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Zinsen
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  • Umfeld für Unternehmensfinanzierung verschlechtert sich

Unternehmen erleiden Zinsschock

Euromünzen rollen über einen überdimensionalen 200-Euro-Geldschein
Euro Münzen und 200 Euro. (c) Harald Richter/ Panthermedia
Viele Unternehmen suchen Kredit, die Banken lockern die Kreditvergabestandards - und trotzdem haben viele Firmen ein Finanzierungsproblem. Denn die Kosten für Firmenkredite haben sich in den vergangenen sechs Monaten fast verdoppelt. Hinzu kommt: Die Banken dürften bald wieder vorsichtiger werden.
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  • Gesetzlicher Zinssatz sinkt

Zins für Steuernachzahlungen und Erstattungen wird um 70% gesenkt

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Münzen. © weyo / Fotolia
Der gesetzliche Zinssatz von 6% auf Steuernachzahlungen und Erstattungen wird um 70% gesenkt. Künftig wird dieser Zinssatz alle drei Jahre dem allgemeinen Zinsniveau angepasst. Für betroffene Steuerpflichtige hat das eine positive und eine negative Seite.
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  • Spekulation auf neues Öffnungs-Szenario

Konjunktur-Boom und Omikron-Rally

Börse
Ein Aktienkurs vor Münzen im Hintergrund. © phongphan5922 / stock.adobe.com
An den Börsen läuft eine neue Spekulation auf ein Öffnungs-Szenario und einen Konjunktur-Boom. Diese Spekulation treibt weiter vor allem Value- und Rohstoffwerte an. Sie werden die Hauptprofiteure der Nach-Omikron-Rally sein.
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  • Wie lange bleibt der Bitcoin-Kurs unter Druck

Kann die Fed den Bitcoin in den Abgrund kippen?

Fed und Bitcoin
Fed und Bitcoin. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Rafael Henrique
Werden steigende US-Zinsen zu einer Gefahr für den Bitcoin-Kurs? Diese Frage beschäftigt Anleger gerade. Denn wenn die US-Zinsen klettern und die Inflation gebremst wird, dann wird die unverzinste Kryptowährung unattraktiver. Dieser Zusammenhang stimmt zwar, der Gedanke ist aber "zu kurz gesprungen".
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  • EZB kann Marktzinsen nicht mehr bremsen

Finanzierungskosten für Unternehmen steigen flott

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die EZB hat ein Problem: Die Inflation galoppiert und die "Geldhüter" wollen sich nicht bewegen, die Geldentwertung zügeln. Die Marktzinsen kann die EZB so nicht im Zaum halten. Zugleich wird sie immer mehr unter Druck kommen und der Markt könnte sie zum Handeln zwingen. Das Risiko von Zinssprüngen wächst und die Unternehmensfinanzierung wird problematischer.
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  • Förderung für Unternehmen neu strukturiert

KfW-Programme nur noch mit drei Größenklassen

Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW
Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW. Copyright: picture alliance / Foto Huebner | Foto Huebner
Die KfW ordnet ihre Förderprogramme für Unternehmen neu. In Zukunft wird nur noch nach der Unternehmensgröße unterschieden. Es gibt ein Programm für kleine und mittlere Unternehmen und eines für größere.
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  • Serie: Blockchain im Unternehmen (108)

Ausschüttungen in Bitcoin zahlen

Golden Bitcoin money on computer
Goldene Bitcoin Münze auf Tastatur. © pinglabel / Getty Images / iStock
Bividende statt Dividende - so heißt es künftig bei BTCS. Als erstes US-börsennotiertes Unternehmen zahlt das im Nasdaq notierte Blockchain-Infrastruktur- und Analyseunternehmen seine Dividende neben US-Dollar auch in Bitcoin.
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  • Unternehmensfinanzierung wird teurer

Kräftiger Zinsanstieg absehbar

Taschenrechner mit Geldscheinen
Taschenrechner mit Geldscheinen. © Zerbor / Fotolia
Am Kreditmarkt ist die Lage noch ruhig, obwohl die Zinsen kontinuierlich weiter steigen. Die Ruhe basiert vielfach auf einer noch trägen Kreditnachfrage der Unternehmen. Das wird aber nicht so bleiben.
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  • BGH bringt Sparkassen in Not

Sparer können sich auf Zinsnachzahlungen freuen

Glasbau mit Logo der Sparkasse
Logo der Sparkassen. Copyright: Pixabay
Im jahrelangen Streit um zu wenig gezahlte Zinsen bei langfristigen Prämiensparverträgen hat der Bundesgerichtshof (BGH) erneut ein Urteil gefällt. Mit vagen Zinsangaben in Verträgen, die weder kalkulierbar noch kontrollierbar sind, kommen die Kreditinstitut jedenfalls nicht mehr durch. Tausende Sparer dürften sich freuen.
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  • Kündigung eines Prämiensparvertrages

Sparkasse kündigt Sparverträge, weil sie ihr zu teuer sind

Glasbau mit Logo der Sparkasse
Sparkasse kündigt Sparverträge, weil sie ihr zu teuer sind. Copyright: Pixabay
Prämienspar­verträge waren lange ein Sparkassen-Bestseller. Zusätzlich zum Zins erhält der Sparer eine jähr­liche Prämie, die mit der Lauf­zeit ansteigt. In Niedrigzins-Zeiten wird diese Prämie aber zur Belastung. Die Sparkassen kündigen nun alte Spar­verträge. Ist das zulässig?
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  • Börseneinschätzung vom 12. August 2021

Die Rekordfahrt geht weiter

Börsen-Bulle
Börseneinschätzung vom 12. August 2021. Quelle: Pixabay
Der US-Aktienindex Dow Jones erreicht ein neues Allzeithoch. Der Sprung auf neue Höhen erweckt sogar das deutsche Pendant - den DAX - aus seiner Sommerruhe. Erleben wir nun eine goldene Sommer-Rallye?
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  • "Geldhüter" drücken Zinsniveau

Unternehmen sollten Zins-Delle nutzen

Symbolbild Kreditaufnahme zur Finanzierung
Unternehmen sollten Zins-Delle nutzen. Copyright: Pixabay
Die Inflation bekommt Beine. Doch die europäischen "Geldhüter" kaufen den Schuldnern Zeit. Davon profitieren in erster Linie die sich mit beiden Händen verschuldenden Staaten, in zweiter Linie aber auch andere Kreditnehmer. Dennoch wird es der EZB nicht gelingen, dauerhaft den Zinsmarkt nach unten zu beeinflussen. Unternehmen sollten die Zwischenzeit nutzen.
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  • Die Meinung der Anderen

Was macht die Fed - und wann?

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Was macht die Fed - und wann? Copyright: Picture Alliance
Was macht die Fed, wann macht sie es und was macht der Markt daraus? Das sind die drei Kernfragen, die gerade alle Marktteilnehmer umtreiben. Erstaunlich dabei ist: Über die Richtung der US-Notenbank sind sich alle einig, über das Timing gibt es unterschiedliche Ansichten und die Marktreaktionen scheinen völlig unvorhersehbar.
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  • Wie führende Banken Zinsen und Währungen einschätzen

Währungsausblick auf 3 und 12 Monate im Juli 2021

Das Vertrauen der Banken in die Zentralbanken ist international groß, riesengroß. Echte Inflationssorgen kommen nirgends auf bei den Bankvolkswirten. Währungen und Zinsen laufen von daher in recht ruhigen Bahnen. Auch wenn „Überraschungen“ auf der Inflationsseite niemand gänzlich ausschließen will …
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  • Aufwärtstrend des CNY vorerst gestoppt

Währungshüter auf der Bremse

Mehrere Yuan-Geldscheine mit Aufdruck Mao
Aufwärtstrend des CNY vorerst gestoppt. Copyright: Pixabay
Der Yuan legte mit der Erholung zunächst kräftig zu. Die chinesischen Währungshüter griffen ein und bremsten den Aufwärtstrend. Mittlerweile hat die Fed die Rolle der Yuan-Bremse übernommen.
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  • Inflation in Tschechien zieht an

Zinserhöhung in Sicht

Ein Geldschein tschechische Krone
Inflation in Tschechien zieht an. Copyright: Pixabay
Die Inflation zieht an in Tschechien. Hintergrund ist eine kräftige Erholung mit starken Zuwächsen bei der Industrieproduktion. Daher rücken Zinserhöhungen näher.
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  • Psychologische und andere Risiken beim Kryptowährungshandel

4 Tücken beim Handel mit Kryptowährungen

Bitcoin
4 Tücken beim Handel mit Kryptowährungen. Copyright: Pexels
„Hin und her macht Taschen leer“ – die alte Börsenweisheit gilt auch für Kryptowährungen. Das ist nur eine der Tücken, die Investoren beim Handel mit Bitcoin und Co beachten müssen. FUCHS-DEVISEN sagen, worauf Anleger achten müssen.
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  • Kein Entwachsen in der jetzigen Dekade

Japans wachsender Schuldenberg lastet auf dem Yen

Ein traditionelles japanisches Holztor im Wasser
Japans wachsender Schuldenberg lastet auf dem Yen. Copyright: Pixabay
Unter den "großen" Industrienationen ist Japan die mit weitem Abstand am höchsten verschuldete. Da staunt selbst Italien nicht schlecht. Auch wenn der Finanzminister dem gern entwachsen würde - seine eigene Arbeitsgruppe hält das bereits für unwahrscheinlich.
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  • Türkische Lira im freien Fall

Erdogan treibt die Abwertung der Lira voran

Die türkische Lira hat gerade ein neues Allzeittief zu Euro und Dollar erreicht. Dazu braucht es keine eigenen Ursachen mehr, nur noch Anlässe. Präsident Erdogan hat das Vertrauen in die Währung so weit zerstört, dass eine Besserung nur noch denkbar ist, wenn er abtritt. Das aber ist nicht in Sicht.
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  • Janet Yellen verunsichert mit Zins-Aussagen

Vorbereiten auf den Rutsch

US-Finanzministerin Janet Yellen
Janet Yellen verunsichert mit Zins-Aussagen. Copyright: Picture Alliance
Die Börsen setzen ihre Top-Bildung nach einem üblichen Muster fort. Die Volatilität zieht an, kleinere hektische Korrekturen häufen sich - aber es reicht nicht für neue Höchstkurse. Und dann kommt es zum richtigen, für viele überraschenden Rutsch. Anleger sollten sich vorbereiten.
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