Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
1448
Wohnimmobilien – günstige Immobilien in kleineren Städten

Kleinere Städte versprechen noch Wertzuwächse

Selbst im derzeit überhitzten deutschen Immobilienmarkt gibt es noch günstige Wohnimmobilien. Allerding muss man dafür auf kleinere Städte ausweichen, die eine gute wirtschaftliche Entwicklung versprechen. Die folgenden fünf Städte versprechen dauerhaft Wertzuwächse zu erreichen...

Selbst im derzeit aufgeheizten deutschen Immobilienmarkt gibt es noch Städte mit günstig bewerten Immobilien. Das zeigt eine Studie des IW. Sie versprechen in den nächsten Jahren eine gute Rendite auch durch Wertzuwächse. Dabei handelt es sich um Klein- und Mittelstädte etwas abseits großer Metropolen.

Größter Wertzuwachs in Nordhorn

Mit dem größten Wertzuwachs ist bei Wohnimmobilien in Nordhorn mit 1,3 bis 1,7% im Jahr bis 2030 zu rechnen. Alle anderen Städte kommen auf 0,3% bis 0,7% Wertzuwachs. Das zeigt der Postbank Wohnatlas. Auf Grund der geringen Größe der Städte sind die Immobilienmärkte klein und intransparent. Vor einer Investition sollte man sich mit dem lokalen Markt vertraut machen.

Nordhorn im Kreis Grafschaft Bentheim liegt direkt an der Niederländischen Grenze. Niederländer siedeln sich in der Stadt an, wegen der günstigeren Lebenshaltungskosten. Die Stadt hat 53.279 Einwohner. Die Unternehmen der Stadt sind hauptsächlich im Dienstleistungsbereich tätig.

Fulda liegt in Osthessen am Rand des Rhein-Main-Gebiets, etwa 100 km von Frankfurt entfernt. Somit in der Mitte Deutschlands mit hervorragender Verkehrsanbindung. Die Unternehmen der 68.000-Einwohner-Stadt sind über viele Industriesektoren breit aufgestellt. Die Hochschule Fulda hat fast 9.000 Studenten.

Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs hat fast 40.000 Einwohner. Wirtschaftlich prägen größere Mittelständler die Region und die Stadt (Klafs Sauna, Optima Packaging, Recaro Aircraft Seating). Die Verkehrsanbindung ist gut. Die nächsten größeren Städte sind Heilbronn in 40 km und Stuttgart in 60 km Entfernung.

Schwandorf liegt idyllisch – Montabaur von Software-Branche geprägt

Schwandorf liegt im Osten Bayerns nahe zur tschechischen Grenze und knapp 40 km von Regensburg entfernt. Die Lage ist idyllisch direkt an Oberpfälzer Wald und Oberpfälzer Seenland. Die Stadt hat fast 29.000 Einwohner. Arbeitsplätze bieten mittelgroße Dienstleistungs- und Industriebetriebe unterschiedlicher Branchen.

Montabaur ist mit etwas über 13.000 Einwohner die kleinste Stadt der günstigen Städte. Im Nordosten von Rheinland-Pfalz gelegen, ist die Stadt mit einem ICE-Halt sehr gut an das Rhein-Main-Gebiet angebunden. Im Software-Sektor gibt es viele Arbeitsplätze.

Fazit:

Im überhitzten Immobilienmarkt gibt es noch günstig bewertete Städte. Wichtig ist es, in den kleinen Märkten zuerst Sachkenntnis aufzubauen.

 

Lesen Sie dazu auch:

https://www.fuchsbriefe.de/vermoegen/immobilien/der-markt-f%C3%BCr-wohnimmobilien-flaut-ab

Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Monitoring bestätigt positiven Eindruck zu VZ VermögensZentrum

VZ setzt auf klare Regeln und maximale Kontrolle

Illustriert mit ChatGPT
Das VZ VermögensZentrum liefert im TRUSTED WEALTH MANAGER 2026 eine disziplinierte Selbstauskunft. Keine Verfahren, keine relevanten Beschwerden und klar geregelte Prozesse prägen das Bild. Auffällig ist der stringente Umgang mit Konflikten: Beschwerden sind Chefsache. Das Ergebnis ist ein konsistenter Auftritt, der Vertrauen über Struktur und Kontrolle definiert.
  • Fuchs plus
  • Rekord-Preissteigerungen in Chicago

Weizen: Ernteprognose schockt Händler

© Elenathewise / fotolia.com
Die Weizen-Futures an der Chicago Board of Trade erlebten einen dramatischen Anstieg. Die US-Weizenernte 2026 wird deutlich niedriger ausfallen. Auch für die weltweite Ernte gibt es düstere Produktionsprognosen.
  • Fuchs plus
  • Der Preis für Sojabohnen zieht kräftig an

Sojabohnen im Rallye-Modus

picture alliance / Zoonar | Olena Mykhaylova
Der Preis für Sojabohnen steigt rasant und nähert sich einem neuen Jahreshoch. In nur einem Monat ist der Sojabohnen-Future an der Chicago Board of Trade um fast 8% auf 12,29 US-Dollar je Scheffel gestiegen. Was steckt dahinter und wohin kann das führen?
Zum Seitenanfang