Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
4389
Im Fokus: Metaverse-Profiteure

Pioniere des Metaverse-Aufbaus

Eine virtuelle Welt, im Vordergrund eine Straße, im Hintergrund eine Stadt. © Magnilion / Getty Images / iStock
Das Internet startet in die dritte Generation. Das Web 3.0 wird eine komplexe virtuelle Welt mit völlig neuen Anwendungen und Möglichkeiten werden. Das bringt auch Anlegern neue Chancen. Doch welche Unternehmen profitieren von der Entwicklung und den Möglichkeiten des Metaverse?

Das Metaverse wird die nächste Generation des Internet - und damit verbinden sich auch Chancen für Anleger. Denn auch das Internet wird ständig weiterentwickelt. In der ersten Generation des Internets wurden lediglich Webseiten besucht, Informationen abgerufen oder der eine oder andere Chat gestartet (Internet 1.0). In der zweiten Generation tragen wir das „World Wide Web“ inzwischen per Smartphone mit uns herum und interagieren mobil mit anderen Menschen, z. B. über Social Media Plattformen (Web 2.0).

Chancen im Internet der Zukunft

Nun entsteht die dritte Generation des Internet: das Metaverse. In ihm werden Nutzer Teil des Internets und können ihre virtuelle Realität selbst mitbestimmen. Im Metaverse sind wir Teil einer digitalen Welt in der wir tatsächlich interagieren können, Geschäfte mit anderen machen, virtuelle Welten erschaffen und besuchen. Das Kernkonzept: Das Metaverse wird eine gemeinsam genutzte virtuelle Welt sein, die Social Networking, Gaming und das Internet miteinander verbindet. 

Wirtschaftlich gesehen entsteht hier ein gigantischer Markt. Bloomberg spricht davon, dass das Metaverse bis zum Jahr 2024 rund 800 Mrd. US-Dollar schwer sein könnte. Einige Analysten rechnen sogar damit, dass das Web 3.0 in zehn Jahren auf einen Marktwert von 30 Billionen US-Dollar kommen dürfte.

FUCHS-Kapital fokussiert daher diese Woche auf Unternehmen, die beim Aufbau des Web 3.0 eine zentrale Rolle spielen. Die Titel sind in der Regel hoch volatil. Der aktuelle Rücksetzer dürfte für risikobereiten Investoren aber eine gute Einstiegsgelegenheit sein.

Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 19: Aktive Akzente in ruhigem Marktumfeld

Spiekermann & Co. dominiert mit Rotation, DGK überzeugt mit Struktur

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance‑Projekt 9 (Stiftungsportfolio) reicht eine Handvoll Transaktionen aus, um deutliche Unterschiede zu erzeugen. Während das Benchmarkdepot vollständig passiv bleibt, greifen einzelne Vermögensverwalter gezielt ein. Struktur, Risikoappetit und selektiver Handel prägen die Woche. Konkrete Umschichtungen im sechsstelligen Bereich entscheiden über Out‑ und Underperformance – und machen Projekt 9 zu einem Lehrstück moderner Vermögenssteuerung. Erfahren Sie hier mehr.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 19: Strukturqualität im Stresstest

Kaiser Partner, Spiekermann & Co. und DGK setzen sich vorne ab

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance‑Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds) entscheidet nicht das Timing, sondern die Architektur der Portfolios. Alle Vermögensverwalter verzichten vollständig auf Wertpapiertransaktionen – und dennoch öffnen sich klare Leistungsunterschiede. Während das Benchmarkdepot marktgetreu und stabil verläuft, nutzen einzelne Häuser ihre strategische Aufstellung deutlich besser. Wer mehr Rendite erzielt, zahlt mit höheren Schwankungen. Wer maximale Ruhe sucht, bleibt zurück. Lesen Sie hier.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Bewegung, Mut und Momentum im Private Banking

Gewinner der Woche: Kaiser Partner und A&Q setzen sich vom Feld ab

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance‑Projekt 7 (Private-Banking) nutzt ein Teil der Vermögensverwalter die Marktphase konsequent aus. Während das Benchmarkdepot ohne jeden Eingriff von der positiven Marktentwicklung profitiert, erzielen einzelne Häuser durch gezielte Allokationsentscheidungen deutlich höhere Vermögenszuwächse. Auffällig ist dabei: Sowohl aktives Handeln als auch disziplinierte Untätigkeit führen zu Outperformance. Der Unterschied liegt im Risikoprofil – und in der Qualität der Entscheidungen.
Zum Seitenanfang