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Zinsen
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  • "Geldhüter" drücken Zinsniveau

Unternehmen sollten Zins-Delle nutzen

Symbolbild Kreditaufnahme zur Finanzierung
Unternehmen sollten Zins-Delle nutzen. Copyright: Pixabay
Die Inflation bekommt Beine. Doch die europäischen "Geldhüter" kaufen den Schuldnern Zeit. Davon profitieren in erster Linie die sich mit beiden Händen verschuldenden Staaten, in zweiter Linie aber auch andere Kreditnehmer. Dennoch wird es der EZB nicht gelingen, dauerhaft den Zinsmarkt nach unten zu beeinflussen. Unternehmen sollten die Zwischenzeit nutzen.
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  • Die Meinung der Anderen

Was macht die Fed - und wann?

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Was macht die Fed - und wann? Copyright: Picture Alliance
Was macht die Fed, wann macht sie es und was macht der Markt daraus? Das sind die drei Kernfragen, die gerade alle Marktteilnehmer umtreiben. Erstaunlich dabei ist: Über die Richtung der US-Notenbank sind sich alle einig, über das Timing gibt es unterschiedliche Ansichten und die Marktreaktionen scheinen völlig unvorhersehbar.
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  • Wie führende Banken Zinsen und Währungen einschätzen

Währungsausblick auf 3 und 12 Monate im Juli 2021

Das Vertrauen der Banken in die Zentralbanken ist international groß, riesengroß. Echte Inflationssorgen kommen nirgends auf bei den Bankvolkswirten. Währungen und Zinsen laufen von daher in recht ruhigen Bahnen. Auch wenn „Überraschungen“ auf der Inflationsseite niemand gänzlich ausschließen will …
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  • Aufwärtstrend des CNY vorerst gestoppt

Währungshüter auf der Bremse

Mehrere Yuan-Geldscheine mit Aufdruck Mao
Aufwärtstrend des CNY vorerst gestoppt. Copyright: Pixabay
Der Yuan legte mit der Erholung zunächst kräftig zu. Die chinesischen Währungshüter griffen ein und bremsten den Aufwärtstrend. Mittlerweile hat die Fed die Rolle der Yuan-Bremse übernommen.
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  • Inflation in Tschechien zieht an

Zinserhöhung in Sicht

Ein Geldschein tschechische Krone
Inflation in Tschechien zieht an. Copyright: Pixabay
Die Inflation zieht an in Tschechien. Hintergrund ist eine kräftige Erholung mit starken Zuwächsen bei der Industrieproduktion. Daher rücken Zinserhöhungen näher.
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  • Psychologische und andere Risiken beim Kryptowährungshandel

4 Tücken beim Handel mit Kryptowährungen

Bitcoin
4 Tücken beim Handel mit Kryptowährungen. Copyright: Pexels
„Hin und her macht Taschen leer“ – die alte Börsenweisheit gilt auch für Kryptowährungen. Das ist nur eine der Tücken, die Investoren beim Handel mit Bitcoin und Co beachten müssen. FUCHS-DEVISEN sagen, worauf Anleger achten müssen.
  • FUCHS-Devisen
  • Kein Entwachsen in der jetzigen Dekade

Japans wachsender Schuldenberg lastet auf dem Yen

Ein traditionelles japanisches Holztor im Wasser
Japans wachsender Schuldenberg lastet auf dem Yen. Copyright: Pixabay
Unter den "großen" Industrienationen ist Japan die mit weitem Abstand am höchsten verschuldete. Da staunt selbst Italien nicht schlecht. Auch wenn der Finanzminister dem gern entwachsen würde - seine eigene Arbeitsgruppe hält das bereits für unwahrscheinlich.
  • FUCHS-Devisen
  • Türkische Lira im freien Fall

Erdogan treibt die Abwertung der Lira voran

Die türkische Lira hat gerade ein neues Allzeittief zu Euro und Dollar erreicht. Dazu braucht es keine eigenen Ursachen mehr, nur noch Anlässe. Präsident Erdogan hat das Vertrauen in die Währung so weit zerstört, dass eine Besserung nur noch denkbar ist, wenn er abtritt. Das aber ist nicht in Sicht.
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  • Janet Yellen verunsichert mit Zins-Aussagen

Vorbereiten auf den Rutsch

US-Finanzministerin Janet Yellen
Janet Yellen verunsichert mit Zins-Aussagen. Copyright: Picture Alliance
Die Börsen setzen ihre Top-Bildung nach einem üblichen Muster fort. Die Volatilität zieht an, kleinere hektische Korrekturen häufen sich - aber es reicht nicht für neue Höchstkurse. Und dann kommt es zum richtigen, für viele überraschenden Rutsch. Anleger sollten sich vorbereiten.
  • FUCHS-Devisen
  • Taiwan-Dollar mit viel Schub

Stabilität auch bei wachsenden Zins-Spannungen

Straßenszene in Taiwan
Stabilität auch bei wachsenden Spannungen. Copyright: Pexels
Taiwans Wirtschaft ist aufgrund eines erfolgreichen Corona-Managements und der starken Elektronik-Industrie sehr gut durch die Krise gekommen. Sorgen machte bisher nur die Stärke des Taiwan-Dollar (TWD). Die wird mit den anziehenden US-Zinsen von der Belastung zum Pluspunkt.
  • FUCHS-Kapital
  • Rätseln über mysteriösen US-Zinskollaps

Interveniert die Fed?

Die Aktienkurse haben ein neues Hoch erreicht und sofort eine Korrektur aufs Parkett gelegt. Das Zutrauen in neue Höchstkurse ist nicht sehr groß. Die Anzahl der Börsenoptimisten sinkt, jeder zweite Profi ist gerade ein "Bär". Und egal, ob "Bulle" oder "Bär": Fast alle rätseln gerade über den mysteriösen US-Renditerutsch vom vorigen Freitag.
  • FUCHS-Kapital
  • Non-Profit im Plus: Neue Fonds für die Stiftungs-Depots

Schon moderate Zinsen erzeugen über 70% Verlustbeitrag

Ölkrise zieht weite Kreise
Schon moderate Zinsen erzeugen über 70% Verlustbeitrag. Copyright: Pixabay
Die Stimmungslage an den Märkten ist gut, nur durch steigende Zinsen drohen Verluste. Für Renten ist das auch das größte Risiko.
  • FUCHS-Kapital
  • Trendwechsel bei Gold

US-Berichtssaison schiebt Dow an

Die US-Unternehmen melden phantastische Zahlen. Die zeigen, dass die US-Konjunktur mit hoher Schlagzahl läuft. Die Drehzahl dürfte sogar noch ein Stück nach oben gehen. Die Börsen sind kurzfristig dennoch zu stark gepusht. Dafür wird Gold wieder interessant.
  • FUCHS-Devisen
  • Zunehmende Spannungen in Südafrika

Wenige Chancen für den Rand

Südafrika hatte zuletzt einige gute Daten geliefert. Die Perspektiven bleiben aber negativ, weil die Chancen auf eine nachhaltige Besserung immer schwächer werden. Die Politik ist zu den dringend benötigten Reformen nicht mehr in der Lage.
  • FUCHS-Devisen
  • FUCHS-Devisenprognose

Kräftiger US-Zinszug auf die Währungen

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Die US-Zinsen steigen und wirbeln die Finanzmärkte durcheinander. Copyright: Picture Alliance
Die US-Zinsen steigen und wirbeln die Finanzmärkte durcheinander. Am kurzen Ende sind sie im positiven Bereich angekommen, am langen Ende sind sie schon über 1,70% gestiegen. Das bringt auch die Währungen in Bewegung.
  • FUCHS-Kapital
  • Vermögensstrategie für das zweite Quartal 2021

Korrektur-Quartal

Neue Rekorde und immer weiter so? Wohl kaum, so jedenfalls unsere Makrteinschätzung für das zweite Quartal. Denn Aktien bekommen wieder Konkurrenz. Davon sind einige Sektoren stärker betroffen als andere. An unserer Strategie halten wir fest, da wir schon früh auf die Sektor-Rotation gesetzt haben. Taktisch schichten wir ein wenig um.
  • FUCHS-Kapital
  • Editorial

An der Börse läuft es gerade wie bei Tom und Jerry

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Zu Beginn des zweiten Quartals herrscht enorm große Euphorie an den Börsen. Neue Rekorde werden gefeiert, die Aktien-Prognosen nach oben gezogen. Ich kann dem nur noch mit wachsenden Bauchschmerzen folgen und sehe zunehmend viele Alarmsignale. Und ganz unweigerlich muss ich bei den aktuellen Märkten an Tom und Jerry denken und was passiert, wenn sich die Bulldogge Spike mit ins Getümmel stürzt...
  • FUCHS-Devisen
  • Notenbankchef redet dem Yen Schwäche ein

Beschwichtigende Währungshüter

Die japanische Notenbank wird in der kommenden Woche ihre Geldpolitik einer Revision unterziehen. Doch zuvor beschwichtigt sie die Finanzmärkte – zu groß werde diese nicht ausfallen. Das führt zu auseinanderdriftenden Bewegungen bei den Währungspaaren.
  • FUCHS-Kapital
  • Es regnet Helikopter-Geld

US-Konjunkturpaket treibt Aktien auf neue Rekorde

Helikopter gibt Ladung ab
Es regnet Helikopter-Geld. Copyright: Pexels
In den USA regnet es jetzt Helikopter-Geld. Von den 1,9 Billionen US-Dollar des American Rescue Acts werden fast 30% direkt als Bargeld an die Amerikaner ausgezahlt. Pro Kopf gibt es 1.400 US-Dollar "auf die Hand". Außerdem werden reichlich Steuerschecks verteilt. Insgesamt entspricht das Konjunkturpaket etwa 10% der jährlichen US-Wirtschaftsleistung.
  • FUCHS-Devisen
  • Viel Unsicherheit beim Yen

Nur ein Zwischenhoch beim Dollar

Mehrere Scheine JPY
Beim Yen scheiden sich die Geister. Copyright: Pixabay
Das langsame Impfgeschehen hält den europäischen Konjunkturzug im Bahnhof fest. Das schlägt auf die kurz- und mittelfristigen Erwartungen in den Währungsvorausschauen für Euro-Dollar durch. Ab Sommer sollen sich die Trends wieder einrenken.
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