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Russland
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  • Moskau ist strategisch gut vorbereitet

Ölpreisdeckel wird keine Wirkung auf Moskau haben

Der Ölpreisdeckel, den die EU beschlossen hat, wird eine Sanktion sein, die Russland kaum beeinträchtigt. Denn das Land hat sich seit langem strategisch darauf vorbereitet. Außerdem liegt der Preisdeckel so hoch, dass er Russland nicht weh tut. So kann die EU weiter fleißig Öl importieren und wird dennoch mehr dafür zahlen.
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  • Versorgungslage entspannt sich

Weizen inzwischen wieder deutlich günstiger

Weizen
Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Der Weizenpreis steht in diesem Jahr besonders im Fokus. Im Zuge des Ukraine-Kriegs schnellte er in die Höhe - nun sinkt er wieder kontinuierlich. Wird dieser Trend anhalten?
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  • Russland hat zu viel Öl, für zu wenige Abnehmer

Versorgungslage bei Öl engt sich ein

Embargo gegen Russland
Embargo gegen Russland. © Tomas Ragina / Getty Images / iStock
Auch wenn Russland seit diesem Jahr mehr Öl an China, Indien und die Türkei verkauft, gleicht das den Handel mit den kriegsbedingt weggebrochenen Partnern nicht aus. Das Riesenreich wird seine Produktion drosseln müssen. Das wird sich auch auf die Preise auswirken.
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  • Wann gehen Washington die Waffen aus?

Behörden und Ministerien warnen Regierung

Stiefel von Soldaten
Stiefel von Soldaten. © negrobike / stock.adobe.com
Der Krieg in der Ukraine fährt sich fest und entwickelt sich zu einer zermürbenden Materialschlacht. Russland rückt nicht mehr an der gesamten Front mit aller Macht vor, sondern hält seine Stellungen. Im Westen machen sich zunehmend Sorgen breit, wie lange die Waffenversorgung aufrecht erhalten werden kann - ohne die eigene Handlungsfähigkeit einzuschränken.
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  • Brisanter Raketeneinschlag

Selenskyj glaubt amerikanischer Darstellung nicht

Wolodymyr Selenskyj spricht mit Leuten in der Ukraine
Wolodymyr Selenskyj spricht mit Leuten in der Ukraine. © Ukrainian Presidental Office / Newscom / picture alliance
Die Reaktionen auf den Raketeneinschlag in Polen zeigen, wie gefährlich die Lage ist und wie hart der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Wind segelt. Das ist auch ein Warnsignal für den Westen.
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  • Richtungswechsel im Ukraine-Krieg möglich

USA und Europa loten offenbar Friedensverhandlungen aus

Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt
Ukraine. © Harvepino / Getty Images / iStock
Im Ukraine-Konflikt scheint sich zaghaft ein politischer Richtungswechsel anzudeuten. Der Kampf um die Stadt Cherson spielt dabei eine besondere Rolle. Die Stadt könnte der Schlüssel zu Friedensverhandlungen sein. Darüber könnten sich die USA und Russland schon nächste Woche auf dem G20-Gipfel in Bali austauschen.
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  • Rekord-Export bei russischem Öl

Moskau flutet Ölmarkt

Grüne Fässer
Fässer © Wiski - Fotolia
Ab Dezember greift das nächste Sanktionspaket gegen Russland. Dann wird auch der Ölpreis gedeckelt. Wie prognostiziert führt das momentan zu einem Run auf russisches Öl. Die Verladehäfen in Russland melden Export-Rekorde.
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  • Wie lange steuern die Amerikaner noch (militärische) Hilfen bei?

Midterms entscheiden auch über das Schicksal der Ukraine

Revolver, eingefärbt in den Farben der US-Flagge
Revolver, eingefärbt in den Farben der US-Flagge. © koya979 / stock.adobe.com
Bei den Zwischenwahlen in den USA am 8.11.22 könnten die Republikaner den Kongress erobern. Mit der Ukraine-Politik ihres Präsidenten Joe Biden sind immer mehr von ihnen nicht einverstanden. Damit könnte die Wahl weitreichende Auswirkungen bis nach Kiew entfalten.
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  • Bis zu 95% des Lagerbestands betroffen

Metallbörse könnte Handel mit russischen Kupfer verbieten

London Metal Exchange, Logo auf Smartphone
London Metal Exchange, Logo auf Smartphone © picture alliance / ZUMAPRESS.com | Pavlo Gonchar
Die Schwierigkeiten für die russischen Metallkonzerne begannen im September als die britische Regierung Sanktionen gegen Iskander Makhmudow verhängte, den mehrheitlichen Anteilseigner des russischen Kupferkonzerns UMMC. Jetzt könnten sich diese ausweiten. Möglicherweise betroffene Unternehmen sollten handeln.
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  • Was Anleger wissen müssen

Risiken bei ADRs beachten

Asiatische Währungen
Asiatische Währungen. © Nuthawut Somsuk / Getty Images / iStock
Wer in Unternehmen ausländischer Märkte investieren will, macht dies häufig via ADRs. Lange Zeit behandelten Anleger diese genauso wie Aktien. Im Ukraine-Krieg hat sich dieses Nichtwissen bei vielen Anlegern gerächt. Was es generell zu beachten gilt, zeigt der nachfolgende Beitrag.
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  • Maßnahme zur Umgehung des Embargos

Russland baut Öltankerflotte aus

Ein Öltanker fährt in einen Hafen ein
Ein Öltanker fährt in einen Hafen ein. © Gudellaphoto / stock.adobe.com
Gegen den Iran haben die jahrelangen Sanktionen zumindest unmittelbar wenig genutzt. Inwieweit sie die Bevölkerung gegen das eigene Regime aufgebracht haben, lässt sich schwer sagen. Im Falle Russlands dürfte das Resümee "am Ende des Tages" nicht viel anders ausfallen. Das Land sucht nach Wegen, das westliche Ölembargo zu umgehen.
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  • Verwerfungen auf dem Agrarmarkt

Ukrainische Agrarprodukte drücken Preise in Rumänien

Weizenfeld
Weizenfeld. © Elenathewise / fotolia.com
Die ukrainischen Agrarexporte, die seit dem Angriff Russlands auf das Land über Rumänien stattfinden, führen zu Verwerfungen am Agrarmarkt in dem EU-Land.
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  • Schwenk in der US-Außenpolitik absehbar

USA orientieren sich bald nach Asien

Soldaten stehen in Reih und Glied
Soldaten stehen in Reih und Glied. © MivPiv / Getty Images / iStock
Im Ukraine-Krieg könnte eine geopolitische Wende bevorstehen. Nach den Zwischenwahlen in den USA ist es wahrscheinlich, dass die US-Administration neue Schwerpunkte setzt. Deren Zentrum könnte weiter östlich im Pazifik liegen.
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  • EU erwägt Kofinanzierung

Unterseekabel unterhalb der Arktis

Polarmeer und Eisberge
Polarmeer und Eisberge. © Mlenny / Getty Images / iStock
Ein Internetkabel unterhalb der Arktis soll die EU mit Japan verbinden. Nachdem die Zusammenarbeit mit den russischen Partnern beendet wurde, erwägt die EU in das Projekt einzusteigen. Das hat auch eine militärische Dimension.
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  • Kriegssanktionen bei Krypto-Coins

Russland verbietet Krypto-Zahlungen teilweise

Russland und Bitcoin
Russland und Bitcoin. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Avishek Das
Russland hat Krypto-Zahlungen im Inland verboten. Das ist aber kein vollständiges Krypto-Verbot. Vielmehr ist es eine Maßnahme, den Rubel zu stützen.
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  • Neue Versorgungsengpässe zeichnen sich ab

USA planen offenbar Aluminium-Sanktionen

Stangen aus Metall
Metall-Stangen. © Kybele / stock.adobe.com
Der Krieg in der Ukraine erreicht eine neue Eskalationsstufe. Gerüchten zufolge plant Washington nun Sanktionen gegen Aluminium. Sollte sich das bewahrheiten, dürfte die weitere Preisentwicklung klar sein.
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  • Der Ukraine-Krieg wird heiß eingefroren

Neuer Kriegs-Modus

Ausgebrannter russischer Panzer in der Ukraine
Ausgebrannter russischer Panzer in der Ukraine. © Vadim Ghirda / ASSOCIATED PRESS / picture alliance
Der Angriff auf die Krim-Brücke hat eine neue Kriegs-Phase ausgelöst. Wie von FUCHSBRIEFE prognostiziert rückt nun kritische Infrastruktur in erheblichen Ausmaß ins Visier. Als nächstes wird der heiße Krieg um die südöstlichen Provinzen weiter eskalieren, zugleich aber auch eingefroren. Denn Russland hat bereits mit dem Bau von Befestigungsanlagen begonnen.
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  • Fristverlängerung für ADR-Wandlung

Einen Monat mehr Zeit, russische ADR zu retten

Basilikus-Kathedrale in Moskau
Basilius-Kathedrale in Moskau. © Gina Sanders / Fotolia
Für die Umwandlung russischer ADR in Aktien gibt es eine Fristverlängerung. Anleger haben nun einen Monat mehr Zeit, um die Zwangsumwandlung abzuwickeln. Anleger, die diese Option noch ziehen wollen, haben jetzt wieder gute Erfolgsaussichten.
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  • Brüssel müsste Estland, Lettland, Litauen und Polen zurückpfeifen

Pauschales Einreiseverbot nicht von EU-Recht gedeckt

EU-Grenze mit Stacheldraht
EU-Grenze mit Stacheldraht. © kartoxjm / stock.adobe.com
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat ein brisantes Gutachten vorgelegt. Aus dem geht hervor, dass ein pauschales Einreiseverbot für Russen gegen EU-Recht verstößt. Brüssel müsste nun einige Länder zurückpfeifen.
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  • LME sanktioniert russisches Metall

UMMC von ersten Sanktionen betroffen

London Metal Exchange, Logo auf Smartphone
London Metal Exchange, Logo auf Smartphone. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Pavlo Gonchar
Die London Metal Exchange (LME) hat erste Sanktionen gegen russisches Metall beschlossen. Betroffen ist zunächst nur das Unternehmen UMMC. Das allerdings lieferte bisher einen Großteil seiner Produktion von Kupfer und Zink nach London.
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