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Geldpolitik & Zinsen
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  • Euro mit Zwischengas

Neue Aussichten für Chinesischen Yuan

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Der Euro hat eine neue fundamentale Perspektive gegenüber dem Chinesischen Yuan. Aber auch die Entwicklung gegenüber dem USD ist interessant. Denn die Inflationsrate in den USA zieht an, die Fed richtet die Märkte darauf ein, relativ straff zu Handeln und dennoch steigt der Euro gegen den US-Dollar an. Das ist auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich. Auf den zweiten nicht.
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  • Anleiheausblick 2022

US-Anleihen und Exoten interessant

Anleihemarkt
Anleihemarkt. © momius / stock.adobe.com
An den Anleihemärkten tut sich etwas. Aber europäische Anleger werden nur außerhalb des Heimatkontinents gute Chancen auf Zinserträge finden. Auf der Suche danach sollten sie nach Übersee blicken - und in einige Exoten-Segmente.
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  • Geldpolitik in der Zwickmühle

Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Christine Lagarde, EZB
Chefin der EZB Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Dass die EZB unverhohlen Staatsfinanzierung betreibt, kann nur noch leugnen, wer eine rosarote Brille mit extra starkem Filter aufsetzt. Die gestrige Entscheidung geht von Annahmen aus, die nur schwer nachzuvollziehen sind.
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  • Kurschancen bei Euro, Pfund und Yen

Der Dollar hat die Wende vollzogen

Euro und Dollar auf Waage
Wippe Euro Dollar. Copyright: Picture Alliance
Sell on good news, gilt an der Börse. Auf den Devisenmärkten ist es nicht so eindeutig. Doch die jüngsten Entscheidungen der weltweit wichtigsten Notenbanken geben aktuell eine gute Basis auch für längerfristige Spekulationen insbesondere zum US-Dollar.
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  • Die unheilige Rolle der Europäischen Zentralbank

Europa, das neue Schuldenfass

Ein zerbrochenes Sparschwein
Sparschwein. Copyright: Pexels
Spätestens mit der Corona-Krise wird Europa zu dem ausgebaut, was es nach deutscher Lesart nie werden durfte, solange es keinen echten Bundesstaat Europa gibt: eine Haftungsgemeinschaft für die Staatsschulden. Diese nimmt nun immer konkreter Gestalt an.
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  • Sparkassenverband macht Vorschläge zu Wachstum und Konsolidierung

Aus den Schulden herauswachsen

Glasbau mit Logo der Sparkasse
Wollen aus neuen Staatsschulden wieder hinauswachsen: Die Sparkassen und ihr verband der DSGV. © Foto: Pixabay
Die Diskussion der letzten Monate hat gezeigt: Geld muss her für riesige Investitionsvorhaben. Zugleich soll die Schuldenbremse nicht dauerhaft gelöst werden. Wie soll das funktionieren? Der Sparkassen- und Giroverband hat dazu Ideen entwickelt. Doch sie haben mehr als einen großen Haken.
  • FUCHS-Devisen
  • Japan fährt eine erfolgreiche Corona-Strategie

Omikron kann Yen nichts anhaben

Mehrere Scheine JPY
Mehrere Banknoten japanischer Yen. Copyright: Pixabay
Japan setzt bei seiner Omikron-Strategie auf Härte. Der asiatische Inselstaat schließt seine Grenzen - die Zahl der Neuinfektionen ist verschwindend gering. Gleichzeitig erschweren Grenzschließungen den Handel. Welcher Faktor wiegt schwerer für den Yen?
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  • Inflation rauf, Zinsen bleiben unten

EZB behält expansiven Kurs bei

Die EZB in Frankfurt (Main)
EZB. Copyright: Pixabay
In zwei Wochen treffen sich die Zentralbanker im Rat der EZB zu ihrer regelmäßigen Sitzung im Frankfurt, um die Weichen für die Geldpolitik der kommenden Monate zu stellen (Governing Council of the ECB: monetary policy meeting). Das Ergebnis steht schon fest.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Währungs- und Zinsausblick auf 3 und 12 Monate

Angepasste Erwartungen

Bürogebäude in einem Bankenviertel
Bankenviertel. Copyright: Pexels
Inzwischen können auch die Volkswirte in den Banken nicht mehr ignorieren, dass die Inflation stärker und länger durchschlägt als erwartet. Und dass die Notenbanken – voran die Fed – unter Druck stehen, ihre Geldpolitiken anzupassen. Das zeigt sich jetzt in den Kurserwartungen.
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  • Taper Tantrum 2.0 berührt Schwellenländer nur auf Umwegen

Das Geld bleibt im Land

Moped-Fahrer in Indien
Moped-Fahrer in Indien. Copyright: Pixabay
Die Finanzmärkte haben diesmal keinen Wutanfall bekommen, als die US-Notenbank Fed ankündigte, die Märkte an eine etwas kürzere Leine zu nehmen. Das ist gut für die Schwellenländer. Auf Umwegen holt sie die US-Notenbankpolitik dann aber doch ein.
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  • In schnellen Schritten die Leitzinsen rauf

Brasiliens Rückkehr zu alten Verhältnissen

Brasilianischer Real
Brasilianischer Real. Copyright: Pixabay
Die brasilianischen Währungshüter haben ihre Leitzinsen seit Jahresbeginn um 575 Basispunkte hochgehievt. Und dennoch gilt: zu wenig, zu spät. Brasilien stellt sich langsam wieder auf zweistellige Werte für Leitzinsen ein, nachdem die Inflation diese Marke bereits übersprungen hat.
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  • Inflation zieht an - Zinsen runter

In der Türkei hat der Wahnsinn jetzt Methode

Recep Tayyip Erdogan
Macht Geldpolitik nach der Methode Wahnsinn: Der türkische Staatspräsident Erdogan. @ Foto: Pixabay
Die Inflation in der Türkei zieht weiter an, per September auf 19,6%. Die Notenbank bekennt sich daraufhin zur Stabilitätspolitik und ihrem Inflationsziel von 5%. Und senkt dann den Leitzins auf 16%. Das ist kein ökonomisches Problem mehr.
  • FUCHS-Devisen
  • Unklare Rolle in der Klimapolitik

Staatsfonds mehren ihr Vermögen im Verborgenen

Eine Weltkarte gebildet aus Moos
Eine Weltkarte gebildet aus Moos. Copyright: Pexels
Sovereign Wealth Funds haben mit der Norges Bank Investment Management einen bekannten und beachteten Vertreter. Doch die Norweger sind mit ihrer transparenten Anlagepolitik kein typischer Repräsentant der Gattung Staatsfonds. Deren Vermögen und Einfluss wächst jedoch immer mehr.
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  • Standpunkt

Notenbanker sind keine Geldhüter mehr

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Inflation in Europa und Deutschland zieht an. Vieles deutet darauf hin, dass diese Dynamik noch eine ganze Weile anhalten wird. Aber es gibt - wie im Märchen - noch eine gute Fee. Die europäischen Zentralbanker beruhigen und versprechen auf sogar dauerhafte Geldwertstabilität. Doch dieses Versprechen ist ein Täuschungsmanöver.
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  • Der schwache Euro multipliziert die hohen Energiepreise

Europa importiert Inflation

Mehrere Papierboote
Mehrere Papierschiffchen. Copyright: Pexels
Europa hat sich gleich mehrere Kuckuckseier ins eigene Nest gelegt. Die Energiewende verteuert alle Rohstoffe – und die muss Europa importieren. Der demografisch ausgeblutete Kontinent schleppt über die Geldpolitik die Peripherieländer mit durch und schwächt damit die eigene Währung. Das macht den Rohstoff-Einkauf umso teurer …
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  • Inflation: Kurzfristig und vorübergehend? Von wegen!

Jetzt knicken auch die Research-Abteilungen ein

Inflation
Mehrere Münzen, im Hintergrund ein 500 Euro Schein. Copyright: Pixabay
Die Inflation ist keine Eintagsfliege. Jetzt revidieren auch die Research-Abteilungen in den Banken ihre Erwartungen. Sie gingen bislang mehrheitlich von einer kurzfristig höheren, aber zügig wieder rückläufigen Inflation aus. Damit schwenken Deutsche Bank, EZB und Co. immer klarer auf den Kurs ein, den FUCHSBRIEFE schon lange erwartet haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Immobilienbewertungen höher als 2008

Hohe Bewertungen, aber noch keine Blase

Immobilienmarkt
Hohe Bewertungen, aber noch keine Blase. Copyright: Pixabay
Die große Finanzkrise 2008 wurde maßgeblich durch ein Platzen der Immobilienpreisblase herbeigeführt. Nun sehen Analysten noch höhere Bewertungen als vor 13 Jahren. Doch es gibt zwei große Unterschiede zu 2008.
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  • Weichwährungsbanker im Euro-Tower

Geldpolitik zu Lasten des Euro-Kurses

Das Euro-Symbol vor der EZB bei Nacht
Geldpolitik zu Lasten des Euro-Kurses. Copyright: Pixabay
Die EZB agiert seit Längerem am Rande ihres Auftrags, Geldwertstabilität zu gewährleisten – manche sagen, sie habe ihn längst überschritten. Mit Unterstützung der europäischen Südländer im EZB-Rat und des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg weitet sie ihr Mandat Zug um Zug aus. Das geht zu Lasten des Euro. Umgekehrt ermöglicht das Anlage-Gelegenheiten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Bitcoin und Ether wieder nahe Allzeithochs

Steigende Inflationsraten treiben Krypto-Preise

Bitcoin und US-Dollar in einem Einkaufswagen
Steigende Inflationsraten treiben Krypto-Preise. Copyright: Pexels
Die Inflationsraten beginnen aus dem Ruder zu laufen. Deutschland +3,8%, USA 5,4%. Und auch an der Lohnfront tut sich etwas: Die Floristen haben gerade plus 5% Löhne durchgesetzt. Jetzt streiken die Lokführer gegen eine ohnehin geschwächte Bahn. Die Preise der Kryptowährungen könnten anzeigen, wie wenig die Anleger dem Braten noch trauen.
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  • Wachsende Gefahr von Spekualtionsblasen weltweit

Nichts hält die Immobilienpreise auf

Immobilien in Wellington, Neu Seeland
Nichts hält die Immobilienpreise auf wie hier in Wellington Neuseeland. Copyright: Pixabay
Immobilien galten schon immer als "Betongold". Sie "retteten" – teilweise zu recht, teilweise nur in der Fantasie des Käufers – sein Geld vor dem Wertverlust. Entscheidend ist wie immer der Kaufpreis. Und der signalisiert weltweit vielfach Überhitzung. Noch herrscht Ruhe vor dem Sturm.
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