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Aktueller Fall zeigt, wie aktivistische Investoren Unternehmen nachhaltig unter Druck setzen

Bank für Kirche und Caritas attackiert ThyssenKrupp

Banner mit Logo von ThyssenKrupp © thyssenkrupp Steel Europe AG
Anleger, die mit ihrem Geld die Welt ein Stück besser machen wollen, haben auf den Hauptversammlungen von Unternehmen meist keine Chance. Wer etwas bewirken will, sollte sich mit anderen zusammenschließen. Wie das aussehen kann, zeigte jüngst die Bank für Kirche und Caritas.
Anleger, die mit ihrem Investments einen "echten" Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit liefern wollen, finden in Fonds aktivistisch agierender Banken und Fondsgesellschaften eine gute Möglichkeit. Wie das konkret aussieht, zeigten die Bank für Kirche und Caritas (BKC) und die Initiative Shareholder for Change auf der letzten Hauptversammlung von ThyssenKrupp (04.02.). 
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