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Top-Themen
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  • Konjunkturrückgang bremst Mittelstandsfinanzierung

In der schlechtesten aller Finanzierungs-Welten

Euro-Scheine bilden ein Schwarzes Loch
Finanzloch. © fotomek / stock.adobe.com
Unternehmen sind gerade in der schlechtesten aller denkbaren Finanzierungswelten. Die Zinsen steigen, die Banken ziehen die Hürden für die Kreditvergabe hoch und viele Unternehmen haben einen hohen Kapitalbedarf. Zugleich trübt sich die Konjunktur ein. Gerade darum steigt der Finanzierungsbedarf in etlichen Branchen weiter an.
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  • Verdruss bei SPD und FDP, aber kein Ausweg

Die Grünen dominieren die Regierung

Annalena Baerbock und Robert Habeck
Annalena Baerbock und Robert Habeck. © Dominik Butzmann, Pressefoto
Die Ampelkoalition ist ein Dreierbündnis - doch angeführt wird die Koalition nicht vom Kanzler, sondern seinen grünen Koalitionspartnern. Das führt zwar zu einer gehörig schlechten Stimmung in Berlin. Doch an Scheidung will dennoch niemand denken.
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  • Bessere Gesetze

Mehr Klasse statt Masse

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Der Staat umsorgt die Bürger von Jahr zu Jahr mehr. Damit sinkt nicht nur ihre persönliche Verantwortung, sondern auch ihre Handlungsfreiheit. Das riecht nach Wählerkauf. Doch der funktioniert "nicht wirklich". Die Zufriedenheit mit der Staatsform Demokratie sinkt. Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber ist überzeugt, dass das auch wesenlich mit den schlechten Arbeitsergebnissen des Bundestages zusammenhängt: den Gesetzen. Und er formuliert einen Vorschlag, wie es besser werden könnte.
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Heuchelei und Realitätsverweigerung in der Republik

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann, Chefredakteur Verlag Fuchsbriefe
Die UN-Klimakonferenz ist erwartungsgemäß gescheitert - auch wenn deutsche Politiker sich alle Mühe geben, das zu beschönigen. Dabei wäre es gerade jetzt an der Zeit, die globale Realität zur Kenntnis zu nehmen und sich - wie es Politik tun sollte - auf das Machbare zu konzentrieren. Denn die Fokussierung der Politik auf die "Erfolge der Klimakonferenz" zeigt erneut die Realitätsverweigerung und Heuchelei - wie in immer mehr Politikfeldern, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • Wasserstoff kommt im Alltag an

USA starten durch

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann, Chefredakteur Verlag Fuchsbriefe. (c) Verlag Fuchsbriefe
Gut Ding will Weile haben, so sagt der Volksmund. In den USA gewinnen wir gerade den Eindruck, dass dort der Buchstabe "W" gestrichen wurde: Gut Ding will Eile haben... Die Firmen, ganze Industriezweige, rennen im Hinblick auf Wasserstoff und die Nutzung der Chancen dort gerade jedenfalls los.
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  • Märkte im falschen Modus

Trügerische Hoffnung auf eine schnelle Eindämmung der Inflation

Shopping
Shopping. © jonasginter / stock.adobe.com
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Das ist auch gut so, und anders lässt sich im Wirtschaftsleben nicht erfolgreich agieren. Doch Hoffnungen können trügen. Das ist derzeit bei den Inflationserwartungen der Fall.
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  • Mangel an Mikroprozessoren droht

Anhaltender Chip-Mangel über 2030 hinaus

Halbleiter
Halbleiter. © Raimundas / stock.adobe.com
Bei den leistungsstarken Mikroprozessoren, die in Computer oder Smartphones eingebaut werden, droht in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts ein Mangel. Derzeit sind zwar viele neue Chipfabriken im Bau. Dennoch droht bald ein neuer Chip-Mangel.
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  • Politischer Widerstand gegen Jerome Powell

Kritik an der Federal Reserve von Links

Jerome Powell
Jerome Powell. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Mit Zinserhöhungen geht die Federal Reserve gegen die hohe Inflation in den USA vor. Diese Politik wurde bislang parteiübergreifend akzeptiert. Nun kommt aber erste Kritik auf, die vor den Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt warnt.
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  • CO2-Ausstoß wird öffentlich

Der Klimapranger kommt

Rauch steigt aus drei Fabrikschornsteinen auf
Rauch steigt aus drei Fabrikschornsteinen auf. © jzehnder / stock.adobe.com
Eine neue Webseite zeigt die CO2-Emissionen einzelner Unternehmen an. Derzeit sind 80.000 Firmen weltweit auf dem Radar. In Deutschland werden bislang große und energieintensive Unternehmen erfasst. In Zukunft wird die Webseite aber immer mehr Unternehmen beinhalten.
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  • Höhere Subventionen für CO2-Einsparungen bei Gebäuden und im Verkehr

Viel Geld für Unternehmen verfügbar

Bis 2050 müssen die CO2 Emissionen deutlich sinken
Sinkende CO2 Emissionen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Innerhalb der EU gibt es eine Einigung auf eine höhere CO2-Vermeidung in den Bereichen Gebäude und Verkehr. Das hat Konsequenzen für Unternehmen - allerdings positive. Denn die deutsche Politik wird ihre Förderung für Energiesparmaßnahmen in diesen Bereichen deutlich ausbauen.
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  • E-Motoren ohne seltene Erden absehbar

Rohstoff-Nadelöhr bald Geschichte?

Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos
Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos. © Mipan / Panthermedia
Eine Innovation könnte dazu führen, dass bald nicht mehr so viele Seltene Erden für die Herstellung von Elektromotoren benötigt werden. Das könnte den Markt für E-Autos stark verändern und ein "Rohstoff-Nadelöhr" deutlich weiten.
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  • Tücken der Digitalisierung der Arbeitswelt

Kurzfristige Anpassung des Dienstplanes nicht immer möglich

Laptop
Laptop. © Maryna Andriichenko / Getty Images / iStock
Mit der zunehmenden Digitalisierung in den Betrieben verwischen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. Das betrifft auch die Planung von Einsatzzeiten, die teilweise sehr kurzfristig vorgenommen werden. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Schleswig-Holstein hat nun geklärt, was Arbeitgeber dürfen und hat klare Grenzen gezogen.
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  • USA drängen die EU in einen Subventionswettlauf

Der nächste Zug im Handelskrieg

Dollar-Scheine
Dollar-Scheine © 3alexd / Getty Images / iStock
Mit enormen Subventionen kurbeln die USA die eigene Wirtschaft an. Die EU muss ähnliche Maßnahmen einleiten, will sie nicht, dass die Unternehmen ihre Produktion nach Amerika verlagern.
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  • Energie-Investoren in EU nicht mehr geschützt

Deutschland kündigt Energiecharta-Vertrag

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
Europäische Union © Alterfalter / Fotolia
Deutschland wird wie schon andere EU-Staaten aus dem Enerigecharta-Vertrag aussteigen. Versuche, den Vertrag zu ändern, so dass Klagen wegen abzuschaltender Kohlekraftwerke nicht mehr funktionieren, sind gescheitert.
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  • London liefert direkt schwere Waffen

Spezialhubschrauber für die Ukraine

waving colorful flag of ukraine
waving colorful flag of ukraine © luzitanija / stock.adobe.com
Nur wenige Tage nach dem Besuch des neuen britischen Premierministers Rishi Sunak in Kiew hat sich London zur Lieferung schwerer Waffen entschlossen. Erstmals liefert UK spezielle Hubschrauber an die Ukraine. Damit gibt London auch ein Stück Zurückhaltung im Konflikt auf.
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  • Ohne Zuschlag keine Untervermietung

Zuschlag für Untervermietung hat Bestand

Mietvertrag mit Kugelschreiber und Schlüsseln
Mietvertrag. © Stockfotos-MG / stock.adobe.com
Dass eine Wohnung nicht ohne die Erlaubnis des Vermieters untervermietet werden darf, ist den meisten Mietern klar. Aber dürfen Sie als Vermieter für die Untervermietung einen Zuschlag zur Miete verlangen? Das Landgericht (LG) Berlin hat diesen Punkt jetzt geklärt.
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  • Langfristiger Brems-Effekt

Demographie dämpft Immobilienpreise

Älteres Ehepaar umarmt sich und stehen dabei auf einem Hügel.
Älteres Ehepaar umarmt sich und stehen dabei auf einem Hügel. © skynesher / Getty Images / iStock
Die alternde Bevölkerung Deutschlands dämpft die Immobilienpreisentwicklung langfristig. Das zeigen Berechnungen des RWI. Das verändert die Rendite-Chancen mit Immobilien und den Markt dauerhaft und erheblich.
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  • Sollbeschaffenheit ist herzustellen

Etagenheizung ist Bestandteil des Mietvertrags

Heizung
© Thomas Kaltenbach / Panthermedia
Verträge müssen eingehalten werden, selbst wenn es kostengünstigere Lösungen gibt. Darauf läuft ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) in einem Fall hinaus, dem sich Vermieter und Mieter über eine Heizungsreparatur stritten.
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  • Länderblick Schweiz - TOPS 2023

Die Schweiz zeigt sich zugeknöpft

Symbolbild TOPS 2023 Länderblick
Symbolbild TOPS 2023 Länderblick. © FUCHS | RICHTER Prüfinstanz
Die Schweiz stand einst für einen Finanzplatz allererster Güte - den sucht man bei den aktuellen Beratungserlebnissen der FUCHS|RICHTER Prüfinstanz aber oftmals vergeblich. Hier ist viel Arbeit notwendig.
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  • Länderblick Österreich - TOPS 2023

Kundenversteher in Wien, Salzburg und Co.

Symbolbild TOPS 2023 Länderblick
Symbolbild TOPS 2023 Länderblick. © FUCHS | RICHTER Prüfinstanz
Die österreichischen Vermögensmanager glänzen durch eine hohe Kundenorientierung. Von daher ist es kaum verwunderlich, dass in der Spitze des TOPS-Rating der FUCHS|RICHTER Prüfinstanz sich inzwischen eine Vielzahl von Top-Anbietern aus der Alpen- und Donau-Republik finden.
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  • Länderblick Deutschland - TOPS 2023

Deutschen Anbietern fehlt der Mut – über Mittelmaß kommt man kaum hinaus

Symbolbild TOPS 2023 Länderblick
Symbolbild TOPS 2023 Länderblick. © FUCHS | RICHTER Prüfinstanz
Die deutschen Adressen im Private Banking müssen sich im Gros auch in diesem Jahr mit vergleichsweise mageren Rängen zufrieden geben. Damit bestätigt sich der Trend: Der deutsche Finanzplatz verliert in der Breite immer mehr den Anschluss zur internationalen Konkurrenz.
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