Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
2397
Neues Jobprofil formulieren

Big Data Manager brauchen Freiraum

Datenströme rauschen unaufhaltsam. Machen Sie das Beste daraus: Suchen Sie einen smarten Big Data Manager.

Die meisten Unternehmen müssen derzeit ein neues Jobprofil formulieren: Big Data Manager. Denn wer die digitalisierte Lieferkette im Griff haben will, muss sich zum Herrscher über die Daten machen. Aber nicht der Datenfluss ist der Kraftakt, sondern der Steuerungsprozess des Auswertens. In vielen Unternehmen fehlen Ideen, wer für diesen Spezialjob „taugt".

Ein Big Data Manager braucht Freiheiten, um Erfolge einfahren zu können. Ins Profil gehört: übergreifendes Denken, Analysefähigkeit, Technikaffinität, Netzwerkerqualitäten. Und: Er muss mit Unzulänglichkeiten und Widerständen leben können. Grund: Die Abteilungen müssen vermeintliches Herrschaftswissen teilen – und das ist bekanntlich nicht jedermanns Sache.

Wanderer zwischen den Welten

Der Big-Data-Spezialist ist ein Wanderer zwischen den Welten. Er muss antizipieren und viele Fragen stellen – auch unbequeme. Gefragt ist eine adäquate Kombination aus positiver Unternehmenskultur, Umgang mit der großen Bandbreite an Datenquellen sowie Kompetenzaufbau in Fachbereichen. Prämisse: Vereinfachung, Standardisierung, mehr Integration, weniger Hierarchie.

Bedenken Sie: Ein Big-Data-Spezialist generiert erst dann einen wahrnehmbaren Wertbeitrag, wenn „jemand" im Unternehmen seine selektierten Informationen bewusst nutzt und dann messbare qualitative und quantitative Erfolge vorweisen kann

Fazit: Aus Big Data erwächst die Pflicht zum systematischen Handeln. Die Rollen für systematisches Agieren entstehen teilweise erst. „Out-of-the-box"Denken verschafft Ihnen Wettbewerbsvorteilen.

Hinweis: Wir haben eine Fragenliste zusammengestellt, die Ihnen bei der Bestandsaufnahme in Sachen Big Data Management hilft, sowie Faktoren, die ein Fortkommen hemmen. Sie ist ab morgen Nachmittag in unserem Shop unter Checklisten erhältlich.

Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • ESG im Private Banking - Die Ratingstufen der FUCHSBRIEFE Prüfinstanz

Vom Novizen zum Großmeister - Die fünf Grade nachhaltiger Beratung

Illustriert mit ChatGPT
Die FUCHSBRIEFE Prüfinstanz beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Frage, wie nachhaltig vermögende Kunden beraten werden. Seit dem ersten Nachhaltigkeits-Rating im Jahr 2011 („Wer kann nachhaltig?“) hat sich das Bild stetig weiterentwickelt. Heute unterscheiden wir fünf Entwicklungsstufen, die inhaltlich klar gefasst und mit eingängigen Begriffen versehen sind. Welche Institute werden sich dieser Herausforderung in diesem Jahr wohl stellen?
  • Monitoring bestätigt positiven Eindruck bei der TOP Vermögen AG

Grünes Signal für TOP Vermögen

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Die TOP Vermögen AG gewährt der FUCHSBRIEFE PRÜFINSTANZ Einblick in ihre Organisations- und Beschwerdestrukturen. Der Vermögensverwalter aus Starnberg setzt auf persönliche Kundenbeziehungen, kurze Entscheidungswege und eine ausgeprägte Empfehlungskultur. Vertrauensampel und die Ampel zu Selbstauskunft stehen auf Grün. Lesen Sie hier.
  • Fuchs plus
  • Nachhaltigkeit im Stresstest der Finanzwelt

Deutschland, Österreich und die Schweiz entdecken ESG neu

Illustriert mit ChatGPT
Wer den ESG-Zug bereits auf dem Abstellgleis sieht, sollte nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz blicken. Drei aktuelle Studien zeichnen ein anderes Bild. Banken, Vermögensverwalter und Fondsanbieter ziehen sich nicht aus nachhaltigen Finanzthemen zurück. Sie verlagern den Fokus. Klimarisiken, Transformationspläne, ESG-Daten und regulatorische Nachweise rücken in den Mittelpunkt. Aus einem Marketingbegriff wird zunehmend ein Instrument der Steuerung. Damit beginnt eine neue Stufe.
Zum Seitenanfang