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Steuern
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  • Kein Pardon bei Insolvenz

Geschäftsführer haftet mit Privatvermögen

Haftung – Recht/Gesetz. Ordner auf Schreibtisch mit Beschriftung neben Paragraf und Waage
Haftung – Recht/Gesetz. Ordner auf Schreibtisch mit Beschriftung neben Paragraf und Waage. © MQ-Illustrations / stock.adobe.com
Bei Lohnsteuerforderungen, kennt das Finanzamt kein Pardon. Für Lohnsteuernachforderungen haftet der Geschäftsführer unter Umständen mit seinem Privatvermögen.
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  • Gesetzlicher Zinssatz sinkt

Zins für Steuernachzahlungen und Erstattungen wird um 70% gesenkt

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Münzen. © weyo / Fotolia
Der gesetzliche Zinssatz von 6% auf Steuernachzahlungen und Erstattungen wird um 70% gesenkt. Künftig wird dieser Zinssatz alle drei Jahre dem allgemeinen Zinsniveau angepasst. Für betroffene Steuerpflichtige hat das eine positive und eine negative Seite.
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  • Verbindliche Auskünfte richtig einholen

Gestalten und trotzdem ruhiger schlafen

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Eine Oase im Unsicherheitsdschungel des Steuerrechts kann es sein, wenn sich das zuständige Finanzamt festgelegt hat. Denn dann können Steuerzahler auf diese Festlegung vertrauen. Der Sachverhalt fliegt einem nicht in der nächsten Betriebsprüfung wieder um die Ohren. Die Hürden sind hoch, aber auch machbar.
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  • Verkauf einer Mitarbeiterbeteiligung von angestelltem Manager

Arbeitseinkommen oder Kapitalertrag?

Puzzleteile mit Icons Geschäftspersonen
Puzzleteile mit Icons Geschäftspersonen. © tadamichi / Getty Images / iStock
Vor Finanzgerichten wird immer wieder über die Zuordnung von Einkünften gestritten. Das ist relevant, denn es geht um die Frage, ob die hohen privaten Steuersätze gelten oder die günstigere Abgeltungsteuer. Diese Frage musste jetzt auch ein Manager durchpeitschen, der als Angestellter eine Beteiligung verkauft hat.
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  • Bundesfinanzhof entscheidet über stille Reserven

Nach Realteilung Vorsicht beim Unternehmensverkauf

Bundesfinanzhof
Der Bundesfinanzhof in München. © Marc Müller / dpa / picture alliance
Aller guten Dinge sind drei – auch beim Unternehmensverkauf nach Realteilung. Wer gegen diese Daumenregel verstößt, muss mit finanziellen Konsequenzen rechnen.
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  • BFH-Urteil mit Breitenwirkung

Machtwort gegen Cum-Ex-Geschäfte

Computertaste mit der Aufschrift CUM-EX
Computertaste mit der Aufschrift CUM-EX. picture alliance / Bildagentur-online/Ohde | Bildagentur-online/Ohde
Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs zu Cum-Ex-Geschäften sorgt für Aufregung. Denn der Richterspruch wird Breitenwirkung haben. Viele noch ausstehende vergleichbare Fälle werden jetzt ähnlich behandelt werden.
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  • Arbeitsvertrag und reale Beschäftigungsverhältnisse

Lohnsteuer-Fallstricke bei grenzüberschreitend tätigen Unternehmen

Person im schwarzen Anzug hält Schild mit Aufschrift Steuerrecht in die Höhe
Steuerrecht. (c) MK-Photo/Fotolia
Dass in international tätigen Unternehmen Angestellte von ihrem Hauptsitz für ein Projekt an einen Standort in ein anderes Land geschickt werden, ist nicht unüblich. Steuerlich gibt es dabei aber Fallstricke. Wer hält zum Beispiel die Lohnsteuer ein? Das ausländische Unternehmen von dem der Arbeitnehmer gesandt wird oder die deutsche Tochter-Gesellschaft?
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  • Minderjährige Kinder als stille Gesellschafter

Bundesfinanzhof gibt grünes Licht

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof. © dpa
Können auch Angehörige der Freien Berufe (z. B. Zahnärzte usw.) ihre minderjährigen Kinder zu stillen Gesellschafter machen und so die Steuer optimieren? Darüber hat jetzt der Bundesfinanzhof entschieden - mit einem positiven Tenor für die Unternehmer.
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  • Buchwertübertragung steuerlich optimal gestalten

Aufdeckung stiller Reserven in der Sperrfrist vermeiden

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Goldenes Eingangsschild Bundesfinanzhof © dpa
Bei Buchwertübertragungen zwischen Unternehmen gilt eine siebenjährige Sperrfrist. Die einzuhalten ist wichtig, weil andernfalls rückwirkend stille Reserven aufgedeckt und versteuert werden müssen. Der Bundesfinanzhof hat aber auch eine Ausnahme definiert.
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  • Online-Handel soll mehr Steuern zahlen

UK bereitet eine neue Steuer vor

Eine Person schließt einen Bezahlvorgang am Handy ab
Eine Person schließt einen Bezahlvorgang am Handy ab. © terovesalainen / stock.adobe.com
Die britische Regierung bereitet eine neue Besteuerung des Online-Einzelhandels vor. Ziel ist eine Steuerreform, die den herkömmlichen Einzelhandel besser stellt und den Online-Handel belastet. Mit der Reform ist noch für dieses Jahr zu rechnen.
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  • Erklärung zur neuen Grundsteuer 2022

Welche Papiere brauchen Sie?

Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen
Grundsteuer. © made_by_nana / stock.adobe.com
Immobilieneigentümer - Unternehmer und Privatpersonen - müssen bald eine Feststellungserklärung zu ihren Immobilien beim Finanzamt einreichen. Das wird viel Arbeit machen und Sie müssen etliche Papiere zusammentragen. Wir liefern vorab eine konkrete Übersicht.
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  • Viele Corona-Hilfen für Unternehmen verlängert

Corona-Steuergesetz beschlossen

Das Paragrafen Symbol zeichnet sich unter einem 50-Euro-Schein ab.
Das Paragrafen Symbol zeichnet sich unter einem 50-Euro-Schein ab. © bluedesign / stock.adobe.com
Die Regierung hat das Vierte Corona-Steuergesetz beschlossen. Das bringt Unternehmen zahlreiche Vorteile, weil etliche positive Regeln verlängert wurden. Eine Übersicht von Verlustverrechnung bis Steuererklärung finden Sie hier.
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  • BFH erlaubt gespaltene Gewinnausschüttung

Besteuerung erst bei realem Gewinn-Zufluss

Stapel mit Münzen und dem Wort Gewinn vor einer Schatztruhe
Stapel mit Münzen und dem Wort Gewinn vor einer Schatztruhe. (c) Eisenhans - Fotolia
Für die Besteuerung von Gewinnausschüttungen ist der Zeitpunkt des Geldflusses relevant. Das hat der BFH in einem Urteil noch einmal klar gestellt. Wichtig ist das für Gesellschafter, die eine gespaltene Gewinnausschüttung nutzen.
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  • Reichweite ausschlaggebend für Vergünstigung

Neue steuerliche Anforderungen für E-Autos

Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos
Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos. © Mipan / Panthermedia
Werden E-Autos als Dienstwagen genutzt, gelten für Unternehmen nun neue gesetzliche Anforderungen für steuerliche Vergünstigungen.
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  • Steuer-Vorteil auch bei ausländischen Zulieferern nutzen

Investitionsabzugsbeträge richtig einsetzen

Werkzeug auf Tastatur
Werkzeug auf Tastatur. © psdesign1 / stock.adobe.com
Unternehmen können Abzugsbeträge für größere Investitionen nutzen. Eine findige Unternehmerin hat jetzt vom BFH das vorteilhafte Urteil bekommen, dass das auch für ausländische Zulieferer gilt. Voraussetzung ist, dass wenige wichtige Details beachtet werden.
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  • Unternehmensverkauf steuerlich optimieren

Betriebsveräußerung mit vergünstigtem Steuersatz

Steuern. © Marco2811 / Fotolia
Für manche Betriebsverkäufe gilt - einmal im Leben - ein vergünstigter Steuersatz. Das Problem ist: Wenn das Finanzamt einen Fehler macht, ist der Vorteil futsch.
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  • Mehrwertsteuer auch für Schadenersatz?

BFH stellt Regelung klar

Schadenersatz
Schadenersatz. © pusteflower9024 / stock.adobe.com
Werden Aufträge vorzeitig aufgelöst, können Unternehmer und Selbständige Ausfallhonorare und Schadenersatz fordern. Der Bundesfinanzhof musste in einem Streitfall entscheiden, ob auch für Schadenersatz Mehrwertsteuer zu zahlen ist.
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  • Kommunen haben sich "arm-gespart"

Kommunale Steuern und Gebühren steigen auf breiter Front

 Ein Laster fährt auf einer Bundesstraße an einem Schlagloch vorbei
Ein Laster fährt auf einer Bundesstraße an einem Schlagloch vorbei. © Felix Kästle / dpa / picture alliance
So viele deutsche Kommunen wie seit fünf Jahren nicht mehr wollen Steuern und Gebühren erhöhen. Das könnte zu einem länger anhaltenden Trend werden. Denn die durch Corona gesunkenen Einnahmen sind nicht die Hauptursache für den steigenden Finanzbedarf. Weit wichtiger sind die Investitionen.
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  • Kostenloses E-Auto laden kann umsatzsteuerpflichtig sein

Steuern auf verschenkten Lade-Strom

E-Mobil beim laden
E-Mobil beim Laden. (c) Tom-Hanisch/Fotolia
Für den Einzelhandel sind kostenlose E-Ladestationen eine gute Möglichkeit, um Kunden für sich zu begeistern. Schnell auf dem Supermarktparkplatz das Auto laden und gleichzeitig einkaufen und im besten Fall etwas länger im Geschäft verweilen. Doch diese Praxis hat auch steuerliche Tücken.
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  • Neue Grundsteuer erfordert umfangreiche Datenerhebung

Grundsteuererhebung im neuen Jahr nicht vergessen

Viele Unternehmen beschäftigen sich noch nicht mit der Grundsteuererhebung, die im laufenden Jahr fällig ist. Sie sollten jetzt damit beginnen. Denn die Erhebung vieler Daten, die bisher für die Grundsteuer keine Rolle gespielt haben, ist nun erforderlich.
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