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Russland
  • FUCHS-Briefe
  • Ukraine-Krieg schwächt Russlands Machtposition im Nahen Osten

Russland ist geopolitisch am Limit

Zwischen Russland und der Ukraine verläuft durch den Krieg ein tiefer Graben
© Negro Elkha / stock.adobe.com
Der Iran-Konflikt offenbart den schwindenden Einfluss Russlands im Nahen Osten. Trotz traditioneller Verbundenheit mit Iran agiert Moskau vorsichtig und reaktiv, eingeschränkt durch den Ukraine-Krieg. Ähnlich ist die Lage in Venezuela.
  • FUCHS-Briefe
  • Entscheidung über russisches Vermögen und die Zukunft der Ukraine

Brüssels heikler Zock um russisches Vermögen

Rubelscheine und eine Münzen liegen auf einem Tisch.
picture alliance/dpa | Silas Stein
Die EU steht vor einer wegweisenden Entscheidung: Soll das eingefrorene russische Vermögen von 200 Mrd. Euro zur Unterstützung der Ukraine enteignet werden? Diese Maßnahme könnte einen internationalen Präzedenzfall schaffen und birgt erhebliche Risiken.
  • FUCHS-Briefe
  • Russland plant Verstaatlichung westlicher Unternehmen: Hunderte Firmen bedroht

Russland plant Enteignung westlicher Unternehmen

Moskau plant die beschleunigte Verstaatlichung westlicher Unternehmen, die in Russland tätig sind. Ein neuer Mechanismus soll die schnelle Enteignung und den Verkauf ihrer Vermögenswerte ermöglichen. Betroffen könnten hunderte Firmen sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Ukraine: Westen erhöht Druck auf Moskau militärisch und finanziell

USA und Russland bereiten Ukraine-Verhandlungen vor

Zwischen den USA und Russland laufen offenbar Vorbereitungen für neue Ukraine-Verhandlungen, die noch im Oktober oder Anfang November stattfinden könnten. Parallel dazu erhöht der Westen den Druck auf Russland - militärisch und finanziell.
  • FUCHS-Briefe
  • Amerikanische Handelskammer fordert Ende der US-Sanktionen gegen Russland

Russland: US-Firmen fordern Marktöffnung

Die Amerikanische Handelskammer in Russland fordert von Washington die Aufhebung der Sanktionen. Das Investitionsverbot aus 2022 gilt als größtes Hindernis für US-Unternehmen, die den lukrativen russischen Markt erschließen wollen. Besonders im Energie- und Rohstoffsektor sehen Firmen Potenzial. Das ist ein weiteres Indiz, das auf eine Normalisierung der Beziehungen hindeutet.
  • FUCHS-Briefe
  • Trump fordert drastische Zölle: NATO-Staaten sollen China und Russland treffen

China im Fadenkreuz wegen Handel mit Russland

Die USA wollen ihre Sanktionen gegen Russland verschärfen und richten den Fokus auf China. Präsident Trump fordert drastische Zölle von NATO-Staaten auf chinesische Importe und ein Stopp russischer Ölkäufe. Peking warnt vor Konsequenzen und droht mit harten Gegenmaßnahmen.
  • FUCHS-Briefe
  • SCO-Gipfel: Neue geopolitische Allianzen und der Einfluss auf den Westen

SCO: Verschiebung der globalen Machtverhältnisse

Das Treffen der Shanghai Cooperation Organisation (SCO) verdeutlicht die Verschiebung geopolitischer Kräfte. China, Russland und Indien verfolgen unterschiedliche Strategien innerhalb des Bündnisses. Die SCO etabliert sich dennoch als alternative Plattform gegenüber den westlichen Industrieländern.
  • FUCHS-Briefe
  • Magyar warnt vor Wahleinmischung durch Russland

Ungarns Opposition fürchtet Wahlbeeinflussung

Panorama von Budapest
© kaycco / Fotolia
Der ungarische Oppositionsführer Peter Magyar warnt vor der Einflussnahme Russlands auf die Wahl im Frühjahr 2026.
  • FUCHS-Briefe
  • Warum Deutschland nicht bereit ist, für seine Freiheit zu kämpfen

Weltoffen – aber wehrlos

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Umfragen zeigen: Je weltoffener und liberaler ein Land, desto geringer die Bereitschaft seiner Bürger, diese Werte mit der Waffe zu verteidigen. Deutschland liegt mit nur 23 % Kampfbereitschaft am unteren Ende Europas. Woran das liegt und warum es schwierig wird, das zu ändern, beschreibt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber in seinem Standpunkt.
  • FUCHS-Briefe
  • Lawrows CCCP-Signal: Moskaus Anspruch im Klartext

Kein Deal in Alaska: Putin punktet – und Europa verliert

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Kein Deal in Alaska, aber klare Signale: Trump ohne greifbaren Hebel, Putin mit Symbolkraft – und Europa schaut zu. Lawrows „CCCP“-Auftritt unterstreicht Moskaus imperialen Anspruch. Offen ist noch: Was steckt hinter möglichen Sicherheitszusagen an Kiew? Europa muss einen Politikwechsel vollziehen und seine Position zwischen Aufrüstung, Regulierung und schwindender Glaubwürdigkeit finden, kommentiert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Ungarn schließt Abkommen mit Russland

Ungarn sucht für billiges Öl den Konflikt mit der EU

Ungarn sucht weiter den Konflikt mit der EU und will eine neue Pipeline mit Russland bauen. Das Land ist im Wahlkampf, im Frühjahr 2026 sind Parlamentswahlen.
  • FUCHS-Briefe
  • Gipfel der Supermächte: China feiert Victory Day mit Putin und möglicherweise Trump

Militärparade und Diplomatie in Peking

Präsident Putin und Präsident Xi reichen sich die Hand
kremnlin.ru
Am 3. September könnte ein historisches Dreier-Treffen stattfinden, wenn China den 80. Jahrestag des Zweiten Weltkriegs-Endes feiert. Neben einer beeindruckenden Militärparade plant China, seine Beziehungen zu Russland zu stärken. Präsident Xi Jinping hat Wladimir Putin eingeladen, während Spekulationen um eine mögliche Teilnahme von Donald Trump bestehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Geopolitisches Schachspiel: Irans Lavieren mit Israel und den USA

Iranische Inszenierung

Im Konflikt mit Israel und den USA verfolgt der Iran eine Strategie der inszenierten Stärke und kalkulierten Zurückhaltung. Geopolitische Beobachter sehen darin einen Versuch, durch Symbolpolitik eine Eskalation zu vermeiden. Der Gegenschlag auf US-Basen war vorgewarnt und blieb folgenlos. Das zeigt, dass alle Seiten an einer Deeskalation interessiert sind. Doch die Risiken für die USA und Israel bleiben hoch.
  • FUCHS-Briefe
  • Ölpreise steigen, aber Russlands Einfluss im Nahen Osten schwindet

Iran: Russland im geopolitischen Dilemma

Die Eskalation zwischen Iran und Israel bringt Russland kurzfristig steigende Öleinnahmen – doch der Preis dafür dürfte sehr hoch sein. Moskau wird Einfluss im Nahen Osten verlieren und kommt zwischen China und dem Westen stärker unter Druck.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Technologien erhöhen Risiko eines Nuklearkonflikts

Wettrüsten um atomare Waffen

Die Anzahl der Atomwaffen nimmt weltweit zu – ein Trend, der laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI seit dem Kalten Krieg beispiellos ist. Modernste Technologien erhöhen die Gefahr von Fehlalarmen, was potenziell zu einem Atomkrieg führen könnte. Während die USA und Russland große Arsenale besitzen, bleibt Europa sicherheitspolitisch gefordert.
  • FUCHS-Briefe
  • Zerreißprobe der SPD: Manifest zur Russlandpolitik entfacht internen Konflikt

SPD-Manifest ist Stresstest für Regierung

Das SPD-Manifest zur Neuausrichtung der Außen- und Russlandpolitik sorgt für Spannungen kurz vor dem Parteitag in Berlin. Es hat eine Grundsatzdiskussion über den außenpolitischen Kurs entfacht und wird von Verteidigungsminister Boris Pistorius als "Realitätsverweigerung" kritisiert. Die uneinheitlichen Signale der SPD sind ein Stresstest für die Regierung, insbesondere vor dem schwierigen NATO-Treffen.
  • FUCHS-Briefe
  • Schock für Moskau: Die strategische Bedeutung des ukrainischen Luftwaffenangriffs

Angriff auf Russlands nukleare Abschreckung

Der ukrainische Angriff auf russische Luftwaffenstützpunkte enthüllt Russlands militärische Verwundbarkeit. Zugleich stellt er eine direkte Bedrohung für Moskaus nukleare Abschreckung dar. Die Reaktion Russlands war drastisch: Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft, Gespräche mit den USA. Wer aber über den gelungenen Angriff jubelt, der ist blind für das reale Eskalationspotenzial der Attacke, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • ESA plant Rekordbudget für Satellitenprojekt zur Stärkung der europäischen Verteidigung

ESA will in Satelliten investieren

Satellit Orion der ESA im Weltraum
© European Space Agency
Die ESA plant ein hohes Budget ein, um Europa eigenständiger zu machen. Vor dem Hintergrund der geopolitischen Spannungen investiert Generaldirektor Josef Aschbacher in Satelliten für militärische Aufklärung, um Europas Unabhängigkeit zu fördern. Im November wird das Budget in Bremen verhandelt, ein entscheidender Moment für europäische Raumfahrtunternehmen
  • FUCHS-Briefe
  • Sanktionen gegen Russland können nur  mit Europa aufgehoben werden

SWIFT wird Europa an den Verhandlungstisch bringen

Die USA benötigen zur Aufhebung von Sanktionen gegen Russland die Beteiligung Europas. Daher werden sie Europa stärker in die Waffenstillstands-Verhandlungen einbeziehen müssen.
  • FUCHS-Briefe
  • USA gefährdet: Russland, China, Iran und Nordkorea als größte Sicherheitsbedrohungen

Größte US-Rivalen: Russland, China, Iran und Nordkorea

Der Jahresbericht der US National Intelligence Agency identifiziert Russland, China, Iran und Nordkorea als Hauptbedrohungen für die nationale Sicherheit der USA. Diese Länder stellen nicht nur militärische Gefahren dar, sondern fördern auch alternative Systeme im Welthandel und Finanzwesen.
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