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Freihandelsabkommen
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  • Afrikanisches Freihandelsabkommen für den gesamten Kontinent

Neue Chancen für Exporte

Serengeti in Afrika
Serengeti in Afrika. © Simon Dannhauer / stock.adobe.com
Das Afrikanische Freihandelsabkommen AfCTA eröffnet deutschen Exporteuren neue Chancen. Das Abkommen wurde von allen 54 Staaten Afrikas gemeinsam beschlossen, mit Ausnahme Eritreas. Inzwischen wurde es auch von über der Hälfte ratifiziert.
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  • Brasilien-Wahl belebt Mercosur

Neue Impulse für Lateinamerika-Handel

Globus zeigt Karte von Südamerika
Südamerika. © Dana Britton / stock.adobe.com
Die Suche neuer Wirtschaftspartner gewinnt vor dem Hintergrund der steigenden Risiken in China und des Krieges in der Ukraine an Bedeutung. Lateinamerika wird dabei eine wichtige neue Rolle bekommen. Die Impulse dafür sind bereits jetzt sichtbar.
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  • Suche nach neuen Standorten gewinnt für Unternehmen an Bedeutung

Attraktive Partnerländer abseits von China

Karte Südostasien, vergrößert mit Lupe auf Region Thailand, Vietnam
Weltkarte. © piskunov / Getty Images / iStock
Die deutsche Wirtschaft orientiert sich weg von China - aber wohin? Die gute Nachricht: Es gibt weltweit viele Länder, die gern Partner hiesiger Unternehmen werden möchten. FUCHSBRIEFE stellen die attraktivsten Standorte vor und sagen auch, wo Unternehmen lieber Vorsicht walten lassen sollten.
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  • Vereinbarung könnte neue Standards setzen

EU und Neuseeland schließen Freihandelsabkommen

Neuseeland
Neuseeland. © WaitforLight / stock.adobe.com
Die Europäische Union und das weit entfernte Neuseeland schließen ein Freihandelsabkommen. Das besondere an dem Abkommen sind die vereinbarten Nachhaltigkeits-Standards. Es könnte die Mustervorlage für viele weitere Abkommen werden. FUCHSBRIEFE aber bremsen die Erwartungen.
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  • Neue Blockbildung im Welthandel

Russland-Turbo für EU-USA Handels- und Technologierat

Vernetzte Welt
Vernetzte Welt. © skegbydave / Getty Images / iStock
Ein vor nicht mal einem Jahr geschaffener Rat zwischen der EU und den Vereinigten Staaten hat schon erste Ergebnisse gebracht. Dazu hat der Überfall Russlands auf die Ukraine geführt. Weitere Abkommen der USA in anderen Regionen der Welt sind in Arbeit. Die neue Blockbildung im Welthandel nimmt Fahrt auf.
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  • Zum Jahreswechsel tritt die größte Freihandelszone der Welt in Kraft

RCEP ist eine gute Nachricht für den Welthandel

Globus
Globus mit Fokus auf Südostasien. Copyright: Pexels
In Asien entsteht zum Jahreswechsel die größte Freihandelszone unseres Planeten. Sie wird den Handel zwischen den Staaten Südostasiens stärken und weiteren Wohlstand in der Region erzeugen. Doch auch dort gilt, dass es keine Gewinner ohne Verlierer gibt.
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  • Mitgliedsgesuch in amerikanischer Freihandelszone

Großbritannien verlässt Europa

Großbritannien
Großbritannien verlässt Europa. Copyright: Pexels
Seit dem Brexit hadern die Briten mit ihrem Schicksal. Der große Bruder auf der anderen Atlantikseite hat sich nicht sogleich an die Insulaner rangeschmissen. Mit dem Abschluss von Handelsabkommen läuft es zäh. Jetzt nehmen die Briten einen neuen Anlauf.
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  • Brasilien und Uruguay fordern mehr Eigenständigkeit

MERCOSUR vor der Rückabwicklung

Globus Südamerika
MERCOSUR vor der Rückabwicklung. Copyright: Pixabay
Der Gemeinsame Markt Südamerikas – abgekürzt MERCOSUR – steht vor einer Zeitenwende. In der suprastaatlichen Organisation, gegründet mit der Vision eines lateinamerikanischen Pendants zur EU, herrscht seit Jahren politischer Stillstand. Nun werden erste Rückabwickelungsforderungen laut.
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  • Regional Comprehensive Economic Partnership vor Abschluss

Die größte Freihandelszone der Welt entsteht

Nicht nur deutsche Großprojekte leiden unter Verspätungen, auch auf der anderen Seite der Erde kennt man das Problem. Doch was länge währt wird gut, wie der bevorstehende Abschluss der größten Freihandelszone der Welt zeigt.
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  • Brexit-Verhandlungen

Einig in der Uneinigkeit

Die Brexit-Verhandlungen stocken. Ein Abkommen wird immer unwahrscheinlicher. Diese Belastung ist nicht in der Bewertung des Pfund abgebildet.
  • FUCHS-Devisen
  • Will UK wirklich ganz draußen bleiben?

Ökonomischer Selbstmordkurs der Briten

Britisches Pfund
Die Ankündigung von Nissan unterstreicht die Tragweite der derzeitigen Situation. Copyright: Pixabay
Der Brexit ist noch längst nicht bewältigt. Das Abkommen mit der EU ist der schwierigste Brocken. Das unterstreicht der Autobauer Nissan mit einer ernsten Warnung.
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  • Hauptsstadt-Notizen

Washington: Trump will Abkommen mit Mexiko

Donald Trump bestätigt unsere Berichterstattung von voriger Woche (FB vom 5.7.). Der US-Präsident erwägt als Alternative zum bisherigen nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA eine separate Vereinbarung mit Mexiko. Der mexikanische Wirtschaftsminister Ildefonso Guajardo reist dazu nächste Woche nach Washington. Die künftigen Wirtschaftsbeziehungen zum zweiten NAFTA-Partner Kanada könnten dann möglicherweise später geklärt werden, sagte Trump gestern (Mittwoch) in Washington. Es habe bereits sehr gute Gespräche über einen Handelsvertrag mit dem neuen mexikanischen Präsidenten Andres Manuel Lopez Obrador gegeben. 
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  • Freihandelsabkommen EU-Mercosur

Neue Absatzchancen für deutsche Unternehmen

Die Verhandlungen für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und der Mercosur sind in der Endphase. Das Abkommen wird einen attraktiven Markt eröffnen. Die Wirtschaften Brasiliens und Argentiniens erholen sich zusehends. In vielen Bereichen gibt es Nachfrage für deutsche Angebote.
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  • Hoffnungsschimmer für TTIP vorerst begraben

NAFTA-Verhandlungen vor dem Kollaps

US-Präsident Donald Trump hat Neuverhandlungen des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA durchgesetzt. Wie er jetzt mit den Partnern umspringt, sollten sich die Europäer, die von einer Reanimation der TTIP-Verhandlungen träumen, genau ansehen.
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  • Kommt demnächst das Freihandelsabkommen mit Mercosur?

Verhandlungen mit Mercosur

Im November werden die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten fortzgesetzt.
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