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Vermögenanlage
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  • Berenberg: Privatbank unter Druck

Berenberg verspielt Vertrauen

Die BaFin greift bei Berenberg hart durch und entzieht der gesamten Geschäftsleitung die Macht. Hintergrund sind Unregelmäßigkeiten im Eigenhandel und Zweifel an der Governance. Für Kunden bleibt das Geschäft stabil, das Vertrauen steht jedoch auf dem Prüfstand. Jetzt entscheidet sich, ob die Bank schnell Klarheit schafft und die Kontrolle über Prozesse und Reputation zurückgewinnt.
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  • Deutscher Mittelstand vor der Entscheidung: Verkaufen, vererben oder stiften?

Stiftungen sind im Trend

Der deutsche Mittelstand steht vor einer historischen Nachfolgewelle. Immer mehr Unternehmer prüfen die privatnützige Stiftung als Alternative zu Verkauf oder Vererbung. Das Modell verspricht Stabilität, Vermögensschutz und langfristige Kontrolle – verlangt aber klare strategische Entscheidungen und ausreichend Substanz.
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  • ETF-Investments: Neue Strategien und Marktchancen

ETF-Investments mit neuem Fokus

Investoren setzen verstärkt auf ETFs mit neuen Strategien. Im Januar flossen 46,9 Mrd. Euro in UCITS-ETFs, mit besonderem Fokus auf Anleihe-ETFs und präzisem Währungsmanagement und Emerging Markets.
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  • Family Office-Ansatz gewinnt an Bedeutung

Schmidbauer Asset Consulting startet

Mit der Gründung der Schmidbauer Asset Consulting GmbH in München starten Christian Baumanns und Alexander Komann ein neues Multi Family Office für anspruchsvolle Privatkunden und Unternehmerfamilien. Die beiden erfahrenen Vermögensverwalter setzen dabei auf individuelle Beratung, moderne Technik – und die Anbindung an das Haftungsdach von INNO INVEST. Ziel ist es, sich als erste Adresse für hochwertige Vermögensverwaltung in Oberbayern zu etablieren.
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  • Warum Private Markets global zur ersten Wahl werden

Global Wealth Survey 2026: Berater schichten verstärkt in Private Markets um

Private Markets gewinnen weltweit rasant an Bedeutung – das bestätigt die neue Global‑Private‑Wealth‑Umfrage 2026 von Hamilton Lane. 86 Prozent der Vermögensberater planen, ihre Allokationen in alternative Anlagen zu erhöhen. Besonders gefragt sind Venture Capital & Growth. Die Branche sieht nicht nur höhere Renditechancen, sondern zunehmend stabile Risikoprofile.
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  • Anlageberatung durch KI: Zwischen Hype und Realität

Sind Chatbots die besseren Finanzberater?

Geld anlegen mit künstlicher Intelligenz – das klingt nach smarter Technologie, die für uns arbeitet: automatisch, clever, gewinnorientiert. Online überschlagen sich die Versprechen über KI, die mühelos Rendite bringen soll. Doch wie viel Substanz steckt dahinter? Praxistests zeigen: KI liefert Orientierung, scheitert aber oft an individuellen Bedürfnissen.
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  • Private Banking: Erfolgsfaktor aktives Management

Vermögensanlage: Gerade gewinnen die Mutigen

Sind im Private Banking tatsächlich die Mutigen im Vorteil? Die aktuellen FUCHS Performance-Projekte zeigen: Wer aktiv managt, kann sich vom Markt absetzen – Passivität kostet oft Rendite. Zwischen gezielten Transaktionen, defensivem Risikomanagement und überraschenden Gewinnern entsteht ein spannender Wettstreit um die besten Strategien für anspruchsvolle Anleger.
  • Persönliche Betreuung oder Standardprozedere?

Hansen & Heinrich AG: Transparenz, Tradition – und offene Fragen im Beratungsprozess

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Wie erleben anspruchsvolle Neukunden die Vermögensverwaltung bei Hansen & Heinrich? Der Testfall zeigt: Die Beratung startet professionell und kompetent, bleibt aber in Teilen zu allgemein. Der finale Anlagevorschlag überzeugt nicht – eine verpasste Chance für echtes Private Banking.
  • Individuelle Betreuung trifft fundiertes Marktwissen

HRK Lunis im Private-Banking-Test: Persönlich, kompetent und transparent

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Wie erleben anspruchsvolle Neukunden das Private Banking bei HRK Lunis? Ein Testfall in Berlin zeigt: Persönliche Beratung, fundiertes Marktwissen und transparente Kommunikation prägen das Kundenerlebnis – mit klaren Stärken in Empathie, Fachkompetenz und Serviceorientierung.
  • Wenn Expertise auf Kommunikationsdefizite trifft

Faktenbasiert, aber trocken? Einblicke in die Vermögensberatung beim Bankhaus Bauer

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Eine potenzielle Neukundin testet das Bankhaus Bauer in Essen: Vom Erstkontakt bis zum Anlagevorschlag zeigt sich ein Spannungsfeld zwischen fachlicher Kompetenz, digitalem Fortschritt und klassischer Zurückhaltung in der Kommunikation – mit Licht und Schatten für anspruchsvolle Anleger.
  • Von der ersten Anfrage zum maßgeschneiderten Portfolio

Der Weg zum individuellen Anlagekonzept: Einblick in die Beratung bei Julius Bär

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Ein potenzieller Neukunde testet die Beratung der Bank Julius Bär in Frankfurt am Main. Der Ablauf zeigt, wie das Haus mit persönlichen Anliegen umgeht, welche Rolle Empathie und Fachkompetenz spielen – und wie individuelle Lösungen entstehen. Dabei steht nicht nur die Erstberatung, sondern auch die Nachbetreuung auf dem Prüfstand.
  • ZKB im Test: Viel Routine, wenig Nähe

Wie kundenorientiert ist die größte Schweizer Kantonalbank?

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Die Zürcher Kantonalbank versteht sich als führendes Institut für nachhaltiges und modernes Private Banking. Doch der Besuch eines vermögenden Interessenten an der Bahnhofstrasse zeigt sich: Trotz fachlicher Solidität bleibt die Beratung distanziert, Individualisierung und Nachbetreuung überzeugen nicht. Der Anlagevorschlag wirkt standardisiert, zentrale Fragen zu Risiko und Rendite bleiben offen.
  • Was anspruchsvolle Kunden heute wirklich erwarten

Ellwanger & Geiger: Wo Tradition auf moderne Kundenerwartungen trifft

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Eine potenzielle Neukundin testet das Private Banking von Ellwanger & Geiger in Stuttgart. Die persönliche Beratung überzeugt durch Empathie und Fachwissen, doch im Anlagevorschlag fehlen zentrale Kennzahlen und grafische Transparenz. Ein Erfahrungsbericht bei einem traditionsreichen Privatbankhaus.
  • Tradition, Transparenz, Tempo – so arbeitet Metzler

B. Metzler seel. Sohn & Co. - Von der Kontaktaufnahme bis zum Anlagevorschlag

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Vermögende erwarten Individualisierung, Transparenz und persönliche Beziehung – digital unterstützt, aber nicht digital ersetzt. Ein vermögender Glückspilz testet daher das Bankhaus Metzler vor Ort in Berlin: Und zwar vom ersten Anruf über zwei Beratungstermine bis zum detaillierten Anlagevorschlag. Wie gut agiert die Privatbank bei Empathie, Kompetenz, Transparenz und Service – und was bedeutet das für Private‑Banking‑Kunden mit hohen Ansprüchen?
  • Wenn Beratung überzeugt, aber der Anlagevorschlag fehlt

Neukundentest: Wie die Berliner Volksbank im Private Banking abschneidet

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Im Testfall nimmt ein potenzieller Neukunde das Private Banking der Berliner Volksbank unter die Lupe. Die Berater überzeugen mit Know-how und Einfühlungsvermögen, doch beim Anlagevorschlag mangelt es an Transparenz und Nachvollziehbarkeit – und das Konzept bleibt nur im Beratungsraum stecken.
  • Die Berliner Sparkasse im Realitätscheck eines potenziellen Neukunden

Beratungserlebnis Berliner Sparkasse: Freundlich, transparent – aber ohne Feinschliff

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Ein potenzieller Neukunde prüft das Private Banking der Berliner Sparkasse am Alexanderplatz. Das Beratungsteam überzeugt mit Transparenz und Empathie, doch der finale Anlagevorschlag bleibt zu allgemein – und verfehlt die Chance, persönliche Anforderungen konsequent umzusetzen.
  • Testfall Wien: Erfahrungen mit der Bank Gutmann AG

Digital, direkt, diskret? Die Beratungsqualität der Bank Gutmann im Check

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Im Praxistest überzeugt das Private Banking der Bank Gutmann in Wien durch professionelle, transparente Beratung und individuelle Strategien – jedoch auch durch vergleichsweise hohe Kosten und eine klare Absage an öffentliche Leistungsvergleiche. Was steckt hinter dem exklusiven Ansatz der Wiener Privatbank? Ein Bericht über Service, Strategie und das Spannungsfeld zwischen Individualität und Exklusivität.
  • Testfall Capitell: Persönliche Betreuung oder Systemlösung?

Baukasten oder Beratungskunst? Erfahrungen mit der Capitell Vermögens-Management AG

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Wie individuell arbeitet ein unabhängiger Vermögensverwalter wie die Capitell Vermögens-Management AG wirklich? Im Praxistest erlebt ein potenzieller Kunde professionelle Abläufe und transparente Kosten – aber auch überraschend viel Standardisierung und wenig persönliche Nachbetreuung. Was heißt das für anspruchsvolle Privatkunden?
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII: Deutliche Streuung – keine Handelsaktivitäten erfasst

Benchmark im PP 8 im oberen Drittel – Genève Invest gewinnt KW 37, Bankhaus Bauer überzeugt

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In der 37. Kalenderwoche zeigt sich im 8. Performance-Projekt (vermögensverwaltende Fonds) ein ruhiges Bild ohne Handelsaktivitäten. Während das Benchmarkdepot solide zulegt, übertreffen einige Teilnehmer wie Genève Invest deutlich die Entwicklung. Bankhaus Bauer AG, Bank Julius Bär Deutschland AG und Gridl Asset Management GmbH liegen ebenfalls über der Benchmark. Andere Institute bleiben zurück.
  • Nach Bitcoin und Nvidia: Jetzt zählt professionelle Verwaltung

Vom Glückspilz zum disziplinierten Anleger

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Vom Börsenstammtisch zum Millionen-Gewinn: Ein Anleger will nach Bitcoin und Nvidia den Schritt ins professionelle Wealth Management gehen. Welche Fragen er Banken stellt und warum Transparenz, Risikoeinschätzung und Nachhaltigkeit entscheidend sind, erläutern FUCHSBRIEFE.
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