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Steuern
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  • Wenn ein Angehöriger mitarbeitet

Ein wenig Intransparenz ist erlaubt

Jeder Unternehmer kennt das: Termine annhemen, Rechnungen schreiben – das hält auf und oft fehlt die Lust und Energie, sich auch noch am Sonntag dahinter zu klemmen. Die Ehefrau wiederum sucht eine überschaubare Beschäftigung, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Da ist eine offizielle Mitarbeit des Angehörigen oft die Lösung für alle Beteiligten. Dass das Finanzamt nicht ungebührlich dazwischenfunkt, hat jetzt der BFH verhindert.
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  • Bei Rechtsform GmbH & atypisch Still

Gewerbesteuer-Freibetrag steht bei falschem Gründungsdatum auf dem Spiel

Das Rechtsformwesen ist für den Laien per se kaum durchschaubar. Kryptische Begriffe wie "GmbH & atypisch Still" tauchen da auf. Hier handelt es sich nicht um eine Kapital-, sondern eine Personengesellschaft. Beim falsch gewählten Gründungsdatum kann man obendrein Freibeträge vergeigen.
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  • Finanzgericht schiebt Riegel vor

Kostenlose Immobiliennutzung ist schnell verdeckte Gewinnausschüttung

Die ‚verdeckte Gewinnausschüttung‘, kurz vGA, sorgt regelmäßig für Streit zwischen Kapitalgesellschaften und der Finanzverwaltung. Betroffen sind Inhaber einer GmbH immer dann, wenn sie exorbitante Gehälter bekommen, ungewöhnlich günstige Kredite erhalten oder Immobilien kostenlos nutzen können. Die Vorteile schmälern den Gewinn der Firma. Den möchte aber der Staat möglichst hoch halten.
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  • Jobticket ist manchmal kein geldwerter Vorteil

Bei Parkplatznot im Betrieb bleibt das Jobticket steuerfrei

Betriebe sehen sich oftmals mit unerfüllbaren Parkplatzwünschen konfrontiert. Nach dem Arbeitsrecht ist die Sache klar: Es gibt keinen Anspruch auf einen Parkplatz. Arbeitgeber bieten stattdessen ein kostenloses Job-Ticket als Ersatz an. Damit dabei auch das Finanzamt mitspielt, brauchen Sie ein Schlüsselargument.
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  • Fahrtenbuch oder 1%-Methode

Bundesfinanzhof: Privatnutzungsmöglichkeit bei Dienstwagen entscheidend

Als Alleingesellschafter einer Kapitalgesellschaft ist der Reiz groß, sich möglichst viele Optionen offen zu halten. So auch beim Dienstwagen. Wozu ein zweites Fahrzeug in die Garage stellen, wenn man doch für die Urlaubsreise auch mal den Betriebs-Pkw nutzen kann? Doch wer sich diese Möglichkeit offen hält, muss wissen: Das kostet laufend Geld.
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  • BFH ist großzügig bei Privilegien

Grundbesitzverwaltende Gesellschaften dürfen ein bisschen mehr

Man kann nicht gerade sagen, dass der Staat großzügig bei der Steuereintreibung vorgeht. Manchmal erweitern die Gerichte den Raum. Wie aktuell der Bundesfinanzhof gegenüber grundbesitzverwaltenden Gesellschaften.
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  • Deutsches Unternehmen, polnische Geschäftsführerin

Wem gehört die Lohnsteuer?

Noch immer sind die Löhne auch leitender Angestllter in unserem Nachbarland Polen günstiger als hier. Warum also nicht einen Geschäftsführer einstellen, der in Polen wohnt. Doch dann heißt es Vorsicht bei der Lohnsteuer!
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  • Finanzämter prüfen Pendlerpauschale

Home Office reduziert Rückerstattung

Stau auf einer italienischen Autobahn
Finanzämter prüfen Pendlerpauschale. Copyright: Pixabay
Die Pendlerpauschale bringt vielen Steuerpflichtigen regelmäßig hohe Rückerstattungen. Bei der Steuererklärung 2020 ist hier Vorsicht angebracht! Angesichts der Home-Office-Regelungen machen Finanzämter die Pauschale zu einem Prüfschwerpunkt.
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  • Kniffelige Unternehmens-Umstrukturierung

Steuern für die Anteilsvereinigung von Gesellschaften mit Grundbesitz

Unternehmensumstrukturierungen sind steuerlich kniffelig. Je komplexer die Konstruktion, desto schwieriger wird es. Bei der Anteilsvereinigung von Gesellschaften mit Grundbesitz sind einige Besonderheiten zu beachten.
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  • ifo-Institut analysiert Effekt der Mehrwertsteuersenkung

Hohe Kosten, geringer Nutzen

Am 1. Juli senkte die Bundesregierung für ein halbes Jahr die Mehrwertsteuer von 19% auf 16% bzw von 7% auf 5%. Das ifo-Institut hat die Effekte berechnet.
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  • Was sich im kommenden Jahr in der Steuergesetzgebung ändert

Neue Steuern 2021

Berechnungen
Änderungen im Steuerrecht 2021. Copyright: Pexels
Zum Jahreswechsel 2020/2021 treten einige neue Steuerregelungen in Kraft. Worauf müssen sich Unternehmer einstellen? Der Bund der Steuerzahler hat die Regelungen zusammengestellt. Wir haben für Sie die wichtigsten in aller Kürze zusammengefasst.
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  • Indifferente Räume sind Wohnräume

Bundesfinanzhof stärkt Heimarbeit von Unternehmern

Auch viele (Einzel-)Unternehmer haben ihren Arbeitsplatz im eigenen Haus. Diese Räume können sie bspw. an die eigene GmbH vermieten. Dennoch können sie einen Steuervorteil mitnehmen.
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  • Welche Mitarbeiter kann man sich dann noch leisten?

China: Ausländer werden ab 2022 teurer

China zieht die Zügel an: Ein geplantes neues Fiskalgesetz wird die komfortablen Steuervorteile für Mitarbeiter ausländischer Firmen massiv beschneiden. Das dürfte viele Budgets in Frage stellen.
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  • 12 Monate Zeit für Umstellung

Riad: E-Rechnung in Saudi-Arabien

Mehr als 500 deutsche Firmen betreiben Geschäfte in und mit Saudi-Arabien. Auf sie kommen neue Regelungen bei der Rechnungstellung zu. Die Saudis wollen Korruption bekämpfen. Und setzen dabei auf Digitalisierung.
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  • Erste Tätigkeitsstätte bei einer vollzeitigen Bildungsmaßnahme

Fahrten zur Fortbildung steuerlich absetzen

Heute geht es mal nicht in die Firma, sondern zu einem Lehrgang. Doch was ist dann mit den Fahrtkosten? Und ggf. den Kosten für die Übernachtung? Der BFH hat dazu jetzt ein Urteil gefällt.
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  • Rangrücktrittsvereinbarung richtig formulieren

Wo landen die Schulden?

Eine Darlehensgewährung mit Rangrücktritt wird häufig bei Darlehen der Gesellschafter an das Unternehmen praktiziert. Ziel ist u.a., dass das Darlehen insolvenzrechtlich nicht zu einer Überschuldung des Unternehmens als Darlehensnehmer führt. Doch Vorsicht: Bei der Formulierung kommt es entscheidend auf wenige Worte an.
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  • Bundesfinanzhof beglückt Bauunternehmen

Gewerbesteuer auf Leihgeräte kann entfallen

Steuerdeutsch ist etwas für Masochisten. Bauunternehmer oder deren Steuerberater sollten sich bei einem neuen BFH-Urteil aber unbedingt die Mühe machen, es zu verstehen. Denn es hilft Baufirmen, die häufig mit Leihgerät arbeiten.
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  • Digital-Besteuerung

Finanzministerium setzt zu große Hoffnung auf OECD-Modell

Das Bundesfinanzministerium setzt seine Hoffnungen, die Steuerflucht internationaler Großkonzerne zu verringern, einseitig auf das OECD-Steuermodell. Zwar erzielten im Oktober 134 Staaten auf der Fachebene eine Einigung über das Modell. Aber es ist sehr kompliziert, muss in möglichst vielen Staaten umgesetzt werden, damit es funktioniert und bringt den Staaten nur wenig ein.
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  • BFH läst Gnade vor Recht ergehen

Im Ausnahmefall keine elektronische Steuererklärung

Unternehmer müssen ihre Einkommensteuererklärung generell beim Finanzamt in elektronischer Form nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz abgeben. Sie können aber beantragen, ausnahmsweise ihre Einkommensteuererklärung weiter in Papierform abgeben zu dürfen.
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