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Portfoliomanagement
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII: Die Gewinner der aktuellen Auswertung

Schneider, Walter & Kollegen erzielt den höchsten Vermögenszuwachs – LGT liefert das stärkste Gesamtpaket

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Die aktuelle Auswertung des Performance-Projekts 8 (vermögensverwaltende Fonds) zeigt in KW 28 eine bemerkenswerte Entwicklung. Das Benchmarkdepot verlor an Wert und wurde von 46 Teilnehmern übertroffen. Den höchsten Vermögenszuwachs verbuchte Schneider, Walter & Kollegen. Noch beeindruckender fällt jedoch das Gesamtbild bei den beiden LGT-Strategien aus: Sie vereinen positive Vermögensentwicklung mit äußerst niedrigen Drawdowns. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt VII: Wo Umschichtungen den Unterschied machen

Bankhaus Carl Spängler gewinnt mit aktiver Umschichtung – alle handelnden Vermögensverwalter schlagen die Benchmark

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Die aktuelle Woche im Performance-Projekt 7 (Private Banking Depot) stand ganz im Zeichen aktiver Portfolioanpassungen. Während das Benchmarkdepot mehr als 22.900 Euro verlor, gelang es lediglich drei Teilnehmern, ihr Vermögen auszubauen. Besonders Bankhaus Carl Spängler setzte sich mit deutlichem Abstand an die Spitze. Die Handelsaktivitäten zeigen, welche Umschichtungen tatsächlich vorgenommen wurden und welche Rückschlüsse sich daraus ziehen lassen. Erfahren Sie hier mehr.
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  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 28:Zwischen Kapitalerhalt und Renditejagd

LGT und Schneider, Walter & Kollegen setzen die Akzente der Woche

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Anleger mussten in der aktuellen Woche erneut erleben, wie schnell sich Marktbewegungen auf vermögensverwaltende Fonds auswirken können. Das Benchmarkdepot verlor an Wert, zahlreiche Teilnehmer schnitten jedoch besser ab. Besonders Schneider, Walter & Kollegen sowie die beiden LGT-Strategien setzten positive Akzente. Gleichzeitig zeigt die Auswertung, dass niedrige Drawdowns nicht zwangsläufig die höchste Performance bedeuten und dass erfolgreiche Risikosteuerung ein Erfolgsfaktor bleibt.
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  • Auswertung der Performance-Projekte der FUCHSBRIEFE PRÜFINSTANZ im 2. Quartal 2026

Mehr Rendite, weniger Rückschlag: Diese Vermögensverwalter schlagen den Markt

Marathon im Börsensaal
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Die Börsen liefern Rückenwind, viele Depots gewinnen an Wert. Doch genau in solchen Phasen zeigt sich, wer für Anleger tatsächlich Mehrwert schafft. Von 231 Vermögensverwaltern und Banken gelingt es nur 45 Teilnehmern, ihre Benchmark zu schlagen. Und die FUCHSBRIEFE PRÜFINSTANZ kennt sie alle. Die Auswertung der Performance-Projekte im 2. Quartal 2026 zeigt exklusiv und marktnah, welche Häuser den Spagat zwischen Chancen und Risiko derzeit am besten beherrschen. Erfahren Sie hier mehr.
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 27 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS-Performanceprojekte: Die stille Stärke der Top-Performer

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Vier Projekte, vier Wettbewerbe, zahlreiche Strategien – und dennoch zieht sich eine zentrale Erkenntnis durch alle Auswertungen. Die höchsten Vermögenszuwächse entstehen meist dort, wo Vermögensverwalter konsequent investiert bleiben, Risiken kontrollieren und auf hektische Umschichtungen verzichten. Während einzelne Teilnehmer aktiv handeln, erzielen die größten Gewinner ihre Erfolge häufig ohne einen einzigen Trade. Für Anleger entsteht daraus eine bemerkenswert klare Botschaft.
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  • Wochenbericht zu Projekt IX: Die Besten handeln nicht

DGK, DRH und FRÜH & PARTNER hängen das Feld ab

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Im Performance-Projekt 9 (Stiftungsportfolio) überrascht nicht nur die Schwäche des Benchmarkdepots. Während DGK & Co., DRH Vermögensverwaltung und FRÜH & PARTNER die Wochenwertung anführen, bleiben ausgerechnet die erfolgreichsten Teilnehmer vollständig passiv. Gleichzeitig greifen nur drei Vermögensverwalter aktiv ins Depot ein. Für Anleger entsteht damit ein klares Bild: Nicht die Zahl der Transaktionen entscheidet über den Erfolg, sondern die Qualität der Positionierung. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII: Verfolger erhöhen in KW 27 den Druck

Metzler, Eyb & Wallwitz, Genève Invest und Bankhaus Bauer jagen die Spitze

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Die Dynamik im Performance-Projekt 8 nimmt weiter zu. Während Genève Invest das höchste Vermögen im Feld verwaltet, sorgen B. Metzler, Eyb & Wallwitz und Genève Invest mit den stärksten Vermögenszuwächsen der Woche für Aufmerksamkeit. Das Benchmarkdepot bleibt dennoch in Schlagdistanz zur Spitze und verbessert zugleich sein Risikoprofil deutlich. Für Anleger zeigt sich ein spannender Wettbewerb, in dem Wachstum und Risikokontrolle über die Plätze entscheiden und langfristig Mehrwert schaffen.
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  • Wochenbericht zu Projekt VII: Marktführer bauen Vorsprung aus

Fürst Fugger dominiert und aktive Manager liefern ein gemischtes Bild

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Im Projekt 7 (Private Banking) bestimmen die großen Vermögen die Schlagzeilen. Die Fürst Fugger Privatbank baut ihre Führung massiv aus, während DGK & Co. und die Frankfurter Bankgesellschaft ebenfalls starke Zuwächse erzielen. Gleichzeitig fällt auf, dass nur drei Teilnehmer überhaupt gehandelt haben. Für Anleger stellt sich damit eine spannende Frage: Hat sich der Griff zum Orderbuch gelohnt oder waren die passiven Strategien erfolgreicher? Die Daten liefern eine überraschend klare Antwort.
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  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 27: Die Jagd auf das Benchmarkdepot

Bankhaus Bauer, Geneon und Bethmann Bank treiben die Verfolgerjagd an

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Das Rennen im Performance-Projekt 5 spitzt sich zu. Das Benchmarkdepot führt das Feld mit 1.745.533 Euro an, doch hinter dem Spitzenreiter wächst der Druck. Bankhaus Bauer, Geneon Vermögensmanagement und die Bethmann Bank überzeugen mit den größten Vermögenszuwächsen der Woche. Gleichzeitig sinken bei vielen Teilnehmern die Rückschlagrisiken. Für Anleger entsteht eine seltene Kombination aus Dynamik und Stabilität. Wer jetzt konstant liefert, verschafft sich entscheidende Vorteile im Wettbewerb.
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 26 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

Vier Projekte, ein Markt – und warum sich die Strategien jetzt sichtbar trennen

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Ein Markt, vier Wettbewerbe, völlig unterschiedliche Reaktionen: Die aktuellen Zahlen aus den FUCHS Performance-Projekten zeigen, wie stark sich Strategien auseinanderentwickeln. Während einige Vermögensverwalter Verluste strikt kontrollieren, bauen andere ihre Portfolios aktiv um oder gehen gezielt ins Risiko. Diese Woche offenbart damit mehr als nur Ergebnisse. Sie zeigt, wer das Marktumfeld versteht, wer zögert – und wer den Mut hat, bewusst neue Wege einzuschlagen. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 26: Rendite, Risiko und Handel

Deka und Berliner Sparkasse dominieren – zehn von siebzehn schlagen die Benchmark klar

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Sie handeln oder sie warten – und genau daran entscheidet sich in dieser Woche alles. Im Performance-Projekt 9 (Stiftungsportfolio) tritt das Benchmarkdepot als ruhiger Taktgeber auf, doch im Hintergrund verschiebt sich die Rangordnung. Einige Vermögensverwalter greifen gezielt ein und ziehen davon, während andere Stabilität suchen. Das Ergebnis ist ein spannender Wettbewerb zwischen Mut und Vorsicht, der zeigt, wer Timing beherrscht und wer Chancen liegen lässt im direkten Vergleich.
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII: Vermögensverwaltende Fonds im Härtetest

Pictet mit klarem Plus – Deutsche Bank stabil, VP Bank solide, Geneon mit relativer Stärke

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Im Performance‑Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds) liefert sich eine breite Phalanx von Vermögensverwaltern einen intensiven Wettbewerb – mit dem Benchmarkdepot als klarer Messlatte. Pictet glänzt mit klaren Gewinnen und auch die Deutsche Bank, Geneon sowie die VP Bank begrenzen ihre Verluste deutlich. Für Anleger zeigt sich klar: Nicht Renditejagd, sondern Risikokontrolle entscheidet über den Erfolg in diesem anspruchsvollen Marktumfeld. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt VII: Bewegung, Mut und Momentum im Private Banking

Gewinner trotzen dem Markt – von der Heydt, LLB Österreich und DRH schlagen die Benchmark deutlich

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Projekt 7 (Private Banking Depot) zeigt eine klare Trennlinie: Während das Benchmarkdepot an Wert verliert, setzen sich einzelne Vermögensverwalter erfolgreich ab. Vor allem von der Heydt, die Liechtensteinische Landesbank Österreich und DRH liefern positive Beiträge und übertreffen die Referenz deutlich. Gleichzeitig bleibt die Handelsaktivität überraschend gering. Wer jetzt überzeugt, demonstriert echte Stärke im Portfoliomanagement und schafft nachweisbaren Mehrwert. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 26: Rendite, Risiko und Marktdynamik

Pictet Asset Management, CD Capital und Dr. Kohlhase schlagen Benchmark deutlich

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Im Performance‑Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) mit 74 Teilnehmern gerät das Benchmarkdepot zunehmend unter Druck. Während das Referenzportfolio leicht verliert, behauptet sich eine breite Mehrheit der Vermögensverwalter mit stabileren oder sogar positiven Ergebnissen. Dabei entscheidet nicht die Größe der Depots, sondern die Strategie. Wer Risiken früh begrenzt und Drawdowns konsequent kontrolliert, verschafft sich klare Vorteile und setzt sich im Wettbewerb sichtbar vor die Benchmark.
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 25 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

Vier Projekte, ein Markt – doch die Strategien driften auseinander

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Die vier FUCHS-Performance-Projekte liefern in KW 25 ein klares, aber differenziertes Bild: Vermögen steigen breit, Risiken sinken vielerorts – doch nur ein Teil der Vermögensverwalter schafft echte Outperformance. Während Projekt 5 Stabilität demonstriert, treiben Projekt 7 und 8 die Renditedynamik. Projekt 9 zeigt schließlich eine überraschende Erkenntnis: Nicht Aktivität entscheidet, sondern die Qualität der bestehenden Positionierung bestimmt den Erfolg im Wettbewerb. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 25: Rendite, Risiko und Handel

Salzburger Sparkasse dominiert, Raiffeisen Oberland-Reutte und Performance IMC setzen sich klar ab

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Das FUCHS Performance-Projekt 9 liefert eine klare Rangordnung: Während das Benchmarkdepot mit +28.696 Euro stabil zulegt, setzen sich mehrere Häuser deutlich ab und erreichen Zugewinne von über 50.000 Euro. Auffällig ist dabei: Die besten Vermögensverwalter handeln nicht. Zwei Institute greifen aktiv ein – und bleiben dennoch klar hinter der Spitze zurück. Strategie schlägt Aktion. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 25:Performance, Gewinner und Verlierer

Weberbank vor ODDO BHF und Wallrich – Top-Performer schlagen Benchmark klar

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Projekt VIII (vermögensverwaltende Fonds) zeigt ein klares Bild für Anleger: Das Benchmarkdepot entwickelt sich solide, wird jedoch von mehreren Vermögensverwaltern deutlich übertroffen. Während einige Häuser mit starken Zuwächsen von über zwei Prozent glänzen, bleiben andere weit zurück oder liefern kaum Bewegung. Besonders auffällig ist die zunehmende Bedeutung der Risikosteuerung. Wer Chancen gezielt nutzt und Risiken kontrolliert, setzt sich klar vom Wettbewerb ab. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt VII: Bewegung, Mut und Momentum im Private Banking

Fürst Fugger führt das Feld an – Frankfurter Bankgesellschaft und A&Q schlagen das Benchmarkdepot klar

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Im Performance-Projekt VII (Private Banking Depot) zeigt sich eine klare Marktphase: Aktive und offensiv positionierte Vermögensverwalter setzen sich deutlich in KW 25 vom Benchmarkdepot ab. Während einige Häuser ihr Vermögen um bis zu 2,9 % steigern, bleibt das Benchmark mit soliden 0,72 % zurück. Gleichzeitig steigt das Risiko spürbar an. Anleger erleben ein differenziertes Bild zwischen Stabilität und Rendite, das Chancen und Grenzen aktiver Vermögensverwaltung eindrucksvoll offenlegt.
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  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 25: Rendite, Risiko und Marktdynamik

Bank Gutmann und LLB setzen sich ab

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Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Im Performance‑Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) gelingt nur einer Minderheit, das Benchmarkdepot zu schlagen. Während einzelne Häuser mit deutlich überdurchschnittlicher Vermögensentwicklung überzeugen, kämpft ein Großteil mit begrenzter Dynamik. Besonders auffällig ist der Zusammenhang zwischen Drawdown und Performance. Wer Verluste kontrolliert, gewinnt. Wer riskanter agiert, fällt zurück. Lesen Sie hier.
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 24 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS-Performanceprojekte: Vier Projekte im Gleichlauf: Wer fällt, wer steht?

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Alle vier FUCHS-Performance-Projekte geraten in derselben Woche unter Druck, und plötzlich gelten neue Regeln. Die Benchmarkdepots fallen – doch viele Vermögensverwalter schlagen sie dennoch. Nicht mit Gewinnen, sondern mit geringeren Verlusten. Während einige Strategien stabil bleiben, geraten andere deutlich ins Hintertreffen. Die Daten offenbaren eine klare Verschiebung: Nicht mehr die Rendite entscheidet über Erfolg, sondern die Fähigkeit, Risiken konsequent zu begrenzen.
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