Der Schweizer Franken bleibt eine der besten Diversifikations-Währungen für Euro-Anleger. Attraktive Anlagechancen bieten sich im aktuellen Umfeld im Geldmarkt und bei ausgewählten Aktien und Anleihen.
FUCHS-Devisen
Währungsmärkte 2026: Öl, Iran und Realzinsen als Schlüsselfaktoren
Spätestens bis September dürfte der Devisenmarkt wissen, ob die aktuelle Ruhe trägt. Eine aktuelle Allianz-Analyse nennt die Prüfsteine für die nächsten Monate: eine geopolitische Lösung im Iran-Konflikt und stabile oder fallende Realzinsen. Was das für Anleger und Unternehmen mit Währungsrisiken bedeutet, erläutern FUCHS-DEVISEN.
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Bank of Japan sendet Zinswarnungen an die FX-Märkte
Seit dem Beginn des Irankriegs hat der Euro gegenüber dem US-Dollar zu kämpfen. In der kommenden Woche wird die EZB vermutlich den Leitzins erhöhen. Die Zinswende sollte den Euro stützen.
Der britische Zinsausblick verändert sich. Anzeichen für eine geldpolitische Sommerpause der Bank of England mehren sich. Das eröffnet Chancen für Anleger.
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Chinas Yuan: Handelsdefizit gefährdet Europas Industrie
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reich ist in China. Die deutsche Wirtschaft kritisiert, der Yuan werde künstlich billig gehalten. Tatsächlich steigt das Handelsdefizit immer weiter an.
Die Inflation in Südafrika steigt, angetrieben durch explodierende Energiepreise. Die Notenbank dürfte die Zinsen weiter anheben. FUCHS-Devisen sehen Anlagemöglichkeiten in südafrikanischen Staatsanleihen und haben sich passende Produkte angesehen.
Die Verzinsung von Staatsanleihen erreichten Hochs, die wir lange nicht mehr gesehen haben. In dieser Situation hat Kevin Warsh der Vorsitz der US-Notenbank übernommen. Da stellt sich die Frage, wie es mit ihrer Unabhängigkeit weitergeht.
Peru, ein fernes Land mit reichen Rohstoffen, bietet Anlegern gute Chancen. Der peruanische Sol zeigt Stärke, und die stabilen geldpolitischen Bedingungen bieten Sicherheit.
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Der Yen erlebt Schwankungen durch Interventionen und makroökonomische Einflüsse. Die Regierung in Tokio kauf aktiv Yen - und die Notenbank hat ein wachsendes Inflationsproblem.
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Energie, Zinsen, Euro: Die neue Preiskaskade in Europa
Der steigende Energiepreis treibt die Inflation im Euroraum wieder nach oben. Deutschland folgt. Die EZB muss die Preisstabilität sichern, während CO2-Bepreisung und Mehrwertsteuer den Energieschock in den Endpreis drücken. So bewegt die EU-Energie- und Klimapolitik erheblich Zinsen, Wohnungsbau und den Euro.
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Kanadas Exportboom: Ölpreis treibt Loonie und eröffnet Anleihechancen
Kanadas Exportindustrie profitiert vom steigenden Ölpreis, das eröffnet Anlagechancen. Die Bank of Canada bleibt mit ihren Zinsprognosen zurückhaltend, während die Inflation moderat steigt. Risikoaverse Anleger setzen auf Anleihen oder eine Sondersituation.
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Yen-Aufwertung: Globale Risiken und Chancen für Deutschland
Sowohl die japanische als auch die globale Wirtschaft haben sich mit einem schwachen Yen arrangiert. Die Rückkehr zu einer strafferen Geldpolitik und eine Aufwertung des Yen könnte dieses System gefährden.
Der mexikanische Peso zeigt Stärke. Eine attraktive Zinsdifferenz macht ihn für Investoren interessant. Zudem locken hohe Kupons und bieten Anlegern Möglichkeiten.
Der EZB-Rat hat am heutigen Donnerstag seine nächste Sitzung. Eine Zinserhöhung scheint vorerst unwahrscheinlich. Dennoch sollte man bei der Kommunikation genau hinhören.
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Britisches Pfund: Inflation, Arbeitsmarkt und Anlagestrategien im Fokus
Das Britische Pfund überrascht mit einer Aufwertung, obwohl die Rahmenbedingungen gegen es sprechen. Die Bank of England steht unter Druck, während geopolitische Unsicherheiten die Konjunktur belasten. In diesem Umfeld finden Anleger gute defensive Anlagechancen.
Anfang Mai trifft die US-Notenbank unter Jerome Powells Vorsitz eine letzte Zinsentscheidung, bevor seine Amtszeit offiziell endet. Trotz politischem Druck auf Zinssenkungen bleibt Powell standhaft, da die Inflation weiterhin hoch ist. Doch wie geht es weiter? Sein Nachfolger, Kevin Warsh, ist noch nicht bestätigt.
Noch vor ein paar Wochen haben viele Beobachter mit einer Erhöhung des Leitzinses um 25 bis 50 Basispunkte in der Eurozone gerechnet. Eine Woche vor der EZB-Sitzung sieht es aber anders aus.
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