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Vertrauenswürdigkeit laufend überprüft

Vermögensverwalter lernen aus Fehlern

Die Zahl der als voll vertrauenswürdig bewerteten Vermögensmanager hat sich seit 2016 beinahe verdoppelt. © picture alliance/chromorange
Die Private Banking Prüfinstanz überprüft seit Anfang 2016 in einem permanenten Prozess die Vertrauenswürdigkeit von Vermögensmanagern. Die Anzahl der der als vertrauenswürdig eingestuften Häuser entwickelt sich sehr erfreulich. Aber es gibt auch ein trübes Spiegelbild.
Die Anzahl vertrauenswürdiger Vermögensverwalter hat sich im Jahresverlauf deutlich erhöht. Konnten wir vor einem Jahr erst 18 Anbieter in diese Kategorie einordnen, sind es in diesem Jahr bereits 35. Unsere Datenbank umfasst aktuell 321 laufend geprüfte Adressen (789 Niederlassungen). Die Private Banking Prüfinstanz leitet die Vertrauenswürdigkeit aus einem festgelegten Verfahren ab. Im Mittelpunkt stehen die laufende Beobachtung von Medien, Mitteilungen der Gerichte, Informationen aus Kunden- und Mitarbeiterkreisen sowie eine Selbstauskunft der Anbieter. Für jedermann zugänglich haben wir das Ratingverfahren auf pruefinstanz.de unter dem Menüpunkt Trusted Wealth Manager beschrieben.
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in den Bundeshaushalt, kommt also zumindest indirekt dem Steuerzahler zugute. Dieser zahlt dafür ab 2019 einen ordentlichen Zuschlag an die Parteien, die mit den Stimmen von CDU und SPD im Sommer eine kräftige Erhöhung durchgesetzt hatten. Hintergrund der möglichen Strafzahlung ist eine gestückelte Spende aus der Schweiz, die 2017 zugunsten Alice Weidels an ihrer Wahlkreis Bodensee geflossen war und auf eigene Initiative der Partei – allerdings verspätet – zurückgezahlt wurde.
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