • BIS fordert Kurswechsel: Schulden begrenzen, Risiken senken

Neue Finanzkrise? Warum die BIS Alarm schlägt

Rekordschulden, riskante Finanzstrukturen und steigende Zinsen: BIS-Chef Hernández de Cos warnt vor einer neuen Finanzkrise. Er fordert harte Maßnahmen gegen Leverage und klare Fiskalpolitik. FUCHSBRIEFE erläutern, warum Anleger jetzt umdenken müssen – und welche Strategien Sicherheit bringen.
  • FUCHS-Devisen
  • Privat, staatlich, global – der Aufstieg der Schuldenstrategien

Schuldenweltmeister USA und Japan

Die Schuldenstände großer Industrieländer erreichen neue Höchstmarken – allen voran in den USA und Japan. Beide Länder unterscheiden sich in ihrer Wirtschaftsstruktur, ihren demografischen Herausforderungen und politischen Prioritäten – doch ihre wachsende Abhängigkeit von Kapitalmärkten verbindet sie zunehmend. Für Anleger ein Weckruf.
  • FUCHS-Briefe
  • Koalitionsverhandlungen: Merz wird zum Katastrophen-Kanzler

Merz-Meuterer gesucht

Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD offenbaren ein brisantes Spiel mit Schulden und Steuererhöhungen. Nach einem massiven Schulden-Coup stehen nun aggressive Angriffe auf Vermögen und Altersvorsorge im Raum. Das löst bei vielen Ohnmacht, Wut und einen Fluchtreflex aus. Jetzt braucht es Abgeordnete mit Rückgrat, um großen Schaden von Deutschland abzuwenden, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • OECD-Länder vor enormen Refinanzierungsherausforderungen

Schulden-Boom: Bedrohte Stabilität der Weltwirtschaft

Die globale Verschuldung wird 2025 über 105 Billionen USD erreichen, mit einer Schuldenquote von 85% des weltweiten BIP. Auch Unternehmen sehen sich steigenden Refinanzierungskosten gegenüber. Schwellenländer sind deswegen besonders anfällig für Währungsschwankungen und Zinssteigerungen. Experten warnen vor steigenden Zahlungsausfällen.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro, Dollar & Schulden: Wer 2025 als Sieger hervorgeht

Höhere Zinsen, schwacher Euro: Europas riskante Zukunft

Die weltweite Schuldenlast steigt weiter rasant an. Besonders Europa und Deutschland stehen vor einer kritischen Phase: Höhere Zinsen, wachsende Refinanzierungsrisiken und eine unklare Währungsentwicklung setzen die Finanzmärkte unter Druck. Wie sieht die Prognose für 2025 aus – und welche Konsequenzen sollten Anleger ziehen?
  • FUCHS-Briefe
  • Merz im nächsten Kompromiss-Dilemma

Grüne fordern mehr für ihre Zustimmung

Die Grünen fordern größere Zugeständnisse von der Union. Andernfalls werden sie der Verfassungsänderung und den beiden milliardenschweren Schuldentöpfen nicht zustimmen. Darum steckt Friedrich Merz nun im nächsten Kompromiss-Dilemma - und wird Zugeständnisse machen.
  • FUCHS-Briefe
  • Noch-Nicht-Kanzler Merz will milliardenschwere Schuldentöpfe beschließen

Der Preis der Sondervermögen

In der nächsten Woche will Noch-Nicht-Kanzler Friedrich Merz (CDU) zwei milliardenschwere Schuldentöpfe im Parlament beschließen. Die SPD hat er schon auf seiner Seite, die Grünen muss er noch ins Boot holen. Werden die beiden Sondervermögen beschlossen, drohen mittelfristig erhebliche negative Konsequenzen, vor allem auf dem Finanzmarkt.
  • FUCHS-Kapital
  • Absehbare Kredit-Flut spült Aktien nach oben

Börse: Kursfeuerwerk auf Pump

Die absehbare Flut neuer Milliarden-Kredite in Deutschland und Europa hat ein Kursfeuerwerk an den Börsen ausgelöst. Die aktuellen Aktiengewinne sind jedoch nur Gewinne auf Pump. Die Schulden-Medaille hat zwei Seiten - und die zweite Seite glänzt nicht so sehr. Das sollten Anleger bei aller Euphorie nicht vergessen. Es ist wichtig, sich jetzt richtig zu positionieren.
  • FUCHS-Devisen
  • EU plant 700 Mrd. Euro Rüstungs-Schulden

Waffen-Kredite höhlen Euro aus

Die EU plant ein Mega-Rüstungspaket für die Ukraine. Das soll bis zu 700 Mrd. Euro schwer sein, wenn man der deutschen Ministerin Annalena Baerbock (Grüne) glauben will, die sich offenbar verplappert hat. Wird diese Paket beschlossen, wird das den Euro substanziell angreifen.
  • FUCHS-Devisen
  • Schulden auf Rekordhoch: Was Anleger wissen müssen

Ein goldenes Zeitalter bricht an

Die weltweite Schuldenquote sinkt, aber die absoluten Zahlen steigen dramatisch. Bis 2028 könnten die Regierungsschulden auf 170 Billionen USD anwachsen – mit heftigen Folgen für Währungen, Inflation und Investitionen. Was bedeutet das für Anleger?
  • FUCHS-Devisen
  • „Debt at Risk“: Die unterschätzte Gefahr der globalen Schuldenkrise

Globale Schulden am Limit: 100 Billionen USD in Sicht

Die globalen öffentlichen Schulden steigen weiter: 2024 wird die Marke von 100 Billionen USD überschritten, was rund 100 % des globalen BIP entspricht. Die Schuldenentwicklung, insbesondere in großen Volkswirtschaften, birgt erhebliche Risiken für die kommenden Jahre. FUCHS-DEVISEN sagen, wie sich Anleger wappnen können.
  • FUCHS-Briefe
  • Zinsentscheidungen der Fed: Ein Blick auf die US-Wirtschaft

Die starke Wirtschaft macht der Fed das Leben schwer

Die US-Wirtschaft gibt Hinweis für eine überraschende Wendung in der Zinspolitik. Während die offiziell ausgewiesene Inflation sich dem Ziel der Federal Reserve nähert, bleibt Unsicherheit aufgrund hoher Verbraucherpreise und anhaltender Verschuldung bestehen. Was bedeutet das für die Zinsentscheidung im November nach der US-Präsidentschaftswahl?
  • FUCHS-Devisen
  • Gutes oder schlechtes Zeichen für den Euro?

Zinsspreads zwischen Deutschland und Italien gibt Fehlsignal

Der Aufschlag für italienische gegenüber deutschen Staatsanleihen (Spread) sinkt kontinuierlich. Der Tiefpunkt im zurückliegenden 10-Jahreszeitraum kommt in Sichtweite. Ist das nun ein gutes Zeichen für Italiens Wirtschaftskraft und die langfristige Stärke des Euro?
  • FUCHS-Briefe
  • Verzicht führt zu Gewinn und Steuern

Steuerliche Auswirkungen eines Forderungsverzichts

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Ein Gesellschafter wollte seinem notleidenden Unternehmen zur Seite springen und erließ seiner Firma einige Schulden. Der Fiskus sah genau hin und wollte danach Steuern kassieren. Der Bundesfinanzhof fällte dazu ein Urteil.
  • FUCHS-Briefe
  • Die FDP muss konsequent bleiben

Hört nicht auf die falschen Propheten

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Spätestens seit diesem SPD-Parteitag stehen die Fronten in der Finanz- und Sozialpolitik. Die SPD diskreditiert mit allen Mitteln die Schuldenbremse und will sie abschaffen. Ein Irrweg, auf dem ihr die Wähler nicht folgen sollten. Der Standpunkt von FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
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  • Schuldenagentur hat Nullzins-Phase schlecht genutzt

Zins-Spielraum verspielt

Euro-Scheine bilden ein Schwarzes Loch
Finanzloch. © fotomek / stock.adobe.com
Das Schulden-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes legt auch ein Versagen der Bundesschuldenagentur offen. Die Schuldenverwaltung hat die Nullzins-Phase sträflich nicht dafür genutzt, die Struktur der Bundesschulden clever zu gestalten.
  • FUCHS-Briefe
  • Staats-Ratings werden zur Zitterpartie

Demographie wird Ratings drücken

Global Business
© Zephyr18 / Getty Images / iStock
In den kommenden Jahren werden die Ratings vieler Industriestaaten unter Druck geraten. Die aktuellen Downgrades durch Ratingagenturen sind nur der Vorbote für weitere und deutlichere Abstufungen. Sogar Deutschland wurde jetzt von einer Ratingagentur abgewertet. FUCHSBRIEFE beleuchten die Hintergründe und prognostizieren Folgen für die Politik.
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