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Energie
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  • FUCHS-Briefe
  • Ein Drache, der Strom statt Feuer speit

Erste Flugwindkraftanlage im Testbetrieb

In Schleswig Holstein wird erstmals eine Flugwindkraftanlage (FWEA) gestestet. Dabei nutzt ein großer Flugdrachen die Windenergie in großen Höhen zur Stromerzeugung. Die Stromgestehungskosten sollen verringert werden.
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  • Direkte und indirekte Zuwendungen

Weiter hohe Subventionen für klimaschädliche Energie

Mit einer konsistenten Energiewende ist es in Europa nicht allzuweit her. Das zeigen die Subventionen für fossile Energien. Sie liegen in ganz Europa bei 137 Mrd. Euro im Jahr. Spitzenreiter bei den Hilfsgeldern ist Deutschland.
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  • Der Abwärtstrend bricht in Kürze

Die Inflation kehrt zurück

Inflation
Neueste Einschätzungen deuten auf eine kommende Inflation. Bildquelle: Pixabay
Die Rettungsbillionen, mit denen in der Corona-Krise die Konjunktur gestützt wird, werden keinen Inflationsschub auslösen. Davon sind die meisten Experten überzeugt. FUCHS meint, dass sie – im Zuge eines gesamtwirtschaftlichen Umburchs – falsch liegen. Und wir werden von renommierter Seite in unserer Ansicht bestärkt.
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  • Umweltschützer laufen Sturm

Gas-Abfackeln ist mit Abstand am billigsten

Erdgas lässt sich für viele Zwecke verwenden. Doch dort, wo es nur in bescheidenen Mengen anfällt, wird es angesteckt und verbrannt. Seit langem kämpfen die Umweltschützer gegen diese unsinnige Verbrennung einer durchaus nutzenswerten Energie. Das hat aber nicht viel genutzt. Seit zehn Jahren ist das Abfackeln oder Verbrennen von Erdgas nicht mehr so hoch gewesen wie aktuell.
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  • Margen sind zu gering

Nun geht es vielen Raffinerien an den Kragen

Der Ölpreis steigt wieder. Der Verbrauch an Öl-Produkten wächst gleichermassen. Von beidem aber profitieren die Mineralöl-Raffinerien keineswegs. Stattdessen geht es vielen von ihnen an den Kragen.
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  • Aktienempfehlung RWE AG

Umbau auf Wasserstoff

RWE sieht ein riesiges Potenzial für Wasserstoff. Und baut den Energieträger in die neue Konzernstrategie mit ein. Dazu fällt uns vor allem ein: Das haben wir ja schon immer gesagt. Aber noch was anderes spricht für den Essener Energiekonzern.
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  • Zählerstände jetzt melden

Mehrwertsteuer bei Energie sparen

Wer sich die Mühe macht und jetzt seine Zählerstände meldet, kann sich auf eine genaue Abrechnung der Versorger verlassen. Die Mehrwertsteuersenkung wird dann tag- und verbrauchsgenau berechnet.
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  • Über Portale schnell bessere Konditionen erreichen

Energie-Ausschreibungen boomen

Online-Ausschreibungen für Strom und Gas boomen in nahezu allen Branchen. Grund sind die stark gefallenen Terminmarktpreise an der Energiebörse EEX. Die wurden durch die Corona-Pandemie hervorgerufen. Wir sagen Ihnen, warum Sie jetzt Portale nutzen sollten.
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  • Startschuss für Aufbau von Wasserstoff-Wirtschaft

Unternehmen starten Großprojekte

Immer mehr Unternehmen rechnen damit, dass Wasserstoff in Zukunft ein wesentlicher Energieträger sein wird und investieren in Erzeugung und Transport. In Japan lief kürzlich der weltweit erste Wasserstofftanker vom Stapel, in Deutschland wird ein Gasspeicher auf Wasserstoff umgebaut und in den Niederlanden ist ein riesiges Projekt mit Offshore-Wind geplant.
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  • Energie | Innovation

Neues Produktionsverfahren für günstige Solarzellen entwickelt

Schweizer Forschern ist es gelungen, ein einfaches Produktionsverfahren für Perowskit-Solarzellen zu entwickeln. Diese Zellen weisen eine hohe Stabilität auf, der Wirkungsrad bleibt für über zehn Jahre unverändert. Die Produktionskosten sind wesentlich niedriger als bei Siliziumzellen. Das könnte dem PV-Markt einen neuen Schub geben.
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  • Höhere Erträge durch Wasserkühlung

Schwimmende Solaranlagen für Europa

In den Niederlanden entsteht derzeit die größte schwimmende Solaranlage Europas mit einer Leistung von 27,4 MW-Peak. Schwimmende Solaranlagen haben durch die Kühlung von der Wasseroberfläche höhere Erträge als Anlagen an Land. In Deutschland besteht ein großes ungenutztes Potenzial für derartige Anlagen....
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  • Neue Exportmärkte für die deutsche Wirtschaft

Großer Bedarf an Wasserstoff in Deutschland

Wasserstofftanks
Die Nachfrage nach Wasserstoff wird steigen. Quelle: Picture Alliance
Der Bedarf an Wasserstoff in Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten stark ansteigen. 2050 werden etwa 300 TWh oder neun Mio. t Wasserstoff verwendet. Dabei wird der größte Teil aus Importen kommen. Jene Länder, die bei erneuerbaren Energien die niedrigsten Erzeugungskosten haben, sind dabei im Vorteil.
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  • Einfacher zu handhaben als Wasserstoff

Ammoniak als Kraftstoff

An der Universität Duisburg wird in Zusammenarbeit mit dem ZBT (Zentrum für Brennstoffzellentechnik) die Nutzung von Ammoniak als Kraftstoff entwickelt. Ammoniak ist einfacher zu handhaben als Wasserstoff, der nur unter sehr hohem Druck und sehr niedrigen Temperaturen gespeichert werden kann. Die Forscher sind optimistisch, den Antrieb sogar für Flugzeuge nutzen zu können.
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  • Bis 2030 ist die neue Energie serienreif

Kosten für Wasserstoff sinken erheblich

Wasserstoffgetriebene Maschinen werden in diesem Jahrzeht sehr viel billiger werden. Ursache ist der Übergang zur Serienproduktion von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen. Besonders stark werden die Kosten für Wasserstoff und den Transport zum Nutzungsort sinken. 2030 kommen die Preise in die Nähe von Dieselkraftstoff.
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  • Unterstützung für Investitionen in Energie

Wegweiser durch den Förderdschungel

Für die Nutzung erneuerbarer Energien und Investitionen in Energieeffizienz gibt es zahlreiche Förderprogramme. Diese werden häufig verändert. Ein neuer Förderwegweiser macht es möglich, das für die geplante Investition richtige Programm einfach und schnell zu finden...
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  • Problemlöser für Klimaerwärmung

CO2 im Erdinnern speichern

Proteste gegen CO2 Endlager
Eine gute Idee findet nicht nur Freunde: Proteste gegen CO2-Endlager in Flensburg. ©Picture Alliance
Die Abscheidung und Einlagerung von CO2 in unterirdische Gesteinsschichten (Carbon Capture and Storage, CCS) bietet ein großes Potenzial, um CO2-Emissionen nicht in die Umwelt gelangen zu lassen. Die Preise für die Technik werden in den nächsten Jahren stark sinken. Bei steigenden CO2-Emissionspreisen könnte die Technik dann wirtschaftlich werden.
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  • Die Erzeugung wird billiger, der Strompreis steigt

Kohle früher unwirtschaftlich

Die Kohlekraftwerke dürften wesentlich früher aus dem Markt gepreist werden, als im Kohleausstiegsgesetz vorgesehen. Damit drohen besonders im Winter Erzeugungslücken – und in der Folge steigen die Preise für Strom erneut ....
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  • Es geht los

Zentrum für energieintensive Industrien

Das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) in Cottbus hat seine Arbeit aufgenommen. Ab nächstem Jahr werden über das Zentrum eine Mrd. Euro für die Erarbeitung CO2-armer Produktionsprozesse vergeben.
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  • Windkraft – keine schnellen Ausbau-Erfolge durch BMWi-Plan

Plan des BMWi wird keinen schnellen Ausbau-Erfolg bringen

Der Arbeitsplan des BMWi zum stärkeren Ausbau der Windkraft wird nicht zu schnellen Erfolgen führen. Nur zwei Punkte darin sind schnell umzusetzen. Andere Punkte sind wenige erfolgversprechend. Teilweise arbeiten sie sogar gegen den Ausbau.
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  • 1.000 Fußballfelder für die Windkraft

Umweltverbände im Clinch

Große Umweltverbände wie BUND, WWF oder das NGO Greenpeace befürworten den weiteren Ausbau der Windkraft an Land – trotz Vogelschlag und getöteter Fledermäuse. Sie sehen im Klimawandel die aktuell größte Bedrohung für die Tier- und Pflanzenarten. Andere Verbände halten dagegen. Sie schätzen die augenblicklichen Folgen für die Natur durch den Windkraftausbau als hoch ein. Und werfen den Befürwortern Parteilichkeit vor. Es ist die Entscheidung zwischen Teufel und Beelzebub.
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