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Währungsparadox beim Yen

Japan liefert weiter schlechte Zahlen

Das Währungsparadox beim Yen geht weiter. Die Wirtschaft liefert immer schlechtere zahlen. Doch der Aufwertungsdruck bleibt erhalten. Das hat externe Gründe, die weder Regierung noch Notenbank beeinflussen können.

Die jüngsten Daten aus Japan deuten auf einen weiteren Abschwung hin. Der Wirtschaftsbericht der Notenbank Tankan ist über alle Branchen und Größenklassen von 8 auf 4 Punkte zurückgefallen. Dieser leichte Überschuss der positiven über die negativen Einschätzungen stützt sich auf die Dienstleister. Deren Index erreichte nur noch 11 Punkte (zuvor 14).

Für die Industrie ging es von -1 auf -4 noch tiefer in den negativen Bereich. Der Überhang pessimistischer Erwartungen und Einschätzungen nahm zu. Ähnlich das Bild den Einkaufsmanager-Indizes. Die Dienstleister liegen mit 50,6 Punkten knapp über, die Industrie mit 48,9 Punkte etwas deutlicher unter dem roten Strich. Die Einschätzungen werden dabei umso negativer, je kleiner die Unternehmen sind.

Trotz der momentanen Schwächen bleibt der Aufwertungsdruck auf den Yen erhalten. Zum einen sorgt die vergleichsweise geringere Inflation dafür. Daneben bleiben die Spannungen USA-China bestehen und der Yen daher als sicherer Hafen gefragt.

Fazit: Die Anlage in länger laufenden Optionsscheinen auf fallende Yen-Dollar-Kurse bleiben interessant.

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