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Japan
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 18. November 2019

Sonnenstrahlen im sonst trüben Umfeld

In den großen Wirtschaftsnationen bessert sich die Lage allmählich. Mehr Menschen arbeiten und kaufen Autos – und die Notenbank in China unterstützt mit einem Zinsschritt.
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  • Schwache Wirtschaft, starke Währung in Japan

Das Yen-Paradoxon

Japans Währung wird zunehmend von Risiken bedroht
Der Yen ist stark, obwohl die Wirtschaft schwach ist. Copyright: Pixabay
Die Mehrwertsteuererhöhung (auf 10%) setzt der japanischen Wirtschaft zu. Im 4. Quartal droht gar eine Schrumpfung des BIP. Umso erstaunlicher ist die Stärke des Yen. Er befindet sich in einer paradoxen Situation.
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  • Erneut vor dem Rückfall in die Rezession

Japans Leiden an der Mehrwertsteuer

Japan hat die Umsatzsteuer erhöht. Das war nötig. Aber es hat das Rezessionsrisiko erhöht. Neben dem hausgemachten Problem gibt es aber noch ein weiteres. Überraschend ist, wie der Yen darauf reagiert.
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  • Folgewirkungen der Umsatzsteuererhöhung

Japan sendet Rezessionssignale

Der Wirtschaftsbericht der japanischen Notenbank, Tankan, wird von den Finanzmärkten immer aufmerksam gelesen. Er hatte wenig Erfreuliches zu bieten. Und die Erwartungen werden jetzt von den aktuellen Zahlen bestätigt. Doch auf den Yen wirken sich ganz andere Einflüsse aus.
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  • Japans Währungshüter kämpfen an zwei Baustellen

Der Yen in der Zwickmühle

Japans Währungshüter versuchen schon seit Herbst 2016 mit zwei Problemen fertig zu werden, deren Lösungen sich gegenseitig ausschließen. Dennoch bleibt der Yen zu Euro und US-Dollar stark. Woran liegt das?
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  • Tankan-Bericht sieht Abschwung voraus

Der Yen bleibt unbeeindruckt von der Wachstumsschwäche

Japans Wirtschaft steckt im Abschwung. Davon gibt der jüngste Notenbankbericht Tankan beredt Zeugnis. Doch den Yen ficht das nicht an. Und das hat pikante Ursachen.
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  • Exporte leiden unter hohem Yen-Wechselkurs

Die Bank von Japan ringt mit dem Markt

Blick auf Büroviertel von Tokyo
Die Bank von Japan ringt mit dem Markt. Copyright: Pixabay
Japans Notenbank drückt seit vielen Jahren auf die Tube, um den Yen zu schwächen und die Exporte des Landes zu begünstigen. Trotzdem kommen die Exporte nicht auf die Beine. Denn die BoJ hat einen sehr starken Gegner.
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  • Stumpfe Waffen der Notenbank

Der Yen unter ausländischem Einfluss

Die Bank von Japan – so erwarten es die Märkte – wird noch einmal die Geldpolitik lockern wollen. Doch ihr geldpolitisches Arsenal ist ausgereizt. Der Yen reagiert darauf eher unorthodox. Und das hat Gründe.
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  • Geht es denn noch lockerer?

Japans Währungshüter in der Zwickmühle

Japans Wirtschaft schickt Signale, die eine weitere Lockerung der Geldpolitik im Reich der aufgehenden Sonne erforderlich machen. Doch dafür ist kaum noch Spielraum. Die Währungshüter stecken in der Klemme.
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  • Japans Währungshüter stehen mit leeren Händen da

Notenbank in der Sackgasse

Der Yen wertet weiter auf. Japans Notenbank sind aber zunehmend die Hände gebunden, dem entgegen zu wirken. Dafür gibt es mehrere Ursachen. Eine ist besonders problematisch.
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  • In Asien zahlt man eine Versicherungsprämie für den Yen

Sicherer Hafen, kein Ertrag

Japans Wirtschaft ist vor allem in einer Hinsicht verlässlich: dass sie Überraschungen liefert. Gerade ist es das Wachstum im 2. Quartal. Dennoch wird der Yen von anderen Faktoren viel stärker beeinflusst.
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  • In der Krise werden sichere Häfen angesteuert

Was den Yen stützt

Ebenso wie Dollar und Euro leidet auch der Yen an der schwächelnden Binnenkonjunktur. Während die anderen Währungen aber mit den Folgen des Handelskrieges zu kämpfen haben, kommt dieser der japanischen Währung paradoxerweise zugute.
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  • Schwache Wirtschaft, starke Währung

Der Yen ist nur attraktiv für Schutzsuchende

Japans wirtschaftliche Lage ist nicht rosig. Dennoch bleibt der Japanische Yen (JPY) gegenüber Euro und Dollar stark. Was steckt dahinter?
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  • Trotz sich abschwächender Wirtschaftsdaten

Der Yen bleibt ein sicherer Hafen für Asien

Japans Wirtschaft schwächt sich ab. Das zeigen zentrale Indikatoren. Für den Yen bleibt das weitgehend ohne Bedeutung. Japans Währung treiben andere Effekte.
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  • Japans Stärke ist die Schwäche der Anderen

Noch lockerer geht es nicht

Der japanische Yen bleibt in Asien der sichere Hafen. Doch die Bank of Japan hat ein Problem: im Gegensatz zu EZB und Fed hat sie keinen Spielraum mehr für weitere Lockerungen.
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  • Yen stark trotz Wachstumsschwäche

Japans Währung bleibt ein sicherer Hafen

Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus Japan liefern ein durchwachsenes Bild. Dennoch bleibt die Währung für Anleger attraktiv. Das politische Umfeld macht Japan zum sicheren Hafen.
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  • Japanische Wachstumszahlen: ein Ausrutscher nach oben?

Die Notenbank steht Gewehr bei Fuß

Der Yen profitiert momentan als sicherer Hafen in einer gerade in Asien sehr unsicheren Lage. Unterstützt wird der Kurs von überraschend guten Wirtschaftsdaten. Das 1. Quartal brachte ein Wachstum von 2% (annualisiert). Wir sind allerdings skeptisch, dass dies anhält. Der positive Außenbeitrag mit niedrigen Importen und starken Exporten war im April schon wieder auf dem Rückzug: Die Exporte gingen zurück, die Importe nahmen zu. Die relative Stärke des Yen wird die Währungshüter zu Interventionen treiben. Wir erwarten dies, sofern sich der Yen in der Zone 100-105 Yen/Dollar festsetzen sollte.
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  • Leicht verbesserte Wirtschaftsaussichten in Nippon

Der Yen bleibt Asiens sicherer Hafen

Japans Wirtschaftsdaten bezeugen eine leichter Erholung. Das stärkt den Yen. Doch ein wichtiger Impuls fehlt weiterhin.
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  • Japans Geldpolitik ohne neue Ideen

Maßnahmen ohne Wert

Japan lässt noch mehr Wasser in einen vollen Stausee. Der Notenbank fällt nichts mehr ein, wie sie die Wirtschaft noch stimulieren soll. Die Märkte reagieren gelassen – nämlich fast gar nicht. Der Yen bleibt auf Kurs.
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  • Japans Trumpf ist die Schwäche der Anderen

Steuererhöhungen stehen an

Anstehende Steuererhöhungen in Japan werden in Zukunft die Konjunktur belasten. Für den Yen ergibt sich daraus ein trüber Ausblick. Die Stärke des Yen liegt aktuell vor allem in der Schwäche der Anderen.
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