Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1869
SBroker

Der Broker der Sparkassen

Wie in jedem Jahr haben wir auch im aktuellen Rating wieder SBroker – den Broker der Sparkassen – getestet. Das Ergebnis fällt dabei eher ernüchternd aus.

SBroker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Neben dem klassischen Handel mit Werpapieren (Aktien, Anleihen, ETFs oder Fonds) bietet SBroker auch den Handel mit Devisenpaaren und CFDs an. Eine eigene Plattform gibt es nicht, vielmehr verlässt sich das Haus auf das Produktangebot und die Handelssoftware der Commerzbank (Market Maker). Entsprechend umfangreich ist die Produktpalette. 

Preislich zählt SBroker zu den teureren Anbietern. Während der DAX-CFD noch mit einem „marktüblichen" Spread von 2 Punkten gehandelt werden kann, werden für den Handel mit Aktien-CFDs 0,10% des Ordervolumens (mind. 8,99 Euro, max. 54,99 Euro) fällig. Orders können dabei nur online abgewickelt werden. Nur im Ausnahmefall können Positionsschließungen per Telefon durchgeführt werden. Dieser „Service" kostet jedoch noch einmal 9,99 Euro zusätzlich. 

Wie immer werden wir von SBroker nicht aktiv kontaktiert.

Fazit: Kosten über Marktdurchschnitt, Serviceleistung mau und auch auf der Angebotsseite haben wir bereits besseres erlebt. Mit 49 Punkten landet SBroker auf dem 22. Platz.

Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 10: Performance, Gewinner und Verlierer

Fondsmanager im Projekt 8 geraten unter Druck

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In KW 10 zeigt sich im Performance‑Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds) ein klares Bild: Die Benchmark behauptet sich mit einem moderaten Verlust, während viele aktiv gemanagte Depots deutlich stärker zurückfallen. Handelsaktivitäten fanden nicht statt – alle Ergebnisse stammen aus der reinen Marktentwicklung, defensive Strategien erzielen in dieser Woche klare Vorteile.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Gewinner, Verlierer und Handelsstrategien

Ruhe im Markt, Risiko im Handel: Projekt 7 im Wochenfokus

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In KW 10 bleiben die meisten Private‑Banking‑Depots von Projekt 7 passiv – und profitieren davon. Drei aktive Häuser handeln im großen Stil, geraten aber kräftig ins Hintertreffen. Die Benchmark schlägt sämtliche Händler. Die Woche offenbart, wie stark sich Risiko und Rendite in ruhigen Marktphasen entkoppeln können.
  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 10: Rendite, Risiko und Marktdynamik

Benchmark wackelt – und einige Vermögensverwalter nutzen die Chance

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In KW 10 zeigt sich ein ungewöhnlich klares Bild: Während die Benchmark leicht an Wert verliert, gelingt es nur wenigen Vermögensverwaltern, die Woche positiv oder stabil abzuschließen. Einige nutzen die Marktruhe geschickt, andere rutschen kraftvoll ab – trotz fehlender Handelsaktivität. Für Anleger liefert die Woche wertvolle Hinweise auf Risikomanagement und Positionierung.
Zum Seitenanfang