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Steuern
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  • Finanzämter prüfen Pendlerpauschale

Home Office reduziert Rückerstattung

Stau auf einer italienischen Autobahn
Finanzämter prüfen Pendlerpauschale. Copyright: Pixabay
Die Pendlerpauschale bringt vielen Steuerpflichtigen regelmäßig hohe Rückerstattungen. Bei der Steuererklärung 2020 ist hier Vorsicht angebracht! Angesichts der Home-Office-Regelungen machen Finanzämter die Pauschale zu einem Prüfschwerpunkt.
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  • Kniffelige Unternehmens-Umstrukturierung

Steuern für die Anteilsvereinigung von Gesellschaften mit Grundbesitz

Unternehmensumstrukturierungen sind steuerlich kniffelig. Je komplexer die Konstruktion, desto schwieriger wird es. Bei der Anteilsvereinigung von Gesellschaften mit Grundbesitz sind einige Besonderheiten zu beachten.
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  • ifo-Institut analysiert Effekt der Mehrwertsteuersenkung

Hohe Kosten, geringer Nutzen

Am 1. Juli senkte die Bundesregierung für ein halbes Jahr die Mehrwertsteuer von 19% auf 16% bzw von 7% auf 5%. Das ifo-Institut hat die Effekte berechnet.
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  • Was sich im kommenden Jahr in der Steuergesetzgebung ändert

Neue Steuern 2021

Berechnungen
Änderungen im Steuerrecht 2021. Copyright: Pexels
Zum Jahreswechsel 2020/2021 treten einige neue Steuerregelungen in Kraft. Worauf müssen sich Unternehmer einstellen? Der Bund der Steuerzahler hat die Regelungen zusammengestellt. Wir haben für Sie die wichtigsten in aller Kürze zusammengefasst.
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  • Indifferente Räume sind Wohnräume

Bundesfinanzhof stärkt Heimarbeit von Unternehmern

Auch viele (Einzel-)Unternehmer haben ihren Arbeitsplatz im eigenen Haus. Diese Räume können sie bspw. an die eigene GmbH vermieten. Dennoch können sie einen Steuervorteil mitnehmen.
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  • Welche Mitarbeiter kann man sich dann noch leisten?

China: Ausländer werden ab 2022 teurer

China zieht die Zügel an: Ein geplantes neues Fiskalgesetz wird die komfortablen Steuervorteile für Mitarbeiter ausländischer Firmen massiv beschneiden. Das dürfte viele Budgets in Frage stellen.
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  • 12 Monate Zeit für Umstellung

Riad: E-Rechnung in Saudi-Arabien

Mehr als 500 deutsche Firmen betreiben Geschäfte in und mit Saudi-Arabien. Auf sie kommen neue Regelungen bei der Rechnungstellung zu. Die Saudis wollen Korruption bekämpfen. Und setzen dabei auf Digitalisierung.
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  • Erste Tätigkeitsstätte bei einer vollzeitigen Bildungsmaßnahme

Fahrten zur Fortbildung steuerlich absetzen

Heute geht es mal nicht in die Firma, sondern zu einem Lehrgang. Doch was ist dann mit den Fahrtkosten? Und ggf. den Kosten für die Übernachtung? Der BFH hat dazu jetzt ein Urteil gefällt.
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  • Rangrücktrittsvereinbarung richtig formulieren

Wo landen die Schulden?

Eine Darlehensgewährung mit Rangrücktritt wird häufig bei Darlehen der Gesellschafter an das Unternehmen praktiziert. Ziel ist u.a., dass das Darlehen insolvenzrechtlich nicht zu einer Überschuldung des Unternehmens als Darlehensnehmer führt. Doch Vorsicht: Bei der Formulierung kommt es entscheidend auf wenige Worte an.
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  • Bundesfinanzhof beglückt Bauunternehmen

Gewerbesteuer auf Leihgeräte kann entfallen

Steuerdeutsch ist etwas für Masochisten. Bauunternehmer oder deren Steuerberater sollten sich bei einem neuen BFH-Urteil aber unbedingt die Mühe machen, es zu verstehen. Denn es hilft Baufirmen, die häufig mit Leihgerät arbeiten.
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  • Digital-Besteuerung

Finanzministerium setzt zu große Hoffnung auf OECD-Modell

Das Bundesfinanzministerium setzt seine Hoffnungen, die Steuerflucht internationaler Großkonzerne zu verringern, einseitig auf das OECD-Steuermodell. Zwar erzielten im Oktober 134 Staaten auf der Fachebene eine Einigung über das Modell. Aber es ist sehr kompliziert, muss in möglichst vielen Staaten umgesetzt werden, damit es funktioniert und bringt den Staaten nur wenig ein.
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  • BFH läst Gnade vor Recht ergehen

Im Ausnahmefall keine elektronische Steuererklärung

Unternehmer müssen ihre Einkommensteuererklärung generell beim Finanzamt in elektronischer Form nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz abgeben. Sie können aber beantragen, ausnahmsweise ihre Einkommensteuererklärung weiter in Papierform abgeben zu dürfen.
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  • Hoffnung für Gastronomie

Verluste mit Gewinnen verrechnen

Vielleicht geht es Ihnen ähnlich: Sie betreiben eine Imbissbude und ein Eiscafe. Am besten in einem Gebäude. Die Imbissbude wirft ordentlich Gewinn ab, aber mit dem Eiscafe verdienen sie kein Geld. Dann möchten Sie womöglich die Verluste mit den Gewinnen verrechnen. Wie streng darf da der Fiskus sein?
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  • Wenn der Steuerbescheid geändert wird

Günstigerprüfung rechtzeitig beantragen

Der Steuerbescheid ist rechtskräftig. Sie lassen die Einkünfte Ihrer Personengesellschaft pauschal mit der Abgeltungsteuer besteuern. Doch plötzlich kommt ein neuer Steuerbescheid. Und die Besteuerung nach dem Einkommensteuersatz wäre günstiger. Was tun?
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  • "Rechtsgrundlose Steuerzahlung"

Arbeitgeber kassiert Lohnsteuer zurück

Das kann jedem Unternehmen mal passieren: Im Urteilsfall zahlte der Arbeitgeber dem gekündigten Arbeitnehmer kein Gehalt mehr. Er führte aber dennoch versehentlich den Lohnsteuerabzug durch.
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  • Betriebsausgaben

Ein Geschenk ist ein Geschenk

Weihnachten naht. Und damit die Zeit der Geschenke. Auch von Unternehmen zu Unternehmen. Unternehmen bleiben auf diesen Kosten sitzen.
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  • Bei Verkauf des Firmen-Pkw

Der Gewinn ist voll zu versteuern

Wer seinen Firmenwagen auch privat nutzt, muss diesen Vorteil versteuern. Dies kann dazu führen, dass die betrieblichen Abschreibungen vollständig neutralisiert werden. Ein Freiberufler wollte das beim Verkauf des Wagens berücksichtigt wissen.
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  • Business-Veranstaltungen für ausgewählte Kunden

Pauschalsteuer auf Eventmanager-Kosten

Events für ausgewählte Kunden – wer macht das nicht, zumindest hin und wieder? Die Kosten unterliegen der Pauschalsteuer. Oft wird ein Eventmanager eingestellt, der aus der Veranstaltung ein Erlebnis macht. Doch wie werden dessen Kosten versteuert? Das hat der Bundesfinanzhof geklärt.
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  • Vorweggenommene Erbfolge

Bei Abbruchabsicht keine Abschreibung

Das Unternehmen bereits vor dem Tods mit "warmer Hand" zu übergeben ist sinnvoll. Dabei wichtige Abreden zu treffen ebenfalls. Man muss aber aufpassen, dabei keine steuerschädlichen Abreden zu treffen.
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  • Wird der Privatanteil steuerlich begünstigt?

Immer Ärger mit dem Straßenausbau

Für Handwerkerleistungen sieht das Einkommensteuergesetz eine Steuerermäßigung vor. Begünstigt sind Maßnahmen zur Renovierung, Erhaltung und Modernisierung. Gilt diese Regelung auch für Straßenausbaubeiträge?
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