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Serie: Best Practice in Unternehmen (2)

Digitales Betten- und Gerätemanagement

Eine Krankenschwester versorgt einen im Bett liegenden Patienten. © Gorodenkoff / stock.adobe.com
Cloud-Lösungen lassen sich ohne großen Aufwand einführen. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen am Beispiel der Sana Kliniken, wie das geht und wie sich viele Prozesse dann beschleunigen lassen.

FUCHSBRIEFE stellen Ihnen wieder einmal eine Best Practice-Lösung vor. Diesmal geht es um eine Cloud-Lösung, die von den Sana Kliniken eingesetzt wird. Das Problem, das in diesem Fall gelöst wird: Überwachung, Planung und Steuerung von Betten und medizinischen Geräten. 

Digitales Betten- und Gerätemanagement

Die Lösung: Die Sana Kliniken haben ein digitales Betten- und Gerätemanagement in der Cloud etabliert. Partner ist die simplinic GmbH (Berlin). Das Unternehmen hat eine Software entwickelt, die es ermöglicht, Objekte in Echtzeit zu lokalisieren. Das geht auch über einzelne Krankenhäuser hinaus. Über 50 Objekte nutzen die Module derzeit.

Die Einsatzgebiete sind breit. Sie reichen bei den Sana Kliniken von der Logistik (Patiententransport, Warentransport für Betten, Proben, Zubehör etc.), über die Reinigung (Bettenmanagement, Schlussdesinfektion) bis hin zu Medizintechnik (Gerätemanagement, Ultraschallauslastung, Temperaturüberwachung). Jedes Objekt (von Krankenhausbett bis Ultraschallgerät) wird erfasst und den Anwendern auf dem Desktop, Tablet oder Smartphone in Echtzeit raum- oder zonengenau angezeigt.

Schnelle Übersicht und Lokalisierung 

Nach erfolgreicher Pilotierung in den Sana-Kliniken in Benrath und Remscheid wird das System nun in den Regelbetrieb in allen Sana-Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen eingeführt. Über das digitale Bettenmanagement können freie Betten innerhalb eines Krankenhauses schnell geortet werden. Eine App zeigt sogar an, ob sich ein Bett noch in der Aufbereitung befindet und ob es bereits gereinigt ist. 

Sämtliche Prozessschritte werden digital erfasst und aufbereitet. Die Mitarbeiter haben stets im Blick, wie viele Betten an welchem Ort zur Verfügung stehen. Die Kommunikation innerhalb des Krankenhaueses wird verbessert, unnötige Wege werden vermieden. Das spart Zeit, die den Pflegekräften dann zur Betreuung der Patienten zur Verfügung steht.

Übergreifende Zusammenarbeit

Das Unternehmen simplinic ist während Corona stark gewachsen. Mehrere simplinic-Kunden nutzen die Möglichkeit der gemeinsamen Produktentwicklung. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus Reinbek ist beispielsweise die Patiententransport-Lösung entstanden.

Fazit: Digitale Lösungen machen Unternehmen schneller, sicherer und produktiver. Cloud-Lösungen lassen sich ohne großen Aufwand einführen. Die Lösung, die Sana gefunden hat, kann auch anderen Unternehmen helfen.

https://www.simplinic.de/

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