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Top-Themen
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 29 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS-Performanceprojekte: Risikodisziplin bleibt der entscheidende Erfolgsfaktor

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Vier Projekte, hunderte Anlageentscheidungen und völlig unterschiedliche Strategien. Dennoch zeigt die aktuelle Auswertung der FUCHS-Performance-Projekte ein erstaunlich einheitliches Bild. Nicht die aggressivsten Portfolios stehen vorne, sondern die Manager mit der konsequentesten Risikokontrolle. Während einzelne Häuser spektakuläre Vermögensstände erreichen, überzeugen andere durch außergewöhnliche Stabilität. Lesen Sie hier.
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 29: Vermögensverwalter im Belastungstest

BTV, Berliner Sparkasse, Deka und LLB vor der Benchmark

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Das Benchmarkdepot setzt auch in Projekt 9 (Stiftungsportfolio) hohe Maßstäbe. Dennoch gelingt vier Vermögensverwaltern der Sprung über die Referenzmarke. Während die Bank für Tirol und Vorarlberg das Feld beim Vermögensstand anführt, überzeugen Berliner Sparkasse, Deka Vermögensmanagement und die Liechtensteinische Landesbank mit konstant starken Ergebnissen. Die aktuellen Zahlen zeigen, wer Risiken kontrolliert und warum die Mehrheit der Teilnehmer hinter der Benchmark zurückbleibt.
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII: Sieben schlagen die Benchmark

Genève Invest, Hansen & Heinrich und FV Frankfurter Vermögen vorne

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Das Benchmarkdepot gilt in Projekt 8 als Messlatte für aktives Fondsmanagement. Dennoch haben sieben Vermögensverwalter den Referenzwert inzwischen übertroffen. Während Genève Invest den größten Vermögensvorsprung erzielt, überzeugt FRÜH & PARTNER mit einer außergewöhnlichen Kombination aus Rendite und Risikokontrolle. Viele bekannte Namen bleiben dagegen hinter dem Maßstab zurück. Die aktuellen Zahlen zeigen, wer echten Mehrwert schafft und wer Anlegern aktuell wenig Mehrertrag bietet.
  • FUCHS-Briefe
  • Chatkontrolle: Gefährdung demokratischer Grundrechte durch parlamentarisches Verfahren

Chatkontrolle ist ein Warnsignal für die Demokratie

Der EU-Beschluss zur Chatkontrolle wirft Fragen zur Demokratie auf. Während der Schutz von Kindern wichtig ist, sorgt das beschleunigte Verfahren für Bedenken. Es geht um Grundrechte und das Vertrauen in politische Institutionen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie die Regierung Zeit kauft und Zukunft verspielt

Haushalt ohne Zukunft

Der Bundeshaushalt ist kein Zukunftsprogramm, sondern ein Offenbarungseid. Die Ausgaben explodieren, aber strukturelle Weichenstellungen fehlen. Die drückende Schuldenlast wird auf kommende Generationen abgewälzt und es drohen höhere Steuern und Inflation. Das wird die Gesellschaft spalten, meint FUCHBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Vom Ende des Sozialismus zur Krise der Bundesrepublik: Eine Bilanz nach 34 Jahren FUCHSBRIEFE

Deutschland vor der Systemfrage: Warum das Geschäftsmodell der alten Bundesrepublik erschöpft ist

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Als Ralf Vielhaber 1992 bei FUCHSBRIEFE anfing, war ein System gerade abgetreten: der Sozialismus. Jetzt endet seine Zeit im Verlag – und sein Blick fällt auf ein anderes Modell im Niedergang: die alte Bundesrepublik. Was geschieht mit Demokratie, wenn Wohlstand, Vertrauen und Gemeinsinn erodieren?
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  • FUCHS-Devisen
  • Commerzbank nutzt KI zur Analyse von Zentralbank-Reden für Zinsprognosen

KI wertet Notenbanker-Statements aus

Die Commerzbank setzt Künstliche Intelligenz ein, um Reden von Zentralbankern zu analysieren und Hinweise auf Zinsentscheidungen zu finden. Das Tool ist interessant und die aktuelle Auswertung bestätigt die Analyse von FUCHS-Devisen.
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  • FUCHS-Devisen
  • Silberpreis im Sinkflug - Chancen für Anleger

Indien bremst den Silber-Preis aus

Seit Mitte Mai hat der Silberpreis über 30% verloren. Gründe sind der Goldpreisrückgang und spezifische Faktoren wie Indiens neue Importbeschränkungen. Für Anleger ist die aktuelle Situation aber aussichtsreich.
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  • FUCHS-Devisen
  • Tschechiens Wirtschaft im Wandel

Tschechien: Notenbank setzt Zinssignal

Die Krone aus Tschechien bewegt sich in einem intaktem langfristigen Aufwertungstrend. Jetzt sendete die Notenbank ein zusätzliches Zins-Signal. Was können Anleger daraus machen?
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  • FUCHS-Briefe
  • Effiziente Solartechnik für Lkw: Neuer Wandler spart bis zu 6.500 Euro jährlich

Sparen mit Solarzellen auf Lkw

Das sächsiche Unternehmen Opes bietet einen neuen Wandler an, mit dem die Nutzung von Solarstrom auf Lkw-Aufbauten noch einfacher wird. Damit können Kühlaggregate auf Kofferaufbauten betrieben werden.
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  • Transportnachfrage steigt langsamer, Kapazitäten schrumpfen

Lkw-Frachtraten: Beruhigung im Sommer?

Im Frachtmarkt zeigt sich eine Abkühlung. Aber während die Transportnachfrage langsamer wächst, schrumpfen die verfügbaren Lkw-Kapazitäten europaweit weiter. Wie wirkt sich das auf die künftigen Frachtraten auswirken.
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  • Langfristige Absicherung kritischer Industrien angestrebt

Verbände fordern Batterie-Industriestrategie

Vier führende Industrieverbände fordern eine gezielte Strategie der Bundesregierung für den Aufbau einer sicheren Batterie-Industrie in Deutschland und Europa. Denn trotz starker Forschung gelingt der Sprung zur Serienfertigung selten.
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  • FUCHS-Briefe
  • ZIM am Ende: Mittelstands-Innovationen stehen auf der Warteliste

Kein Geld mehr für das Erfolgsprogramm ZIM

Die Bundesregierung setzt auf Innovationsförderung, doch dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) fehlen die Mittel. FUCHSBRIEFE haben im Wirtschaftsministerium nachgefragt, wann wieder Gelder fließen werden.
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  • FUCHS-Briefe
  • Bundesbank will schnelle Vollendung der Kapitalmarktunion

Bundesbank: Kapitalmarktunion wird Wettbewerbsfähigkeit stärken

Michael Theurer im FUCHS-Interview
Michael Theurer, Quelle: Bundesbank
Die EU-Kommission wird im Juli ihren Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit des EU-Bankensystems vorlegen. Schon vorab fordert Bundesbank-Vorstand Michael Theurer im Interview mit FUCHSBRIEFE eine zügige Umsetzung der Kapitalmarktunion.
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  • Wochenbericht zu Projekt VII in KW 29: Halbleiter und Technologie im Fokus

Fürst Fugger Privatbank zieht davon

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Das Benchmarkdepot setzt im Performance-Projekt 7 (Private Banking) hohe Maßstäbe, doch 23 Vermögensverwalter liegen inzwischen vor der Referenzstrategie. An der Spitze marschiert die Fürst Fugger Privatbank mit großem Abstand voraus. Dahinter behaupten sich Häuser wie BTG Pactual Europe, die Frankfurter Bankgesellschaft und Minveo. Gleichzeitig zeigt die Analyse von Vermögen, Wochenentwicklung und Max Drawdown, welche Manager ihre Outperformance tatsächlich mit kontrolliertem Risiko erzielen.
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  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 29: Nur vier Häuser schlagen die Benchmark

Kathrein überrascht, Schneider stürmt nach vorn

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Vier Vermögensverwalter schlagen in KW 29 das Benchmarkdepot. Doch die Rangliste erzählt nur die halbe Geschichte. Während Schneider, Walter & Kollegen mit Abstand den höchsten Vermögenszuwachs erzielen, überzeugen die Kathrein Privatbank und die Steiermärkische Bank vor allem durch die Effizienz ihres Risikoeinsatzes. Die aktuellen Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass nicht die risikofreudigsten Strategien die besten Ergebnisse liefern. Vielmehr gewinnt die Balance aus Chancen und Kontrolle.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Sicherheit für Bitcoin & Co.: Was deutsche Banken bieten und was fehlt

Kryptowährungen: Risiken ohne Einlagensicherung?

Bitcoin und Co. kann man über die Hausbank kaufen und verwahren. Aber was passiert eigentlich mit den Coins im Falle einer Insolvenz? Die Einlagensicherung greift hier nicht – und doch sind Anleger besser geschützt, als viele denken. FUCHS-Devisen gibt einen Überblick.
  • Fuchs plus
  • Die transparentesten Stiftungsmanager 2026

Zwischen Nachweis und Kontrolle: Die Zukunft der Transparenz

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Transparenz war lange eine Frage guter Berichte. Im Stiftungsmandat 2026 wird sie zum Prüfstein für den gesamten Investmentprozess. Besonders die detaillierten Fragen zur Nachhaltigkeit zwingen Vermögensverwalter zu vollständiger Offenlegung. Wer hier bestehen will, muss mehr liefern als Zahlen – nämlich belastbare Nachweise. Und auch die Teilnahme an Performance-Projekten wird zum Gradmesser echter Offenheit.
  • Nachhaltigkeit im Private Banking: So bewertet die FUCHSBRIEFE Prüfinstanz

Worauf es ankommt: Die Kriterien im Nachhaltigkeitsrating 2025/26

Nachhaltigkeitsrating 2026/2027
Illustriert mit MS Copilot
Individualität ist und bleibt der Wesenskern des Private Banking. Gerade bei nachhaltigen Vermögensanlagen unterscheiden sich Werte, Überzeugungen und Erwartungen der Kunden erheblich. Das Rating „Nachhaltigkeit im Private Banking“ der FUCHSBRIEFE Prüfinstanz misst deshalb nicht nur Fachkompetenz und Produktqualität, sondern auch die Fähigkeit, individuelle Nachhaltigkeitsvorstellungen glaubwürdig und transparent umzusetzen.
  • Fuchs plus
  • Was Stiftungsvermögen wirklich tragfähig macht

Ordentliche Erträge und Gebühren: Die unterschätzten Stellschrauben des Stiftungsvermögens

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Ordentliche Erträge und Gebühren entscheiden darüber, ob Stiftungen wirken oder Kaufkraft verlieren. Sie bestimmen, wie planbar Ausschüttungen sind und wie viel Vermögen nach Kosten real bleibt. Ein Blick auf die im Oktober 2025 eingereichten Anlagevorschläge zeigt: Manche Anbieter versprechen Ertrag ohne Kostentiefe, andere rechnen Nettoeffekte sauber vor. Für Stiftungsgremien ist klar – nur transparente Kosten und stabile Erträge sichern langfristige Wirkung dauerhaft.
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