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US-Markt im Wandel

Renditechancen bei US-Mietwohnungen

Mietsteigerungen von 3,5% bis 6% machen Städte wie Denver (Colorado) für Investoren attraktiv. (c) Denver
Profitieren Sie vom Wandel des US-Immobilienmarktes. Vor allem eine Bevölkerungsgruppe steht im Fokus der Investoren.
Profitieren Sie vom Wandel des US-Immobilienmarktes! Gleich mehrere Gründe machen die Vereinigten Staaten als Anlageregion im Immobilienbereich attraktiv. An der Spitze steht der gesellschaftliche Wandel. Die jüngere Generation setzt andere Prioritäten als ihre Eltern oder Großeltern. Statt des Eigenheims werden Mietwohnungen attraktiv. Das liegt einerseits am erreichten Preisniveau vor allem in den von Zuwanderung geprägten Ballungszentren. Andererseits setzt die junge Generation auf mehr regionale Flexibilität. Sie will deshalb bei einem oft aus Arbeits- oder familiären Gründen erforderlichen raschen Ortswechsel keine Immobilie als Klotz am Bein. Die muss dann häufig übereilt und unprofitabel verkauft werden.

Günstige Rahmenbedingungen

Die Rahmenbedingungen für Investitionen in Mietwohnungen sind günstig. Hansainvest Real Assets verweist auf die stark gestiegene Zahl von neuen Stellen im Niedriglohnsektor oder bei Teilzeitjobs. Deshalb wohnen immer mehr junge US-Amerikaner (ein Drittel der 18- bis 34-jährigen) sehr lange bei den Eltern. Ziehen sie aus, können sie sich ein Eigenheim noch nicht leisten. Nach dem Studium startet der Durchschnittsamerikaner mit 37.000 US-Dollar Schulden. Diese stammen aus Studienkrediten. Erst wenn diese abgetragen sind, kommen ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung in Betracht.

Liquide Märkte in  Ballungszentren

Deshalb setzt der Markt auf Mietwohnungen. Vor allem in größeren Ballungsräumen sind die Märkte für Apartmenthäuser oder Multi-Family-Houses sehr liquide. Die Mietsteigerungen im US-Wohnsegment in den vergangenen Jahren lagen zwischen 2% und 5%, in Boston, Washington D.C., Atlanta, Miami, Dallas, Denver, San Francisco, Seattle, Los Angeles, Austin oder Raleigh zwischen 3,5 und 6,0%. Daraus resultieren Renditen von durchschnittlich 5% p.a. Das sind anderthalb Punkte mehr als in Deutschland. „Versüßt“ wird der Einstieg durch den niedrigen Dollarkurs (15% Euro-Aufwertung seit Januar 2015!) – auf Sicht von ein paar Jahren verspricht das (bei einem eventuellen Verkauf) zusätzliche Währungsgewinne.

Fazit: US-Mietimmobilien wirken attraktiv. Sie sollten für Ihre Investitionen aber auf jeden Fall erfahrene Marktkenner hinzuziehen.

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