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Bremer Landesbank | TOPs 2016 - Beratungsgespräch

Beratung auf norddeutsche Art

Norddeutsche Gründlich- und Redlichkeit: Grün für die Bremer Landesbank.
So pragmatisch und optimistisch wie die Bremer Stadtmusikanten begegnen uns auch die Berater der Bremer Landesbank. Schnörkellos, aber sehr gründlich und herzlich kümmert man sich um unser Anliegen. Als Norddeutscher ist uns diese Art schon vertraut und wir lernen sie erneut lieben.
Dass den Besucher auf der Internetseite der Bremer Landesbank die Bremer Stadtmusikanten empfangen, ist vielleicht nicht besonders originell, aber es macht Spaß. Irgendwie nimmt es der Angelegenheit, mit der man die Bank konfrontieren will, die Schwere. Die Gestaltung ist schlicht und übersichtlich, der Besucher findet schnell das, was er sucht. Auch das Motto der Private Banking-Seiten „Wir geben erst mal Denkanstöße“ ist unaufdringlich und gefällt uns gut. Das Sparkassen-Rot, das man überall auf dem Internetauftritt findet, zeigt an, dass die Bank zum Verbund der Sparkassen gehört. Wir erfahren, dass sie gleichzeitig die Aufgaben einer Landesbank, einer Sparkassenzentralbank und einer Geschäftsbank wahrnimmt und vor allem der Norddeutschen Landesbank zu 54,8 Prozent, dem Land Bremen zu 41,2 Prozent und dem Sparkassenverband Niedersachsen zu vier Prozent gehört. Im Private Banking und Wealth Management verwaltete die Bank Ende 2014 insgesamt 2,41 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2012 waren es knapp 2,44, im Jahr 2013 2,37 Milliarden Euro. Eine Entwicklung ist daraus nicht so abzuleiten, scheint uns, höchstens: Stagnation. Das trifft irgendwie auch auf die Kundenzahl zu, die nicht eindeutig nach oben zeigt. 2012 hatte man nach Angaben der Bank 2.438 wohlhabende Kunden unter Vertrag, 2013 stieg die Zahl auf 2.541 und fiel zum Ende des letzten Jahres auf 2.451. Was das Geschäftsgebiet betrifft, schlagen zwei Herzen in der Brust der Bremer Landesbank. Als Private Banking-Anbieter habe man Kundenverbindungen im gesamten deutschsprachigen Raum, insgesamt sei man mit der Bank aber in der Region verwurzelt. Regionale Wurzeln sind nichts, was uns missfällt. Ab einem Finanzierungsvolumen von 500.000 Euro, einem liquidem Vermögen von 250.000 Euro oder einem jährlichen Haushaltsnettoeinkommen von 100.000 Euro befasst sich die Bank mit dem Anliegen des Kunden. Gut, damit liegen wir mit unserer halben Million im Limit. Im Wealth Management, erfahren wir weiter, ist die Einstiegsgrenze nicht nur von der Höhe des liquiden Vermögens abhängig, sondern ebenso vom Einkommen, der Familiensituation bzw. dem Familienhintergrund. Entscheidend sei die Komplexität der Kundensituation. Insgesamt bietet die Bremer Landesbank im Bereich Private Banking eine ganzheitliche Vermögensberatung unter Berücksichtigung aller Vermögensklassen sowie eine Vermögensverwaltung an. Dazu kommen u.a. Stiftungsmanagement und Nachfolgeplanung im privaten und unternehmerischen Bereich durch ein spezielles Generationenmanagement. Um das gesamte Dienstleistungsspektrum rund um die Immobilie kümmert sich die Tochter BLB-Immobilien GmbH. Als ein Alleinstellungsmerkmal bezeichnet die Bank die Kombination aus lokalen Wurzeln und gleichzeitiger Internationalität, was wir ja auch schon festgestellt haben. „Uns zeichnet insbesondere der persönliche Kontakt und die Bindung zum Kunden sowie unsere Flexibilität aus. Wir transportieren dabei die „Norddeutsche Art“ und meinen damit Seriosität, Kontinuität und Tradition“, schätzt sich die Bank selbst ein und liegt damit nach unserer Auffassung richtig.

Der Kunde und sein Anliegen

Die Testkunden der Private Banking Prüfinstanz sind vermögend und Multimillionäre. Aber sie bringen zunächst nur eine halbe Million zur Anlage mit. Ihr persönlicher Hintergrund ist sehr unterschiedlich. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie für ein jüngeres Familienmitglied in der nächsten Generation mal Sohn oder Tochter, mal Nichte oder Neffe die Zukunft finanziell absichern wollten. Hier geht es zur ausführlichen Schilderung des Testfalls.

Das Beratungserlebnis

Wir rufen beim Wealth Management der Bank an und wollen erst einmal grundsätzlich wissen, ob wir mit unserem Anliegen – das ja nicht ganz einfach ist – hier an der richtigen Adresse sind. Wir treffen auf einen Mitarbeiter, der dies bejaht und sich von uns die wichtigsten Informationen geben lässt. Wir erfahren, dass der zuständige Berater gerade im Kundengespräch ist, aber in der nächsten Stunde zurückrufen wird, um mit uns einen Termin zu vereinbaren. Pünktlich meldet er sich und fragt wie er helfen kann. Als angenehm empfinden wir, dass er unsere Geschichte in groben Zügen bereits kennt, weil er die Notizen unseres ersten Ansprechpartners bekommen hat. Alle Achtung! Er teilt uns mit, dass er zu dem persönlichen Gespräch in der Bank gerne einen Finanzplaner und Generationsmanager hinzuziehen möchte. Er erklärt, dass dies ein Kennenlerntermin sei und akzeptiert sofort die von uns gewünschte Zeit. Unser erster Eindruck: überaus positiv, wir sind gespannt auf das Gespräch. Wir erreichen problemlos das Bankgebäude und gehen auf den kleinen Empfang zu, der von drei Personen besetzt ist. Wir werden von einem Mitarbeiter in einen kleinen, diskreten Warteraum mit Sofa und laufendem Fernseher geführt. Schon zwei Minuten später kommt der Berater, begrüßt uns sehr freundlich und begleitet uns zum Aufzug. In einem Besprechungsraum wartet bereits der zweite Berater auf uns. Alles ist sehr sorgfältig vorbereitet: Der Tisch ist eingedeckt, wir trinken Kaffee. Beide Berater stellen sich kurz vor – sehr kurz, wenn man das mit anderen Banken vergleicht. Wir erfahren erst einmal nur das Nötigste. Dann erhalten wir Informationen über die Bank. Die Berater machen auf uns den Eindruck eines sehr gut eingespielten Teams. Sie verständigen sich größtenteils mit Blicken, bevor es zum nächsten Thema geht. Danach bekommen wir die Gelegenheit uns und unser Anliegen vorzustellen. Der Berater, von dem wir den Eindruck bekommen, dass er sich mit unserer Situation befasst hat und sich sehr gut auskennt, fragt nach dem Kind, das wir absichern wollen. Er ist davon überzeugt, dass unser Problem – auch wenn es im ersten Moment knifflig wirkt – lösbar ist und meint, dass es mehrere clevere Ansätze gebe, die er uns alle einfach und sehr geduldig erklärt. Dabei entwickelt er Lösungen, die uns so bei anderen Banken nicht präsentiert werden. Wir diskutieren dann noch die Frage nach unserem Testament und erläutern wie unser Vermögen verwaltet wird.
Den Beratern geben wir keine konkrete Risiko- und Renditestruktur vor, sondern wollen grundsätzlich sicher investieren, doch stehen wir auch Aktien in gewissem Umfang offen gegenüber. Darauf gehen beide sehr gut ein.

Am FUCHS Performance-Projekt von Dr. Jörg Richter und Verlag Fuchsbriefe beteiligt sich die Bremer Landesbank. Das spricht für ihre Wettbewerbsorientierung und Transparenz.

Der zweite Berater, der sich als Finanzplaner vorstellt, weist darauf hin, dass wir das Gespräch trotz seiner Anwesenheit als Kennenlerngespräch werten dürfen und uns keinerlei Verpflichtungen erwachsen. Nach seiner Meinung sei es in unserem Fall – anders als in ähnlich gelagerten Fällen – günstiger keine Stiftung einzurichten. Eher käme für uns eine Gesellschaftslösung infrage, um das Kind schrittweise an das Thema Vermögensverwaltung heranzuführen. Sehr gut! Die Rechtsformwahl, so erfahren wir weiter, hat Einfluss auf die einkommenssteuerliche Behandlung und Veröffentlichungspflichten. Er entwickelt schließlich ein zwar anfänglich kompliziert scheinendes, nach eingehender Erklärung aber recht schlüssig anmutendes Modell, bei dem Steuerbelastung und Kosten bei einer Summe von 500.000 Euro für uns von Vorteil seien. Von weniger würde er abraten, eine höhere Summe würde sich dagegen rechnen. Das Niveau des Gesprächs ist sehr anspruchsvoll, aber da wir nicht ganz unerfahren sind und der Berater sich sehr viel Zeit nimmt – allein die Vorstellung des Konstrukts dauert eine viertel Stunde – verstehen wir am Ende, worauf er hinaus will. Als dieser quasi offizielle und wirklich sehr anstrengende Teil der Unterredung vorbei ist, freuen wir uns, dass noch ein wenig über die Bank und die Abteilung geschnackt wird, in der die Berater tätig sind. Wir finden es aufschlussreich, dass sie uns etwas über das Betriebsklima erzählen, das sie als sehr familiär und kollegial einschätzen. Besonders gut gefällt uns, dass die Bank ein spezielles Forum mit aktuellen Finanz- und Wirtschaftsbeiträgen nutzt. So wolle man als Bankpartner informieren und im Anschluss bei Bedarf individuell beraten.

Die Bremer Landesbank bringt auch eigene Investmentprodukte auf den Markt, und zwar entweder in Form von Rentenprodukte oder durch ummantelte Vermögensverwaltung (Dachfonds).

Ein gutes Drittel der Private Banking-Kunden der Bremer LB hat eine Summe zwischen 250.000 und 500.000 Euro investiert, ein weiteres knappes Drittel zwischen einer halben und einer Million Euro und knapp 20 Prozent bis 2,5 Millionen. Mehr als fünf Millionen Euro haben nur rund fünf Prozent angelegt. Wie viele Kunden ein Berater betreut, hängt im Private Banking von der Komplexität der Kundensituationen ab und schwankt zwischen 60 und 90. Was die Kosten betrifft, so liegen die je nach Anlagesumme zwischen 0,75 und einem Prozent, was sich durchaus sehen lassen kann. Die Vermögensverwaltungsgebühr richtet sich konkret nach dem Anlagevolumen, der gewählten Anlagestrategie sowie der Komplexität und werde individuell mit dem Kunden vereinbart, teilt die Bank mit. Dabei werden aufgrund des aktuellen Niedrigzinsumfeldes zurzeit Sonderkonditionen angeboten, die unter den Standardkonditionen der Bank liegen. Bei einer zukünftigen Normalisierung des Zinsumfelds werden diese Konditionen nach oben angepasst. Alternativ zur All-in Fee kann der Kunde auch eine Gebührenvariante auf Transaktionskosten-Basis wählen. Fremde Kosten und Spesen wie Maklercourtagen werden dem Kunden in Rechnung gestellt. Hierbei handelt es sich in der Regel aber um geringe Beträge. Ausgabeaufschläge und Kickbacks werden vollständig erstattet, heißt es weiter, die Vermögensverwaltungsgebühr erhöht sich nicht durch die Weitergabe der Kickbacks. Die Rechnung für die Vermögensverwaltung flattert einmal im Jahr ins Haus. Wir bekommen nach dem Gespräch ein ausführliches Gesprächsprotokoll sowie eine detaillierte Darstellung der besprochenen Lösung für unser Anlageproblem. Das Protokoll listet noch einmal sehr gründlich unsere Ausgangssituation auf, stellt das Besprochene detailliert dar und bietet alternative Vorschläge. Alles in allem: Wie erwartet!

Fazit: An der Beratungsleistung der Bremer Landesbank gibt es, was Freundlichkeit, Effizienz, Verlässlichkeit und Diskretion betrifft, nichts zu deuteln. Unsere Wünsche werden optimal verstanden und umgesetzt. Wenn wir Nachfragen haben, wird darauf überaus kompetent und geduldig eingegangen. Mit norddeutscher Gründlichkeit und Redlichkeit werden wir beraten und betreut. Prima! Unsere Qualifizierungsampel leuchtet Grün.

Hinweis: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November im FUCHS-Report „TOPs 2016“.

Fakten:

(Angaben des Hauses, Stand: 31.12.2014)

Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg-Girozentrale
Domshof 26, 28195 Bremen
www.bremerlandesbank.de

Gesellschafter:

  • Nord/LB: 54,83%
  • Land Bremen: 41,20%
  • Sparkassenverband Niedersachsen: 3,97%

Zentrale Geschäftsfelder: Ganzheitliche Vermögensberatung unter Berücksichtigung aller Vermögensklassen, Vermögensverwaltung

Alleinstellungsmerkmal / Versprechen an den Kunden:

Das Private Banking ist ein Teil mittelständisch ausgerichteten Bremer Landesbank. Es ist dabei regional verwurzelt und dennoch international ausgerichtet. Die Bank zeichnet nach eigenem Dafürhalten insbesondere der persönliche Kontakt und die Bindung zum Kunden sowie ihre Flexibilität aus. Sie transportiert dabei die „Norddeutsche Art“ und meint damit Seriosität, Kontinuität und Tradition. Dabei ist sie als "Spezialist auf Augenhöhe" für ihre Kunden tätig. Sie differenziert sich durch Qualität in der Beratung und Leistung am Kunden. Dabei lebt sie Kunden- und Serviceorientierung und konzentriert sich auf ihre Kernkompetenzen. Die Berater im Private Banking, so heißt es, beraten objektiv und unabhängig – im Sinne des „best advise“ – Ansatzes. Dabei böten sie Ganzheitlichkeit, sind Problemlöser, Netzwerklieferant und dabei immer lösungsorientiert. Einen weiteren Wettbewerbsvorteil sieht die Bremer LB in ihrem systematischen und einzigartigen Investmentprozess, von dem die Kunden insbesondere in der Vermögensverwaltung profitierten.

verwaltete Kundenvermögen: 2,174 Mrd. Euro

Kundenzahl: 2451 (Kundenverbünde)

Dienstleistungsangebot:

  • (ganzheitliche) Vermögensberatung
  • Vermögens-/Wertpapierverwaltung (Depotmanagement) mit eigener Strategie
  • Stiftungsmanagement/Stiftungsservices
  • Family Office
  • Nachfolgeplanung
  • Immobilienberatung
  • M&A – Beratung
Weitere: Finanzplanung, Finanzierungsmanagement, Immobilienmanagement, Versicherungsmanagement, Beteiligungsmanagement

Produkte in der Vermögensverwaltung: Aktien, Renten, Immobilien (offene Immobilienfonds), Zertifikate, ETF.

Hauseigene Produkte:

  • Emission eigener Rentenprodukte
  • ummantelte Vermögensverwaltung (Dachfonds). Mit dem Angebot der Dachfonds gibt die Bremer LB den Kunden die Möglichkeit, bereits mit geringen Beträgen an den Vorteilen ihres systematischen Investmentprozesses (SIP®) teilzuhaben. Somit sind die Dachfonds eine sinnvolle Ergänzung ihres Angebotes, um von den Vorteilen der individuellen Vermögensverwaltung zu profitieren.

Research:

Fremdresearch: Eine Mischung aus Eigenresearch auf der Ebene der Asset Allocation und Zulieferung von Primärresearch durch diverse Kooperationspartnern ist Bestandteil unseres Prozesses. Eigenresearch: Kein eigenes Research.

Standardkonditionen bei einer ausgewogenen Anlagestrategie und einem Volumen von:

  • 1,1 Mio. Euro: 1,0 % zzgl. MwSt.
  • 3,1 Mio. Euro: 0,9 % zzgl. MwSt.
  • 5,1 Mio. Euro: 0,75 % zzgl. MwSt.
(Inkl. Depotgebühr, 100% Ermäßigung auf den Ausgabeaufschlag bei Fondserwerb)

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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