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  • Yen zwingt Dollar zu einer "Chicago-Wende"

Euro wird sich gegen Yen behaupten

Der Yen dreht wieder auf - und zwar gegen den Euro und sogar noch stärker gegen den US-Dollar. Insbesondere beim Blick auf USD|JPY zeigt sich, wie stark der Einfluss des nächsten Billionen schweren US-Konjunkturprogramms ist. Der "American Jobs Act", der mit 2,25 Billionen US-Dollar den Infrastruktur-Umbau in den USA forcieren soll, hat den Dollar erheblich geschwächt. Das zeigt sich auch gegenüber dem Yen.
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  • Währungs-Wochentendenzen vom 9.4. - 16.4.

Rücksetzer für den US-Doller

Die Fed schwächt den Dollar und macht erneut deutlich, dass die Notenbank die Inflation ein gutes Stück laufen lassen möchte. Vor dem Hintergrund wird ein Blick auf die Dollar-Brüder interessant.
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Kräftiger US-Zinszug auf die Währungen

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Die US-Zinsen steigen und wirbeln die Finanzmärkte durcheinander. Copyright: Picture Alliance
Die US-Zinsen steigen und wirbeln die Finanzmärkte durcheinander. Am kurzen Ende sind sie im positiven Bereich angekommen, am langen Ende sind sie schon über 1,70% gestiegen. Das bringt auch die Währungen in Bewegung.
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  • Warten auf das Geschäftsklima

Euro bekommt etwas Luft

Das ifo-Geschäftsklima heute dürfte die psitiven Erwartungen der Industrie für das 2. Quartal spiegeln. Das sollte den Euro zum Dollar etwas anheben. Andere Währungen haben ihre Sonderkonjunkturen.
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  • Japanische Notenbank mit geringfügige Änderungen

Die radikale Abkehr bleibt aus

Blick über Tokyo
Die radikale Abkehr von der derzeitigen Geldpolitik in Japan bleibt aus. Copyright: Pixabay
Die japanische Notenbank hat ihre Einschätzung zur aktuellen Geldpolitik bekanntgegeben. Der große Knall bleibt aus. Das wird den Yen weiter schwächen.
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  • In die Kurse kommt langsam Ruhe

An den Devisenmärkten ist Ostern in Sicht

Ostern rückt langsam näher und die Märkte beruhigen sich. Auch in die Bewegungen der meisten Währungspaare zum Euro wird österliche Ruhe einkehren. Nur zwei tanzen aus der Reihe.
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  • Notenbankchef redet dem Yen Schwäche ein

Beschwichtigende Währungshüter

Die japanische Notenbank wird in der kommenden Woche ihre Geldpolitik einer Revision unterziehen. Doch zuvor beschwichtigt sie die Finanzmärkte – zu groß werde diese nicht ausfallen. Das führt zu auseinanderdriftenden Bewegungen bei den Währungspaaren.
  • Neue Daten am heutigen Freitag

Dollar mit Auftrieb

Der Dollar hält sich unter 1,20 zum Euro. Doch kann er noch mehr Kraft entwickeln? Schon heute können neue Daten darüber entscheiden.
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  • Viel Unsicherheit beim Yen

Nur ein Zwischenhoch beim Dollar

Mehrere Scheine JPY
Beim Yen scheiden sich die Geister. Copyright: Pixabay
Das langsame Impfgeschehen hält den europäischen Konjunkturzug im Bahnhof fest. Das schlägt auf die kurz- und mittelfristigen Erwartungen in den Währungsvorausschauen für Euro-Dollar durch. Ab Sommer sollen sich die Trends wieder einrenken.
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  • Notenbank im Schlafwagen-Modus

Der Dollar gibt Gas

Die Fed rührt sich nicht. Das hat sie angekündigt und die Märkte nehmen sie beim Wort. Der USD steigt zum Euro unter 1,20.
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  • Der japanische Yen gibt deutlich nach

Rückzug an (fast) allen Fronten

Der japanische Yen schaltet gleich bei mehreren Währungspaaren in den Rückwärtsgang. Kein Wunder, denn die Konjunktur dümpelt so vor sich hin. Nun wird der Lockdown früher beendet als erwartet. Kann das den Trend umkehren?
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  • Geliehene Stärke

Euro im Aufwind

Die Fundamentaldaten sprechen
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  • Zahlreiche Währung drehen gegen Nippon auf

Der Yen auf dem Rückzug

Der japanische Yen hat eine schwache Woche hinter sich. Zu so einigen anderen gab er empfindlich nach. Dann gibt es aber auch positive Nachrichten für Japan: Endlich wird dort mit den Impfungen begonnen. Kann das den Yen stützen?
  • Währungstendenzen für die Woche vom 19.2. bis 26.2.2021

Euro und Dollar ringen miteinander

Im Boxring zählen Schnelligkeit und Schlagkraft. Bei beidem hat der Dollar gegenüber Euro derzeit Vorteile. Das wird das Wechselkursgeschehen noch eine Weile bestimmen.
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  • Märkte sehen sich vorerst beruhigt

Impfschutz für den Euro

Brüssel bestellt neue Impfampullen – und die Märkte sind zunächst beruhigt. Das wirkt sich auch auf den Kurs des Euro zu wichtigen Handelswährungen aus.
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  • Wie Banken Währungen und Zinsen mittelfristig einschätzen

Heiße Wetten auf den Euro und die Dollarzinsen

Bankenviertel
Die Meinungen der Banken gehen derzeit stark auseinander. Copyright: Pexels
Der Euro kommt wieder zurück! Diese Meinung ist unter den Bankvolkswirten weit verbreitet. Große Differenzen gibt es bei den Zinserwartungen für die US-Staatsanleihen. Und nicht alles passt so richtig zusammen.
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  • Nur der Franken ist noch schwächer

Impf-Desaster schwächt den Euro

Der Euro schwächelt. Copyright: Pixabay
Die durch die EU-Kommission zu verantwortenden Impf-Probleme setzen auch dem Euro mächtig zu. Die Erwartungen der Wirtschaft auf nachhaltige Besserung der Lockdown-Politik belaufen sich laut ifo auf einen Zeitraum von ca. 10 Monaten. Damit ist das Jahr fast schon wieder rum.
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  • Die mittelfristigen Aussichten des Yen trüben sich ein

Japans Exporte mit zweistelligen Zuwächsen

Die Wirtschaft Nippons brummt - wenn auch etwas leiser als in anderen Industrienationen. Der Yen ist dennoch stark. Die große Frage wird nur sein: Wie lange noch?
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  • Die BoJ hält an ihrer Politik fest

Zu früh zum Lockern

In Japan bleibt alles beim Alten - zumindest was die Geldpolitik angeht. Daraus lassen sich einige Handlungsempfehlungen ableiten. Der agile Trader findet auf jeden Fall lukrative Möglichkeiten.
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