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Steuern
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  • Erbschaftsteuergesetz ist offensichtlich verfassungswidrig

Der Staat macht den Erbfall zum Risiko

Erblasser werden vom Staat im Stich gelassen. Das deutsche Erbschaftsteuerrecht ist nach Meinung des ehemaligen Verfassungsrichter Prof. Paul Kirchhof nicht verfassungskonform – Gestaltungen geschehen unter Vorbehalt. © PictureAlliance
Erst vor Kurzem hat die (alte) Bundesregierung das Erbschaftsteuerrecht geändert. Doch auch die Neuregelung ist klar verfassungswidrig. Das sagt der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, Prof. Paul Kirchhof. Das bringt erhebliche Unsicherheit für Steuergestaltungen mit sich.
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  • Steuerspargestaltungen sollen künftig vorab meldepflichtig werden

Drohende Meldeflut an Finanzämter

Die beabsichtigte Meldepflicht von Steuersparmodellen wird zu einem Damoklesschwert für Unternehmen. Dies gilt namentlich dann, wenn – wie von den Länderfinanzministern erneut gefordert –, nicht nur grenzüberschreitende Modelle, sondern auch nationale einbezogen werden.
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  • Steuerliche Möglichkeiten bei Personengesellschaften nutzen

Gestaltung beim Investitionsabzug

Bei Personengesellschaften wie KG oder OHG, können Sie einen Investitionsabzug sowohl im Bereich des Gesamthandvermögens als auch im Bereich des Sonderbetriebsvermögens vornehmen.
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  • Das Finanzamt langt bei Steuerschulden weiter kräftig hin

Satz von sechs Prozent bleibt

Der Zinssatz für Steuerschulden bleibt bei 6%. Jedenfalls für die Jahre vor 2013. Für spätere Steuerjahre ist die Frage noch offen. Sie müssen aber unabhängig davon auf jeden Fall diesen Zinssatz zunächst zahlen.
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  • Steuerfahndung

Weitreichende Schätzmöglichkeiten

Finanzbeamte haben bei Schätzungen viel Spielraum. Das Finanzgericht Düsseldorf hat ihn jetzt noch erweitert. Denn es erlaubte die Hinzuschätzung von durchschnittlichen Tageserlösen eines Gastronomiebetriebs mit Hilfe einzelner Kassenabschlussbelege, sog. Z-Bons, zulässig ist.
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  • Geplante Insolvenz reicht nicht zum Steuernachlass

Absicht reicht nicht

Solange eine Liquidation nicht rechtmäßig abgeschlossen ist, können etwaige steuerliche Folgen daraus auch nicht greifen.
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  • Viele Möglichkeiten zur optimalen Nutzung

Messebesuche steuerlich gesehen

Schicken Sie Ihre Mitarbeiter zu Messen, müssen Sie neben den Kosten auch die steuerliche Seite berücksichtigen. Dabei gibt es mehr Möglichkeiten aber auch Fallen als es auf den ersten Blick scheint.
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  • Entlastungen für E-Mobilität wird ausgeweitet

Ein paar Steuerschmankerl

Zu einer großen Steuerreform haben sich CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag nicht durchringen können. Einige Gesetzesvorhaben bringen aber durchaus Entlastungen – wenn auch nur für spezielle Zielgruppen.
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  • Rückwirkender Vorsteuerabzug

Berichtigung in Papierform

Eine Gutschrift ohne elektronische Signatur kann in Papierform berichtigt werden und ermöglicht „rückwirkend" einen Vorsteuerabzug. So entschied das Finanzgericht Baden-Württemberg
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  • Umfassende Mitwirkung verschiedenster Stellen erforderlich

Arbeitsbeschaffungsmonster Erbschaftsteuer

Die neue Erbschaft- und Schenkungssteuer bringt allenthalben zusätzliche bürokratische Arbeit. Das wird aus einem gemeinsamen Ländererlass ersichtlich, der die Anforderungen festlegt, die auf die Betroffenen zukommen.
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  • Finanzgericht urteilt zur Abzugsfähigkeit von Kosten bei Betriebs-Feiern

Fachdebatte auch bei Beach-Party möglich

Die Aufwendungen für ein Jubiläums-Wochenende können steuerlich abzugsfähige Betriebsausgaben sein. Dabei ist der Meinungsaustausch der Gäste wichtig. Ein vorzügliches Ambiente ist steuerlich betrachtet irrelevant.
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  • GmbH kann Nahestehenden bedenken

Bei Mitwirken entfällt die Schenkungssteuer

Überhöhte Zahlungen einer GmbH an eine dem Gesellschafter nahestehende Person, wie beispielsweise ein Angehöriger, sind als verdeckte Gewinnausschüttung einkommensteuerpflichtig. Die Schenkungssteuer kann aber entfallen, wenn der Beschenkte selbst an der Schenkung mitgewirkt hat.
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  • Sechs Prozent Abzinsung bei Altersrückstellungen vor Bundesverfassungsgericht

Rechnungszinsfuß auf dem Prüfstand

Die seit 1982 auf 6% festgelegte Abzinsung von Rückstellungen für die betriebliche Altersversorgung soll vom Bundesverfassungsgericht überprüft werden. Das Finanzgericht Köln hegt nämlich Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit.
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  • Steuersparen über Tochtergesellschaften nicht erlaubt

Findiger Steuerberater ausgetrickst

Steuerberater haben Tochtergesellschaften gegründet um Umsatzsteuer zu sparen. Copyright: Picture Alliance
Das Finanzgericht Berlin hat ein Umsatzsteuersparmodell gekippt. Steuerberater gründeten eigene Tochtergesellschaften als Berater für Umsatzsteuer befreite Berufsgruppen. Mit einer schwer zu entkräftenden Begründung.
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  • Einkommenssteuer 2017

Steuern: Es gelten noch die alten Fristen

Für den Einkommensteuererklärung von 2017 gelten noch die alten Fristen, erst für die diesjährige Steuererklärung gelten die neuen Fristen.
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  • Kompensation für Wettbewerbsnachteile möglich

Neugeschäft dank US-Steuerreform

Die US-Steuerreform zwingt auch deutsche Unternehmen zu neuen Überlegungen. Dabei ergeben sich größere Absatzchancen durch die Kombination von US-Steuermäßigungen und verbesserten Abschreibungen.
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  • Betrieb mit eigener Stromeigenerzeugung müssen um Subventionen bangen

Steuerbefreiung gestrichen

Die EU hat 10.000 Betrieben in Deutschland überraschend die Befreiung von der Ökostromumlage gestrichen. Betroffen sind Unternehmen, die Strom in Kraft-Wärme-Kopplung herstellen. Berlin verhandelt nun, wie die Steuerbefreiung gerettet werden kann.
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  • Bei Steuerbescheiden kommt es auf die Reihenfolge an

Änderung geht bei Steuerbescheid vor Einspruch

Sind Sie mit einem Steuerbescheid nicht einverstanden, sollten Sie sich stets in einer bestimmten Reihenfolge gegen das Finanzamt wenden. Sonst gehen Ihnen womöglich Vorteile verloren.
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  • Grenze für Kleinbetragsrechnungen rückwirkend erhöht

Höhere Kleinbeträge

Rückwirkend zum 1. Januar 2017 ist die Grenze für Kleinbetragsrechnungen von 150 auf 250 Euro erhöht worden.
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  • Kunde führt Mehrwertsteuer nicht ab

Unkenntnis schützt

Nur bei konkreten Anhaltspunkten, dass ein Kunde die Mehrwertsteuer nicht über abführen will, darf eine Belieferung verweigert werden.
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