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Vor allem Quellensteuer-Regelungen betroffen

Russland setzt Steuerabkommen mit Deutschland aus

Basilius Kathedrale am Roten Platz. © ULMER / Michael Kienzler / picture alliance
Die russische Führung hat mit gleich 38 Staaten ihre Steuerabkommen ausgesetzt. Nachdem zuvor die EU Russland auf die "Blacklist" der Steuersünder gesetzt hat, war dieser Schritt erwartbar gewesen. Die Auswirkungen werden vor allem diejenigen spüren, die nach dem Krieg (wieder) in Russland investieren wollen.
Russland hat Doppelbesteuerungsabkommen mit 38 "unfreundlichen Staaten" (teilweise) außer Kraft gesetzt. Auch Deutschland gehört dazu. Ein entsprechendes Dekret wurde am 08.08. verkündet. Davon betroffen sind insbesondere die Quellensteuer-Vergünstigungen für Dividenden und Zinsen. Die werden zurzeit zwar kriegsbedingt ohnehin nicht an deutsche Konten ausgezahlt. Sollte dies irgendwann aber wieder möglich sein, liegt die Quellensteuer auf Dividenden nun bei 15% (zuvor 15%, ermäßigt 5%) und auf Zinsen bei 20% (bisher 0%). 
Fazit: Wer in Zukunft erwägt (wieder) in russische Aktien und Anleihen zu investieren, muss mit höheren Quellensteuern als vor dem Krieg rechnen.
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