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Keine Bindung an eine Großmacht angestrebt

ASEAN wollen ihre Unabhängigkeit wahren

Hongkong: Stadtteil Central mit Wolkenkratzern, Hochhäuser Two International Finance Center, Victoria Harbour und Kowloon, Ausblick von The Peak. © Karl F. Schöfmann / imageBROKER / picture alliance
Die ASEAN-Staaten, die Gruppe der aufstrebenden Volkwirtschaften in Südostasien, wollen auch in den kommenden Jahren dynamisch wachsen. Um dieses Ziel nicht zu gefährden, gehen sie einen pragmatischen Weg.
Die ASEAN-Staaten wollen bei Rivalitäten zwischen Großmächten nicht „zu einer Seitenwahl gezwungen werden.“ Das sagte der thailändische Vize-Premierminister und Außenminister Parnpree Bahiddha-Nukara in der Eröffnungsrede des heute (09.10.) stattfindenden ASEAN-Gipfels in Hongkong. 

Er betonte, dass Thailand und die anderen ASEAN-Mitglieder gute Beziehungen zu China, Indien, den USA und Japan bräuchten. Auch zu anderen Partnern in z.B. in Asien und der EU müssten die Beziehungen intensiviert werden. Die Verhandlungen zwischen der EU und Thailand über ein Freihandelsabkommen wollte er voranbringen. Auch die Aufnahme Hongkongs in die Freihandelszone RCEP werde von Thailand unterstützt.

Fazit: Die ASEAN-Staaten wissen, dass ihre Unabhängigkeit ein Faktor für ihr hohes Wirtschaftswachstums ist. Darum werden sie sich bemühen, ihre Blockunabhängigkeit zu bewahren.
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