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  • Die Wirtschaft im Land der aufgehenden Sonne "dümpelt" vor sich hin

Auf die japanisch-angelsächsische Divergenz spekulieren

Abwärtstendenz beim Yen
Abwärtstendenz beim Yen. © adri76 / Fotolia
Die Inflation ist derzeit in aller Munde - in Europa notiert sie bei über 5%, die USA kommen auf 7%, in der Türkei (offiziell) sogar bei 36%. Japan sticht mit nur 0,6% deutlich heraus. Das hat Einfluss auf Nippons Geldpolitik und damit auch auf die Stärke des Yen.
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  • Wochentendenzen vom 14.1.22

Euro mit Momentum

Währungssymbole vor einer Weltkugel
Währungssymbole vor einer Weltkugel. © Alex Slobodkin / Getty Images / iStock
Der Euro hat sich gegen einige Währungen stabilisiert und spürt sogar so etwas wie ein kleines Aufwärts-Momentum.
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  • Währungsausblick 2022

US-Dollar mit Rückenwind

Weltkugel mit Symbolen verschiedener Währungen drumherum
Weltkugel mit Symbolen verschiedener Währungen drumherum. © Alex Slobodkin / Getty Images / iStock
Die unterschiedlichen Marschrichtungen der großen Notenbanken werden die Währungsmärkte 2022 prägen. Denn mit ihnen gehen zunehmend divergierende Zinsentwicklungen einher. Im Ergebnis steigen die Zinsdifferenzen zwischen den großen Währungsblöcken. Das schlägt auf die Währungen durch.
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  • Gute Einstiegsmöglichkeiten gegen Nippons Währung

Die Schwäche des Yen heißt Bank of Japan

Japanischer Yen, Münze, Geld, Währung
Japanischer Yen. Copyright: Pixabay
Während in Europa und den USA die Notenbanken die geldpolitische Wende einleiten, belässt die Bank of Japan für Nippon alles beim alten. Das strahlt auf den Yen aus. In zwei Währungspaaren sehen wir für Anleger nun gute Chancen. Bei einem weiteren mahnen wir zu Vorsicht.
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  • Kurschancen bei Euro, Pfund und Yen

Der Dollar hat die Wende vollzogen

Euro und Dollar auf Waage
Wippe Euro Dollar. Copyright: Picture Alliance
Sell on good news, gilt an der Börse. Auf den Devisenmärkten ist es nicht so eindeutig. Doch die jüngsten Entscheidungen der weltweit wichtigsten Notenbanken geben aktuell eine gute Basis auch für längerfristige Spekulationen insbesondere zum US-Dollar.
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  • Die Euro-Wochenschau

Einheitswährung tendenziell wieder stärker

Euro und USA Dollar Geldbanknoten Hintergrund, Vermögenskonzept
Euro und USA Dollar Geldbanknoten. © Foto: vlad star auf elgato elements
Es ist die Woche der entscheidenden Notenbanksitzungen. Fed und EZB geben ihren weiteren Kurs bekannt. Überraschungen sind dabei nicht zu erwarten. Das kräftigt auf Wochensicht den Euro.
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  • Japan fährt eine erfolgreiche Corona-Strategie

Omikron kann Yen nichts anhaben

Mehrere Scheine JPY
Mehrere Banknoten japanischer Yen. Copyright: Pixabay
Japan setzt bei seiner Omikron-Strategie auf Härte. Der asiatische Inselstaat schließt seine Grenzen - die Zahl der Neuinfektionen ist verschwindend gering. Gleichzeitig erschweren Grenzschließungen den Handel. Welcher Faktor wiegt schwerer für den Yen?
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  • Der Währungs- und Zinsausblick auf 3 und 12 Monate

Angepasste Erwartungen

Bürogebäude in einem Bankenviertel
Bankenviertel. Copyright: Pexels
Inzwischen können auch die Volkswirte in den Banken nicht mehr ignorieren, dass die Inflation stärker und länger durchschlägt als erwartet. Und dass die Notenbanken – voran die Fed – unter Druck stehen, ihre Geldpolitiken anzupassen. Das zeigt sich jetzt in den Kurserwartungen.
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  • Währungsgeschehen im Angesicht der Virus-Mutante

Druck auf die Rohstoffwährungen

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Kommt etwas unerwartet daher, ziehen sich die Märkte aus den Risiken zurück und suchen die sicheren Häfen auf. Das zeichnet sich gerade wieder im Angesicht der neuen Virus-Mutante ab und schlägt sich in den Wechselkursen deutlich nieder.
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  • Konjunkturmotor China bremst Japan aus

Der Yen leidet unter der schwächelnden Konjunktur

Mit Moos überwachsene japanische Statuen
Japanische Statuen. Copyright: Pixabay
Japan liefert durchwachsene Wirtschaftsdaten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der große Nachbar China ebenfalls ein gemischtes Bild abgibt. Das hat Auswirkungen auf den Yen – und ist auch ein Hinweis auf seine langfristigen Perspektiven.
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  • Die Geldpolitik treibt die Wochentendenzen

Der Dollar ist stark und der Euro schwach

Symbole verschiedener Währungen
Symbolbild Währungen. Copyright: Pixabay
Die beiden längsten Währungszüge der Welt fahren in entgegengesetzte Richtungen. Der Dollar ist stark. Und der Euro schwach. den Ausschlag gibt vor allem die Geldpolitik der Notenbanken.
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  • Japan schüttelt Corona ab

Die langfristigen Perspektiven des Yen verbessern sich

Menschen in einer Fußgängerzone in Japan
Japan. Copyright: Pexels
Japan ist Corona-frei! So gut wie zumindest - die 7-Tage-Inzidenz sank zuletzt auf 1, Corona-Tote gab es in letzter Zeit keine und die Einweisungen sind auf niedrigstem Niveau. Das stärkt den Yen langfristig. Und wie sieht es kurzfristig aus?
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  • Die Wochentendenzen an den Devisenmärkten vom 12.11.2021 bis 18.11.2021

Euro-Dollar taucht ab

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Das ist ein eiliger Tauchgang, den EUR|USD da vornehmen. 1,15 sind durchschlagen. Wo ist der nächste Halt?
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  • Entscheidungen in Washington und London beeinflussen Nippons Währung

Der Yen wird gleich doppelt belastet

Mehrere Münzen japanischer Yen
Mehrere Münzen japanischer Yen. Copyright: Pixabay
Für den Laien mag es verwirrend klingen, aber Japans Politik und Notenbank wollen in der Tat einen schwachen Yen. Denn ist die heimische Währung schwach, verkaufen sich japanische Produkte besser auf dem Weltmarkt. Daher tut Tokyo alles, um den Yen klein zuhalten. Anleger können das nutzen.
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  • Aufwärtskurs gegen die EZB

Euro-Aufschwung

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Der Euro hat im Laufe der gestrigen EZB-Sitzung einen Schub erhalten. Das ist nur dann verständlich, wenn man der Ansicht folgt, dass die Märkte der EZB nicht mehr abnehmen, dass sie erst Ende 2024 die Zinsen erhöht. Nur eine Währung folgt nicht dem allgemeinen Trend.
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  • Weidmann-Rücktritt ohne unmittelbare Kurs-Folgen

Der Euro leicht unter Druck

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
1-Euro-Münze. Copyright: Picture Alliance
Der Rücktritt von Jens Weidmann beschäftigt die Öffentlichkeit und die Politik, die Märkte weniger. Dort rechnet man mit der Fortsetzung des angelsächsisch geprägten geldpolitischen Kurses.
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  • Das Britische Pfund erreicht zum Yen eine wichtige Hürde

Inflationssorgen in Japan nehmen zu

Japanischer Yen, Münze, Geld, Währung
Yen-Münzen. Copyright: Pixabay
Auch in Japan nehmen die Inflationssorgen zu. Die Wechselkurse reagieren darauf sehr sensibel. Dennoch ist die Insel im Osten Asiens noch weit von den europäischen oder amerikanischen Raten entfernt. Anleger finden gute Opportunitäten.
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  • Aussi und Loonie stark

Euro startet Erholungskurs

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
China startet mit etlichen Wirtschaftsdaten in die Woche. Diese könnten die Konjunkturerwartungen beeinflussen. Geht es weiter Richtung Stagnation? Eine weitere Abschwächung wird auch das Währungsgeschehen beeinflussen
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  • Was ist vom Kapitalismus japanischer Art zu erwarten?

Irrationale Kishida-Sorgen belasten Yen und japanische Aktien

Straßenszene in Tokyo
Straßenszene in Tokyo. Copyright: Pexels
Japan hat einen neuen Ministerpräsidenten - und der lässt Aufbruchs-Töne erklingen, die dem Aktienmarkt gar nicht gefallen. Auch in die Wechselkurse kommt Bewegung. Doch die Panik bei Anlegern ist übertrieben.
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  • FUCHS-Devisenprognose Oktober 2021

Der Euro weicht auf

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
2-Euro-Münze. Copyright: Picture Alliance
Die Finanzmärkte kommen zu Beginn des vierten Quartals 2021 kräftig in Bewegung. Die Aktien rutschen, die Renditen steigen kräftig und dem Euro haut es den Boden unter den Füßen weg. Auslöser für die teils kräftigen Bewegungen gibt es einige. Die andauernden Liquiditätsprobleme beim Immobilien-Konglomerat Evergrande, das beginnt, Tafelsilber zu verkaufen, verunsichern die Finanzmärkte über die Grenzen Chinas hinaus.
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