Die EU intensiviert ihre Handelsgespräche mit asiatischen Ländern. Auch mit Australien sollen Gespräche wieder aufgenommen werden. Diese Abkommen könnten nach den Abschlüssen ganz neue Dynamiken entfalten.
Deutsche Unternehmen blicken optimistisch auf Großbritannien: 48% erwarten steigende Umsätze, bis 2030 sogar 72% Wachstum. Handelsabkommen und stabile EU-Beziehungen treiben die Chancen an. Premierminister Keir Starmer könnte die Kooperation weiter stärken. Besonders Transformationen in erneuerbaren Energien, Digitalisierung und geringere Regulierung locken Investitionen. Entdecken Sie, welche Potenziale deutsche Firmen in UK sehen!
FUCHS-Briefe
CEPA-Abkommen stärkt Handelsbeziehungen zwischen EU und Indonesien
Das CEPA-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indonesien eröffnet besonders für den Maschinenbau und die Automobilzulieferindustrie neue Chancen. Auch Chemie-, Pharma- sowie die Lebensmittelindustrie erwarten Vorteile. Trotz Herausforderungen wie Anpassungskosten bietet das Abkommen mittelfristig großes Potenzial.
Der kleine Staatenverbund EFTA zeigt der großen EU, wie man Freihandelsabkommen abschließt. Denn der Verbund hat sich mit dem wachstumsstarken Indien auf sinkende Zölle ab 2025 geeinigt. Unternehmen aus den EFTA-Staaten können damit Wettbewerbsvorteile bei Geschäften mit dem Subkontinent nutzen.
FUCHS-Briefe
Mercosur-Abkommen unter schlechteren Vorzeichen für EU-Bauern
Im Dezember scheiterte die Unterzeichnung eines Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Wirtschaftsraum Mercosur auf den letzten Metern. Das heißt aber nicht, dass ein erneuter Anlauf nicht doch noch zu einem Abschluss führen wird. Die Brasilianer nutzen indes die Zeit, um ihre Bauern deutlich besser zu stellen.
FUCHS-Briefe
Javier Milei schreckt Argentinien und die Welt auf
Argentinien hat einen neuen, marktradikalen Präsidenten. Der bemüht sich auch nicht ansatzweise darum, die Gemüter seiner politischen Partner zu besänftigen, sondern sorgt schon kurz nach dem Wahlsieg für erhebliche politische Unsicherheit. Das ist auch für Europa ein Problem.
Die ASEAN-Staaten, die Gruppe der aufstrebenden Volkwirtschaften in Südostasien, wollen auch in den kommenden Jahren dynamisch wachsen. Um dieses Ziel nicht zu gefährden, gehen sie einen pragmatischen Weg.
In Vietnam hat sich eine dynamisch wachsende Startup-Kultur gebildet. Angesichts konjunktureller und geopolitischer Risiken halten sich die internationalen Geldgeber derzeit aber zurück. Daraus erwachsen Chancen.
Europa schottete in den zurückliegenden Jahren so gut es ging seinen Binnenmarkt vor günstigen (Agrar-)Produkten aus dem Ausland ab. Die beliebtesten Instrumente dafür sind der Verbraucherschutz und Umweltvorgaben. Langfristig ist diese Strategie aber nicht durchzuhalten.
Indiens wachsende Bedeutung für die deutsche Wirtschaft schlägt sich immer stärker in Zahlen nieder. Die Exporte ziehen steil an. Das ist aber erst der Anfang einer voraussichtlich noch lange laufenden Entwicklung.
Die Wirtschaft der Philippinen wächst kräftig, darum will das Land jetzt wieder mit der EU über ein Freihandelsabkommen reden. Denn es ist absehbar, dass die Philippinen bald nicht mehr unter die Meistbegünstigungsklausel fallen.
Die brasilianische Regierung fördert mit gigantischen Summen ihre Landwirtschaft. Die soll vor allem nachhaltiger werden. Dahinter steckt nicht nur das ökologische Gewissen der linken Regierung, sondern auch handelspolitisches Kalkül.
FUCHS-Briefe
Ankündigung einen Monat vor Lateinamerika-Gipfel in Brüssel
Brasilien kommt der EU mit einem großen Plan zum Schutz seines Regenwaldes entgegen. Das kommt nicht von ungefähr. In einem Monat findet in Brüssel der Lateinamerika-Gipfel statt. Auf dem soll das Mercosur-Abkommen unter Dach und Fach gebracht werden - und Umweltschutz ist noch ein großer Streitpunkt, der in Brasilien große Proteste ausgelöst hat.
FUCHS-Briefe
London erkennt handelspolitische Notwendigkeiten an
Auch in Großbritannien gibt es eine Debatte um den außenpolitischen Umgang mit China. Der Außenminister plädiert nun für einen sehr pragmatischen Kurs. Das dürfte auch mit ausbleibenden Erfolgen in der Handelspolitik zusammenhängen.
Die Bedeutung Indonesiens für die deutsche Wirtschaft wird in den kommenden Jahren zunehmen. Schon heute eröffnen zahlreiche große deutsche Unternehmen Standorte im asiatischen Inselreich. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen Chancen und Risiken für Unternehmen in Indonesien auf.
Mit vielen erfreulichen Meldungen beginnt die neue Woche gleich besser. Die FUCHSBRIEFE-Redaktion hat zahlreiche Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft recherchiert.
Die Europäische Union verhandelt mit dem Wachstums-Champion und bevölkerungsreichsten Land der Erde über ein Freihandelsabkommen. Der Versuch, ein solches Abkommen mit Indien zu schließen, wurde schon einmal unternommen. Er scheiterte aber 2013 an zu große Differenzen. Diesmal dürften sich beide Seiten einigen, hören FUCHSBRIEFE aus Verhandlungskreisen.
FUCHS-Briefe
Afrikanisches Freihandelsabkommen für den gesamten Kontinent
Das Afrikanische Freihandelsabkommen AfCTA eröffnet deutschen Exporteuren neue Chancen. Das Abkommen wurde von allen 54 Staaten Afrikas gemeinsam beschlossen, mit Ausnahme Eritreas. Inzwischen wurde es auch von über der Hälfte ratifiziert.
Die Suche neuer Wirtschaftspartner gewinnt vor dem Hintergrund der steigenden Risiken in China und des Krieges in der Ukraine an Bedeutung. Lateinamerika wird dabei eine wichtige neue Rolle bekommen. Die Impulse dafür sind bereits jetzt sichtbar.
FUCHS-Briefe
Suche nach neuen Standorten gewinnt für Unternehmen an Bedeutung
Die deutsche Wirtschaft orientiert sich weg von China - aber wohin? Die gute Nachricht: Es gibt weltweit viele Länder, die gern Partner hiesiger Unternehmen werden möchten. FUCHSBRIEFE stellen die attraktivsten Standorte vor und sagen auch, wo Unternehmen lieber Vorsicht walten lassen sollten.