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Gold
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  • Gold: Inflations- und Zinssorgen nach dem Ukraine-Muster

Goldpreis auf Berg- und Talfahrt

Nahaufnahme Goldunzen
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Der Nahost-Krieg schickte den Goldpreis Anfang der Woche auf über 5.400 Dollar. Seither ist er aber auf 5.100 Dollar zurückgegeben. Die Märkte warten auf Signale der Notenbanken.
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  • Eine gute Edelmetall-Msichung: Gold- & Silberp-ETFs

Von Gold bis Silber: Breit gestreut mit ETFs investieren

Anleger, die sich eine Mischung aus Gold- und Silberaktien ins Depot holen wollen, können gut auf börsengehandelte Indexfonds (ETF) setzen. FUCHS-Kapital stellt Ihnen zwei ETF mit besonderem Fokus auf Gold und Silber vor.
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  • Fundamentale Treiber für Edelmetalle im Fokus

Historische Preisstürze bei Gold und Silber

Übereinandergestapelte Goldbarren
© Filograph / Getty Images / iStock
Die Börsen erleben turbulente Zeiten, insbesondere bei Edelmetallen und Kryptowährungen. Ein historischer Preissturz bei Gold und Silber bietet neue Chancen für strategische Anleger. Trotz kurzfristiger Unsicherheiten bleiben die fundamentalen Preistreiber für Edelmetalle intakt, während Notenbanken weltweit ihre Goldreserven erhöhen. Nutzen Sie den Rücksetzer, um Positionen zu stärken und von potenziellen Aufwärtstrends zu profitieren.
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  • Konsolidierung auf Rekordniveau

Gold 2026: Konsolidierung auf hohem Niveau

Nahaufnahme Goldunzen
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Gold nimmt 2026 eine Atempause: Nach Rekorden um 5.590 USD deutet alles auf Konsolidierung. Davon geht auch der World Gold Council in seiner aktuellen Analyse aus. Metals Focus und LBMA sehen den Durchschnitt klar unter dem aktuellen Spot. Für Anleger heißt das: Rücksetzer abwarten, Kernpositionen taktisch steuern. Was jetzt sinnvoll ist, erläutern FUCHS DEVISEN.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Strategie: Zugriff auf Venezuelas Öl- und Goldreserven

Venezuela: Die USA sichern sich Schätze

Die USA haben nach der Entmachtung von Nicolas Maduro in Venezuela Zugriff auf immense Schätze: die größten Rohölreserven der Welt und 161 Tonnen Gold. Die geopolitische Bedeutung könnte Russland unter Druck setzen und den Ölpreis beeinflussen. Der Dollar reagiert ebenfalls bereits.
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geldtipp-Podcast, Teil 53

Warum der Goldpreis weiter steigen wird

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Der Goldpreis erreicht neue Höchststände, obwohl die Inflationsraten sinken. In der 53. Ausgabe des Geldtipp-Podcasts diskutieren Pferdchen und Fuchs, warum Gold mehr als ein Inflationsschutz ist und welche weiteren Faktoren auf seine Entwicklung einwirken.
  • FUCHS-Devisen
  • Gold: Verschiebung der ETF-Nachfrage von Europa nach Asien

China kauft ein: Goldpreis im Aufwind

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Die Korrekturphase des Goldpreises ist vorbei. Das Edelmetall nähert sich wieder seinem Allzeithoch. Gold-ETFs verzeichnen trotz hoher Preise weiterhin starke Zuflüsse, besonders in den USA und China. In Europa sieht das Bild anders aus. Was können Anleger daraus machen?
  • FUCHS-Devisen
  • Edelmetalle im Höhenflug: Gold und Silber erreichen Rekordmarken

Gold und Silber: Ersten Anzeichen von Gegenwind

Die Edelmetall-Rallye heizt sich auf. Gold hat die 4.000-Dollar-Marke geknackt, Silber stieg auf 50 Dollar. Doch kurzfristige Turbulenzen drohen: Gewinnmitnahmen und ein starker US-Dollar bremsen den Höhenflug. Auch die Notenbanken zeigen Zurückhaltung. Anleger sollten das taktisch berücksichtigen.
  • FUCHS-Kapital
  • Vermögensstrategie 4. Quartal 2025

Jahresendrallye gestartet

Abreißkalender
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Die Börsen starten in die Jahresendrallye. Trotz politischer Spannungen und Inflationssorgen zeigt der Markt hohe Dynamik. Der US-Shutdown und die Dollarschwäche bergen Risiken, während traditionelle Fluchtwerte wie Gold und Bitcoin an Attraktivität gewinnen. Ist ein weiteres Rekord-Quartal in Sicht?
  • FUCHS-Devisen
  • Vertrauensfrage für den Dollar

Dollar-Schwäche beflügelt Gold-Rallye

Dollar-Scheine
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Die Edelmetall- und Kryptopreise deuten auf fundamentale Probleme des US-Dollars hin. In den USA untergraben steigende Schulden und politische Einflüsse das Vertrauen in die Währung, was Investoren zur Flucht in sichere Häfen wie Gold und Bitcoin bewegt. Hat Donald Trump einen Dollar-Plan?
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  • Goldpreis auf dem Weg zur 4.000

Rekordzuflüsse in Gold-ETF

Übereinandergestapelte Goldbarren
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Die Goldrally erreicht neue Höhen. Der Preis pro Feinunze kletterte auf ein Rekordhoch von 3.842 US-Dollar. Angetrieben wird dieser Anstieg durch Erwartungen weiterer US-Leitzinssenkungen und rekordverdächtige Zuflüsse in Gold-ETFs. Wie weit kann die Rallye noch gehen?
  • FUCHS-Devisen
  • Goldnachfrage in Indien zieht kräftig an

Goldpreis bricht zu neuen Hochs auf

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Der Goldpreis steigt erneut deutlich an, angetrieben von Fed-Chef Powells Ankündigung einer möglichen Zinssenkung. Mit nur 2,5% unter dem Rekordhoch setzt sich die Aufwärtsbewegung fort. Auch die Goldnachfrage in Indien befeuert den Markt: Auf der internationalen Schmuckmesse zeigt sich ein starkes Kaufinteresse. Diese Entwicklungen machen den Goldmarkt spannender denn je. Werden weitere Rekordhöhen erreicht?
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  • Viele Hände greifen nach Gold

Goldpreis 2026 bei 4.000 US-Dollar

Der Goldpreis tendiert seit Wochen seitwärts. Doch mit dieser Ruhe könnte es bald vorbei sein. Denn nach wie vor greifen viele Hände nach dem Edelmetall. Der Preis könnte darum schon 2026 auf 4.000 US-Dollar steigen. FUCHS-Devisen analysieren die Hintergründe.
  • FUCHS-Devisen
  • Zentralbanken kaufen Gold wegen des Dollar-Rückgangs

Gold im Zentralbank-Aufwind

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Gold bleibt bei Zentralbanken gefragt. Ein Drittel der Institute plant in den nächsten 1 bis 2 Jahren Käufe. In zehn Jahren wollen 40% der Zentralbanken mehr Gold besitzen als heute. Gleichzeitig verliert der US-Dollar an Attraktivität. Wohin kann das für den Goldpreis führen?
  • FUCHS-Devisen
  • Zollpause zwischen USA und China drückt Goldkurs

Goldpreis: Rückgang trotz hoher ETF-Nachfrage

Übereinandergestapelte Goldbarren
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Die vorläufige Rücknahme der Zölle zwischen den USA und China hat den Goldpreis unter Druck gesetzt. Nach einem Allzeithoch von 3.400 US-Dollar je Feinunze fiel er um 7%. Trotz der Rallye-Pause bleibt der Aufwärtstrend intakt. Denn die Nachfrage nach Gold-ETFs steigt.
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  • China forciert Bemühungen gegen Dollar-Dominanz

China baut einen Goldtresor in Saudi-Arabien

China intensiviert seine Bemühungen, die globale Dollar-Dominanz zu mindern. Das Land arbeitet mit Saudi-Arabien zusammen, um den Offshore-Yuan durch physische Goldlager im Ausland zu stärken. Ein geplanter Goldtresor in Riad könnte den Ölhandel über den goldgedeckten Yuan grundlegend verändern.
  • FUCHS-Devisen
  • Privat, staatlich, global – der Aufstieg der Schuldenstrategien

Schuldenweltmeister USA und Japan

Die Schuldenstände großer Industrieländer erreichen neue Höchstmarken – allen voran in den USA und Japan. Beide Länder unterscheiden sich in ihrer Wirtschaftsstruktur, ihren demografischen Herausforderungen und politischen Prioritäten – doch ihre wachsende Abhängigkeit von Kapitalmärkten verbindet sie zunehmend. Für Anleger ein Weckruf.
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  • Goldpreis rennt davon

Gold-Rallye beschleunigt sich

Der Goldpreis steigt steil, da strukturelle Treiber intakt bleiben. Trotz jüngster Marktturbulenzen, die Gold kurz unter 3.000 US-Dollar drückten, steigen Zinssenkungserwartungen und internationale Käufe, insbesondere durch Chinas Zentralbank. Für Anleger bieten sich gute Chancen.
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  • Goldmünzen als Wertobjekte: Anlagemünzen, Umlaufmünzen und Sammlermünzen

Die richtige Wahl zwischen Anlage und Sammlung bei Münzen

Anlagemünzen bieten eine sichere Möglichkeit, nahe am Goldpreis zu investieren, während Sammlermünzen oft hohe Aufschläge und einen engen Markt haben. Bei Münzen als Wertobjekte gibt es Unterschiedliches zu beachten. Dominik Lochmann, Geschäftsführer des ESG Edelmetall Services, schildert, worauf zu achten ist.
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  • US-Notenbank Fed lockert Bilanz-Straffung

Börse: Fed gibt Anlegern ein Rätsel auf

Die US-Notenbank sorgt für Rätselraten an den Börsen: Fed-Chef Powell warnt vor anhaltender Inflation, verweist jedoch auf Risiken für das Wirtschaftswachstum. Die Leitzinsen bleiben unverändert, die Fed will aber ihre Bilanz langsamer straffen. Auch der DAX zeigt Ermüdungserscheinungen. Gold und Silber erreichen dagegen neue Höhen. Anleger müssen jetzt auf Sicht fahren.
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