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Rüstungsindustrie
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Japan macht Rüstung zum Exportgeschäft

Nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg hat sich Japan in der Rüstung zurückgehalten. Auch bei Waffenexporte. Doch jetzt Tokio den Kurs korrigiert.
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  • Rüstungsindustrie

Raketen statt Autos

Die Rüstungsindustrie baut in Deutschland weiter Kapazitäten auf. Das VW-Werk in Osnabrück ist ein Beispiel dafür. Auch in Ostdeutschland werden Werke geplant.
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  • Spanien: Verteidigungsministerium und Geheimdienst warnen

Spioniert China Militärgeheimnisse über Autohersteller aus?

In Spanien besteht der Verdacht, dass China über einen OEM militärische Geheimnisse ausspionieren will. Die sozialistische Regierung muss die Warnung des Geheimdienstes und des Verteidigungsministeriums aufklären.
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  • Neuausrichtung der Marine: Pistorius setzt neue Prioritäten

Maritime Wende: Pistorius investiert Milliarden in neue Schiffe

Der "Untergang" des Prestige-Projekts Fregatte F126 markiert den Beginn einer Neuausrichtung der maritimen Aufrüstungsstrategie. Verteidigungsminister Pistorius setzt neue Prioritäten - und die deutsche Rüstungsindustrie darf auf größere Aufträge hoffen.
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  • Deutsch-Französische Kooperation: Bund erwirbt 40% an Panzerbauer KNDS

Weg frei für den KNDS-Börsengang

KNDS soll an die Börse. Jetzt hat sich der Bund mit Frankreich auf einen paritätische Aktienbesitz zu je 40% geeinigt. Damit ist der Weg für einen der größten europäischen IPOS frei.
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  • Panzerhersteller KNDS: Streit vor Börsengang

Kiesewetter: Deutschland muss nationale Interessen sichern

Vor dem IPO des Panzerherstellers KNDS gibt es Streit über die Machtverhältnisse in dem deutsch-französischen Gemeinschaftsunternehmen. CDU-Verteidigungsexperte Roderich Kiesewetter warnt gegenüber FUCHSBRIEFE vor einem Scheitern wie bei dem FCAS-Projekt.
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Heidelberger Druckmaschinen AG

Eine fliegende Drohne mit Kamera.
© Denis Rozhnovsky / stock.adobe.com
Heidelberger Druckmaschinen will mit einem amerikanisch-israelischen Partner in die Drohnenabwehr einsteigen. Damit könnte die Aktie vom Rüstungsboom profitieren.
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  • Europas Sicherheitswende wird zum strukturellen Investmentthema

Verteidigung als neuer Kernbereich für Investoren

Die geopolitische Wende und die verstärkte Distanz zu den USA zwingen Europa zu einem Kurswechsel. Verteidigung wird zum zentralen Investitionsthema. Damit eröffnet sich ein neuer Nachfragepfad. Investoren profitieren von langfristiger Planungssicherheit und technologischen Innovationen. Wo liegen die Rendite-Chancen?
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  • Verteidigungsindustrie: Chancen für KMU durch resilientere Lieferketten

Verteidigungsindustrie braucht Zulieferer

Die europäische Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sucht dringend nach resilienteren Lieferketten und bietet Chancen für kleine Mittelständler. Trotz vorhandener Finanzmittel fehlt es bisher an Lieferanten. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen, wo Sie an Aufträge kommen könnten.
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  • Verbindung zwischen Lieferanten und Herstellern

Neue Plattform für Rüstungsindustrie

Eine neue Online-Plattform bietet eine Verbindung zwischen Lieferanten und Rüstungsherstellern.
  • FUCHS-Briefe
  • Großbritannien vorerst nicht Teil des EU-Rüstungsprojekts

UK macht nicht bei SAFE mit

Die EU und Großbritannien konnten keine Einigung über eine Beteiligung am Rüstungsfinanzierungsprogramm SAFE erreichen. Die EU verhandelt parallel aber noch mit Kanada über eine Beteiligung an dem Programm.
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  • Zwischen Ethik und Rendite: Rüstung in der nachhaltigen Geldanlage

Wie Banken mit der ESG-Frage nach Rüstung umgehen

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
Illustriert mit Canva
Kann, ja darf Rüstung nachhaltig sein? Die Antworten deutscher und internationaler Banken auf diese Frage fallen erstaunlich unterschiedlich aus. Während einige ethisch konsequent bleiben, öffnen andere ihre ESG-Strategien für Rüstungsaktien – mit Verweis auf Kundenwünsche und Regulierung. Was Anleger jetzt wissen sollten.
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  • Hacker erbeuten wertvolle Daten von NATO-Partnern

Cyberangriff auf französischen Rüstungskonzern

Ein massiver Hackerangriff auf die Naval Group hat über 1 Terabyte streng geheimer Daten erbeutet. Brisantes Material, darunter Quellcodes für Kampfsysteme und Software für Atom-U-Boote, ist bereits im Netz aufgetaucht. Der Vorfall betrifft nicht nur Frankreich, sondern auch andere NATO-Partner.
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  • Neue Technologien erhöhen Risiko eines Nuklearkonflikts

Wettrüsten um atomare Waffen

Die Anzahl der Atomwaffen nimmt weltweit zu – ein Trend, der laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI seit dem Kalten Krieg beispiellos ist. Modernste Technologien erhöhen die Gefahr von Fehlalarmen, was potenziell zu einem Atomkrieg führen könnte. Während die USA und Russland große Arsenale besitzen, bleibt Europa sicherheitspolitisch gefordert.
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  • China überflügelt die USA in der Stealth-Technologie

China bremst US-Militär aus

Umriss der chinesischen Landkarte, eingefärbt in rot mit gelben Sternen, liegt auf Yuan-Banknoten
© Stephen Finn / Fotolia
Die USA und China liefern sich ein intensives Wettrennen in der militärischen Luftfahrt. China zieht in der Stealth-Technologie nach und hat sogar Prototypen der sechsten Generation vorgestellt, die mit KI und innovativen Designs beeindrucken. Die technologische Rivalität verschärft sich und könnte Auswirkungen auf die globale Sicherheit haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Wachstumsmöglichkeiten für Unternehmen

Chancen in der Rüstungsindustrie

Unternehmen finden in der Rüstungsindustrie neue Geschäftsmöglichkeiten. Das betrifft insbesondere die Automobilbranche, aber auch andere Industriezweige. Doch Achtung: Die Rüstungsproduktion erfordert oft strengere Standards und Sicherheitsüberprüfungen. FUCHSBRIEFE zeigen Chancen und Herausforderungen auf.
  • FUCHS-Briefe
  • Klimapolitik wird mit Blick auf Wirtschaft nachgebessert

EU-Agenda 2025

Drei Themen werden die politische Agenda der EU im kommenden Jahr prägen: das Wechselspiel von Wirtschaft und Klimapolitik, Migration und Sicherheit. FUCHSBRIEFE geben einen Ausblick auf zu erwartende Weichenstellungen.
  • FUCHS-Briefe
  • Rüstungsfinanzierung über Europäische Investitionsbank

Rüstungsfinanzierung gefährdet Bonität

Die Europäische Investitionsbank (EIB) wird ihr Rating durch die Finanzierung von Rüstungsausgaben gefährden.
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  • Allgemeinverfügung statt Einzelfallentscheidung

Vereinfachte Rüstungsexporte in Partnerländer

Militärschiff auf See
© namning / stock.adobe.com
Die Exporte für Rüstungsgüter und solche Waren, die sowohl militärisch als auch zivil genutzt werden können (dual use), unterliegen strengen Kontrollen. Das grüne Wirtschaftsministerium ist aber jetzt der Auffassung, dass diese für Lieferungen an enge Partnerländer nicht nötig seien. Darum sind nun einige Erleichterungen geplant.
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