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Anleihenkäufe
  • FUCHS-Devisen
  • Japans Notenbank steigt im Dezember in die grüne Finanzierung ein

Nippons Geldhüter überraschen den Yen nicht

Ein Bonsai-Baum in einem japanischen Garten
Japans Notenbank steigt im Dezember in die grüne Finanzierung ein. Copyright: Pexels
Nach zweitägiger Beratung verkündeten die Geldhüter Japans – für die Märkte wenig überraschend – dass sie an ihrer Geldpolitik festhalten. Sorgen machen sollten allerdings die dahinter liegenden Gründe. Dennoch gibt es gute Nachrichten – auch für Anleger.
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  • Anleihekäufe erreichen Obergrenze

Die EZB braucht einen Plan B

Die EZB hat weitgehende Handlungsfreiheit, manche würden sagen, seitdem der EuGH über ihre Möglichkeiten urteilt, hat sie Narrenfreiheit. Doch ganz so ist es offenbar nicht. Im Gegenteil: Bei den Anleihekäufen kommt die EZB langsam in kritische Gefilde.
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  • Dividenden für Arbeitsmarktprogramme nutzen

Die EZB sollte Aktien statt Anleihen kaufen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber, © Foto: verlag FUCHSBRIEFE
Die EZB finanziert Europas Staaten und Unternehmen inzwischen mehr oder minder direkt. Dafür nimmt sie Anleihen in ihre Bilanz und gibt Papiergeld heraus. Sie sollte besser gleich Aktien kaufen. Eine Glosse von FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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  • Negativzins erhöht, Anleihenkäufe erneut gestartet

Die EZB schwächt gezielt den Euro

Kleingeld
Der Euro bleibt als Anlagewährung unattraktiv. Copyright: Pixabay
Die EZB löscht weiter Feuer mit Benzin. Sie kippt dem in Milliardenstapeln ausgeschütteten Geld weiteres hinterher. Das soll angeblich Inflation bewirken und die Wirtschaft stärken. Faktisch erreicht die EZB etwas anderes.
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  • Es fehlt vor allem an Vertrauen

Das deutsche EZB-Dilemma

Mario Draghi, EZB-Chef
AUf die Ansagen aus der EZB müssen nun auch Taten folgen.
Kann die EZB machen, was sie will? Es scheint so. Der EuGH will ihr jedenfalls keine Grenzen setzen. Das stärkt die Institution EZB. Ihre Schwäche liegt woanders.
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  • Bank von Japan gibt Wink mit dem Zaunpfahl

Geldpolitische Straffung in Japan geht weiter

Japans Notenbank hat ein Analysepapier verfassen lassen, in dem ein weiterer Hinweis auf fortgesetzte geldpolitische Straffung verborgen ist. Das hat auch Konsequenzen für „Carry-Trader", die Dollar über Yen-Kredite kaufen.
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