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Datenschutz
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  • DSGVO und das BDSG regeln auch die digitalen Zeiterfassungssysteme

Zeiterfassung per Fingerabdruck geht nur mit Einwilligung

Von allen biometrischen Verfahren hat in den vergangenen Jahren die Erkennung durch Fingerabdruck die weitaus größte Verbreitung gefunden. Kann der Fingerabdruck auch die bisher übliche Zeiterfassung im Unternehmen ersetzen?
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  • Datenschutz und rechtssichere Datennutzung ermöglichen

E-Euro schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe

Derzeit scheint es im elektronischen Datenverkehr eine Unvereinbarkeit zu geben: der Datenschutz einerseits, den viele Menschen als hohes Gut ansehen und die Notwendigkeit zur Datennutzung andererseits, um technisch mithalten zu können. Der Widerspruch lässt sich auflösen.
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  • Sorgloser Umgang mit Betriebsgeheimnissen

Mit Verschlüsselung für IT-Sicherheit sorgen

E-Mails sind immer noch der einfachste Angriffspunkt für Außenstehende, um Betriebsgeheimnisse abzufischen. Dabei lässt sich hier sehr leicht Abhilfe schaffen. Die Grundlagen sind die gleichen, wie bei der Blockchain.
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  • Gefürchtete Datenschutzvorschriften nach dem Brexit

Flüge ohne Datenaustausch

Der Brexit wird im Luftverkehr zum Sicherheitsrisiko. Mehr als 80% der in UK verkehrenden Luftverkehrsgesellschaften wollen nach dem Austritt Großbritanniens aus der Gemeinschaft den Polizeibehörden auf beiden Seiten des Ärmelkanals keine Informationen mehr über Passagiere, Besatzungen und Fracht liefern. Bisher werden diese Daten weitestgehend automatisiert ausgetauscht. Sie helfen häufig bei der Fahndung. Die meisten kontinentaleuropäischen wie britischen Luftverkehrsgesellschaften fürchten für die Zukunft, dass die Weitergabe dieser Informationen gegen die Datenschutzvorschriften verstößt. Eine Beibehaltung des bisherigen Datenaustausches käme für die Airlines nur infrage, wenn es darüber eine verbindliche Vereinbarung der EU mit Großbritannien gäbe, die diese Daten von der Datenschutzregelung ausnimmt.
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  • Datenschutzbeauftragter liegt falsch

Betriebsrat darf

Wenn ein Unternehmen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen muss, ergibt sich natürlich sofort die Frage, welche Person dafür in Frage kommt. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Sachsen musste jetzt entscheiden, ob ein Betriebsratsvorsitzender das übernehmen kann.
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  • Betreiber von Fanseiten müssen für Facebook gradestehen

Richter resignieren bei Facebook

Facebook Fanseiten sind so eine Art von Mini-Webseite für Unternehmen und Organisationen. Sie sind wichtig für eine zielgenaue Kommunikation. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hatte jetzt zu klären, wer bei Verstößen gegen den Datenschutz verantwortlich ist: das Unternehmen oder Facebook?
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  • In aller Kürze

Eigentümerliste ohne Email

Verwalter von Wohnungsteigentümer-Gemeinschaften müssen auf Verlangen von Eigentümern bestimmte Daten herausgeben. Doch welche?
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  • Datenschutz „Gefällt mir“

Unternehmen mit neuer Pflicht

Unternehmen, die den Like-Button von Facebook einbinden, müssen eine neue Rechtslage beachten. Nur dann erfüllen die die Anforderungen des Daten- und Verbraucherschutzes.
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  • Gericht weist die Kündigungsschutzklage ab

Datenschutz schützt nicht immer

In den USA sind illegal erlangte Beweise oder Informationen nicht vor Gericht verwertbar. Vor deutschen Gerichten sieht das anders aus. In einem Kündigungsschutzverfahren können so erlangte Informationen sogar ausschlaggebend sein.
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  • Erste Jahr Schonfrist zur DSGVO ist herum

Künftig mehr Strafen bei Datenschutzvergehen

Beim Datenschutz ziehen die Behörden jetzt die Zügel an. Davon geht die WP-Gesellschaft EY aus. Die DSGVO trat Ende Mai 2018 in Kraft. In Deutschland gab es 54 Verwarnungen und 42 mal wurden Bußgelder verhängt – im Schnitt über 16.100 EUR. Damit liegt Deutschland im Europavergleich laut EY weit vorne. Besonders die Aufsichtsbehörden in Schleswig-Holstein, Berlin und Hamburg würden in Zukunft höhere Bußgelder verlangen.
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Kritik der Unternehmer hält an

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bleibt in der Kritik. Viele Unternehmen klagen über zu viel Bürokratie und hohen Aufwand bei der Umsetzung. Das geht aus einer aktuellen DIHK-Umfrage unter mehr als 4.500 Betrieben hervor. Rund 75% der Befragten sagen, dass die Umsetzung der DSGVO viel personellen und finanziellen Aufwand verursacht. Ursachen sind die Einführung eines neuen Datenschutzmanagements, die Überprüfung sämtlicher Prozesse, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, die Erstellung des Verarbeitungsverzeichnisses oder technisch-organisatorische Maßnahmen.
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  • Harte Nuss für Unternehmen

Arbeitgeber muss die Personalakte komplett öffnen

Artikel 15 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat es wirklich in sich: Er sprengt jede noch so gesicherte Personalakte. Die Richter des Landesarbeitsgerichts (LAG) Stuttgart entschieden sogar, dass selbst Informationen von Whistleblowern nicht geschützt sind.
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  • Politik gibt sich innovationsoffen

Deutschland legt den Hebel bei Kryptowährungen um

Zum Beginn dieser Woche wurden Experten in den Deutschen Bundestag geladen, um sich mit dem Finanzausschuss der Bundesregierung zu einem Antrag der FDP-Fraktion mit dem Titel „Zukunftsfähige Rahmenbedingungen für die Distributed-Ledger-Technologie im Finanzmarkt schaffen" über die Regulierung von Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen auszutauschen. Unser Fachautor Ralph Bärligea war als Experte geladen. Er beurteilt das Ergebnis der Anhörung klar positiv.
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  • Argumente und Pflichten proaktiv vorab klären

Lern-App? So holen Sie den Betriebsrat ins Boot!

Sie wollen Online-Lern-Management-Systeme für Mitarbeiter einführen? Gute Idee. Dann bedenken Sie, dass Sie den Betriebsrat frühzeitig ins Boot holen müssen. Wir nennen Ihnen fundierte Argumente – und zeigen, wie auch der Betriebsrat selbst profitiert.
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  • Serie Blockchain im Unternehmen, Teil 11

Wann macht Blockchain Sinn?

Virtuelle Kryptowährung Blockchain © Picture Alliance
Wer sich im Unternehmen über die Einführung der Blockchain – Technologie Gedanken macht, muss drei Fragen mit einem eindeutigen Ja beantworten. Wir stellen und erläutern sie.
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Wirtschaftsministerium veröffentlicht Broschüre zum Umgang mit Gesundheitsdaten

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) veröffentlicht auf seiner Internetseite eine Orientierungshilfe zum Datenschutz von Gesundheitsdaten. Die Orientierungshilfe soll Unternehmen helfen, die datenschutzrechtlichen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) frühzeitig zu beachten und dadurch das erforderliche Schutzniveau bei der Verarbeitung der besonders sensiblen Gesundheitsdaten zu gewährleisten. Der Datenschutz soll nicht als Innovationshemmnis für die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft wahrgenommen werden. Details unter https://tinyurl.com/y8zrzr9m.
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  • Nach einer Insolvenz muss das Recht über die Daten geklärt werden

Wem gehören die Daten?

Insolvenzverwalter müssen die Frage klären, was mit dem Vermögen eines Unternehmens passiert. Welche Besitztümer können verwertet werden, wie ist mit dem Besitz umzugehen. Eine eigene Kategorie bilden hierbei Datensätze. Wie verläuft in diesem Fall die Verwertung, wer bekommt das Recht über die Daten?
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  • Vorarbeiten für länderübergreifenden Steuereinzug

Big big Brother im Fiskalwesen

Videoüberwachungsschild mit Graffiti verschmutzt © Picture Alliance
Seit Januar 2018 ist der Automatische Informationsaustausch zwischen Steuerbehörden in Kraft. Jetzt denkt man behördlicherseits über den nächsten Schritt nach: einen automatischen grenzübergreifenden Steuereinzug. In Großbritannien sollen in spätestens drei Jahren konkrete Feldversuche anlaufen.
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