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Übersichtlichkeit im Datendschungel

Data Mesh: Big Data ohne Big IT-Infrastruktur?

Rechenzentrum © Gorodenkoff Productions OU
Digitalisierung ist eines der großen Zukunftsthemen unserer Zeit. Doch bei der Umsetzung hapert es oft noch gewaltig. Daher braucht es übersichtliche und einfach zu bedienende Anwendungen, die gleichzeitig die Datensicherheit gewährleisten.

Besteht Ihr Unternehmen aus vielen einzelnen Einheiten, dann kann sich Data Mesh als Infrastruktur zur Datenanalyse und Speicherung besonders eignen. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) schlägt den Einsatz dieser Methode nun der öffentlichen Verwaltung vor. Die Methode ist aber genauso auch im Unternehmen einsetzbar.

Dezentrale Datenarchitektur bei gleichzeitiger Interoperabilität

Data Mesh bietet den Vorteil, dass alle Daten lokal gespeichert werden, aber eine Pipeline von jedem Datenspeicher zu einem zentralen Punkt führt. Für die Datenverarbeitung und Auswertung sind dann weiterhin die Mitarbeiter des spezifischen Fachbereichs, aus dem die Daten stammen, zuständig. Denn sie kennen am besten ihre Daten, können diese analysieren, für andere Teams aufbereiten und auch die individuellen datenschutzrechtlichen Verordnungen umsetzen.

Data Mesh bietet somit einen gemeinsamen Datenstandard, bei gleichzeitiger Nutzerfreundlichkeit. Denn werden Daten getrennt voneinander in sogenannten Daten Silos gespeichert, erschwert dies den Datenzugriff und sorgt für Unübersichtlichkeit. Doch die Daten, wie beim Data Warehouse oder Data Lake, alle an einem Ort zu speichern geht mit Problemen bei der Datensicherheit einher und benötigt kostenintensive neue IT-Infrastruktur.

Fazit: Übersichtlich, nutzerfreundliche und gleichzeitig interoperabel - das sind die Vorteile, die Data Mesh Anwendungen der IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens verschaffen können.

Hinweis: Die Studie finden Sie zum Download unter: www.pwc.de/de/pressemitteilungen/2022/mit-daten-entscheidet-die-verwaltung-besser.html

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