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Friedrich Merz
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn Politik Recht ersetzt: Merz, Iran und die Erosion des Völkerrechts

Zeitenwende im Kriegsrecht: Merz’ Logik und ihre globalen Folgen

„Verständlich“ statt „völkerrechtskonform“: Bundeskanzler Merz verschiebt den Maßstab zur Bewertung militärischer Gewalt – weg vom Recht, hin zur politischen Einordnung. Das macht Kriege global leichter begründbar und schwächt den gemeinsamen Rahmen. Wer so urteilt, riskiert am Ende das Recht des Stärkeren. Die Folge: mehr Bewegungsfreiheit für Regierungen, weniger Ordnung für die Welt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Politik im Denkfehler

Warum Deutschland Milliarden im „Sunk Cost Fallacy“ versenkt

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Deutschland hält an teuren Irrtümern fest – von der Rente über Elektroautos bis zur Energiewende. Der „Sunk Cost Fallacy“ kostet Milliarden und blockiert Reformen. Warum Politiker immer mehr wie Kleinanleger handeln, welche Beispiele das belegen und was jetzt passieren muss, beschreibt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Der Kanzler, die Energiepolitik und die EU: Die Bremsklötze für unser Wachstum

Der Aufschwung lässt sich nicht kaufen

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Deutschlands Wirtschaft steckt im Sumpf – konjunkturell, strukturell. Das Merz-Momentum ist verflogen. Milliarden für Rüstung und Infrastruktur verpuffen, Unternehmen wandern ab. Der Grund: falsche Rahmenbedingungen, überbordende Bürokratie, eine EU, die Wettbewerb erstickt – und politische Feigheit. Wer den Karren aus dem Morast ziehen will, muss den Markt walten lassen. Und dafür politisch etwas riskieren. Viel Zeit bleibt nicht mehr, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Blessing wird Beauftragter für ausländische Investitionen in Deutschland

Blessing soll Standort D vermarkten

Flagge von Deutschland und die Entwicklung der deutschen Wirtschaft
© studio v-zwoelf / Stock.adobe.com
Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat den ehemaligen Commerzbank-Chef Martin Blessing zum Beauftragten für ausländische Investitionen in Deutschland ernannt. Mit exzellenten Kontakten und ausgezeichnetem Ruf soll Blessing den Standort Deutschland stärken. Das Projekt folgt dem Vorbild der französischen Initiative "Choose France".
  • FUCHS-Briefe
  • Wie die Bundesbank den Wirtschaftsoptimismus des Kanzlers entzaubert

Merz braucht ein Programm, nicht Parolen

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Friedrich Merz zitiert ohne Unterlass den Chef der Staatsbank KfW, Stefan Wintels, der in seinen mehr als 30 Berufsjahren noch nie einen so rasanten Stimmungswechsel bei Investoren miterlebt haben will. Doch ein Aufschwung und eine wirtschaftliche Wende brauchen eine solide Basis. Und die fehlt, wie die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht akribisch belegt. Merz muss vom Schaumschläger zum Macher werden, fordert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Im Ausland mit dem Kompass unterwegs, der innenpolitisch fehlt

Warum Berlin in Washington wieder zählt

Während Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) innenpolitisch ein scharfer Wind um die Ohren weht und er sich manchen handwerklichen Fehler leistet, wächst im Ausland die Anerkennung. Vor allem in Washington genießt Merz zur ersten Sommerpause dieser Legislatur Respekt – dank klarer Haltung, wirtschaftlicher Vernunft und außenpolitischer Verlässlichkeit. Sein im Ausland vorgetragener Kurs: konservativ, transatlantisch, unternehmerfreundlich.
  • FUCHS-Briefe
  • Mit Merz aufs falsche Pferd gesetzt

Politik in der Schieflage

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag
Zurück aus dem Urlaub zeigt sich FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber ein Deutschland im Wandel – doch zu vieles geht politisch weiter in die falsche Richtung. Politische Gegner sollen mit juristischen Mitteln ausgeschaltet, das Verfassungsgericht durch Personalrochaden auf Linie gebracht werden. Der Haushaltsentwurf ist Beweis für ein weiteres gebrochenes Versprechen der Regierung: deutlich mehr zu investieren. Viele Unternehmer nicken das ab, weil die Konjunktur etwas anzieht. Ein Fehler.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Kanzler mit den zwei Gesichtern

Außen hui? Innen pfui!

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber, © Foto:Verlag FUCHSBRIEFE
Friedrich Merz glänzt außenpolitisch bei Trump durch geschicktes Verhalten – doch innenpolitisch löst sich ein Wahlversprechen nach dem anderen in Luft auf. Während er in Washington mit Professionalität punktet, räumt die Union zuhause schrittweise ihre Agenda ab. Merz handelt bereits seit dem Wahlsieg der Union am 23.2.2025 wie ein Kanzler. Seitdem sind 107 Tage vergangen. Es wird Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Standortmarketing: Merz plant Investorenkonferenz "Choose Germany"

Mittelständler diplomatisch zurückhaltend

Deutschland plant ab 2026 eine eigene Investorenkonferenz, inspiriert von Frankreichs Erfolg mit "Choose France". Ziel ist es, den Standort Deutschland besser zu vermarkten, große Kapitalgeber anzuziehen. Die Mittelständler in Deutschland stehen dem Projekt vorsichtig optimistisch gegenüber.
  • FUCHS-Briefe
  • Wirtschaftsinstitute und Verbände zögern bei Einschätzungen zu Merz' Wirtschaftskurs

Dröhnendes Schweigen

Pressefoto von CDU-Parteichef Friedrich Merz
© Foto: CDU / Tobias Koch
Wirtschaftsinstitute und -verbände äußern sich zurückhaltend zu Friedrich Merz' Wirtschaftskurs. Trotz Anfragen von FUCHSBRIEFE bleibt ihre Meinung unklar. Der BDI verweist auf den Koalitionsvertrag und betont die Notwendigkeit schneller Reformen. DIHK-Präsident Adrian fordert konkrete Maßnahmen vor der Sommerpause.
  • Deutschland zwischen Lieferung und Beteiligung

Taurus-Entscheidung: Die stille Kriegsfrage

Ein ukrainischer Soldat steht vor einem zerstörten Einkaufszentrum in Kiew
© misu / stock.adobe.com
Der geplante Einsatz deutscher Taurus-Raketen in der Ukraine könnte Deutschland außenpolitisch und verfassungsrechtlich unter Druck setzen. Die Beteiligung deutscher Soldaten wäre technisch notwendig – und politisch brisant. Kurz vor dem Kanzlerwechsel wächst der Handlungsdruck. Wie groß ist das Risiko einer ungewollten Kriegsbeteiligung?
  • FUCHS-Briefe
  • Klimaneutralität im Grundgesetz hat mit potenziell weitgehenden juristischen Folgen 

Infrastruktur vs. Klimaschutz: Ein neuer Zielkonflikt

Künftige Infrastrukturprojekte könnten durch Klimaklagen erheblich verzögert werden. Die Festschreibung der Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz bietet Umweltorganisationen neue rechtliche Hebel. Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler befürchtet, dass diese Entwicklung langfristig Konflikte zwischen Infrastrukturprojekten und Umweltschutzverbänden verstärken.
  • FUCHS-Briefe
  • Grundgesetzänderung: Warum Abgeordnete dagegen stimmen sollten

26 Nein-Sager gesucht

Am Dienstag steht eine umstrittene Grundgesetzänderung zur Abstimmung. Kritiker bemängeln das politische Prozedere und die Inhalte. Vor allem die Festschreibung von "Klimaneutralität bis 2045" stößt auf Widerstand. Darum wünscht sich FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann mindestens 26 verantwortungsvolle Abgeordnete aus der Union, SPD und den Grünen, die mit einem klaren Blick auf die Zukunft die die Grundgesetzänderung ablehnen.
  • FUCHS-Briefe
  • Debatte zur Verfassungsänderung und Sondervermögen

Merz umgarnt die Grünen

Die Debatte im Bundestag zur Verfassungsänderung und den Sondervermögen war hitzig. In der Diskussion hat Friedrich Merz (CDU) den Grünen ein Angebot gemacht. Zugleich haben die Grünen ihre strikte Ablehnung entschärft. Das deutet darauf hin, dass sich ein Kompromiss abzeichnet.
  • FUCHS-Briefe
  • Bauzinsenentwicklung von EZB entkoppelt

Bauzinsen steigen stark

Entgegen den Erwartungen vieler Beobachter steigen die Bauzinsen stark an. Die Entwicklung am langen Ende läuft damit der Entwicklung am kurzen Ende entgegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Münchhausen aus dem Sauerland oder: Die Lüge als Staatsräson

Friedrich Merz spielt mit der Demokratie

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Lüge und Wortbruch sind in der Politik allgegenwärtig – Niccolò Machiavelli (1469–1527) hatte sie einst zum Handwerkszeug des cleveren Machtpolitikers erklärt. Doch was unterscheidet die Dreistigkeit eines Donald Trump von der „Weisheit“ eines Friedrich Merz? FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber wirft seinen Blick auf die „Kunst der politischen Täuschung“ in Deutschland. Er offenbart unbequeme Wahrheiten und wirft die Frage auf: Welche Lügen akzeptieren Wähler noch – und welche nicht mehr?
  • FUCHS-Devisen
  • Alarm am Anleihemarkt

Friedrich Merz kurbelt die Inflation an

Die EZB hat gestern ihr Bekenntnis zur Staatsfinanzierung abgelegt. Statt Vorsicht walten zu lassen, unterstützt sie den von Deutschland und Europa eingeschlagenen expansiven fiskalischen Kurs durch die Verbilligung des Geldes. Das kann nur eine Folge haben: anziehende Geldentwertung. Die Anleihenrenditen schießen bereits nach oben.
  • FUCHS-Briefe
  • Wahlen ohne echte Wahl: Die Illusion der politischen Mitte

Das kleinste Übel: Deutschland wählt – und verliert

Wir wählen stets das kleinste Übel – doch was ist das überhaupt? Die politische Realität nach der Wahl verspricht wenig Gutes: Schwarz-Rot oder eine wackelige Dreierkoalition. Friedrich Merz braucht Partner für Reformen. Und er hat sich auf die Parteien festgelegt, die von der Programmatik der Union inhaltlich weit entfernt sind. Wie soll das Land so wieder auf Kurs kommen, fragt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Zustrombegrenzung: Was von Merz Vorstoß zu halten ist

Überrumpelungsstrategie vor der Wahl?

Haben wir in der vergangenen Woche einen neuen, den „wahren“ Friedrich Merz erlebt? Einen großartigen Strategen, der alle Welt und auch uns in seinen wahren Absichten getäuscht hat? Der die „Merkel-Masche“ der Überrumpelungsstrategie nun gegen seine politischen Gegner innerhalb und außerhalb der Union anwendet? Manches spricht dafür, einiges dagegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Migrations-Manöver wird im Bundesrat beendet

Merz in der Migrations-Falle

CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz wollte mit seinem Migrations-Vorstoß punkten – doch das Manöver ging nach hinten los. Statt der Union neues Momentum zu verschaffen, sorgte er für parteiinterne Spannungen und eine brisante Zusammenarbeit mit der AfD. Der Plan birgt enorme Risiken: Selbst wenn sein Gesetzentwurf durchkommt, wird er im Bundesrat scheitern. Jetzt droht der CDU ein Rückschlag mit Folgen.
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