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Energie
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  • Über Portale schnell bessere Konditionen erreichen

Energie-Ausschreibungen boomen

Online-Ausschreibungen für Strom und Gas boomen in nahezu allen Branchen. Grund sind die stark gefallenen Terminmarktpreise an der Energiebörse EEX. Die wurden durch die Corona-Pandemie hervorgerufen. Wir sagen Ihnen, warum Sie jetzt Portale nutzen sollten.
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  • Startschuss für Aufbau von Wasserstoff-Wirtschaft

Unternehmen starten Großprojekte

Immer mehr Unternehmen rechnen damit, dass Wasserstoff in Zukunft ein wesentlicher Energieträger sein wird und investieren in Erzeugung und Transport. In Japan lief kürzlich der weltweit erste Wasserstofftanker vom Stapel, in Deutschland wird ein Gasspeicher auf Wasserstoff umgebaut und in den Niederlanden ist ein riesiges Projekt mit Offshore-Wind geplant.
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  • Energie | Innovation

Neues Produktionsverfahren für günstige Solarzellen entwickelt

Schweizer Forschern ist es gelungen, ein einfaches Produktionsverfahren für Perowskit-Solarzellen zu entwickeln. Diese Zellen weisen eine hohe Stabilität auf, der Wirkungsrad bleibt für über zehn Jahre unverändert. Die Produktionskosten sind wesentlich niedriger als bei Siliziumzellen. Das könnte dem PV-Markt einen neuen Schub geben.
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  • Höhere Erträge durch Wasserkühlung

Schwimmende Solaranlagen für Europa

In den Niederlanden entsteht derzeit die größte schwimmende Solaranlage Europas mit einer Leistung von 27,4 MW-Peak. Schwimmende Solaranlagen haben durch die Kühlung von der Wasseroberfläche höhere Erträge als Anlagen an Land. In Deutschland besteht ein großes ungenutztes Potenzial für derartige Anlagen....
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  • Neue Exportmärkte für die deutsche Wirtschaft

Großer Bedarf an Wasserstoff in Deutschland

Wasserstofftanks
Die Nachfrage nach Wasserstoff wird steigen. Quelle: Picture Alliance
Der Bedarf an Wasserstoff in Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten stark ansteigen. 2050 werden etwa 300 TWh oder neun Mio. t Wasserstoff verwendet. Dabei wird der größte Teil aus Importen kommen. Jene Länder, die bei erneuerbaren Energien die niedrigsten Erzeugungskosten haben, sind dabei im Vorteil.
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  • Einfacher zu handhaben als Wasserstoff

Ammoniak als Kraftstoff

An der Universität Duisburg wird in Zusammenarbeit mit dem ZBT (Zentrum für Brennstoffzellentechnik) die Nutzung von Ammoniak als Kraftstoff entwickelt. Ammoniak ist einfacher zu handhaben als Wasserstoff, der nur unter sehr hohem Druck und sehr niedrigen Temperaturen gespeichert werden kann. Die Forscher sind optimistisch, den Antrieb sogar für Flugzeuge nutzen zu können.
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  • Bis 2030 ist die neue Energie serienreif

Kosten für Wasserstoff sinken erheblich

Wasserstoffgetriebene Maschinen werden in diesem Jahrzeht sehr viel billiger werden. Ursache ist der Übergang zur Serienproduktion von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen. Besonders stark werden die Kosten für Wasserstoff und den Transport zum Nutzungsort sinken. 2030 kommen die Preise in die Nähe von Dieselkraftstoff.
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  • Unterstützung für Investitionen in Energie

Wegweiser durch den Förderdschungel

Für die Nutzung erneuerbarer Energien und Investitionen in Energieeffizienz gibt es zahlreiche Förderprogramme. Diese werden häufig verändert. Ein neuer Förderwegweiser macht es möglich, das für die geplante Investition richtige Programm einfach und schnell zu finden...
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  • Problemlöser für Klimaerwärmung

CO2 im Erdinnern speichern

Proteste gegen CO2 Endlager
Eine gute Idee findet nicht nur Freunde: Proteste gegen CO2-Endlager in Flensburg. ©Picture Alliance
Die Abscheidung und Einlagerung von CO2 in unterirdische Gesteinsschichten (Carbon Capture and Storage, CCS) bietet ein großes Potenzial, um CO2-Emissionen nicht in die Umwelt gelangen zu lassen. Die Preise für die Technik werden in den nächsten Jahren stark sinken. Bei steigenden CO2-Emissionspreisen könnte die Technik dann wirtschaftlich werden.
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  • Die Erzeugung wird billiger, der Strompreis steigt

Kohle früher unwirtschaftlich

Die Kohlekraftwerke dürften wesentlich früher aus dem Markt gepreist werden, als im Kohleausstiegsgesetz vorgesehen. Damit drohen besonders im Winter Erzeugungslücken – und in der Folge steigen die Preise für Strom erneut ....
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  • Es geht los

Zentrum für energieintensive Industrien

Das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) in Cottbus hat seine Arbeit aufgenommen. Ab nächstem Jahr werden über das Zentrum eine Mrd. Euro für die Erarbeitung CO2-armer Produktionsprozesse vergeben.
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  • Windkraft – keine schnellen Ausbau-Erfolge durch BMWi-Plan

Plan des BMWi wird keinen schnellen Ausbau-Erfolg bringen

Der Arbeitsplan des BMWi zum stärkeren Ausbau der Windkraft wird nicht zu schnellen Erfolgen führen. Nur zwei Punkte darin sind schnell umzusetzen. Andere Punkte sind wenige erfolgversprechend. Teilweise arbeiten sie sogar gegen den Ausbau.
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  • 1.000 Fußballfelder für die Windkraft

Umweltverbände im Clinch

Große Umweltverbände wie BUND, WWF oder das NGO Greenpeace befürworten den weiteren Ausbau der Windkraft an Land – trotz Vogelschlag und getöteter Fledermäuse. Sie sehen im Klimawandel die aktuell größte Bedrohung für die Tier- und Pflanzenarten. Andere Verbände halten dagegen. Sie schätzen die augenblicklichen Folgen für die Natur durch den Windkraftausbau als hoch ein. Und werfen den Befürwortern Parteilichkeit vor. Es ist die Entscheidung zwischen Teufel und Beelzebub.
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  • Energie – Klimaschutzgesetz gegen Windkraft

Spiel mit der Versorgungssicherheit

Das Klimaschutzgesetz läuft dem Ausbau von Windkraft an Land zuwider. Derzeit werden zu wenig Genehmigungen für neue Windkraftanlagen erteilt, um den Ausbau laut Ausschreibungen zu erfüllen. Wird der Ausbau nicht wieder erhöht, drohen negative Konsequenzen....
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  • Ökostrom schafft Versorgungsunsicherheit

Düsseldorf: Die Industrie muss häufiger vom Netz

Je mehr Ökostrom in das deutsche Versorgungsnetz eingespeist wird, desto unsicherer wird die Versorgungslage – zumindest für die bedeutenderen industriellen Stromverbraucher. Philipp Schlüter, Vorstandsvorsitzender und Großaktionär des bedeutendste deutschen Aluminiumproduzenten Trimet in Essen, berichtete jetzt vor Journalisten, dass allein die Hütte Essen von Trimet im Monat Juni dieses Jahres 31 Mal vom Stromnetz gehen musste, um dessen Kollaps zu vermeiden. Derartige Abschaltungen sind im Rahmen unterbrechbarer Stromlieferungsverträge seit Jahren möglich. Die betroffenen Unternehmen erhalten im Gegenzug zu den Abschaltungen etwas günstigere Strompreise. Schlüter besorgt, dass die Zahl der Abschaltungen inzwischen deutlich zunimmt. Er geht davon aus, dass sich das im Rahmen des Kohleausstiegs aus der Stromproduktion weiter verschärfen wird.
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  • Energie – Versorgung nicht mehr sicher

Stromversorgung in Gefahr

Im nächsten Jahrzehnt drohen vermehrt Stromausfälle. Denn der Zubau von Windkraft an Land – die wichtigste erneuerbare Energie – kommt nicht voran. Die Ursachen sind vielfältig. Besonders der Flächenausweis muss erhöht werden...
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  • Im Fokus: Versorger-Aktien

Neuordnung des deutschen und europäischen Strommarkts

Die energiebranche hat langfristig gute Wachstumschancen
Die Energiebranche hat langfristig gute Wachstumschancen. Copyright: Pixabay
Die Energieintensität der Wirtschaft und Haushalte wächst. Das sichert dem Energie-Sektor langfristig sprudelnde Kassen. In Deutschland wird der Markt zwischen den beiden Riesen RWE und E.on derzeit neu aufgeteilt. Jüngst gab es dafür grünes Licht aus Brüssel. Das eröffnet neue Spielräume für Wachstumsfantasien.
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  • Fokussierung auf das Netzbetreiber-Geschäft

E.on konzentriert sich auf den Handel mit Strom und Gas

E.on wird sich nach dem Innogy-Deal zukünftig als Netzbetreiber — ohne eigene Kraftwerke — auf den Handel mit Strom und Gas konzentrieren. Dafür ging der Konzern etliche Zugeständnisse ein. Die Zukunftsaussichten des Energie-Riesen werden dadurch jedoch nicht getrübt.
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  • Energie – Stromabnahmeverträge (PPA)

Direktabnahmeverträge attraktiv für Erzeuger und Nachfrager

Direktabnahmeverträge (PPA) für alternative Energien sind für Erzeuger und Kunden attraktiv. Sie können die Strompreise über Jahre festsetzen. Und den Abnehmern garantieren, dass sie nur alternative Energien nutzen. Auch für die Anbieter sind sie vorteilhaft ....
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  • Energie – Solar wird weiter billiger

Solarzellen – Starke Preissenkungen absehbar

Der Preis von Solarzellen wird in den kommenden Jahren weiter stark sinken. Dafür sorgen neue Technologien. Zum einen können die Siliziumplättchen als Basis der Zellen viel günstiger produziert werden. Ein weiterer Durchbruch wurde bei neuen Materialien für die Zellen erreicht.
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