Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
5281
Viele Änderungen für Investmentfondsbesitzer

Abgeltungssteuer: Neue Regeln ab 2018

Steuer 2018: Neue Herausforderungen | © Getty
Ab 1.1. 2018 kommen auf Anleger und Stiftungen neue Regelungen zur Abgeltungssteuer zu.
Der Steuergesetzgeber war wieder aktiv. Für vermögende Anleger gibt es zum Teil gravierende Neuregelungen, die ab 1. Januar 2018 gelten. Aus der Presse hat Peter Münch erfahren, dass seine Fonds, die bislang von der Abgeltungssteuer befreit waren, künftig besteuert werden. Der Gesetzgeber hat sein Versprechen gebrochen, die Kursgewinne solcher Fonds „auf ewig“ freizustellen. Bis Ende 2017 sollten Anleger diese Fonds verkaufen. Danach verlieren sie endgültig das Privileg der Steuerfreiheit, so das Fazit der kurzen Zeitungsmeldung. Für den Unternehmer Münch würde dies eine massive Änderung bedeuten. Direkt vor der Einführung der Abgeltungssteuer hat er im Dezember 2008 gut 3.000.000 Euro in Mischfonds und Aktienfonds investiert und diese zum großen Teil nicht angerührt. So wollte er mit diesen „Altfonds“ die Kursgewinne auf Dauer als steuerfreie Erträge konservieren.
Dieser Artikel ist Teil des FUCHS-Briefe Abonnements. Login für Abonnenten

Jetzt FUCHS-Briefe abonnieren und weiterlesen

  • für den Unternehmer
  • die Essenz aus Wirtschaft, Politik, Finanzen und Vermögensanlage
  • Beurteilung von Chancen und Risiken
  • klare Handlungsempfehlungen
12 Monate
(12 Monate lesen 10 Monate zahlen)
12 Monate
(monatlich kündbar)
30 Tage
(kostenlos, einmalig)
Meist gelesene Artikel
  • Fuchs-Depot

Deutsche Bank aufstocken

Wir verkleinern den Umfang unseres Depots weiter. Denn die Vossloh-Aktie ist durch unseren Stoppkurs gefallen. Wir verkaufen die Restposition und realisieren dabei noch ein Plus von 10%.
  • Fuchs plus
  • Salzburger Sparkasse Bank AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Zu wenig geboten

Die Ampel der Salzburger Sparkasse steht auf Rot.
„Das modernste Banking Österreichs: Girokonto und Digitales Banking, Sparen und Kredit, Anlegen und Vorsorgen – hier finden Sie alles für Ihr Geldleben." Die Salzburger Sparkasse geht in die Vollen, wenn es um ein Lob für das eigene Leistungsangebot geht. Das Geldinstitut hat als Kunden auch den wohlhabenderen Bürger im Auge, leistet sich für das Private Banking eine eigene Website. Wir testeten, ob dieser Anspruch eingelöst werden kann.
  • Fuchs plus
  • Bankhaus Neelmeyer AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Kölle trifft Hanse

Die Ampel des Bankhaus Neelmeyer steht auf Rot.
Dass wir als Kölner die Dienste einer Bremer Bank in Anspruch nehmen wollen, rührt die langjährigen Berater des Bankhauses Neelmeyer sichtlich. Auch sonst geben sie eine gute Figur ab. Wenn da nicht ein paar vermeidbare Schnitzer gewesen wären, hätten die Bremer deutlich weiter oben landen und die Qualifikationshürde nehmen können.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Gebühren im Private Banking bleiben moderat

Drei Viertel der Banken sind weiter provisionsabhängig

HSBC eine der größten Banken mit einem großen Private Banking Angebot©Picture Alliance
Die Anlage-Regulierungsrichtlinie MiFID II hat die Banken mit hohem Mehraufwand belastet. Dennoch zeigt sich das bisher kaum in den Gebühren. Dies ergibt sich aus der Analyse der Standardkonditionen im Private Banking im deutschsprachigen Raum durch die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ.
  • Fuchs plus
  • Banken senken Freibeträge

Strafzinsen für vermögende Privatanleger

HSBC eine der größten Banken mit einem großen Private Banking Angebot©Picture Alliance
Die Banken werden die Strafzinsen der EZB ab dem nächsten Jahr aggressiver an ihre Kunden weitergeben. Das verschärft den Anlagenotstand. Für Vermögende nimmt das Problem der realen Geldentwertung zu.
  • Fuchs plus
  • Immer mehr kostengünstige ETF im Angebot

Nachhaltige Aktienanlage einfach und kostengünstig möglich

Der Wunsch, bei der Auswahl seiner Aktienanlage auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu achten, ist in der Beratungspraxis insbesondere bei jungen Anlegern und Stiftungen festzustellen. Letztere schreiben diesen Willen zunehmend in ihren Anlagerichtlinien fest. Lange Zeit war die Krux, dass dieser Wunsch häufig mit deutlich höheren Kosten verknüpft war. Die Umsetzung mit Hilfe der günstigen Indexfonds war nicht möglich. Dies hat sich mittlerweile geändert.
Zum Seitenanfang