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Abgeltungssteuer
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  • Verkauf einer Mitarbeiterbeteiligung von angestelltem Manager

Arbeitseinkommen oder Kapitalertrag?

Puzzleteile mit Icons Geschäftspersonen
Puzzleteile mit Icons Geschäftspersonen. © tadamichi / Getty Images / iStock
Vor Finanzgerichten wird immer wieder über die Zuordnung von Einkünften gestritten. Das ist relevant, denn es geht um die Frage, ob die hohen privaten Steuersätze gelten oder die günstigere Abgeltungsteuer. Diese Frage musste jetzt auch ein Manager durchpeitschen, der als Angestellter eine Beteiligung verkauft hat.
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  • Verschaffen Kapitaleinkünfte ungerechtfertigte Steuervorteile?

Finanzgericht probt den Aufstand gegen pauschale Abgeltungsteuer

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25% Abgeltungssteuer - ist das gerecht? © mattjeacock / Getty Images / iStock
Das Finanzgericht (FG) Niedersachsen hat eine volle Breitseite gegen die Kapitalertragssteuer abgefeuert. Die Richter halten den Steuersatz von 25% für nicht vereinbar mit dem Grundsatz einer gleichmäßigen Besteuerung nach der individuellen Leistungsfähigkeit. Jetzt muss das Bundverfassungsgericht (BVerfG) sich noch einmal die Besteuerung von Kapitalerträgen vertieft prüfen.
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  • Steuerliche Fallstricke für Familienstiftungen

Kapitaleinkünfte: Individuelle Einkommens- oder Abgeltungsteuer?

Größer werdende Münzstapel aus denen kleine Pflanzen wachsen, Symbol für Wachstum und Rendite
Größer werdende Münzstapel aus denen kleine Pflanzen wachsen, Symbol für Wachstum und Rendite. © weerapat1003 / Fotolia
Eine Familienstiftung gibt einer Firma ein Darlehen, an der die Stifter selbst noch beteiligt sind. Aus diesem Darlehen erzielt sie Einkünfte - die Zinsen. Wie sind diese Einkünfte nun aber steuerlich zu bewerten?
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  • Anbindung von EE-Anlagen zum Redispatch nötig

Viele Betreiber beachten Neuregelung nicht

Solarmodule vor sonnigem Himmel
Solarmodule vor sonnigem Himmel (c)visdia - Fotolia
Auch mittlere Erneuerbare-Enerige-Anlagen müssen seit vorigem Herbst am Redispatch teilnehmen. Das bedeutet, die Anlage muss abgeregelt werden können, wenn dem Netz Überlastung droht. Viele Besitzer derartiger Anlagen haben bisher nichts unternommen, um der Neuregelung Folge zu leisten.
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  • Wenn das Geschäft des Freundes in die Binsen geht ...

Geplatzte Privatdarlehen steuerlich berücksichtigen

Eine Person mit leeren Hosentaschen
Eine Person mit leeren Hosentaschen. Copyright: Pixabay
Der Fall kommt in der Praxis häufig vor: Jemand gewährt einem Freund einen privaten Kredit. Am Ende geht das Geschäft des Freundes pleite, der Kredit platzt. Wie kann der Geschädigte das steuerlich geltend machen?
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  • Steuer-KO für Knock-Out-Optionen

Kein Verlust selbst bei Totalverlust

Auf den Zeitpunkt kommt es an. Das gilt insbsondere bei Termingeschäften. Hier spielt der Beginn des Jahres 2009 eine wichtige Rolle. Der Termin entscheidet nämlich darüber, ob und wann Knock-Out-Optionen als steuerlicher Verlust gebucht werden können.
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  • Wenn der Steuerbescheid geändert wird

Günstigerprüfung rechtzeitig beantragen

Der Steuerbescheid ist rechtskräftig. Sie lassen die Einkünfte Ihrer Personengesellschaft pauschal mit der Abgeltungsteuer besteuern. Doch plötzlich kommt ein neuer Steuerbescheid. Und die Besteuerung nach dem Einkommensteuersatz wäre günstiger. Was tun?
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  • Nebenwirkungen bei Fremdwährungsinvestments könnten den Fiskus interessieren

Steuerfalle bei Fremdwährungsinvestments

Geld
Achtung bei Fremdwährungsgeschäften! Copyright: Pexels
Landläufig ist unter Anlegern die Meinung vertreten, dass mit der jährlichen Steuerbescheinigung der Bank alle Daten für die korrekte Steuererklärung vorhanden sind. Dies ist aber nicht der Fall. Fremdwährungsgeschäfte werden in den Bankunterlagen nicht ausgewiesen. Es gibt also oftmals Handlungsbedarf.
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  • Forderungsausfall aus einem Gesellschafterdarlehn ist steuerlich anzuerkennen

Negative Einkünfte aus Kapitalvermögen können komplett berücksichtigt werden

Aller guten Dinge sind drei – so viele Finanzgerichte haben inzwischen bestätigt, dass auch Verluste aus Kapitalanlagen steuerlich zu berücksichtigen sind. Ein Unternehmerehepaar war mit seiner Klage gerade vor dem FG Düsseldorf erfolgreich. Doch "durch" ist die Angelegenheit damit noch nicht.
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  • Kapitaleinkünfte

Beim Veranlagungswahlrecht aufpassen

Sie haben die Wahl, Kapitaleinkünfte in der ESt-Erklärung anzugeben, die bereits der Kapitalertragsteuer unterlegen haben. Hier sollten Sie aber nicht zu lange zögern. Das Wahlrecht gilt zwar zeitlich unbefristet. Doch es gibt ein Aber …
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  • BFH cancelt irrige Auffassung

Voll steuerpflichtig

Aufgrund einer gesetzlichen Anwendungsregelung bei Einführung der Abgeltungsteuer wurde die Auffassung vertreten, kassierte Stückzinsen seien nicht steuerpflichtig. Jedenfalls dann nicht, wenn die zugrunde liegende Forderung bereits vor Einführung der Abgeltungsteuer, also vor 2009, gekauft wurde. Darüber hatte jetzt der Bundesfinanzhof zu entscheiden.
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  • Gesellschafter darf sich zwischen Abgeltungsteuer und Teileinkünfteverfahren entscheiden

Wahlrecht mit einigen Tücken

Der BFH hat Gesellschafter ein interessantes Wahlrecht zwischen zwei Steuerarten eingeräumt. Voraussetzung ist aber, dass Sie sich rechtzeitig entschieden. Und das hat Tücken.
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  • Gesellschafter darf sich zwischen Abgeltungsteuer und Teileinkünfteverfahren entscheiden

Wahlrecht mit Tücken

Der BFH hat Gesellschaftern ein interessantes Wahlrecht zwischen zwei Steuerarten eingeräumt. Voraussetzung ist aber, dass Sie sich rechtzeitig entschieden. Und das hat Tücken.
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  • BFH entschiedet zugunsten von Privatanlegern

Knock-Out-Zertifikate steuerbegünstigt

Zertifikate: Knock-out mit Steuervorteil

Steuervorteil bei Knock-out-Zertifikaten im Privatvermögen! Kommt es zum Eintritt des Knock-out-Ereignisses, können die Anschaffungskosten bei der Einkommensteuer als Verlust berücksichtigt werden. Voraussetzung: Das Zertifikat wurde nach dem 1.1.2009, also mit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer, gekauft. Ob es sich dabei um ein Termingeschäft gehandelt hat oder nicht, spielt keine Rolle. Das entschied der BFH jetzt gegen die Auffassung der Finanzverwaltung und zugunsten der Anleger.

Urteil: BFH VIII R 37/15

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  • Abgeltungsteuer und BFH machen Strich durch die Rechnung

Schuldzinsen für Rente doch nicht steuerlich abziehbar

Der Bundesfinanzhof enttäuscht nicht nur einen Rentner schwer. Dieser hatte vor dem sächsischen Finanzgericht bereits obsiegt und gedacht, er könne die Schuldzinsen für einen Darlehensvertrag für die Einmalzahlung zur Rentenversicherung steuerlich abziehen. Falsch gedacht, meinte der BFH.
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  • Zahlen und Schweigen

Die vergessene Mitte

Das staatliche Rentensystem ist marode, wer selbst vorsorgt wird durch die Zinspolitik der EZB bestraft – wenn er nicht Aktien kauft. Doch jetzt will die Politik auch da noch abgreifen, indem sie die Abgeltungsteuer durch die Einkommensteuer ersetzt. Die Regierung hat offenbar vergessen, auf wem der Staat aufbaut. Sie hat die Mitte vergessen, stellt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber fest.
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  • In aller Kürze

Abgeltungsteuer: vor dem Aus

Die Abschaffung der Abgeltungsteuer ist nicht vom Tisch. Auch wenn derzeit diesbezüglich politische Ruhe herrscht. Der Grund: Vorher muss zunächst der automatische internationale Informationsaustausch über Finanzkonten etabliert sein. Erst dann wird die Bundesregierung Entscheidungen zur zukünftigen Ausgestaltung der Abgeltungsteuer treffen. Das gab sie auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag bekannt. Zur Ausgestaltung konnte oder wollte sich die Regierung aber noch nicht äußern.
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  • Abgeltungssteuer mit Nachteilen für Kreditkäufe

Verluste ohne Kompensation

Die Abgeltungssteuer hat Werbungsaufwendungen praktisch erledigt. Das gilt auch bei Krediten, die durch den Verkauf einer Beteiligung nicht ganz abgelöst wurden.
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  • Koalitionsvertrag sieht Abschaffung der Abgeltungsteuer vor

Abgeltungsteuer fällt

Die neue steuerliche Betrachtung wird für Vermögende noch aus einem anderen Grund relevant.
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  • Wertpapierkonten müssen nicht isoliert betrachtet werden

Recht auf Depot-Konsolidierung

Bei mehreren Wertpapierdepots können Gewinne und Verluste auf Antrag depotübergreifend verrechnet werden. Dabei muss das Finanzamt ggf. die Rechnungen mehrerer Kreditinstitute saldieren.
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