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Steuern
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  • Steuervorteil nur in Reinform

Gemischte Immobilien-Nutzung ist steuer-schädlich

Luxus-Villa
Gemischte Immobilien-Nutzung ist steuer-schädlich. Copyright: Pexels
Gewerbliche Grundstücksunternehmen haben einen Vorteil bei der Gewerbesteuer. Tricky wird es aber, wenn die Immobilien gemischt sind, also eine Kombination aus Gewerbe- und Wohnimmobilien sind. Dazu hat der Bundesfinanzhof gerade ein Urteil gefällt.
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  • Entscheidend ist, wie viele Mitarbeiter feiern

Lohnsteuerfreiheit hängt von Beteiligung ab

Menschen stoßen auf einer Party mit Sekt an
Entscheidend ist, wie viele Mitarbeiter feiern. Copyright: Pexels
Allmählich kehren immer mehr Mitarbeiter in die Fabrikhallen und Büros zurück. So mancher Arbeitgeber plant auch wieder größere Veranstaltungen (z. B. Weihnachtsfeiern). Dazu sollten Unternehmer ein aktuelles Lohnsteuer-Urteil des BFH kennen, damit Arbeitgeber und Arbeitnehmer steuerlichen Ärger nach einer Veranstaltung vermeiden können.
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  • Rechtssicherheit im Umgang mit Kryptogeld für Betriebe

Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen

Bitcoin, Geldscheine, Laptop und Taschenrechner
Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen. Copyright: Pexels
Das Finanzministerium äußert sich erstmals dazu wie Betriebe steuerrechtlich korrekt mit Kryptowährungen umgehen können. Dazu hat das BMF ein Schreiben veröffentlicht. Die Wirtschaftsverbände sind jetzt aufgerufen, Kommentare dazu abzugeben. Dieses Feedback wird berücksichtigt, ehe das Schreiben in die finale Veröffentlichung geht.
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  • Nicht immer gilt der Termin der Liquidation der Schuldnerin

Wann der Verlust aus einem Privatdarlehen geltend gemacht werden kann

Geht ein Privatdarlehen "flöten", ist das stets ärgerlich. Den Verlustmöchte der Darlehensgeber natürlich so schnell wie möglich bei der Steuer geltend machen. Doch so einfach ist das nicht.
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  • Ab Januar 2022 in Kraft

ElektroG3: Chinesen „stürmen“ Neuköllner Finanzamt

Mitte 2021 werden die Neuköllner Finanzbeamten in Berlin „überrannt“. Jede Woche gehen bis zu 1.500 Registrierungsanfragen ein. Grund: Ohne Umsatzsteueridentifikationsnummer dürfen Händler von Elektro- und Elektronikgeräten ab 2022 keine Geschäfte mehr auf Online-Marktplätzen machen.
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  • EXIST muss versteuert werden

BFH wertet Gründerhilfe als Sonderbetriebseinnahme

Stipendien sind beliebt. Sie sind ein Zuschusses der Allgemeinheit – genannt Staat – an Einzelne, darunter Unternehmensgründer. Aber unter Umständen holt sich der Staat wieder einen Teil der Zuschüsse zurück. So ist es rechtlich geregelt. Ob das Sinn macht, danach fragen Finanzgerichte nicht.
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  • BFH hält gesetzliche Regelung für verfassungswidrig

Verfassungsgericht entscheidet über Gewinnverrechnung

Sie machen Verlust mit Aktien und Gewinne mit anderen Kapitalanlagen. Logisch wäre es, für die Steuer beides miteinander verrechnen zu können, bevor der Fiskus zuschlägt. Doch der Gesetzgeber will das in all seine Willkür nicht. Deshalb muss nun das Verfassungsericht ran.
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  • Günstiges BFH-Urteil für Firmenwagennutzer

Bundesfinanzhof: Nutzungsentgelt mindert geldwerten Vorteil

Firmenwagennutzer, die ihrem Arbeitgeber ein Nutzungsentgelt abdrücken, können sich über ein für sie positives BFH-Urteil freuen. Denn das Finanzamt muss die Zuzahlung zeitlich hübsch verteilen.
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  • Kein nachträglicher Änderungsbescheid möglich

Wenn das Finanzamt pennt

Waffengleichheit ist beim Fiskus nicht geben. Dennoch kann dieser sich nicht alles erlauben. Wenn er etwa beim Rechtsformwechsel eines Unternehmens pennt, hat das Folgen.
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  • Sozialversicherungsfreie Beschäftigung

Kurzfristige Beschäftigung: Was zählt - Monate oder Arbeitstage?

Junge Menschen an einem Tisch
Kurzfristige Beschäftigung: Was zählt - Monate oder Arbeitstage? Copyright: Pexels
Mindestens alle vier Jahre steht eine Sozialversicherungsprüfung im Betrieb an. Gerade beim Einsatz von Aushilfen (z.B. geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte), dem Einsatz von Praktikanten oder der Beschäftigung von Studenten gibt es häufig Probleme. Wie Zeitgrenzen auszulegen sind, war jetzt höchstrichterlich zu klären.
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  • Wertpapiere als Stiftungsvermögen

Stiftungen fürchten den Buchhaltungs-Irrsinn

Digitales Steuerreporting, Abläufe
Ablauf digitales versus konvetionelles Steuerreporting. © fintegra
Belege, Belege, Belege – und immer an den Fiskus denken. Leider bleibt das auch gemeinnützigen, steuerbefreiten Stiftungen nicht erspart. Doch sie können sich das Leben erheblich leichter machen …
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  • Erheblicher Reformstau aus der Merkel-Ära

Steuerreform als Schlüssel für Reduzierung der Schuldenlasten

Geld liegt verstreut herum, darauf liegt ein Taschenrechner
Steuerreform als Schlüssel für Reduzierung der Schuldenlasten. Copyright: Pixabay
Wie kommen wir von den Coronaschulden wieder runter? Diese Frage wird die neue Bundesregierung intensiv beschäftigen. Der Königsweg führt über Wachstum. Und das wird zuvorderst durch private (nicht staatliche) Investitionen erreicht. Dafür aber ist eine Unternehmenssteuerreform nötig. Ein riesiges Aufgabenpaket für den kommenden Finanzminister.
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  • Lesestoff für die Wartezeit

Tageszeitungen und Zeitschriften können sehr wohl Betriebsausgaben sein

Ein Stapel Zeitungen
Zeitschriften können sehr wohl Betriebsausgaben sein. Copyright: Pexels
Bei Tageszeitungen und Zeitschriften sind die Finanzämter knallhart: Aufwendungen dafür werden regelmäßig abgelehnt. Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat jetzt die zugeschlagene Tür wenigstens ein Spalt weit geöffnet.
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  • BFH setzt EuGH-Urteil durch

Keine Steuer auf unentgeltliche Wertabgabe

Finanzämter kommen ja manchmal auf komische Ideen. Ein Steinbruch-Unternehmen brauchte einen Straßenausbau. Es übernahm alle Kosten und stellte die Straße der Stadt unentgeltlich zur Verfügung. Das Finanzamt verweigerte den Vorsteuerabzug für die Baukosten. Und wollte gleich noch Mehrwertsteuer kassieren. Der Fall landete vor dem Bundesfinanzhof.
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  • Steuersatz steht noch nicht fest

Mindeststeuer heißer gekocht als gegessen

Internationale Besteuerung Symbolbild
Mindeststeuer heißer gekocht als gegessen. Copyright: Pexels
Nachdem US-Präsident Biden seine Beteiligung an dem internationalen Abkommen der OECD zur Vermeidung von Steuerflucht signalisiert hat, wird es wohl schnell gehen. Schon seit 2012 verhandeln die Vertreter von 135 Staaten über die Mindestbesteuerung für Unternehmen. Der Steuervermeidung der Großkonzerne wird dann effektiv begegnet werden.
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  • BFH-Urteil weist den Weg

Startups können Umsatzsteuer-Vorauszahlung sparen

Normal muss der Unternehmer seine Lieferungen und Leistungen in dem Monat umsatzversteuern, in dem er sie erbracht hat (Versteuerung nach „vereinbarten Entgelten“). In der Regel ist das der Monat der Rechnungserstellung. In bestimmten Fällen müssen Unternehmer aber die Umsatzsteuer aus ihren Lieferungen und Leistungen erst für den Monat ans Finanzamt abführen.
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  • Völlig überzogene Betriebsprüfung

Hinzuschätzung des Finanzamts ist unangemessen

Betriebsprüfungen enden häufig mit einer Hinzuschätzung. Das ist zwar schönstes Steuer-Deutsch, kann aber bei der Gewinnermittlung zu satten Steuernachzahlungen führen. Die gute Nachricht: Nicht jeder kleinste Fehler in der Buchführung ist ein Grund für eigenmächtige Gewinnermittlungen.
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  • Entgeltumwandlung im Ehegatten-Arbeitsverhältnis

Bei der Versorgung nicht überziehen

Die Versorgung des Ehegatten in einem internen Arbeitsverhältnis ist legitim. Doch wie hoch dürfen die Versorgungsansprüche sein? Hier gibt der Bundesfinanzhof wichtige Hinweise.
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