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Geldpolitik & Zinsen
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  • BIZ ruft Steuerpolitik zum Handeln auf

Unvermeidbare Ungleichheit

Steuern Deutschland, Berlin
BIZ ruft Steuerpolitik zum Handeln auf. Copyright: Pixabay
Die enormen Geldschöpfungsorgien der Notenbanken haben zweifellos die Vermögenspreise nach oben katapultiert. Das hat die Zweiteilung der Gesellschaften in Arm und Reich befördert. Doch das sei unvermeidbar gewesen, so die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Jetzt müsse die Politik die Unwuchten beseitigen.
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  • Anforderungen und Konditionen bei Krediten steigen

In die Zange genommen

Anforderungen und Konditionen bei Krediten steigen. Copyright: Pixabay
Unternehmen geraten bei der Finanzierung zunehmend in die Zange. Einerseits steigen die Kreditkonditionen an. Andererseits straffen die Banken die Zügel bei der Kreditvergabe. Und außerdem fordern immer mehr Geldinstitute immer früher Strafzinsen ein. Unternehmen haben Handlungsbedarf – und wir halten eine gute Option bereit.
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  • Wie eine ökologische Geldpolitik nachhaltige Geldanlagen stützen kann

Wege zu einer grünen EZB

Grüne Energie
Die EZB überlegt, wie sie ökologische Kriterien in ihre Politik integrieren kann. Copyright: Pixabay
Die EZB wird im zweiten Halbjahr 2021 die Überprüfung ihrer Geldpolitik präsentieren. Vieles spricht dafür, dass sie das große Trendthema Nachhaltigkeit stärker in ihren Entscheidungen integrieren wird. Doch das ist nicht unproblematisch.
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  • Commerzbank: EZB stellt auf unbrauchbaren Indikator ab

Kritik am Zinskonzept der Europäischen Zentralbank

Wartet die EZB zu lange, die Zinsen zu normalisieren? Die Befürchtung ist oft zu hören. Die Commerzbank gießt mit einer Analyse noch einmal Öl ins Feuer.
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  • Fed wertet Inflationsanstieg pflichtgemäß als vorübergehend

"Überraschung" von der Preisfront

Angesichts einer historisch bisher einmaligen ultra-expansiven Fiskalpolitik kombiniert mit einer ebensolchen Geldpolitik, dürften auf Preisseite in den nächsten Monaten noch einige "Überraschungen" folgen.
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  • Investieren mit Ansage

Die Fed ist optimistisch und gibt weiter Gas

Das geldpolitische Gremium der US-Notenbank hat sein jüngstes Portokoll veröffentlicht. Das zeigt nicht nur ein hohes Maß an Optimismus im Gremium. Es gibt auch klare Hinweise an die (Kapital-)Märkte.
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  • Aussichtloses Unterfangen für jeden Zentralbankpräsidenten

Warum die Türkische Lira weiter verlieren wird

Recep Tayyip Erdogan
Präsident Recep Tayipp Erdogan. Copyright: Pixabay
Auch wenn er irrational agiert – seine Handlungen sind berechenbar. Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, will stets mit dem Kopf durch die Wand. Andere müssen dafür meist ihren Kopf hinhalten. Wie der Präsident der Notenbank.
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  • Zinsanstieg treibt Kapital in US-Währung

Der Dollar ist noch nicht am Ende

US-Dollarschein mit Konterfei Abraham Lincoln
Der Dollar ist noch nicht am Ende. Copyright: Pexels
Die USA scheinen in Sachen Pandemie über den Berg. Soweit sich das bei einem Virus sagen lässt. Der Arbeitsmarkt wird jetzt ordentlich zulegen. Die Fed rückt ihrem Ziel näher. Was macht der Dollar?
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  • China ändert die Politik

Die kommende Straffung

Die OECD hat ihre chinesische BIP-Prognose von 7,8% Wachstum für das laufende Jahr kaum verändert. Sie liegt damit auf dem gleichen Niveau wie IWF (8,1%) und ADB (7,7%). Auffällig ist dagegen die deutlich niedrigere Vorgabe von 6%, die Regierungschef Li Keqiang gerade ausgab.
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  • Die Märkte wollen wissen, wie weit sie gehen können

Fight the Fed

Fed-Chef Jerome Powell
Powell spricht. Da hören die Märkte genau hin. Copyright: Picture Alliance
Powell spricht. Da hören die Märkte genau hin. Und sie stellen fest: Der US-Notenbankpräsident tut so, als ob ihn der Renditeanstieg ebenso wenig juckt, wie die anhaltende Dollar-Stärke. Ein gefundenes Fressen für die Märkte.
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  • Chronische Inflationserwartungen

Renditeloses Risiko

3% Steigerung der Konsumentenpreise im Jahresverlauf – das ist inzwischen communis opinio. 4% stehen für Deutschland bereits im Raum. Und in den USA lässt die Notenbank dieser Diskussion ohnehin freien Lauf.
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  • Den Dollar nicht abschreiben

Die Botschaft der Fed hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube

Fed-Chef Jerome Powell
Fed-Chef Jerome Powell. Copyright: Picture Alliance
Die Konjunkturaussichten für die USA bleiben ausgesprochen positiv. Das kollidiert zunehmend mit den Aussagen der Fed. Sie riskiert ihre Glaubwürdigkeit.
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  • Zahlreiche Währung drehen gegen Nippon auf

Der Yen auf dem Rückzug

Der japanische Yen hat eine schwache Woche hinter sich. Zu so einigen anderen gab er empfindlich nach. Dann gibt es aber auch positive Nachrichten für Japan: Endlich wird dort mit den Impfungen begonnen. Kann das den Yen stützen?
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  • Larry Summers macht Märkte nervös

Inflation wieder in aller Munde

Steigende Inflationsraten in USA und der Eurozone: Sind das Eintagsfliegen oder müssen wir damit rechnen, dass sie jetzt dauerhaft anziehen? Ein US-Ökonom hat diesbezüglich die Märkte nervös gemacht.
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  • Wie Banken Währungen und Zinsen mittelfristig einschätzen

Heiße Wetten auf den Euro und die Dollarzinsen

Bankenviertel
Die Meinungen der Banken gehen derzeit stark auseinander. Copyright: Pexels
Der Euro kommt wieder zurück! Diese Meinung ist unter den Bankvolkswirten weit verbreitet. Große Differenzen gibt es bei den Zinserwartungen für die US-Staatsanleihen. Und nicht alles passt so richtig zusammen.
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  • Hinweise auf ein Ende der Lockerungen in Japan verdichten sich

Das Ende der Japan-Billiggeld-Party steht bevor

Japan ist das Mutterland der ultralockeren Geldpolitik. Doch irgendwann ist jede Party mal zu Ende. Die Anzeichen verdichten sich, dass in Nippon bald die letzten Songs gespielt werden. Das wird Auswirkungen haben, die weit über Japan hinaus gehen.
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  • Bundesbank sieht Überlegungen für neue Strategie skeptisch

Sorgen um die künftige Geldpolitik

Bundesbank sieht Überlegungen für neue Strategie skeptisch. Copyright: Picture Alliance
Die Bundesbank sieht die Überlegungen zur künftigen geldpolitischen Strategie der EZB skeptisch. Zwar hat die BuBa ihre einstige Vorreiterrolle in Europa veloren, seitdem sie in die EZB eingebunden ist. Dennoch hat ihre Stimme noch immer Gewicht. Die Unternehmen sollten genau hinhören.
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  • Gold statt Dollar gekauft

Russlands Zentralbank geht unnötiges Risiko ein

Spasskaja Turm und Basilius Kathedrale in Moskau
Russlands Zentralbank geht ein unnötiges Risiko ein. Copyright: Pixabay
Die russische Notenbank hat den Anteil des Dollar an den Währungsreserven abgeschmolzen. Der Greenback ist nur noch die Nummer 3. Damit geht Russland ein vermeidbares Risiko ein.
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  • Währungshüter spielen "Ich sehe was, was du nicht siehst"

Polens gleichgeschaltete Notenbank

Geldscheine 20 Zloty
Der Zloty gerät unter Druck. Copyright: Pixabay
Polens Währungshüter steuern einen stark expansiven Kurs. Ihre offiziellen Begründungen sind kaum stichhaltig. Die Währungshüter bewähren sich offenbar als treue Soldaten der Regierungspartei.
  • FUCHS-Devisen
  • FUCHS-Devisenprognose für das 1. Quartal 2021

Dollar wird immer schwächer

Die US-Notenbank Fed redet den Dollar schwach. Der Greenback knickt deutlich ein, der Ölpreis steigt. Das schlägt sich in den USA in einer anziehenden Inflation nieder. Die Anleihemärkte reagieren.
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