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Datenschutz
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  • FUCHS-Briefe
  • Vodafone darf Kundendaten an die Schufa weitergeben

BGH erlaubt Datenweitergabe

Simkarten von Vodafone
© Vodafone Group
Dürfen Firmen Kundendaten zur Prüfung an eine Wirtschaftsauskunftdatei wie die Schufa weiterleiten? Diese Frage ist datenschutzrechtlich höchst umstritten und der Bundesgerichtshof (BGH) hat dazu entschieden.
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  • EU will innere Sicherheit digital vernetzen

ProtectEU: Chancen für IT und Datenmanagement

Mit ProtectEU startet die EU-Kommission eine neue Sicherheitsstrategie. Der Datenaustausch zwischen Behörden soll vereinheitlicht und beschleunigt werden. Das wird Milliarden-Investitionen auslösen, von denen auch mittelständische Unternehmen profitieren können.
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  • Wahlen in der EU könnten Stimmenverhältnisse für Chatkontrolle ändern

Chatkontrolle: Sperrminorität in EU wackelt

Im Oktober soll erneut über den EU-Gesetzentwurf zur Chat-Kontrolle abgestimmt werden. Nach einigen Wahlen in europäischen Ländern könnte dann die Sperrminorität gegen den aktuellen Entwurf wackeln. Beschließt die EU das Ende der digitalen Privatsphäre?
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  • LAG Köln: Überwachung bei Arbeitszeitbetrug rechtens

Detektei-Einsatz bei auf Arbeitszeitbetrug erlaubt

Das Landesarbeitsgericht Köln hat entschieden, dass die Überwachung eines Mitarbeiters durch eine Detektei unter bestimmten Bedingungen mit dem Datenschutz vereinbar ist. Im konkreten Fall wurde ein Mitarbeiter wegen Verdachts auf Arbeitszeitbetrug beobachtet, was zu seiner fristlosen Kündigung führte. Der Mitarbeiter muss nun die Detekteikosten tragen.
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  • EU Data Act: Was jetzt auf Unternehmen zukommt

Data Act: Neue Ära des Dateneigentums

Der Data Act der EU revolutioniert das Verständnis von Dateneigentum: Nutzerdaten sollen künftig den Nutzern gehören, nicht mehr den Herstellern. Unternehmen stehen vor neuen Pflichten, aber auch Chancen. FUCHSBRIEFE erklären, was Unternehmen bald können müssen und wo Chancen liegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Datenschutzverletzung: Datenweiterleitung durch Betriebsratsvorsitzender hat Konsequenzen

Betriebsrats-Chef verliert Amt nach DSGVO-Verstoß

Wie verhält es sich mit dem DSVGO im Betriebsrat? Nach gravierenden Verstößen gegen das Datenschutzgesetz wurde beim Arbeitsgericht die Entlassung eines Betriebsratsvorsitzenden aus dem Amt beantragt. Abschließend musste jetzt das Landesarbeitsgericht (LAG) in Frankfurt am Main über die Suspendierung entscheiden. Die Richter zeigten sich entsetzt, wie der Interessenvertreter mit sensiblen Gehaltsdaten der Beschäftigten umging.
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  • Arbeitsgerichte ändern ihre Entscheidungspraxis zur DSGVO

Schmerzensgeld bei Verstoß gegen die DSGVO?

Ein Unternehmen nannte versehentlich den Namen einer ehemaligen Mitarbeiterin in einem Werbeflyer. Muss der Arbeitgeber dafür Schmerzensgeld nach DSGVO zahlen?Darüber hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz entschieden.
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  • Vom Blockwart zum „trusted flagger“

Ein gefährlicher Trend zum Denunziantentum und zur Knebelung der Meinungsfreiheit

FUCHS-Redakteur Stefan Ziermann
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann, © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Mit dem Digital Service Act der EU sollen Bürger im Internet geschützt werden, doch es droht der Missbrauch durch die Politik. Zensur und Denunziantentum sind die Folgen, denn die Hoheit über Meinungen erhalten staatlich ernannte „trusted flaggers“. Wehret den Anfängen – doch ist es dafür schon zu spät?, fragt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Gewerkschaften im Betrieb

Kommt das digitale Zugangsrecht der Gewerkschaften per Gesetz?

Gewerkschaften stecken in der Krise. Die Tarifbindung erodiert, die Mitgliederzahlen sinken und das Interesse bei der jungen Generation ebenfalls. Jetzt wollen die Arbeitnehmervertreter die digitalen Kanäle der Betriebe zur Mitgliederwerbung nutzen. Helfen soll dabei Arbeitsminister Hubertus Heil.
  • FUCHS-Briefe
  • Kündigung nach Fehlverhalten eines Vorstands

Sensible Daten nicht an private Email senden

Darf ein Vorstandsmitglied einer Aktiengesellschaft dienstliche E-Mails mit sensiblen Daten an seine private E-Mail-Adresse weiterleiten? Dazu hat das Oberlandesgericht München entschieden.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie wichtig ist der Name oder reicht die Funktion?

BGH: Namentliche Nennung des Datenschutzbeauftragten nicht notwendig

Als die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vor fünf Jahren in Kraft trat, war die Berufung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten die zentrale Änderung. Heute ist der Datenschutzbeauftragte etabliert und selbstverständlicher Eckpfeiler des Datenschutzes. Der Bundesgerichtshof musste jetzt entscheiden, ob Betriebe den Namen des Beauftragten preisgeben müssen.
  • FUCHS-Briefe
  • China wappnet sich vor Spionage und verordnet neue Regeln

China will Staatsgeheimnisse besser schützen

Die weltweite geopolitische Situation bereitet Chinas Präsident Xi Jinping Sorgen. Um Staatsgeheimnisse besser zu schützen, sollen Auslandsreisen stärker kontrolliert werden und Internet- sowie Netzbetreiber unterliegen strengeren Auflagen.
  • FUCHS-Briefe
  • Große Schäden minimieren durch verhinderte Hackerangriffe

Millionenschaden vermeiden mit Cybersecurity

Die Wirtschaft der DACH-Region ist nicht ausreichend gegen Cyberangriffe gewappnet. Betriebe bieten Angriffsfläche für vielfältige Schäden: Reputationsverlust, juristische Belangbarkeit von leitenden Personen, fehlende Liquidität etc. Durch umfassende Sensibilisierung und weiteren Vorkehrungen, kann das Ausmaß eines Hackerangriffs minimiert werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Steuerkanzlei versendet Post an die falschen Empfänger

EuGH-Urteil zu immateriellen Schäden

Eine Sitzung des Gerichtshofs - Große Kammer
Eine Sitzung des Gerichtshofs - Große Kammer © Gerichtshof der Europäischen Union
Können Betroffene Schadensersatz geltend machen, wenn ihre persönlichen Daten aufgrund eines Irrtums in die Hand eines Dritten geraten? Darüber hat der Europäische Gerichtshof entschieden.
  • FUCHS-Briefe
  • Bring your own device hat hohe Risiken

Kundendaten auf privaten Endgeräten

App-Symbol von Whatsapp mit Benachrichtigungs-Symbol
App Whatsapp. © Arno Burgi / dpa-Zentralbild / dpa / picture alliance
Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Beschäftigten, private Kommunikationsgeräte im Unternehmensnetzwerk zu nutzen. Diese Erlaubnis muss unbedingt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) berücksichtigen, so das Landgericht Baden-Baden. FUCHSBRIEFE erklären Ihnen, worauf Arbeitgeber achten müssen.
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  • Glücksspiel vor dem Kadi

DSGVO: Jedes Gericht urteilt anders

Tastatur mit Taste "DSGVO-konform"
DSGVO. © fotohansel / stock.adobe.com
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist eine der großen bürokratischen "Nervereien" der zurückliegenden Jahre. Vieles ist zudem unklar, wie höchst unterschiedliche Urteile deutscher Richter zeigen.
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  • Datenschutz zwischen den USA und Europa unvereinbar

Data Privacy Framework wird vor Gericht scheitern

Cyber-Sicherheit
Cyber-Sicherheit. © titima157 / stock.adobe.com
Das neue Datentransferabkommen zwischen der EU und den USA („Data Privacy Framework“) wird vor Gericht scheitern. Denn auch das neue Abkommen kann die Probleme zwischen den USA und Europa nicht lösen. Für Unternehmen, die auf US-Daten- und Softwareanbieter angewiesen sind, ist das eine schlechte Nachricht.
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  • Größte Fehlerquelle ist in den Unternehmen unverändert

Cyber-Attacken werden immer teurer

Betrug
Betrug © PashaIgnatov / Getty Images / iStock
Hackerangriffe werden für Unternehmen immer teurer. Im schlimmsten Fall legen sie den Betrieb gänzlich lahm. Das Problem: Auch die Häufigkeit solcher Attacken wächst. Eine konstante ist die größte Fehlerquelle für Cyber-Angriffe. FUCHSBRIEFE sagen, an welcher Stellschraube Unternehmen drehen können, um sich besser zu schützen.
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  • Datenschutz ist ein Innovations-Hemmnis

Fünf Jahre DSGVO: Unternehmen weiterhin verunsichert

Tastatur mit Taste "DSGVO-konform"
DSGVO © fotohansel / stock.adobe.com
An der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) scheiden sich die Geister. Datenschützer feiern sie als Durchbruch beim Verbraucherschutz. Firmen sehen darin ein teures und sperriges EU-Bürokratiemonster. Insbesondere Innovationen und datengetriebenen Geschäftsmodelle seien nur schwer umsetzbar.
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