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  • Währungsprognosen für die Woche vom 22.1 bis 28.1.2021

Der Euro stabilisiert

Die EZB hat den Euro gegenüber den Währungen seiner wichtigen Handelspartner gestärkt. Das macht sich im Kurstableau bemerkbar.
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  • Japans Wirtschaft erholt sich robust

Der Yen blickt auf die Anderen

In beinahe allen japanischen Regionen erwarten Analysten eine positive Wirtschaftsentwicklung im Jahr 2021. Damit hält Nippon an seinen Erholungskurs fest. Schwankungen in den Yen-Wechselkursen ergeben sich vor allem durch externe Faktoren.
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  • Währungstendenzen für die Woche vom 15.1. bis 21.1.2021

Euro erleidet leichten Schwächeanfall

Zum Jahresende hatte es vor allem den Dollar getroffen. Er befand sich auf einem deutlichen Abwärtskurs. Jetzt hat sich das Blatt zumindest kurzfristig gewendet. Was das für wichtige Währungspaare in der nächsten Woche heißt, sagen FUCHS-DEVISEN.
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  • Zins- und Wechselkursprognosen für Januar 2021

Schwächerer Dollar voraus

Das Capitol auf einer Dollar-Note, herangezoomt
In ihrer Dollar-Perspektive sind sich die meisten Banken einig. Copyright: Pexels
Die Ereignisse in den USA werfen Schatten auf den Dollar. Weniger die dramatischen Ereignisse auf dem Capitol Hill als vielmehr die faktische Mehrheit in Senat und Parlament des US-Kongresses bewegen die Prognostiker mit Blick auf die Entwicklung des Dollarkurses.
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  • Klare Aussichten beim Yen

Ruhig, aber bestimmt

In Japan ist die Dynamik raus - sowohl Wirtschaft als auch Börse und die Währung verabschieden sich allmählich in den Winterurlaub. Ruhige Feiertage stehen bevor; vielleicht auch deswegen, weil die Richtung bereits vorgezeichnet zu sein scheint.
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  • Pausierende Märkte

Langsame Marktberuhigung

Zum Jahresende gehen auch die Devisenmärkte regelmäßig in eine Winterpause. Die Händler sitzen unterm Christbaum statt vor dem Computer-Bildschirm. Der Handel dünnt aus. Das macht sich bei den Kurserwartungen bemerkbar. Nur eine Währung sorgt möglicherweise noch für einen heftigen Ausschlag.
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  • Japans Wirtschaft hinkt hinterher

Schlusslicht in der G7

Der Yen wurde jüngst von der unerwarteten Stärke des Euros getroffen. Wie sind seine weiteren Aussichten?
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  • Das Währungsgeschehen auf Wochensicht (51. Kalenderwoche)

Unterschiedliche Power

Das war eine ereignisreiche Woche an den Währungsmärkten. Mit Großbritannien scheint sich die EU nicht einigen zu könen, mit Polen und Ungarn hat sie einen (faulen) Kompromiss gefunden. Das wirkt sich auf die Wechselkurse aus.
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  • Währungsprognosen im Dezember 2020

Konsens beim Dollar, Dissens beim Yen

Japanischer Yen, Münze, Geld, Währung
Quo vadis Yen? Die von uns befragten Bankhäuser sind sich uneinig. Copyright: Pixabay
Beim Dollar ruckelt sich in den Prognosestuben der volkswirtschaftlichen Abteilungen der Banken langsam eine Konsensmeinung zurecht. Auch bei den Zinsen ist man sich recht einig. Nur beim Yen driften die Ansichten auseinander. Der monatliche Blick von FUCHS-DEVISEN auf "Die Meinung der Anderen".
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  • Verbraucherpreise in Japan sinken - Corona kehrt zurück

Deflationssorgen in Japan

Ein Gespenst geht um in Japan, das Gespenst der Deflation. In Japan ist es ein Wiedergänger. Die Notenbank Nippons schafft es weiterhin nicht, die angezielte Inflationsmarke zu erreichen. Tokio wird nun versuchen gegenzusteuern. Das wird Auswirkungen haben, auch auf den Yen.
  • Währungs-Wochentendenzen vom 27.11 - 4.12.

Vor wichtigen Wegmarken

An den Währungsmärkten erreichen einige Wechselkurspaare wichtige Wegmarken. Zugleich stehen, wie z. B. beim Brexit-Vertrag, grundlegende Entscheidungen an. Das ist eine heikle Kombination.
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  • Geringe Impulse für die Wechselkurse

Wir setzen auf Halten

Trotz der Bekanntgabe der weltgrößten Freihandelszone und der Blockade des europäischen Haushalts durch Polen und Ungarn – das Währungsgeschehen bleibt auf Kurs. Wir erwarten, dass sich daran bis zum Jahresende nicht Gravierendes mehr ändert. Überraschungen kann vor allem die (Geld-)Politik bringen. Hier aber auch nur die Fed. Auf Wochensicht setzen wir auf Halten.
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  • Die "Unruhestifter" sind eingefangen

Stabile (Groß-)Wetterlage

Mehrere Euro-Geldscheine
Stabile (Groß-)Wetterlage im Währungsgefüge. Copyright: Pexels
Joe Biden wird allgemein als neuer Präsident der Vereinigten Staaten anerkannt. Damit ist ein größerer Unsicherheitsfaktor beseitigt. Das Pandemiegeschehen in Europa ist nach wie vor – gemessen an den offiziellen Infektionsdaten – "virulent". Mit der Aussicht auf einen Impfstoff weicht aber auch hier die Unsicherheit aus den Währungsmärkten.
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  • Die BIP-Daten für das 3. Quartal 2020 stehen an

Der Yen nur stark zu einer Währung

Anfang kommender Woche will die japanische Regierung die Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung Nippons im dritten Quartal veröffentlichen. Das wird Auswirkungen auf die Währungspaare haben.
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  • Bank of Japan sichert Unternehmen "bestmögliche Unterstützung" zu

Japan hofft auf Biden

Auch in Asien analysiert man die US-Wahl sehr genau. Japan hat einen klaren Favoriten für den Wahlausgang. Die Notenbank steht Gewehr bei Fuß und sichert Unternehmen die bestmögliche Unterstützung zu. Dennoch wird die aktuelle Yen-Stärke nicht uneingeschränkt anhalten.
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  • Was die Woche bringt

Die Perspektiven des Euro auf Wochensicht

Des einen Stärke ist meist die Schwäche des anderen im derzeitigen Reigen der größeren Währungen. Der Euro leidet fundamental unter dem zweiten Lockdown und den wirtschaftlichen Perspektiven. Das zeigt sich auch bei anderen Währungen in der Nachbarschaft. Nur der Aussi mit seiner Nähe zum Wachstumsgiganten China kann Muskeln aufbauen.
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  • Prognostiker warten auf US-Wahl

Shockdown noch nicht eingepreist

Alle warten auf den Dienstag: dann wählen die USA. Das Ereignis zieht die Prognostiker derart in den Bann, dass sie sich vorher nicht aus der Deckung trauen. Eine bank prescht kurz vor Redaktionsschluss vor.
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  • Der Shockdown wirkt sich aus

Der Euro unter Druck

Das war's erst mal mit dem Euro-Anstieg. Guten Konjunkturzahlen aus den USA und der europäische Lockdown haben die Einheitswährung geschockt. Nächste Wochen kommen die US-Wahlen.
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  • Nervosität auf den Devisenmärkten

Schwankungen fallen heftig aus

Keine Panik, möchte man ständig ausrufen, doch wer hört da in der jetzigen Aufregung um erneut steigende Infektionszahlen weltweit (außer in China – wie geht das eigentlich?) noch zu? Das Währungsgeschehen wird davon ebenfalls schubweise erfasst.
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  • Kein Wahlkampf und moderate Corona-Zahlen

Nippons Wirtschaft anhaltend Robust

Die japanische Wirtschaft zeigt Stärke. Die Notenbank pumpt unverändert beherzt Liquidität in den Markt. Der Yen ist auch deshalb stark, weil Unsicherheitsfaktoren, die wir woanders beobachten, im Land der aufgehenden Sonne nicht auftreten.
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