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Liechtenstein
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  • Bei ausländischen Einkünften aus Kapitalvermögen

Fiskus darf sich Schätzung nicht zu einfach machen

Noch immer wirken die Ankäufe von Steuer CDs aus Liechtenstein und der Schweiz nach. Gut zwei Jahrzehnte später ist der Fiskus noch immer mit den Unterlagen beschäftigt. Oft sind diese so dürftig, dass die Beamten Einkünfte schätzen müssen. Dabei dürfen sie es sich nicht zu einfach machen.
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  • Das Vermögen vor „Verprassen“ schützen

Lebensversicherungen klug für die Erbfolge einsetzen

Erhaltung des Familienvermögens durch kluge Gestaltung von Versicherungen.
Familienvermögen zu bewahren, ist ein hohes Gut für die meisten Vermögenden. Die Weitergabe mit der „warmen Hand" kann helfen, Steuern zu sparen. Doch die frühe Weitergabe an Kinder und Kindeskinder birgt Risiken. Aber man kann sein Vermögen dennoch vor „Verprassen" schützen.
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  • Über Liechtenstein nach Europa

Chinesen kaufen Raiffeisen Privatbank

Der chinesische Finanzinvestor Mason kauft die Liechtensteinische Privatbank. Dafür zahlen die Chinesen einen erklecklichen Preis. Und sie haben langfristige Vorstellungen.
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  • Debatte um Bargeld-Obergrenze

Mittelstand mit Ausweichstrategien

Die Deutschen lieben das Bargeld. Und sie sind zunehmend misstrauisch gegenüber Europa und dem Euro. Ausweichstrategien über die Schweiz und Liechtenstein haben Konjunktur.
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  • Österreichisches Bankenpaket

Ausweg für „Abschleicher“

Banken in Österreich müssen „Abschleicher“ aus der Schweiz und Österreich bis Ende Dezember 2016 dem Fiskus melden. Betroffene haben Alternativen, einer Bestrafung zu entgehen. Doch die sind unterschiedlich teuer.
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