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Geldpolitik & Zinsen
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  • Ein Default, der keiner ist

Moody´s liefert den politisch gewünschten Default

Basilius Kathedrale am Roten Platz
Basilius Kathedrale am Roten Platz. © ULMER / Michael Kienzler / picture alliance
Der von Moody´s deklarierte Zahlungsausfall Russlands ist an den Finanzmärkten ein Novum – und Politikum. Ein Novum ist der Zahlungsausfall, weil sich die US-Ratingagentur auf seine Ratingkriterien beruft. Davon gibt es vier – und wenn eines der Kriterien erfüllt ist, deklariert Moodys einen Zahlungsausfall. Russland ist aber ein Sonderfall.
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  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Die EZB auf der Suche nach einem neuen „Modus Operandi“

Die EZB in Frankfurt
EZB Tower, Quelle: Pixabay
Die letzten Tage haben gezeigt, wie schief die EZB mit ihrer Politik des „koste es, was es wolle“, liegt. Oder besser: Der Politik des "Rette Italien, wer kann".
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  • Schlechte „Unternehmensführung“ der EZB bleibt ohne Folgen

Europäische Zentralbank erwischt den schlechtesten Zeitpunkt

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Die großen internationalen Reserach-Institutionen wie IWF, OECD, Weltbank taxen die Erwartungen für das Wachstum der Weltwirtschaft kräftig nach unten. In den Statements ist der Schuldige schnell gefunden: Russland, das den Krieg gegen die Ukraine entfacht hat. Doch damit machen sie es sich deutlich zu leicht. Versagt hat auch die EZB. Sie trägt ein Gutteil der Verantwortung für die schwierige Situation auf den Märkten.
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  • Doppelte Preiserhöhungen werden Inflationsrate antreiben

Mittelfristiges Inflationsziel der EZB kaum erreichbar

Ein leerer Einkaufswagen zwischen Regalreihen im Supermarkt
Supermarkt. © gopixa / Getty Images / iStock
Die Inflation wird nicht schnell abflauen - im Gegenteil. Denn etliche Unternehmen planen derzeit doppelte Preiserhöhungen: Preise rauf, Packungsgrößen runter. Es wird nur noch einige Zeit dauern, bis das in der offiziell ausgewiesenen Inflationsrate zu sehen ist. Daran wird auch die Leitzinserhöhung der EZB um 0,25 Prozentpunkte nichts ändern.
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  • Geldpolitik und Inflation

Notenbanker haben die Anker gelichtet

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Gebäude der EZB in Frankfurt am Main. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Notenbanken versuchen seit langem nicht mehr, die Märkte zu überraschen und Spekulanten die Krallen zu zeigen. Vielmehr versuchen sie zu führen und Erwartungen zu hegen. Das Konzept geht gerade den Bach runter.
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  • USA aggressiv, Europa träge

Euro erlebt nur ein Zwischenhoch

Handel mit Euro und Dollar
Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
In den kommenden Monaten werden die USA und Europa sich konjunkturell unterschiedlich entwickeln. Während die USA agil und aggressiv auf die hohe Inflation reagieren, trabt die EZB wieder träge hinterher. Kurzfristig mag das vorteilhaft erscheinen. Aber schon mittelfristig wird die US-Wirtschaft wieder durchstarten.
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  • Die Zentralbanken als Armutsbekämpfer

Geldpolitik verliert den Fokus

Mehrere 2-Euro-Münzen
2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Die Bank der Zentralbanken, die BIZ, hat eine neue Studie veröffentlicht. Sie setzt sich mit dem Problem auseinander, dass Geldpolitik mit Zunahme der Einkommensungleichheit in Volkswirtschaften an Wirkung verliert. Zugleich ist sie eine versteckte Anklage an die Regierungen der G-7.
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  • Preisdruck steigt an

Inflation bekommt bald neuen Schub

Eine geöffnete Geldbörse
Inflation. (c) Picture Alliance
In den kommenden drei Monaten werden so viele Unternehmen ihre Preise erhöhen, wie schon seit 1991 nicht. Ursachen sind die gestiegenen Preise für Energie, Rohstoffe und Vorprodukte. Die Inflationsprognose der Regierung und die Realität laufen weiter auseinander.
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  • Erwartungen werden zunehmend negativ

US-Konjunktur dreht in Richtung Rezession

Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster
Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster. © Tomasz Zajda / stock.adobe.com
Die Stimmung in der US-Wirtschaft dreht sich. Immer mehr Konjunkturbeobachter sehen eine dauerhaft hohe verfestigte Inflation und erwarten als Folge eine Rezession im Jahr 2023. Eine neue Prognose der Deutschen Bank ist besonders negativ.
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  • Die US-Rezession bleibt wohl aus

USA: Zu viele Zinsschritte eingepreist

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Fed-Gebäude. (c) Dan Thornberg
Der Schreck fuhr vielen Beobachtern gehörig in die Glieder: Das Bruttosozialprodukt der USA schrumpfte im ersten Quartal. Aufs ganze Jahr hochgerechnet wäre es ein Minus von 1,4%. Noch ein Quartal Schrumpfung und die Rezession wäre perfekt. Doch soweit dürfte es nicht kommen.
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  • EZB rennt Fed hinterher

Euro gelingen einige grundlegende Richtungswechsel

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Der Euro bleibt langfristig eine Schwachwährung, kurzfristig hat er aber einiges Aufwärtspotenzial. Daraus entstehen gute Chancen für Anleger, die sich in den richtigen Währungen positionieren.
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  • US-Konjunkturschwung läuft bald aus

Lohn-Preis-Spirale dreht sich

US-Dollar Banknoten aus der Druckerpresse
US-Dollar Banknoten aus der Druckerpresse. © frender / stock.adobe.com
In den USA hat gerade die Berichtssaison begonnen. Die ersten Zahlen sind gut, aber sie sind trügerisch. Denn die Aussichten für die US-Konjunktur verschlechtern sich. Die Fed wird die Wirtschaft zügig abbremsen, aber die Löhne schießen ordentlich in die Höhe.
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  • Bankenprognosen für den Devisenmarkt

Und sie wissen nicht, was sie tun

Bankenviertel Frankfurt
Das Bankenviertel in Frankfurt am Main. © Emmy Brock / panthermedia.net
Unsere Überschrift haben wir bewusst zweideutig gewählt. Denn die Volkswirte in den Banken sind ob der Folgen des Russland-Ukraine-Krieges voller Unsicherheit. Vor allem wissen sie nicht, wie die Notenbanken reagieren werden. Insofern wird in den volkswirtschaftlichen Abteilungen derzeit genauso viel politisch spekuliert oder sagen wir geraten, wie fundiert analysiert und gerechnet.
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  • FUCHS-DEVISEN Prognose für das 2. Quartal 2022

Nun ist, was nicht sein durfte. Aber was kommt (noch)?

Symbolbild Inflation
Aufgestapelte Geldmünzen. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Trabende Inflation, schleichendes Wachstum, Rezessionsgefahr, enorme politische Unwägbarkeiten. Vor diesem Hintergrund eine Wechselkursprognose auf 12 Monate zu erstellen, erscheint vermessen. Die Redaktion FUCHS-DEVISEN wagt es trotzdem.
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  • Internationale Investoren ziehen sich zurück

Setzt eine Renminbi-Flucht ein?

China
Chinesische Flagge, im Hintergrund abwärts deutender Börsenkurs. © kromkrathog / stock.adobe.com
Rette sich wer kann – soweit ist es gewiss noch nicht, aber die Kapitalströme in Richtung China nehmen ab. Es ist noch zu früh, daraus Grundsätzliches abzuleiten, aber die Situation ist bemerkenswert. Und wer investiert, darf nicht warten, bis ein Trend klar ist.
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  • EZB: Die Weiter-so-Notenbank

Notenbanker warten auf Godot

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Wie in Samuel Becketts Theaterstück geht es inzwischen im Euro-Tower zu. Dort wartet man darauf, dass die Inflation zurückgeht. Wenn nicht heute, dann eben morgen. Und wenn nicht morgen…
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  • Eiertanz trotz weiter steigender Verbraucherpreise

Die EZB kann nicht bis Dezember warten

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank verstärkt immer mehr den Eindruck, der Haushaltsfinanzierung den Vorzug vor der Geldwertstabilität zu geben. Bisher lag sie mit ihren Prognosen reichlich daneben (wie fast alle Bankvolkswirte). Dennoch sieht sie dem inflationären Treiben beinahe tatenlos zu. Anders die Fed …
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  • Zauber-Haushalte 2022 und 2023

Goodbye Schuldenbremse

Christian Lindner
Christian Lindner. (c) picture alliance/dpa | Kay Nietfeld
Die Schuldenbremse wird - entgegen der Aussage des Finanzministers - nicht zu halten sein. 2023 wollte Christian Lindner wieder zur Schuldenbremse zurückkehren und die Neuverschuldung auf 0,35% des BIP begrenzen. Das ist unrealistisch. Mit dem Russland-Ukraine-Krieg hat die Regierung einen guten Grund, sie weiter auszusetzen. Überraschende Unterstützung für die weitere Aussetzung kommt aus der Bevölkerung.
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  • Der Ketchup-Effekt

Der Aufwärtsdruck nimmt weiter zu

Ketchup läuft aus einer Flasche heraus.
Ketchup läuft aus einer Flasche heraus. © Yulia Buzaeva / Getty Images / iStock
Wie Ketchup quillt die Inflation aus der Flasche. Nicht hübsch langsam und geordnet, sondern plötzlich ist der Teller voll und man weiß gar nicht, wer das auslöffeln soll. Die Notenbanken jedenfalls kommen mit dem kleinen Löffelchen nicht mehr weiter, denn der „Ketchup“ quillt nach, wie die jüngsten Wirtschaftsdaten zeigen. Die Zinsen werden reagieren.
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  • Deutscher Haushalt hat Long-Covid

Über 500 Milliarden Euro Corona-Kosten in zwei Jahren

Steigende Kosten durch Covid19
Steigende Kosten durch Covid19. © Fokussiert / stock.adobe.com
Die Corona-Beschränkungen werden nun auch in Deutschland sukzessive aufgehoben, doch finanziell wird der Haushalt noch an "Long-Covid" leiden. Das zeigen aktuelle Zahlen, die die Corona-Kosten aufsummieren.
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