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Nachhaltigkeit
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  • Nachhaltigkeit: Häufige Praxisfehler vermeiden

Strategien für nachhaltige Beschaffung

Im Einkauf steckt Potenzial: Wer Nachhaltigkeit strategisch integriert, kann Kosten senken, aber auch Risiken minimieren. Oliver Augustin von EcoProcure erklärt, wie Unternehmen typische Fehler vermeiden und ESG-Kriterien effektiv umsetzen.
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  • Mehr Effizienz in der indirekten Materialbeschaffung

Indirekte Beschaffung noch analog

In vielen Unternehmen steckt noch erhebliches Effizienzpotenzial in der Beschaffung indirekter Materialien. Eine Studie der HTWK Leipzig und Unite zeigt, dass nur 15% der Unternehmen vollständig digitalisierte Einkaufsprozesse haben. Folge: Der hohe administrative Aufwand bindet wertvolle Zeit, die für strategische Projekte fehlt.
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  • LGT Bank Österreich: Nachhaltigkeit als strategischer Kompass

Starker Einstieg: Die LGT Bank (Österreich) AG wird „Meister“ im Nachhaltigkeitsranking

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Die LGT Bank (Österreich) AG überzeugt im aktuellen Nachhaltigkeitsranking mit einem starken Einstieg als „Meister“. Während das Stammhaus in Liechtenstein auf bewährte Strukturen setzt, überzeugt die österreichische Tochter mit Agilität und transparenter Kommunikation. Mit innovativen Produkten, konsequenter Dekarbonisierungsstrategie und umfassender Beratungskompetenz setzt das Haus neue Maßstäbe im nachhaltigen Private Banking – und ist auch im internationalen Vergleich Spitze.
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  • Nachhaltigkeit als Leitmotiv: Die Weberbank auf Erfolgskurs

Deutlicher Aufstieg: Weberbank erreicht neue Höhen im Nachhaltigkeitsranking

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Die Weberbank Actiengesellschaft hat sich im aktuellen Nachhaltigkeitsranking eindrucksvoll verbessert und zählt nun zu den führenden Häusern in Deutschland. Mit einer Punktzahl von 87,5 und dem Prädikat „Meister“ gelingt ihr eine deutliche Aufwertung gegenüber dem Vorjahr. Konsequente Prinzipientreue, innovative Maßnahmen und eine starke Verankerung von ESG-Themen in allen Unternehmensbereichen prägen das Bild eines Hauses auf dem Weg zur Exzellenz.
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  • Pionierarbeit in nachhaltiger Geldanlage

Schelhammer Capital Bank AG: Stabile Spitzenposition im Nachhaltigkeitsranking

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Die Schelhammer Capital Bank AG behauptet sich auch 2025/26 als eine der führenden Adressen für nachhaltiges Private Banking im deutschsprachigen Raum. Mit einer konstant hohen Bewertung, innovativen Strategien und einem tief verankerten Werteverständnis setzt die Bank Maßstäbe – und bleibt dabei nah an den Bedürfnissen ihrer Kundinnen und Kunden.
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  • Private Banking in der Zeitenwende: Wie nachhaltig ist die RLB Steiermark wirklich?

Rückschritt trotz Ambition: Die RLB Steiermark im aktuellen Nachhaltigkeitsranking

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark positioniert sich als nachhaltige Regionalbank mit ambitionierten Zielen im Private Banking. Doch das aktuelle Ranking zeigt einen deutlichen Rückschritt gegenüber dem Vorjahr – sowohl in der Bewertung als auch im Branchenvergleich. Wo liegen die Ursachen, wie reagiert die Bank, und was bedeutet das für Kunden? Eine kritische Analyse.
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  • ESG-Strategien unter Druck: Die Entwicklung bei ODDO BHF SE

ODDO BHF SE: Nachhaltigkeit mit angezogener Handbremse?

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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ODDO BHF SE bekennt sich zur Integration von Nachhaltigkeit in alle Portfolios und verweist auf ein umfassendes ESG-Engagement. Doch das aktuelle Ranking zeigt einen deutlichen Rückschritt: Mit einem Downgrade und negativem Ausblick entfernt sich die Bank vom Mittelfeld der Branche. Wie konsequent werden die eigenen Ansprüche tatsächlich umgesetzt? Ein Blick auf Strukturen, Produkte und Kundenfokus gibt Aufschluss.
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  • Zwischen Ambition und Umsetzung: Die Nachhaltigkeitsbilanz von M.M. Warburg & CO

ESG-Engagement bei M.M. Warburg & CO: Substanz oder Schein?

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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M.M. Warburg & CO bekennt sich zur Nachhaltigkeit als integralen Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie und positioniert sich damit als engagierter Akteur im Private Banking. Doch wie konsequent werden die ambitionierten Ziele tatsächlich umgesetzt? Das aktuelle Nachhaltigkeitsranking zeigt Licht und Schatten – insbesondere im Vergleich zum Vorjahr und zu anderen Banken.
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  • Serie: Best-Practice in Unternehmen (20)

Neues Mehrwegsystem für Onlinehandel

Ein neues Mehrwegsystem für den Onlinehandel kann dabei helfen, viel CO2 zu sparen. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen das neue System der wiederverwertbaren Versandverpackungen vor.
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  • ESG-Leadership im Wandel: Die LGT Bank AG im aktuellen Ranking

Dekarbonisierung und Impact-Investing – LGTs neue Wege

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Die LGT Bank AG bleibt ein Vorreiter für nachhaltiges Private Banking und setzt mit innovativen Lösungen wie Portfolio-Dekarbonisierung, Impact-Investing und umfassender ESG-Beratung Maßstäbe. Dennoch verliert sie im aktuellen Ranking an Punkten und steht vor neuen Herausforderungen im Wettbewerb um die ESG-Spitze. Wie gelingt es der traditionsreichen Privatbank, ihre ambitionierte Strategie weiterzuentwickeln? Ein Blick auf Fortschritte, Konsequenzen und Perspektiven.
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  • Im Wettbewerb um nachhaltige Exzellenz: Wo steht LAUREUS?

LAUREUS AG Privat Finanz: Stabile Nachhaltigkeit, aber unter Druck

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Die LAUREUS AG Privat Finanz setzt auf individuelle Beratung und eine breite Palette nachhaltiger Angebote im Private Banking. Doch das aktuelle Ranking zeigt: Während die Bank ihre Position als „Geselle“ behauptet, verliert sie an Punkten und bleibt hinter dynamischeren Wettbewerbern zurück. Wie gelingt der Spagat zwischen Kundenorientierung, regulatorischen Anforderungen und echter ESG-Innovation?
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  • Die Kaiser Partner Privatbank im aktuellen Nachhaltigkeitsranking

Nachhaltigkeit als Markenzeichen? Die Kaiser Partner Privatbank im Vergleich

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Die Kaiser Partner Privatbank positioniert sich seit Jahren als Vorreiter nachhaltiger Vermögensverwaltung in Liechtenstein. Doch das aktuelle Ranking zeigt: Der Weg zu echter ESG-Exzellenz ist steinig, die Konkurrenz schläft nicht. Zwischen ambitionierten Zielen, regulatorischen Anforderungen und individuellen Kundenwünschen muss die Bank beweisen, dass sie mehr bietet als wohlklingende Versprechen.
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  • ESG-Kompetenz trifft Praxis: Die Positionierung von Hauck Aufhäuser Lampe

Im Wettbewerb der Besten: HAL ist „Meister“ unter den Privatbanken

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Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG behauptet sich auch 2025 als „Meister“ im Nachhaltigkeitsranking des Private Banking – stabil, ambitioniert und mit klarer ESG-Strategie. Während andere Institute abrutschen oder stagnieren, setzt HAL auf konsequente Integration von ESG-Kriterien, umfassende Beraterqualifikation und individuelle Kundenlösungen.
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  • Nachhaltigkeit im Private Banking: Die Hoerner Bank AG auf dem Prüfstand

Auf dem Weg, aber nicht am Ziel: Die Herausforderungen für die Hoerner Bank AG

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Die Hoerner Bank AG hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Private Banking geschärft und setzt auf standardisierte ESG-Portfolios nach Art. 8 der Delegiertenverordnung. Trotz klarer Fortschritte bleibt das Haus im aktuellen FUCHS|RICHTER-Ranking 2025/26 auf Lehrlingsniveau und kann sich nicht von der Konkurrenz absetzen.
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  • Nachhaltige Vermögensverwaltung: Herausforderungen und Perspektiven für HRK Lunis

HRK Lunis: Nachhaltigkeit bleibt eine Option, kein Standard

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HRK Lunis positioniert sich als Anbieter nachhaltiger Anlagelösungen, doch bleibt das Thema eine Option unter vielen. Im aktuellen FUCHS|RICHTER-Ranking 2025/26 stagniert der Vermögensverwalter als „Lehrling“ und verliert infolgedessen weiterhin an Boden gegenüber den Branchenführern. Was muss jetzt geschehen, damit HRK Lunis die Aufholjagd erfolgreich bestreiten kann?
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  • Nachhaltigkeit als Leitmotiv: Die Top-Performer unter den Privatbanken

Globalance Bank AG: Großmeister der nachhaltigen Vermögensverwaltung

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Die Globalance Bank AG behauptet sich auch 2025/26 als Großmeister der nachhaltigen Vermögensverwaltung – trotz eines leichten Punktverlusts bleibt sie eine der führenden Adressen im deutschsprachigen Raum. Der aktuelle FUCHS|RICHTER-Ratingvergleich zeigt, wie konsequente Strategie, Innovationskraft und Transparenz die Bank von Mitbewerbern abheben – und wo Herausforderungen bleiben.
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  • Zwischen Standard und Spitzenplatz: Die Frankfurter Bankgesellschaft in der ESG-Bilanz

Von der Struktur zur Substanz: Was der FBG für den ESG-Vorsprung fehlt

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Die Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG präsentiert sich als solide Akteurin im nachhaltigen Private Banking, doch das aktuelle ESG-Ranking offenbart Schwächen: Mit 76,1 Punkten und einem Downgrade verliert sie an Boden gegenüber dem Vorjahr und bleibt hinter den Branchenführern zurück. Trotz klarer Strukturen und umfassender ESG-Integration fehlt es an Innovationen und konkretem Kundennutzen.
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  • Spitzenreiter mit Delle: Die LLB und der Rückgang im Nachhaltigkeitsrating

Vom Vorreiter zum Verwalter? Die ESG-Bilanz der Liechtensteinischen Landesbank

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Die Liechtensteinische Landesbank bleibt ein Schwergewicht in Sachen nachhaltiges Private Banking, doch das aktuelle ESG-Ranking offenbart Schwächen: Mit 84,4 Punkten rutscht sie deutlich ab und verliert den Anschluss an die Spitze. Trotz umfassender Strategie, starker Governance und breiter Produktpalette fehlt es an neuer Dynamik und Innovationen. Wie positioniert sich die LLB im Wettbewerb – und was muss jetzt geschehen?
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  • ESG-Strategien in Bewegung: Die Berliner Sparkasse im aktuellen Ranking

Berliner Sparkasse: Nachhaltigkeit mit Luft nach oben

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Die Berliner Sparkasse setzt im Private Banking auf nachhaltige Geldanlagen und bietet ihren Kunden eine breite Produktpalette ohne Mindestvolumen an. Im aktuellen ESG-Ranking bleibt das Haus jedoch hinter den Erwartungen zurück und verliert gegenüber dem Vorjahr an Boden. Woran liegt es, dass die traditionsreiche Bank beim Thema Nachhaltigkeit stagniert? Eine Analyse von Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenzialen.
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  • Tradition trifft Verantwortung: Nachhaltigkeit bei Spängler

Bankhaus Carl Spängler & Co.: Nachhaltigkeit aus Überzeugung

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Das Bankhaus Carl Spängler & Co. AG vereint über 190 Jahre Tradition mit einer modernen, glaubwürdigen Nachhaltigkeitsstrategie im Private Banking. Im aktuellen ESG-Ranking behauptet sich das Haus als „Geselle“ mit stabilem Status und positivem Ausblick – und liegt damit deutlich vor vielen Wettbewerbern. Was macht die nachhaltige DNA von Österreichs ältester Privatbank aus? Ein Blick auf Stärken, Herausforderungen und die Position im Markt.
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