FUCHS-Devisen 28.08.2015 Monatsprognose Ein paar Schwalben, aber noch kein Sommer In unserer Devisen-Monatsprognose blicken wir auf die Entwicklungen in der Eurozone, den USA, Japan und China.
FUCHS-Devisen 28.08.2015 Finanzmärkte Gier frisst Hirn Ins Schwitzen geraten: Chinas Märkte verunsichern die Welt | © Getty Unvernunft der Pekinger Politiker hat zum Schock an Chinas Börsen geführt. Der Grund dafür ist blanke Gier.
FUCHS-Briefe 17.08.2015 Deutschlands China-Handel Renminbi-Abwertung halb so wild Der Renminbi wertet ab. Aber deutsche Unternehmen sind kaum betroffen.
FUCHS-Devisen 03.07.2015 Unsere Monatsprognose zu wichtigen Währungen Warten auf die Zinsanhebung in den USA In unserem Devisen-Wochenschwerpunkt blicken wir auf die Entwicklungen in der Eurozone, den USA, Japan, China, Großbritannien und der Schweiz.
FUCHS-Devisen 19.06.2015 Währungen | China Freiheit für den Yuan? China macht in der Währungspolitik derzeit die größten Reformschritte. Mit Folgen für das Weltwährungssystem.
FUCHS-Devisen 29.05.2015 Unsere Monatsprognose zu wichtigen Währungen Unklare EZB-Signale, Rezessionsgefahr in der Schweiz In unserem Devisen-Wochenschwerpunkt blicken wir auf die Entwicklungen in der Eurozone, den USA, Japan, China, Großbritannien und der Schweiz.
FUCHS-Devisen 18.05.2015 China Deregulierung der Finanzmärkte Yuan schlägt Dollar - das hofft Peking | © Getty China behält seinen Kurs bei, durch Wirtschaftsreformen Wachstum anzustoßen. Auch der Währung kommt dabei eine wichtige Rolle zu.
FUCHS-Devisen 30.04.2015 Unsere Monatsprognose zu wichtigen Währungen Fortschrittchen in Euroland, Schwäche in Asien In unserem Devisen-Wochenschwerpunkt blicken wir auf die Entwicklungen in der Eurozone, den USA, Japan, China und Großbritannien.
FUCHS-Devisen 27.03.2015 Unsere Montasprognose zu wichtigen Währungen Abgebremster Euro-Sturz und Warnsignale aus China In unserem Devisen-Wochenschwerpunkt blicken wir auf die Entwicklungen in der Eurozone, den USA, Japan, China und Großbritannien.
FUCHS-Devisen 27.02.2015 Monatsprognose Intakte Trends In unserem Devisen-Monatsprognose blicken wir auf die Entwicklungen in der Eurozone, den USA, Japan, Großbritannien, der Schweiz und China.
FUCHS-Devisen 30.01.2015 Prognose für die wichtigsten Weltwährungen im Februar 2015 Die Eurozone unter Druck, und die USA zwischen Hoffen und Bangen Unsere Monatsprognosen für die weltweit wichtigsten Währungen.
FUCHS-Devisen 02.01.2015 Monatsprognose Hoffnung in der Eurozone, widersprüchliche Signale aus den USA Ob die Wirtschaft in den großen Währungszonen 2015 rund läuft, ist noch längst nicht entschieden. | © Getty In unserem Devisen-Wochenschwerpunkt blicken wir auf die Entwicklungen in der Eurozone, den USA, Japan, China und Großbritannien.
FUCHS-Devisen 29.08.2014 Monatsprognose Gedrückte Stimmung in der Eurozone, die USA erholen sich Unsere Monatsprognose für die weltweit wichtigsten Währungen.
FUCHS-Briefe 03.07.2014 Devisen | Euro Falscher Eindruck Die Betrachtung der effektiven Wechselkurse zeigt ein schwächeres Währungsbild. | © Getty Der Euro ist keinesfalls so stark, wie es sein Wechselkurs gegenüber dem US-Dollar suggeriert.
FUCHS-Devisen 27.06.2014 Monatsprognose Kleine Freuden in Euroland, Enttäuschung in den USA Prognose zu den wichtigsten Währungen | © Getty Unsere Monatsprognose für die weltweit wichtigsten Währungen.
FUCHS-Devisen 13.06.2014 China Konjunkturprogramm Ein umfangreiches Investitionsprogramm für die Infrastruktur soll Chinas Konjunktur wieder auf Trab bringen.
FUCHS-Devisen 30.05.2014 Prognose für die weltweit wichtigsten Währungen im Juni 2014 Mehr Konsum in Euroland, Silberstreifen in China Unsere Monatsprognosen für die weltweit wichtigsten Währungen.
FUCHS-Devisen 04.04.2014 Devisenhandel Yuan-Clearing in Frankfurt Die Abwicklung des Handels mit China wird stark vereinfacht.
FUCHS-Devisen 28.03.2014 China | CNY Noch mehr Abkühlung Der Konjunkturabschwung Chinas wird jetzt sehr deutlich.
FUCHS-Devisen 21.03.2014 China Mehr Spielraum für den Yuan Die chinesische Notenbank PBoC hat die Schwankungsbreite der Yuan-Dollar-Parität von 1% auf 2% verbreitert.