Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
310
Newmont Mining Corp.: Langfristig glänzend

Unser Goldminen-Favorit für konservative Anleger ist die Aktie der Newmont Mining Corp

Unser Goldminen-Favorit für konservative Anleger ist die Aktie der Newmont Mining Corp. Mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von 1,7 ist der Titel im Branchenvergleich günstig bewertet.
Unser Goldminen-Favorit für konservative Anleger ist die Aktie der Newmont Mining Corp. Der zweitgrößte Goldproduzent der Welt ist als einziger Goldminenkonzern im S&P 500 Index vertreten. Newmont Mining betreibt Bergwerke in den USA, in Kanada, Bolivien, Australien, Ghana, Indonesien, Neuseeland, der Türkei, Peru und Usbekistan. Neben Gold fördert Newmont auch Kupfer, Silber und Zink. Der Goldproduzent überzeugt mit soliden Geschäftszahlen. Nach etwas schwächeren Ergebnissen im vierten Quartal 2016 ist der Start ins neue Geschäftsjahr gelungen. Im ersten Quartal 2017 stieg die Produktion um 9% auf 1,23 Mio. Unzen Gold. Die durchschnittlichen Produktionskosten lagen bei rund 900 US-Dollar je Unze. Für die kommenden Jahre prognostiziert der Konzern eine Senkung der Förderkosten auf 870 bis 890 USD je Feinunze. Für das Gesamtjahr 2017 erwartet Newmont eine Goldproduktion zwischen 4,9 und 5,4 Millionen Unzen (Vorjahr 5,2 Mio. Unzen). Neben der strukturellen Verbesserung der Goldproduktion kommt Newmont mit dem Schuldenabbau voran. In den vergangenen fünf Jahren hat der Konzern seine Verbindlichkeiten um 3,5 Mrd. US-Dollar auf 9,2 Mrd. USD reduziert. Mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von 1,7 ist der Titel im Branchenvergleich günstig bewertet. Zudem zahlt Newmont eine für einen Minenwert vergleichsweise hohe Dividende (je Quartal derzeit 0,05 USD). Nach dem kräftigen Kursanstieg im Vorjahr hat sich der Aktienkurs zuletzt wieder etwas abgekühlt. Um 30 US-Dollar ist die Aktie technisch gut unterstützt. Auf dem aktuellen Kursniveau ist die Newmont Mining Corp. für langfristig orientierte Anleger interessant. Empfehlung: kaufen Kursziel: 43 USD, Stop-Loss: unter 28 USD
Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Erbschaftsteuergesetz ist offensichtlich verfassungswidrig

Der Staat macht den Erbfall zum Risiko

Erblasser werden vom Staat im Stich gelassen. Das deutsche Erbschaftsteuerrecht ist nach Meinung des ehemaligen Verfassungsrichter Prof. Paul Kirchhof nicht verfassungskonform – Gestaltungen geschehen unter Vorbehalt. © PictureAlliance
Erst vor Kurzem hat die (alte) Bundesregierung das Erbschaftsteuerrecht geändert. Doch auch die Neuregelung ist klar verfassungswidrig. Das sagt der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, Prof. Paul Kirchhof. Das bringt erhebliche Unsicherheit für Steuergestaltungen mit sich.
  • Verbraucherschutz als Wiedergutmachungsprogramm

Das Märchen vom Bürokratieabbau

Chefredakteur Ralf Vielhaber
Vor dreizehn Jahren schaffte es die Entbürokratisierung als Ziel in den Koalitionsvertrag der ersten großen Koalition. Kanzlerin Angela Merkel erklärte ihn zur Chefinnensache. Inzwischen wurde er längst ins Reich der Märchen verbannt wurde, erzählt Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • Fuchs plus
  • Die Majors im Überblick

Der Euro hinkt hinterher

Dollar und Yen zeigen im Vergleich zum Euro eine bessere Performance. Copyright: Picture Alliance
Während in der Eurozone die Euphorie über Konjunktur und Zinsentwicklung langsam schwindet, wird die Dollar-Stärke momentan lediglich vom eigenen Präsidenten ausgebremst. Die Geldpolitik Japans kurbelt indes kräftig die Binnennachfrage an.
Neueste Artikel
  • Hauptstadt-Notizen vom 23. April 2018

Haushaltskürzungen geplant

Die EU-Kommission wird am 2. Mai voraussichtlich einen Sparhaushalt für 2021 bis 2027 vorlegen. Die bisherigen Vorstellungen von Haushaltskommissar Günther Oettinger, den Ausfall Großbritanniens nach dem Brexit durch Mehrzahlungen der verbleibenden Mitgliedsländer auszugleichen, hat angesichts des Widerstandes der Mehrheit der Mitgliedsländer vorerst keine Chance mehr. Das bedeutet für den Agrar- und den Kohäsionsfonds eine Kürzung um bis zu 6% oder rund 10 Mrd. Euro p.a.
  • Fuchs plus
  • „Drahtesel“ als steuerliche Betriebsausgaben

Fahrräder sind für den Fiskus Kraftfahrzeuge

Fahrräder können betrieblich genutzt werden. Sie werden dabei steuerlich wie Kraftfahrzeuge behandelt. Deshalb haben Sie die Wahl zwischen einem Fahrtenbuch oder der 1%-Regelung.
  • Fuchs plus
  • Wachstumsaussichten sind international stabil

Gute-Laune-Nachrichten vom 23. April 2018

Die politischen Krisen wie in Syrien oder die Angst vor einem Welthandelskrieg verlieren an Bedeutung. Die Konjunkturdaten weisen nach wie vor auf eine stabile Aufwärtsentwicklung hin.
Zum Seitenanfang