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Nächster Angriff der Neobroker

Smartphone mit geöffneter App des Neobrokers Trade Republic
Smartphone mit geöffneter App des Neobrokers Trade Republic. © TRADE REPUBLIC BANK 2023
Mit einem neuen Zinsangebot machen die Neobroker Trade Republic und Scalable Capital von sich Reden. Nur wenige andere Anbieter können dabei mithalten. Das stellt so manchen Anbieter vor die "Sinnfrage".
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  • Vater geht für den Sohn ins Risiko

Steuern auf Zinsen bei Privatdarlehen

Ein älterer und ein jüngerer Mann schütteln sich die Hand
Symbolbild Familienunternehmen. © [M] Yuri Arcurs / Fotolia
Ein Fall, der häufig vorkommen kann: Ein Vater gibt seinem Sohn einen Kredit. Zwar geht der Vater für seinen Sohn ins Risiko und verzichtet auf reale Gewinne, dennoch will die Finanzverwaltung Steuern kassieren. Der Fall landet vor dem Finanzgericht Münster.
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  • Banken können Quellensteuer einfacher abrechnen

Digitalisierung beschleunigt Rückforderung der Quellensteuer

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Die Rückforderung ausländischer Quellensteuern ist kompliziert und für viele Anleger ein Ärgernis. Auch bei den Banken brechen keine Begeisterungsstürme für das Thema los, denn die Bearbeitung ist kompliziert, langwierig und daher teuer. Die Digitalisierung bringt aber Lösungen mit sich, die Banken nutzen können, um mit Zusatzservices bei ihren Kunden zu punkten.
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  • EUR|USD in einem Jahr wieder deutlich stärker

Hohe Unsicherheit bei den Euro-Prognosen

Devisen Euro Dollar
Devisen Euro Dollar Würfel. (c) picture alliance / Zoonar | DesignIt
Die Prognosetableaus der Banken sind seit unserer letzten Marktübersicht kräftig in Bewegung geraten. Auffällig: Banken wie CIBC oder auch Citibank trauen sich offenbar keine Prognose mehr zu; jedenfalls sind von dort keine aktuellen Daten zu erhalten. Anstelle der Citi haben wir ING in unser Tableau aufgenommen.
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  • Die Zinsen steigen, die Banken ziehen die Anforderungen hoch

Finanzierungen werden schwieriger

Ein grünes Haus aus dem Monopoly-Spiel steht auf einem Münzstapel
Kleines Haus aus einem Monopoly-Spiel steht auf einem Münzstapel. © Gerhard Seybert / Fotolia
Unternehmen, die derzeit eine Finanzierung suchen, müssen zwei Probleme lösen: Die Zinsen steigen und die Banken ziehen die Anforderungen hoch. Das bringt einige Kreditnehmer bereits an die Grenzen des Machbaren.
  • Geldtipp-Podcast, Folge 6

Was tun, wenn die Zinsen steigen

Grafik © SpringerNature
Geldtipp – Pferdchen trifft Fuchs. Stefanie Burgmaier, das Pferdchen und verantwortlich für das Wissensportal springerprofessional.de, und Ralf Vielhaber, der Fuchs und Herausgeber der Fuchsbriefe, sprechen über wichtige Themen rund ums Geld.
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  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Die EZB auf der Suche nach einem neuen „Modus Operandi“

Die EZB in Frankfurt
EZB Tower, Quelle: Pixabay
Die letzten Tage haben gezeigt, wie schief die EZB mit ihrer Politik des „koste es, was es wolle“, liegt. Oder besser: Der Politik des "Rette Italien, wer kann".
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  • 2022 - Das Jahr der Zinswende

Schmerzhaftes für Märkte und Stiftungen

Comic-Person steht unentschlossen vor einer Treppe
Wie geht es weiter für Stiftungen?
Das Jahr 2022 begann für die Kapitalmärkte mit optimistisch stimmenden Vorzeichen. Doch nun treten Faktoren hinzu, die zu langfristigen Belastungen führen. Einer ist der Krieg in der Ukraine. Noch länger wirkt die Zinswende der Notenanken. (Nicht nur) Stiftungen müssen handeln.
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  • Börsen suchen Richtung und warten auf die EZB

OECD gibt EZB Rückendeckung für laxe Politik

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Die EZB bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank hat über die Zinsen entschieden. Die Börsen versuchen derweil weiter, den Schwung in ihrer Aufwärtskorrektur nicht zu verlieren. Vor weiteren Kursgewinnen müssen aber noch hohe Hürden in DAX und Dow Jones überwunden werden.
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  • Hohe Verluste durch Zinswende, moderat in der Ukraine-Krise

Grüne Geldanlagen stecken Ukraine-Krieg vergleichsweise gut weg

Aus zwei Münzstapeln wachsen kleine Pflanzen. Symbolbild nachhaltige Investitionen
Symbolbild nachhaltige Geldanlage. © lovelyday12 / Getty Images / iStock
Bereits zu Jahresanfang untersuchten FUCHSBRIEFE, wie grüne Aktienfonds auf die Zinswende im Vergleich zum breiten Markt reagierten. Damals standen nachhaltige Fondsmanager auf der Verliererseite. Das Bild dreht sich aber, wenn wir schauen, wie sich dieselben Fonds seitdem weiterentwickelt haben.
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  • Umfeld für Unternehmensfinanzierung verschlechtert sich

Unternehmen erleiden Zinsschock

Euromünzen rollen über einen überdimensionalen 200-Euro-Geldschein
Euro Münzen und 200 Euro. (c) Harald Richter/ Panthermedia
Viele Unternehmen suchen Kredit, die Banken lockern die Kreditvergabestandards - und trotzdem haben viele Firmen ein Finanzierungsproblem. Denn die Kosten für Firmenkredite haben sich in den vergangenen sechs Monaten fast verdoppelt. Hinzu kommt: Die Banken dürften bald wieder vorsichtiger werden.
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  • Gesetzlicher Zinssatz sinkt

Zins für Steuernachzahlungen und Erstattungen wird um 70% gesenkt

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Münzen. © weyo / Fotolia
Der gesetzliche Zinssatz von 6% auf Steuernachzahlungen und Erstattungen wird um 70% gesenkt. Künftig wird dieser Zinssatz alle drei Jahre dem allgemeinen Zinsniveau angepasst. Für betroffene Steuerpflichtige hat das eine positive und eine negative Seite.
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  • Spekulation auf neues Öffnungs-Szenario

Konjunktur-Boom und Omikron-Rally

Börse
Ein Aktienkurs vor Münzen im Hintergrund. © phongphan5922 / stock.adobe.com
An den Börsen läuft eine neue Spekulation auf ein Öffnungs-Szenario und einen Konjunktur-Boom. Diese Spekulation treibt weiter vor allem Value- und Rohstoffwerte an. Sie werden die Hauptprofiteure der Nach-Omikron-Rally sein.
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  • Wie lange bleibt der Bitcoin-Kurs unter Druck

Kann die Fed den Bitcoin in den Abgrund kippen?

Fed und Bitcoin
Fed und Bitcoin. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Rafael Henrique
Werden steigende US-Zinsen zu einer Gefahr für den Bitcoin-Kurs? Diese Frage beschäftigt Anleger gerade. Denn wenn die US-Zinsen klettern und die Inflation gebremst wird, dann wird die unverzinste Kryptowährung unattraktiver. Dieser Zusammenhang stimmt zwar, der Gedanke ist aber "zu kurz gesprungen".
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  • EZB kann Marktzinsen nicht mehr bremsen

Finanzierungskosten für Unternehmen steigen flott

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die EZB hat ein Problem: Die Inflation galoppiert und die "Geldhüter" wollen sich nicht bewegen, die Geldentwertung zügeln. Die Marktzinsen kann die EZB so nicht im Zaum halten. Zugleich wird sie immer mehr unter Druck kommen und der Markt könnte sie zum Handeln zwingen. Das Risiko von Zinssprüngen wächst und die Unternehmensfinanzierung wird problematischer.
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  • Förderung für Unternehmen neu strukturiert

KfW-Programme nur noch mit drei Größenklassen

Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW
Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW. Copyright: picture alliance / Foto Huebner | Foto Huebner
Die KfW ordnet ihre Förderprogramme für Unternehmen neu. In Zukunft wird nur noch nach der Unternehmensgröße unterschieden. Es gibt ein Programm für kleine und mittlere Unternehmen und eines für größere.
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  • Serie: Blockchain im Unternehmen (108)

Ausschüttungen in Bitcoin zahlen

Golden Bitcoin money on computer
Goldene Bitcoin Münze auf Tastatur. © pinglabel / Getty Images / iStock
Bividende statt Dividende - so heißt es künftig bei BTCS. Als erstes US-börsennotiertes Unternehmen zahlt das im Nasdaq notierte Blockchain-Infrastruktur- und Analyseunternehmen seine Dividende neben US-Dollar auch in Bitcoin.
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  • Unternehmensfinanzierung wird teurer

Kräftiger Zinsanstieg absehbar

Taschenrechner mit Geldscheinen
Taschenrechner mit Geldscheinen. © Zerbor / Fotolia
Am Kreditmarkt ist die Lage noch ruhig, obwohl die Zinsen kontinuierlich weiter steigen. Die Ruhe basiert vielfach auf einer noch trägen Kreditnachfrage der Unternehmen. Das wird aber nicht so bleiben.
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  • BGH bringt Sparkassen in Not

Sparer können sich auf Zinsnachzahlungen freuen

Glasbau mit Logo der Sparkasse
Logo der Sparkassen. Copyright: Pixabay
Im jahrelangen Streit um zu wenig gezahlte Zinsen bei langfristigen Prämiensparverträgen hat der Bundesgerichtshof (BGH) erneut ein Urteil gefällt. Mit vagen Zinsangaben in Verträgen, die weder kalkulierbar noch kontrollierbar sind, kommen die Kreditinstitut jedenfalls nicht mehr durch. Tausende Sparer dürften sich freuen.
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  • Kündigung eines Prämiensparvertrages

Sparkasse kündigt Sparverträge, weil sie ihr zu teuer sind

Glasbau mit Logo der Sparkasse
Sparkasse kündigt Sparverträge, weil sie ihr zu teuer sind. Copyright: Pixabay
Prämienspar­verträge waren lange ein Sparkassen-Bestseller. Zusätzlich zum Zins erhält der Sparer eine jähr­liche Prämie, die mit der Lauf­zeit ansteigt. In Niedrigzins-Zeiten wird diese Prämie aber zur Belastung. Die Sparkassen kündigen nun alte Spar­verträge. Ist das zulässig?
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