Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
1526
Revolution beim Immobilienverkauf

3-D-Brillen: Das Maklergeschäft von morgen

Der Immobilienvermittlung steht mit dem Einsatz von 3-D-Brillen die nächste Revolution bevor.
3D-Brillen können beim Immobiliengeschäft wertvolle Dienste leisten. Der Real-Estate-Bereich kann von dieser Brillen-Technik profitieren. Angebote oder projektierte Bauvorhaben sind für Käufer in einer 360-Grad-Ansicht damit visualisierbar. Zum Einsatz kommen dabei Full-Feature-VR-Brillen. VR steht für Virtuelle Realität. Mit ihrer hohen Auflösung verschaffen sie ein besonders anschauliches und intensives Produkterlebnis. Ein Haupteinsatzgebiet wird der Neubau sein. „Da ist die Kundschaft sehr anspruchsvoll und möchte sich frühzeitig einen möglichst konkreten Eindruck von der ausgesuchten Immobilie verschaffen“, sagt Nina Fister, Leitung Gesamtvertrieb der Hermann Immobilien im Rhein-Main-Gebiet. Künstlich erzeugte 3D-Welten versuchen die Realität so wirklichkeitsnah wie möglich nachzubilden. Der Brillen-Träger ist mitten drin in dieser virtuellen Welt und ein Teil davon. Zur Präsentation von Bauprojekten gibt es 3D-Brillen z. B. von Samsung GEAR VR (Preis: 100 Euro) oder Zeiss VR One (Preis: 170 Euro). Sie sind mit einem Mobiltelefon wie Samsung Galaxy Note 4 oder iPhone 6/6s verbunden. Auf dem Smartphone sind die Software und eine App mit den Wohnungen installiert. Der Kunde legt das Mobiltelefon in die Klappe der 3D-Brille und setzt sich diese auf. Mit einem einfachen Klick auf die App „beamt“ er sich dann in die virtuelle Traumwohnung. Der Blick geht in einen Innen- oder Außenraum, außerdem 360 Grad rundum. Die Animation erstellen spezielle 3D-Bilderfabriken. Die Produktionspreise sind durchaus moderat.

Fazit: Makler bekommen ein wirkungsvolles Verkaufsargument in die Hand. Käufer erhalten eindrucksvolle Bilder von der Immobilie.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • BNP Paribas Wealth Management, Stiftungsmanagement 2021, Qualifikation

Ignoranz pur

Wie schlägt sich die BNP Paribas im Markttest Stiftung? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Es gibt Anlagevorschläge bzw. -ideen, die sich ganz auf die Wünsche der Deutschen Kinderhospiz Stiftung einstellen, es gibt solche, die dies teilweise tun - und es gibt den Vorschlag des PNB Paribas Wealth Managements.
  • Fuchs plus
  • ActivTrades

Neukunden werden allein gelassen

Wie schlägt sich ActivTrades im FUCHS-Broker Test 2021? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
ActivTrades, der Name klingt nach viel Dynamik. Allerdings wird diese Erwartung schwer enttäuscht. Auch wenn das Angebot des Brokers im Grunde gut ist; interessierte Trader werden beim "onboarding" schlicht nicht betreut oder begleitet.
  • Fuchs plus
  • Scheidung mit fiskalischen Tücken

Nur bei Ehe Anspruch auf Steuerbefreiung

Wenn im Zuge einer Scheidung noch ein paar gütliche Regelungen getroffen werden, ist das gewöhnlich im Sinne aller Beteiligten. Die Einigung über ein gemeinsames Haus gehört dazu. Doch auch hier mischt der Fiskus mit und kann Forderungen stellen, wenn es sich um eine Partnerschaft aber keine Ehe handelte.
Neueste Artikel
  • FUCHS-Depot vom 15.4.2021

Höher absichern

Die Börsenkurse klettern und wir machen erneut ein wenig Kasse und sichern uns höher ab. Außerdem schichten wir in Kanada um und holen uns eine der vermutlich besten Dividendenaktien der Welt ins Portfolio.
  • Fuchs plus
  • Produktcheck: C-Quadrat ARTS Total Return Global (P)

Anlegen ohne Bauchgefühl nach Schema F

Produktcheck: C-Quadrat ARTS Total Return Global (P). Copyright: Pixabay
In guten Börsenphasen voll investiert die Welle reiten, in schlechten Phasen das Risiko rausnehmen und sich entspannt zurücklehnen - das wäre eine perfekte Börsenwelt. Wem das gelingt, der dürfte an den Märkten zufriedenstellende Renditen einfahren und noch dazu „Stress“ vermeiden.
  • Fuchs plus
  • Dividenden-Perle glänzt wieder

freenet zahlt wieder eine satte Dividende

Die freenet-Aktie war lange Zeit eine echte Dividendenperle. Aktionäre des Telekommunikationsanbieters waren an hohe und stabile Dividendenausschüttungen gewöhnt. Voriges Jahr machte die Corona-Krise den Dividendenjägern jedoch einen Strich durch die Rechnung. Damals strich das Unternehmen die Dividende zusammen und schüttete lediglich den Pflichtteil von 4 Cent je Aktie aus.
Zum Seitenanfang