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Nächste CDU-Garde kommt beim Wähler gut an

Zwei Widersacher für Merz

Friedrich Merz. © Michael Kappeler / dpa / picture alliance
Auch wenn es noch zu früh ist, um die Korken knallen zu lassen: In Nordrhein-Westfalen zeichnet sich ein knapper Sieg der CDU vor der SPD an. Für Friedrich Merz ist das zuvorderst eine gute Nachricht. Doch stärkt es genauso seine Kontrahenten ...
CDU-Chef Friedrich Merz wird nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfahlen (15.5.) zwei Widersacher haben. Gewinnt Hendrik Wüst in NRW die Wahl (akt. Prognose 32%), dann dürfte er für Merz ein ernst zu nehmender Kanzlerkandidaten-Konkurrent werden. Schließlich hätte Wüst den größten und stärksten Landesverband hinter sich, das Bundesland in einer Wahl gewonnen. Für Wüst spricht auch, dass er mit 46 Jahren bedeutend jünger und "im besten Alter" ist, Merz dagegen ist bereits 66 Jahre alt, wäre zur nächsten Bundestagswahl im Jahr 2025 dann 70. Auch Daniel Günther (48) gehört nach der gewonnenen Wahl in Schleswig-Holstein zu den potenziellen Merz-Herausforderern.  

Fazit: Die Kanzlerkandidatur von Friedrich Merz im Wahlkampf 2025 ist alles andere als ausgemacht. Er hat gewichtige und erfolgreiche Gegenspieler in der eigenen Partei.

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