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Interview mit Wolfgang Bosbach Teil 1/3

"Fachkräftemangel gibt es auch in der Bundesregierung"

Bundestag. © hanohiki / Getty Images / iStock
FUCHSBRIEFE sprachen mit dem Unions-Politiker Wolfgang Bosbach. Im ersten Teil des Interviews geht es unter anderem darum, wem das CDU-Urgestein beim Autoverkauf vertrauen würde, ob Politiker in Haftung genommen werden sollten und womit sich Manuela Schwesig im Amt hält.

FUCHSBRIEFE (FB): Herr Bosbach, das große Thema Ihres neuen Buches lautet Vertrauen, besser gesagt verlorenes Vertrauen und wie die Politik es zurückgewinnt. Das ist eng verknüpft mit dem Begriff der Politikverdrossenheit. Wie hoch war denn der Beitrag Angela Merkels zur Politikerverdrossenheit?

Wolfgang Bosbach (WB): Der ist wesentlich kleiner als vermutet. Das sieht man auch an einer Fragestellung, die ich in dem Buch aufgegriffen habe

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