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Beitrag zur Risikostreuung im Portfolio

Wie man in Kryptowährungen investiert

Für viele Anleger liegt eine Investition in Kyptowährungen noch außerhalb des denkbaren Bereichs. Dabei macht dies durchaus Sinn. Denn Bitcoin & Co. können einen nennenswerten Beitrag zur Risikostreuung im Depot leisten.

Es klingt im ersten Moment paradox: Die Anlageform Kryptowährung dient zur Risikostreuung im Portfolio. Sie ist als Beimischung zu betrachten. Es gibt rund 2.000 verschiedene Kryptowährungen. Rein quantitativ betrachtet weisen sie zwar sehr hohe Schwankungen auf; erst kürzlich verlor z. B. der Bitcoin rund drei Viertel Wertes gemessen in der Referenzwährung Dollar.

Sie bieten jedoch auch eine sehr hohe Rendite. So kam beim Bitcoin durchschnittlich alle zwei Jahre eine Null, also eine Zehnerstelle dazu. Von einem Wert von unter 1 US-$ im Jahr 2009, legte er auf 10 Dollar im Jahr 2011, usw. bis 10.000 Dollar im Jahr 2017 zu. Zudem nahmen die Preisschwankungen, die einst bei über 90% des Wertes lagen, mit zunehmender Marktkapitalisierung ab.

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