Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1913
Revolution beim Immobilienverkauf

3-D-Brillen: Das Maklergeschäft von morgen

Der Immobilienvermittlung steht mit dem Einsatz von 3-D-Brillen die nächste Revolution bevor.
3D-Brillen können beim Immobiliengeschäft wertvolle Dienste leisten. Der Real-Estate-Bereich kann von dieser Brillen-Technik profitieren. Angebote oder projektierte Bauvorhaben sind für Käufer in einer 360-Grad-Ansicht damit visualisierbar. Zum Einsatz kommen dabei Full-Feature-VR-Brillen. VR steht für Virtuelle Realität. Mit ihrer hohen Auflösung verschaffen sie ein besonders anschauliches und intensives Produkterlebnis. Ein Haupteinsatzgebiet wird der Neubau sein. „Da ist die Kundschaft sehr anspruchsvoll und möchte sich frühzeitig einen möglichst konkreten Eindruck von der ausgesuchten Immobilie verschaffen“, sagt Nina Fister, Leitung Gesamtvertrieb der Hermann Immobilien im Rhein-Main-Gebiet. Künstlich erzeugte 3D-Welten versuchen die Realität so wirklichkeitsnah wie möglich nachzubilden. Der Brillen-Träger ist mitten drin in dieser virtuellen Welt und ein Teil davon. Zur Präsentation von Bauprojekten gibt es 3D-Brillen z. B. von Samsung GEAR VR (Preis: 100 Euro) oder Zeiss VR One (Preis: 170 Euro). Sie sind mit einem Mobiltelefon wie Samsung Galaxy Note 4 oder iPhone 6/6s verbunden. Auf dem Smartphone sind die Software und eine App mit den Wohnungen installiert. Der Kunde legt das Mobiltelefon in die Klappe der 3D-Brille und setzt sich diese auf. Mit einem einfachen Klick auf die App „beamt“ er sich dann in die virtuelle Traumwohnung. Der Blick geht in einen Innen- oder Außenraum, außerdem 360 Grad rundum. Die Animation erstellen spezielle 3D-Bilderfabriken. Die Produktionspreise sind durchaus moderat.

Fazit: Makler bekommen ein wirkungsvolles Verkaufsargument in die Hand. Käufer erhalten eindrucksvolle Bilder von der Immobilie.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Verbesserung der ESG-Bilanz wirkt sich positiv aus

Factoring mit Nachhaltigkeits-Bonus

Grüner Sand läuft durch eine Sanduhr. © William_Potter / Getty images / iStock
Das Thema Factoring spielt bei immer mehr Unternehmen eine Rolle. Gerade in unsicheren Zeiten ist es ein guter Schutz gegen Zahlungsausfälle. Auch hier kommt nun das Thema Nachhaltigkeit an. Gut umgesetzt, kann das die Kosten des Verfahrens mildern.
  • Deutschland muss einfacher werden

Wie der Fachkräftemangel zum Segen werden kann

FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
In Deutschland herrscht Personalnot. Zudem ist das Land überreguliert. Beides gehört zusammen. Wir und unsere Politiker werden dazu umdenken müssen. Je rascher desto besser, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. Dann kann aus dem Fluch des Fachkräftemangels ein Segen für das Land werden.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Rechte anderer Eigentümer dürften nicht beschnitten werden

Dachbodenausbau nur mit Zustimmung aller Eigentümer

Ventilator hängt an der Decke eines Raumes im Dachgeschoss. © Ursula Page / stock.adobe.com
Gibt es Gemeinschaftseigentum, so muss auch die Gemeinschaft der Eigentümer über die Nutzung entscheiden. Das gilt auch dann, wenn ein Wohnungseigentümer die Zustimmung des Verwalters eingeholt hat. Diese Zustimmung ist im Zweifel nichts wert, so das Landgericht Berlin.
  • Fuchs plus
  • Immobilienmarkt unter Druck

Immobilienpreise sinken vorübergehend

Immobilien-Investments. © Gerhard Seybert / Fotolia
Der deutsche Immobilienmarkt ist in der Wende. Nach 18 Jahren mit stetig steigenden Preisen hat der Zinsanstieg im vorigen Jahr den Markt abgewürgt. Trotz hoher Preise, die den Mieteinnahmen enteilt sind, werden die Preisrückgänge wohl nicht lange anhalten und die Preise nicht sehr tief fallen.
  • Fuchs plus
  • Langjährige Duldung der Untervermietung ist ein Risiko

Vermieter verlieren Kündigungs-Optionen

Mietvertrag. © Stockfotos-MG / stock.adobe.com
Mieter haben keinen Anspruch auf Zustimmung zu einer Untervermietung der gesamten Wohnung. Aber was ist, wenn eine Untervermietung schon 18 Jahre lang geduldet wird? Rechtfertigt die jahrelang gelebte Praxis einen Anspruch auf eine Untervermietung? Das Landgericht (LG) Berlin hat das jetzt entschieden. Der Knaller: Das Urteil hat sogar Auswirkungen bei einem Eigentümerwechsel
Zum Seitenanfang