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Nachhaltigkeit
  • EmpCo-Richtlinie: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

„Transparenz wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.“

Svenja Schumann
Bildnachweis: Kanzlei LAUSEN Rechtsanwälte
Nachhaltig, klimafreundlich, verantwortungsvoll: Viele Unternehmen werben mit entsprechenden Versprechen. Doch welche Aussagen sind künftig noch zulässig? Seit Ende September gelten mit der EmpCo-Richtlinie deutlich strengere Vorgaben gegen Greenwashing. Im Gespräch mit François Baumgartner, Chefredakteur der FUCHSBRIEFE Prüfinstanz erläutert Rechtsanwältin Svenja Schumann von der Kanzlei LAUSEN Rechtsanwälte, welche Risiken Unternehmen drohen und worauf Verbraucher künftig achten sollten.
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  • Weniger Bürokratie, mehr Praxistauglichkeit?

Der ESG-Knick: Was die Omnibus-Reformen für Unternehmen bedeuten

Nachhaltigkeitsrating 2026/2027
Illustriert mit ChatGPT
Europa korrigiert seinen ESG-Kurs. Mit Omnibus-Reformen, höheren Schwellenwerten und einer geplanten Entlastung bei Offenlegungspflichten reagiert die EU auf jahrelange Kritik aus Wirtschaft und Finanzbranche. Experten sehen darin ein Eingeständnis regulatorischer Überforderung. Doch trotz Vereinfachungen bleibt Nachhaltigkeit ein zentrales Thema für Unternehmen, Vermögensverwalter und Anleger. Die neue Balance zwischen Wirkung, Transparenz und Praxistauglichkeit beginnt jetzt.
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  • Wie die FUCHSBRIEFE Prüfinstanz bewertet: ESG im Private Banking

Worauf es ankommt: Die Kriterien im Nachhaltigkeits-Rating 2025/26

Nachhaltigkeitsrating 2026/2027
Illustriert mit ChatGPT
Individualität ist und bleibt der Wesenskern des Private Banking. Gerade bei nachhaltigen Vermögensanlagen unterscheiden sich Werte, Überzeugungen und Erwartungen der Kunden erheblich. Das Rating „Nachhaltigkeit im Private Banking“ der FUCHSBRIEFE Prüfinstanz misst deshalb nicht nur Fachkompetenz und Produktqualität, sondern auch die Fähigkeit, individuelle Nachhaltigkeitsvorstellungen glaubwürdig und transparent umzusetzen.
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  • ESG im Private Banking - Die Ratingstufen der FUCHSBRIEFE Prüfinstanz

Vom Novizen zum Großmeister - Die fünf Grade nachhaltiger Beratung

Nachhaltigkeitsrating 2026/2027
Illustriert mit ChatGPT
Die FUCHSBRIEFE Prüfinstanz beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Frage, wie nachhaltig vermögende Kunden beraten werden. Seit dem ersten Nachhaltigkeits-Rating im Jahr 2011 („Wer kann nachhaltig?“) hat sich das Bild stetig weiterentwickelt. Heute unterscheiden wir fünf Entwicklungsstufen, die inhaltlich klar gefasst und mit eingängigen Begriffen versehen sind. Welche Institute werden sich dieser Herausforderung in diesem Jahr wohl stellen?
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  • Nachhaltigkeit im Stresstest der Finanzwelt

Deutschland, Österreich und die Schweiz entdecken ESG neu

Nachhaltigkeitsrating 2026/2027
Illustriert mit ChatGPT
Wer den ESG-Zug bereits auf dem Abstellgleis sieht, sollte nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz blicken. Drei aktuelle Studien zeichnen ein anderes Bild. Banken, Vermögensverwalter und Fondsanbieter ziehen sich nicht aus nachhaltigen Finanzthemen zurück. Sie verlagern den Fokus. Klimarisiken, Transformationspläne, ESG-Daten und regulatorische Nachweise rücken in den Mittelpunkt. Aus einem Marketingbegriff wird zunehmend ein Instrument der Steuerung. Damit beginnt eine neue Stufe.
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  • Nachhaltigkeit als Anlagefaktor

Wealth Management im Wandel

Nachhaltigkeitsrating 2026/2027
Illustriert mit ChatGPT
Privatkunden, Unternehmerfamilien und Erben großer Vermögen verfolgen 2026 unterschiedliche Ziele, doch ein Trend verbindet sie. Während klassische Anleger weiterhin Rendite und Risikokontrolle priorisieren, verlangen jüngere Kundengruppen zunehmend Transparenz, gesellschaftliche Wirkung und nachhaltige Investments. Neue Studien von Morgan Stanley und UBS zeigen, wie stark sich Anlegerpräferenzen verschieben, welche Rolle ESG künftig spielt und warum Krypto deutlich an Bedeutung verliert.
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  • Sustainable Finance

Die neue ESG-Roadmap bis 2030

Nachhaltigkeitsrating 2026/2027
Illustriert mit ChatGPT
Europas ESG-Regulierung tritt in eine neue Phase ein. Während Anleger noch über Artikel-8- und Artikel-9-Fonds diskutieren, arbeiten EU-Kommission, ESMA, EBA und nationale Aufseher bereits an der nächsten Ausbaustufe nachhaltiger Finanzmärkte. Für Vermögensverwalter geht es längst nicht mehr nur um Offenlegungspflichten. Die kommenden Jahre entscheiden darüber, welche Produkte als nachhaltig gelten, wie Beratung künftig erfolgt und welche Risiken Institute künftig steuern müssen.
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  • ESG, Aufsicht und Kapitalmärkte

Die große ESG-Neuordnung im Wealth Management

Nachhaltigkeitsrating 2026/2027
Illustriert mit ChatGPT
Europas ESG-Regulierung steht vor ihrer bislang größten Bewährungsprobe. Während Brüssel Berichtspflichten reduziert und die SFDR reformiert, verschärfen Aufseher gleichzeitig die Anforderungen an Risiko- und Unternehmenssteuerung. Für Vermögensverwalter endet damit die Phase des bloßen Offenlegens. Künftig zählen belastbare Daten, glaubwürdige Transformationsstrategien und robuste Governance-Strukturen. Wer die neue ESG-Logik versteht, sichert sich entscheidende Wettbewerbsvorteile.
  • ESG 2030: Vom Trendthema zur Risikoanalyse

„Performance bleibt für Anleger die wichtigste Nachhaltigkeitskennzahl“

Prof. Dr. Markus Rudolf
Copyright: WHU
Die große ESG-Euphorie ist verflogen. Anleger schauen wieder stärker auf Rendite, Wissenschaftler hinterfragen den wirtschaftlichen Nutzen vieler Nachhaltigkeitskennzahlen. Für Prof. Dr. Markus Rudolf steht fest: ESG wird als Thema nicht verschwinden, aber sein Charakter wird sich verändern. Im Gespräch mit François Baumgartner, Chefredakteur der Fuchsbriefe Prüfinstanz, erklärt er, warum Nachhaltigkeit künftig vor allem über Risiko, Rendite und praktische Relevanz definiert werden dürfte.
  • Private Banking vor der nächsten ESG-Evolution

„ESG braucht mehr kritisches Denken und weniger politische Narrative“

Göster Jamin
Copyright: Gösta Jamin
ESG ist nicht verschwunden, sondern befindet sich in einer Phase der Neujustierung. Regulatorische Vereinfachungen, neue Anlegergenerationen, technologische Innovationen und veränderte Kapitalströme prägen die nachhaltige Vermögensverwaltung stärker denn je. François Baumgartner, Chefredakteur der Fuchsbriefe Prüfinstanz spricht mit Prof. Dr. Gösta Jamin über die Zukunft von Sustainable Finance, die Bedeutung von ESG für Anleger, die Rolle der Regulierung sowie die Chancen und Risiken bis 2030.
  • Nachhaltige Geldanlage

Warum Nachhaltigkeit mehr ist als ein Börsentrend

Prof. Martin Faust
Copyright: Frankfurt School of Finance and Management
Nachhaltige Geldanlagen haben ihren Glanz verloren, Kritiker fühlen sich bestätigt und viele Anleger wenden sich anderen Themen zu. Doch steckt hinter der aktuellen Schwäche tatsächlich das Ende eines Megatrends oder nur eine typische Marktphase? Warum Regulierung Vertrauen nicht automatisch schafft, welche Rolle Berater dabei spielen und weshalb ESG kein Modethema, sondern eine langfristige Anlagestrategie ist, erklärt dieser Beitrag. Er zeigt, warum nachhaltiges Investieren Zukunft hat.
  • Nachhaltigkeit im Private Banking: So bewertet die FUCHSBRIEFE Prüfinstanz

Worauf es ankommt: Die Kriterien im Nachhaltigkeitsrating 2025/26

Nachhaltigkeitsrating 2026/2027
Illustriert mit MS Copilot
Individualität ist und bleibt der Wesenskern des Private Banking. Gerade bei nachhaltigen Vermögensanlagen unterscheiden sich Werte, Überzeugungen und Erwartungen der Kunden erheblich. Das Rating „Nachhaltigkeit im Private Banking“ der FUCHSBRIEFE Prüfinstanz misst deshalb nicht nur Fachkompetenz und Produktqualität, sondern auch die Fähigkeit, individuelle Nachhaltigkeitsvorstellungen glaubwürdig und transparent umzusetzen.
  • Nachhaltigkeit im Private Banking - Die Ratingstufen der FUCHSBRIEFE Prüfinstanz

Die fünf Grade nachhaltiger Beratung - vom Novizen zum Großmeister

Nachhaltigkeitsrating 2026/2027
Illustriert mit Microsoft Copilot
Die FUCHSBRIEFE Prüfinstanz beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Frage, wie nachhaltig vermögende Kunden beraten werden. Seit dem ersten Nachhaltigkeits-Rating im Jahr 2011 („Wer kann nachhaltig?“) hat sich das Bild stetig weiterentwickelt. Heute unterscheiden wir fünf Entwicklungsstufen, die inhaltlich klar gefasst und mit eingängigen Begriffen versehen sind. Welche Institute werden sich dieser Herausforderung in diesem Jahr wohl stellen?
  • Editorial Stiftungsvermögen und Nachhaltigkeit

Warum Stiftungen mehr als Vermögensverwalter brauchen

F. Baumgartner
Copyright: Fuchsbriefe Prüfinstanz
Kapital ist nie neutral, Kapital wirkt. Die urgewald Stiftung zeigt, wie anspruchsvoll nachhaltige Vermögensanlage wirklich ist. Strenge Kriterien und ein ausgedünntes Teilnehmerfeld legen offen, wo Standardlösungen scheitern. Wer heute Verantwortung übernehmen will, braucht mehr als ESG-Rhetorik: Gefragt sind belastbare Konzepte, klare Haltung und Partner, die Wirkung ermöglichen. Mut, Professionalität, Präzision und Ehrlichkeit erweisen sich hier per Dialog als wesentliche Erfolgsfaktoren.
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  • FUCHS-Briefe
  • Neue Rechtslage: Strengere Regeln für Nachhaltigkeitszertifikate

Nachhaltigkeits-Siegel verlieren ihre Gültigkeit

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Nachhaltigkeitssiegel haben sich verschärft. Einige Siegel werden bald nicht mehr nutzbar sein.
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  • FUCHS-Briefe
  • Mit Ecocockpit den Überblick über betriebliche Emissionen gewinnen

Einstieg in die betriebliche CO2-Bilanzierung

Eine CO2-Bilanz einfach und kostenlos selbst erstellen - das geht mit dem Tool Ecocockpit. Geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene.
  • FUCHS-Briefe
  • Strategien zur Risikominimierung und Nachhaltigkeit im modernen Supply Chain Management

Risikoauswirkungen auf Lieferketten

Lieferketten im Unternehmen
© Corona Borealis / stock.adobe.com
Wie reagieren Einkauf und Supply Chain Management auf komplexe Herausforderungen wie regulatorische Veränderungen und geopolitische Risiken? Professoren Ronald Bogaschewsky und Holger Müller beleuchten in ihrer Studie die Auswirkungen auf Lieferketten und bieten spannende Einsichten. Entdecken Sie, welche Märkte bevorzugt werden und wie Unternehmen ihre Risiken minimieren und Nachhaltigkeit fördern.
  • Kapital steuert Zukunft – urgewald definiert Verantwortung neu

Die urgewald Stiftung startet ihre strengste Ausschreibung und fordert Haltung, Präzision und Wirkung

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Die urgewald Stiftung richtet ihr Vermögensmanagement neu aus. Gesucht wird ein Partner, der finanzielle Stabilität mit kompromissloser Nachhaltigkeit verbindet. Der Auswahlprozess folgt strengen Vorgaben – von klaren Ausschlusskriterien über transparente Kostenmodelle bis zum Beauty Contest vor den Gremien. Wer überzeugt, trägt zur Mission der Stiftung bei: Finanzströme in fossile Industrien und andere zerstörerische oder menschenrechtsverletzende Sektoren zu stoppen und Wirkung zu entfalten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Nachhaltigkeitsanforderungen der Deutschen Bahn: Chancen für Lieferanten

Erfolgreiche Auftragsakquise bei der DB

Regionalexpress der Deutschen Bahn
© nokturnal / stock.adobe.com
Lieferanten, die die Vorgaben der Deutschen Bahn in Sachen Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht erfüllen, haben keine Chancen mehr. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen, worauf die Bahn achtet und wie Unternehmen "nachrüsten"können.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • So machen Sie Nachhaltigkeit zu einem „sexy“ Wettbewerbsvorteil

Mit Storytelling zu mehr Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist längst kein „Add on“ mehr, sondern Pflicht, die es offensiv anzugehen gilt. Um Widerstände aufzubrechen, müssen Sie Betroffene zu Beteiligten machen. FUCHSBRIEFE sagen Ihnen, wie das geht.
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