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Zinsen
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  • FUCHS-Kapital
  • Trendwechsel bei Gold

US-Berichtssaison schiebt Dow an

Die US-Unternehmen melden phantastische Zahlen. Die zeigen, dass die US-Konjunktur mit hoher Schlagzahl läuft. Die Drehzahl dürfte sogar noch ein Stück nach oben gehen. Die Börsen sind kurzfristig dennoch zu stark gepusht. Dafür wird Gold wieder interessant.
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  • Zunehmende Spannungen in Südafrika

Wenige Chancen für den Rand

Südafrika hatte zuletzt einige gute Daten geliefert. Die Perspektiven bleiben aber negativ, weil die Chancen auf eine nachhaltige Besserung immer schwächer werden. Die Politik ist zu den dringend benötigten Reformen nicht mehr in der Lage.
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  • FUCHS-Devisenprognose

Kräftiger US-Zinszug auf die Währungen

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Die US-Zinsen steigen und wirbeln die Finanzmärkte durcheinander. Copyright: Picture Alliance
Die US-Zinsen steigen und wirbeln die Finanzmärkte durcheinander. Am kurzen Ende sind sie im positiven Bereich angekommen, am langen Ende sind sie schon über 1,70% gestiegen. Das bringt auch die Währungen in Bewegung.
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  • Vermögensstrategie für das zweite Quartal 2021

Korrektur-Quartal

Neue Rekorde und immer weiter so? Wohl kaum, so jedenfalls unsere Makrteinschätzung für das zweite Quartal. Denn Aktien bekommen wieder Konkurrenz. Davon sind einige Sektoren stärker betroffen als andere. An unserer Strategie halten wir fest, da wir schon früh auf die Sektor-Rotation gesetzt haben. Taktisch schichten wir ein wenig um.
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  • Editorial

An der Börse läuft es gerade wie bei Tom und Jerry

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Zu Beginn des zweiten Quartals herrscht enorm große Euphorie an den Börsen. Neue Rekorde werden gefeiert, die Aktien-Prognosen nach oben gezogen. Ich kann dem nur noch mit wachsenden Bauchschmerzen folgen und sehe zunehmend viele Alarmsignale. Und ganz unweigerlich muss ich bei den aktuellen Märkten an Tom und Jerry denken und was passiert, wenn sich die Bulldogge Spike mit ins Getümmel stürzt...
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  • Notenbankchef redet dem Yen Schwäche ein

Beschwichtigende Währungshüter

Die japanische Notenbank wird in der kommenden Woche ihre Geldpolitik einer Revision unterziehen. Doch zuvor beschwichtigt sie die Finanzmärkte – zu groß werde diese nicht ausfallen. Das führt zu auseinanderdriftenden Bewegungen bei den Währungspaaren.
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  • Es regnet Helikopter-Geld

US-Konjunkturpaket treibt Aktien auf neue Rekorde

Helikopter gibt Ladung ab
Es regnet Helikopter-Geld. Copyright: Pexels
In den USA regnet es jetzt Helikopter-Geld. Von den 1,9 Billionen US-Dollar des American Rescue Acts werden fast 30% direkt als Bargeld an die Amerikaner ausgezahlt. Pro Kopf gibt es 1.400 US-Dollar "auf die Hand". Außerdem werden reichlich Steuerschecks verteilt. Insgesamt entspricht das Konjunkturpaket etwa 10% der jährlichen US-Wirtschaftsleistung.
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  • Viel Unsicherheit beim Yen

Nur ein Zwischenhoch beim Dollar

Mehrere Scheine JPY
Beim Yen scheiden sich die Geister. Copyright: Pixabay
Das langsame Impfgeschehen hält den europäischen Konjunkturzug im Bahnhof fest. Das schlägt auf die kurz- und mittelfristigen Erwartungen in den Währungsvorausschauen für Euro-Dollar durch. Ab Sommer sollen sich die Trends wieder einrenken.
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  • Chronische Inflationserwartungen

Renditeloses Risiko

3% Steigerung der Konsumentenpreise im Jahresverlauf – das ist inzwischen communis opinio. 4% stehen für Deutschland bereits im Raum. Und in den USA lässt die Notenbank dieser Diskussion ohnehin freien Lauf.
  • Non Profit im Plus: Vorbereitung auf die Zinswende

Zinssensitivitäten im ausschüttenden Depot reduzieren

Die Inflation springt an, das liegt vielleicht nur an der Mehrwertsteuer Erhöhung. Die Zinsen legen zu, das kann technische Gründe haben. Die zusätzliche Geldmenge, die durch digitale Währungen entsteht, ist aber in etwa schon so hoch, wie alle Bargeldbestände in Euro zusammen. Begünstigt das die Zinswende ?
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  • Die Inflation regt sich

Spannung an der Zinsfront

Wenn sich das Geld entwertet, wollen Investoren dafür eine Entschädigung. Sie ist gemeinhin über den Zins zu zahlen. Insofern ist klar, dass die wieder steigenden Infaltionserwartungen mit der Erwartung steigender Zinsen einhergehen (müssen). Anleger müssen sich deshalb für schwierige Marktsituationen wappnen.
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  • Zwei schwarze Schwäne für die Börsen

1,9 Billionen Gründe für Enttäuschungen

Das Capitol auf einer Dollar-Note, herangezoomt
Kommt das Konjunkturpaket durch das Kapitol? Copyrght: Pexels
Zwei "Schwarze Schwäne" umkreisen die Aktienmärkte: die anziehende Inflation und das US-Corona-Paket im Volumen von 1,9 Bio. USD. Während eine zunehmende Zahl von Beobachtern die Inflation inzwischen als Risiko auf dem Schirm hat, glauben fast alle noch an den Billionen schweren Schwung-Geber. Doch je besser die US-Konjunktur läuft, desto größer wird das Risiko durch das "Rettungspaket".
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  • Zinsanstieg begrenzt Aktienpotenzial

Aktienbörsen nähern sich dem Kipp-Punkt

Bullen und Bären kämpfen
Aktien nahe des Kipp-Punkts. Copyright: Pixabay
An den Finanzmärkten wachsen die Spannungen - ausgelöst durch einen Inflations- und Zinsanstieg. Wir hatten bereits am 21.1. an dieser Stelle auf dieses Risiko hingewiesen. Inzwischen verdichten sich die Risikofaktoren. Neue Zugkräfte werden in den aktuellen Inflationsraten für die Eurozone sichtbar.
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  • Anleihen 2021

Wenig attraktive Versicherungen

Anleihen gehören als fester Bestandteil in ein breit diversifiziertes Portfolio. Die Rahmenbedingungen am Finanzmarkt machen Zinspapiere aber immer unattraktiver. Viele Bonds haben den Namen Zinspapier schon lange nicht mehr verdient: sie rentieren negativ. Investoren kaufen somit entweder eine Anleihe als Versicherung oder müssen weit in die Welt hinaus ziehen, um Rendite zu finden.
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  • Geldpolitik wird nachlegen

Unternehmensfinanzierung am Rande des Limits

Die Konjunktur bekommt den nächsten Corona- und Lockdown-Dämpfer - und wieder müssen Firmen um Liquidität ringen. Natürlich stehen die Geldhüter erneut Gewehr bei Fuß und werden im Dezember auch die "Billionen-Bazooka" nachladen. Am Kreditmarkt vergrößert das aber nur die struktrurellen Probleme.
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  • Nachzahlungszinsen wegen verzögerter Außenprüfung

Trödeliges Finanzamt kassiert kräftig

Wenn sich ein Finanzamt lange Zeit lässt für eine Betriebsprüfung, dann ist das schon allein ein Ärgernis für Unternehmen. Fürs Amt kann sich die Bummelei aber sogar lohnen.
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  • Unternehmen werden mit Kredit überschüttet

Geld im Überfluss

Die Unternehmen in der Eurozone sind im Kredit-Schlaraffenland unterwegs. Sie werden im Moment mit billigen Kreditangeboten überschüttet. Zudem geht auch noch die Inflation zurück. Das wirkt sich auf die Finanzierungskonditionen aus.
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  • Guten Konjunkturdaten schlagen nicht durch

Irritierende Dollar-Schwäche

Die USA sind dafür bekannt, dass sie drastisch handeln (können). So ist es auch in dieser Krise geschehen: mit zunächst abstürzenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten. Doch im Gegenzug geht es eben auch schneller nach oben als anderswo. Was irritiert, ist der Dollar.
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  • Wilde Dollar-Spekulationen

Gibt es doch bald Negativzinsen?

Fed-Chef Jerome Powell
Der tiefe Absturz der US-Wirtschaft übt großen Druck auf die Fed aus. Copyright: Picture Alliance
Donald Trump strategisches Handeln zu unterstellen, ist regelmäßig gewagt. Das gilt auch für den Umgang mit Corona. Doch gerade deshalb muss sich die US-Notenbank Fed warm anziehen. Und mit ihr muss sich der Dollar rüsten.
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  • Fuchs-Devisenprognose für das 2. Quartal

Flucht in sichere Währungshäfen

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Wenn es an den Finanzmärkten kracht, werden sichere Häfen angesteuert. Wie viele werden den Euro ansteuern? Copyright: picture Alliance
Kracht es an den Finanzmärkten, setzt instinktiv eine Flucht in Sicherheit ein. Wird es richtig brenzlig, wie bei der aktuellen Corona-Pandemie, wird alles verkauft. Aktien, Anleihen, Gold - und das Geld wird in sicheren Währungshäfen geparkt. Den ersten Krisenschub haben die Finanzmärkte hinter sich. Wie geht es im zweiten Quartal weiter?
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