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Rüstungsindustrie
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  • Europas Sicherheitswende wird zum strukturellen Investmentthema

Verteidigung als neuer Kernbereich für Investoren

Die geopolitische Wende und die verstärkte Distanz zu den USA zwingen Europa zu einem Kurswechsel. Verteidigung wird zum zentralen Investitionsthema. Damit eröffnet sich ein neuer Nachfragepfad. Investoren profitieren von langfristiger Planungssicherheit und technologischen Innovationen. Wo liegen die Rendite-Chancen?
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  • Verteidigungsindustrie: Chancen für KMU durch resilientere Lieferketten

Verteidigungsindustrie braucht Zulieferer

Die europäische Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sucht dringend nach resilienteren Lieferketten und bietet Chancen für kleine Mittelständler. Trotz vorhandener Finanzmittel fehlt es bisher an Lieferanten. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen, wo Sie an Aufträge kommen könnten.
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  • Verbindung zwischen Lieferanten und Herstellern

Neue Plattform für Rüstungsindustrie

Eine neue Online-Plattform bietet eine Verbindung zwischen Lieferanten und Rüstungsherstellern.
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  • Großbritannien vorerst nicht Teil des EU-Rüstungsprojekts

UK macht nicht bei SAFE mit

Die EU und Großbritannien konnten keine Einigung über eine Beteiligung am Rüstungsfinanzierungsprogramm SAFE erreichen. Die EU verhandelt parallel aber noch mit Kanada über eine Beteiligung an dem Programm.
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  • Zwischen Ethik und Rendite: Rüstung in der nachhaltigen Geldanlage

Wie Banken mit der ESG-Frage nach Rüstung umgehen

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
Illustriert mit Canva
Kann, ja darf Rüstung nachhaltig sein? Die Antworten deutscher und internationaler Banken auf diese Frage fallen erstaunlich unterschiedlich aus. Während einige ethisch konsequent bleiben, öffnen andere ihre ESG-Strategien für Rüstungsaktien – mit Verweis auf Kundenwünsche und Regulierung. Was Anleger jetzt wissen sollten.
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  • Hacker erbeuten wertvolle Daten von NATO-Partnern

Cyberangriff auf französischen Rüstungskonzern

Ein massiver Hackerangriff auf die Naval Group hat über 1 Terabyte streng geheimer Daten erbeutet. Brisantes Material, darunter Quellcodes für Kampfsysteme und Software für Atom-U-Boote, ist bereits im Netz aufgetaucht. Der Vorfall betrifft nicht nur Frankreich, sondern auch andere NATO-Partner.
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  • Neue Technologien erhöhen Risiko eines Nuklearkonflikts

Wettrüsten um atomare Waffen

Die Anzahl der Atomwaffen nimmt weltweit zu – ein Trend, der laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI seit dem Kalten Krieg beispiellos ist. Modernste Technologien erhöhen die Gefahr von Fehlalarmen, was potenziell zu einem Atomkrieg führen könnte. Während die USA und Russland große Arsenale besitzen, bleibt Europa sicherheitspolitisch gefordert.
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  • China überflügelt die USA in der Stealth-Technologie

China bremst US-Militär aus

Umriss der chinesischen Landkarte, eingefärbt in rot mit gelben Sternen, liegt auf Yuan-Banknoten
© Stephen Finn / Fotolia
Die USA und China liefern sich ein intensives Wettrennen in der militärischen Luftfahrt. China zieht in der Stealth-Technologie nach und hat sogar Prototypen der sechsten Generation vorgestellt, die mit KI und innovativen Designs beeindrucken. Die technologische Rivalität verschärft sich und könnte Auswirkungen auf die globale Sicherheit haben.
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  • Neue Wachstumsmöglichkeiten für Unternehmen

Chancen in der Rüstungsindustrie

Unternehmen finden in der Rüstungsindustrie neue Geschäftsmöglichkeiten. Das betrifft insbesondere die Automobilbranche, aber auch andere Industriezweige. Doch Achtung: Die Rüstungsproduktion erfordert oft strengere Standards und Sicherheitsüberprüfungen. FUCHSBRIEFE zeigen Chancen und Herausforderungen auf.
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  • Klimapolitik wird mit Blick auf Wirtschaft nachgebessert

EU-Agenda 2025

Drei Themen werden die politische Agenda der EU im kommenden Jahr prägen: das Wechselspiel von Wirtschaft und Klimapolitik, Migration und Sicherheit. FUCHSBRIEFE geben einen Ausblick auf zu erwartende Weichenstellungen.
  • FUCHS-Briefe
  • Rüstungsfinanzierung über Europäische Investitionsbank

Rüstungsfinanzierung gefährdet Bonität

Die Europäische Investitionsbank (EIB) wird ihr Rating durch die Finanzierung von Rüstungsausgaben gefährden.
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  • Allgemeinverfügung statt Einzelfallentscheidung

Vereinfachte Rüstungsexporte in Partnerländer

Militärschiff auf See
© namning / stock.adobe.com
Die Exporte für Rüstungsgüter und solche Waren, die sowohl militärisch als auch zivil genutzt werden können (dual use), unterliegen strengen Kontrollen. Das grüne Wirtschaftsministerium ist aber jetzt der Auffassung, dass diese für Lieferungen an enge Partnerländer nicht nötig seien. Darum sind nun einige Erleichterungen geplant.
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  • Wartung und Produktion von Waffen in der Ukraine

Rheinmetall vereinbart Kooperation mit ukrainischem Rüstungskonzern

Panzer von Rheinmetall
Panzer des Rüstungskonzerns Rheinmetall. © Rheinmetall
Rheinmetall kooperiert mit Ukroboronprom für Wartung und Produktion von Waffen in der Ukraine. Die Zusammenarbeit ist heikel für die deutsche Politik.
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  • Gemeinschafts-Schulden für Rüstungsausgaben

NATO will eigene Bank gründen

NATO
NATO © NATO - Photo Gallery
Viele Länder des NATO-Verteidigungsbündnisses stellen weniger als die geplanten 2% ihres BIPs für Verteidigungsausgaben bereit. Darum beleben die USA und UK gerade eine Idee, die schon seit 2019 in der Schublade liegt: die Gründung einer NATO-Bank.
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  • China und USA rüsten massiv auf

Peking kanalisiert Militärausgaben auf Luftfahrt und Marine

Militärschiff auf See
Militärschiff auf See © namning / stock.adobe.com
China hat in seinem Haushaltsentwurf für das Jahr 2023 die Militärausgaben deutlich erhöht. Auffällig ist bei den Ausgaben, dass die Finanzmittel besonders stark auf die Marine und Luftstreitkräfte kanalisiert werden.
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  • Beschleunigtes Wettrüsten

China überrascht USA mit Aufrüstungs-Tempo

Mehrere atomare Sprengköpfe
Atomwaffen. © Gerasimov174 / Getty Images / iStock
Die Geschwindigkeit, mit der China seine Militärmacht ausbaut, hat das Pentagon überrascht. Das geht aus einem Rüstungsbericht des US-Verteidigungsministeriums hervor. Besonders erstaunlich ist eine Passage zu Taiwan.
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  • Titanlegierung sind jetzt fester

Innovation im 3D-Druck von Metallen

3D-Drucker druckt ein Bauteil
3D-Druck. © blackday / stock.adobe.com
Forschern ist ein bedeutender Fortschritt beim Drucken von Metallen im 3D-Verfahren gelungen. Sie haben mit einer einfachen Behandlung eine deutlich höhere Festigkeit von Titanlegierungen erreicht. Das eröffnet Einsatzmöglichkeiten in vielen Bereichen.
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  • Nicht nur Taiwan fühlt sich von China bedroht

Japan und Südkorea erwägen nukleare Aufrüstung

Mehrere atomare Sprengköpfe
Mehrere atomare Sprengköpfe. © Gerasimov174 / Getty Images / iStock
Japan und Südkorea schließen nicht mehr aus, ihre Streitkräfte nuklear aufzurüsten. Das stellt eine sicherheitspolitische Zäsur dar - insbesondere Japan schwor nach Hiroshima und Nagasaki Atomwaffen ab. Die Ereignisse in der Ukraine zwingen nun zum Umdenken.
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  • Aktueller Fall zeigt, wie aktivistische Investoren Unternehmen nachhaltig unter Druck setzen

Bank für Kirche und Caritas attackiert ThyssenKrupp

Banner mit Logo von ThyssenKrupp
Banner mit Logo von ThyssenKrupp © thyssenkrupp Steel Europe AG
Anleger, die mit ihrem Geld die Welt ein Stück besser machen wollen, haben auf den Hauptversammlungen von Unternehmen meist keine Chance. Wer etwas bewirken will, sollte sich mit anderen zusammenschließen. Wie das aussehen kann, zeigte jüngst die Bank für Kirche und Caritas.
  • FUCHS-Kapital
  • Vorstände nutzen Kursrücksetzer

Rheinmetall setzt auf Rüstung und Wasserstoff-Mobilität

Panzer von Rheinmetall
Rheinmetall setzt auf Rüstung und Wasserstoff-Mobilität. Copyright: Rheinmetall
Die Führungsriege von Rheinmetall baut das Unternehmen sukzessive um. Der Fokus liegt künftig verstärkt auf Wasserstoff-Mobilität und Rüstung. In dem Segment hat das Unternehmen gerade einen Großauftrag aus UK an Land gezogen.
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