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Zinskurve in der Schweiz bleibt flach

Boot mit Schweizer Flagge
Schweiz Flagge. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
In der Schweiz soll es angeblich immer etwas gemächlicher zugehen. Auch bei Inflation und Zinsen stimmt das. Da allerdings beinahe überall die Zinsen steil steigen, müssen sich die Eidgenossen etwas einfallen lassen, um ihre Währung zu schützen.
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  • Schwacher Franken wird allmählich teuer

Schweizer Notenbank fährt Rekordverlust ein

Schriftzug Schweizerische Nationalbank auf Gebäude in Zürich
Schriftzug Schweizerische Nationalbank auf Gebäude in Zürich. © Schweizerische Nationalbank
Mit immer neuen Fremdwährungskäufen schwächen die Schweizer Währungshüter den Franken, um die eigene Exportwirtschaft zu schützen. Das nimmt Ausmaße an, die sich nicht mehr lang durchhalten lassen.
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  • Franken baut seine Überbewertung ab

Schweiz vor dem nächsten Zinsschritt

Aufgemalte Schweizer Flagge auf einer Mauer
Aufgemalte Schweizer Flagge auf einer Mauer. © picture alliance / Zoonar
Vor dem Schweizer Zinsentscheid der kommenden Woche sind die Märkte sich noch uneins darüber, wie weit die SNB den Leitzinssatz wohl anheben wird. FUCHS-Devisen hat dafür eine klare Prognose.
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  • Überraschungspotenzial auf Seiten der SNB

Schweizer Franken steigt und steigt

Boot mit Schweizer Flagge
Die Flagge der Schweiz. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
Das war schon eine Nachricht, als der Euro vor einem Monat zum Schweizer Franken unter die Parität gerutscht ist. Inzwischen steht fest, dass das ein nachhaltiges Unterschreiten war. Und auch in den kommenden Wochen stehen die Zeichen auf Franken-Stärke.
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  • Interventionsdruck nimmt ab

Franken-Abwertung kommt SNB gelegen

Boot mit Schweizer Flagge
Die Flagge der Schweiz. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
Der Franken lässt Federn - und das sowohl zum Dollar als auch zum Euro. In der Alpenrepublik sind die Geldhüter über diese Entwicklung aber gar nicht traurig. Für Anleger ergeben sich daraus recht klare Perspektiven und Handlungsoptionen.
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  • Konjunkturlage der Schweiz trübt sich ein

Franken leidet unter Geldpolitik

Boot mit Schweizer Flagge
Die schweizer Flagge. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
Die konjunkturelle Malaise erreicht auch unsere Nachbarn in den Schweizer Alpen. Die Konjunkturstimmung trübt sich ein. Der Franken bekommt das zu spüren. Denn viele Notenbanken ziehen die Zinsen inzwischen an. Zum Euro mit seiner "lockeren" EZB ist der Fall (noch) anders gelagert.
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  • Es gibt eine klare psychologische Interventions-Marke

Schweizer Franken: Erneutes Anlaufen der Parität wahrscheinlich

Schweizer Flagge
Die schweizer Flagge vor blauem Himmel. © Haltmeier Herbert / prisma/ picture alliance
Die Schweizerische Nationalbank ist ein großer Fan von Friedensmeldungen - und das nicht nur aus pazifistischen Gründen. Die Geldhüter der Alpenrepublik stemmen sich vehement gegen eine weitere Aufwertung des sicheren Hafens Schweizer Franken. Doch was, wenn sich die Friedenshoffnungen in Luft auflösen?
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  • SNB bereit zu intervenieren

Unsicherheit stärkt den Schweizer Franken

Die Schweizer Flagge weht, im Hintergrund ein Gebirgssee
Die Schweizer Flagge weht, im Hintergrund ein Gebirgssee. © dpa
In Krisenzeiten laufen Anleger sichere Häfen an - das gilt auch jetzt und stützt den Schweizer Franken. Der gewinnt gegenüber dem Euro weiter an Stärke. Das Problem ist nur, dass die eidgenössischen Währungshüter eine weitere Franken-Aufwertung verhindern wollen.
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  • Schweizer Franken hat ein kritisches Jahr vor sich

SNB deutet Leitzinserhöhungen an

Umrisskarte der Schweiz in Rot mit weißem Kreuz
Umrisskarte der Schweiz in Rot mit weißem Kreuz. © reneberger123 / stock.adobe.com
Die großen Notenbanken (Fed, Bank of England, EZB) beginnen damit, ihre Geldpolitik zu straffen oder haben es zumindest vor. Die Schweizer Nationalbank ist noch etwas zurückhaltender. Allerdings ist auch hier das Ende der ultralockeren Geldpolitik in Sicht.
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  • Wie weit kann das noch gehen?

Schweizer Franken wird immer stärker

Euro und Schweizer Franken
Euro und Schweizer Franken. Copyright: (c) Schlierner/Fotolia
Der Schweizer Franken hat im vergangenen Jahr enorm an Stärke gewonnen. Zum Euro läuft er schnurgerade in Richtung Parität. Wird er sie erreichen? Die Entscheidung darüber könnte am Montag in Rom fallen.
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  • Währungshüter unter Druck

Währungsmanipulationsvorwürfe gegen die Schweiz

Mit Schuldzuweisungen gegenüber Dritten tun sich die USA schon immer leicht und unter der Regentschaft Donald Trumps noch leichter. Im Moment ist die kleine Schweiz die Zielscheibe. Der Vorwurf: Währungsmanipulation.
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  • Schweiz von der Krise stark betroffen

Wieder große Interventionen

Die Schweiz ist ebenfalls stark von der Krise getroffen. Trotzdem bleibt der Franken stark. Die SNB interveniert offenbar wieder mit großen Beträgen.
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  • Der Franken unter Aufwertungsdruck

Wette gegen die Notenbank

Die Stärke des Frankens lastet weiterhin auf der Konjunktur. Die Schweizer Notenbank hat jedoch wenig Spielräume für ihre Geldpolitik. Die Stärke des Frankens besteht dennoch noch auf lange Sicht fort.
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  • Zunehmende Frankenstärke

Schweizer Notenbank greift ein

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) weitet ihre Interventionen gegen die zunehmende Frankenstärke aus. Die Franken-Sichteinlagen bei der (SNB) sind mit knapp 2,8 Mrd. Franken so stark angestiegen wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. Das ist ein verlässlicher Indikator für Devisenmarktinterventionen. Der Franken wird durch einen Abzug von Geldern aus dem Euro in die Höhe getrieben und hat offenbar die Schmerzgrenze der SNB erreicht (FUCHS DEVISEN vom 26.7.). Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) im September eine deutliche Lockerung der Geldpolitik umsetzt, wird das den Aufwertungsdruck auf den Franken erhöhen – und könnte die SNB wiederum zu Gegenmaßnahmen bewegen.
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  • Einlagen bei schweizer Banken nehmen zu

In der Schweiz wird interveniert

Die SNB interveniert gegen den Franken. Für das Verhältnis Euro / CHF ergibt sich daraus eine klare Perspektive.
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  • Zu stark für die schwache Wirtschaft

Die Notenbank wird schon bald wieder gegen den Franken intervenieren

Der Schweizer Franken ist mit Kursen unter 1,10 EUR|CHF zu stark für die schwächelnde Wirtschaft der Schweiz. Die Notenbank wird einschreiten. Was das für die Anlage und Kreditaufnahme in Franken bedeutet.
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  • Aufwertung durch schwachen Euro

Interventionsgefahr beim Schweizer Franken

Der schwächelnde Euro wird zum Problem für den Schweizer Franken. Der Aufwertungsdruck wird die notenbank zum Handeln zwingen. Dazu kommt eine abkühlende Konjunktur.
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  • Schweizer Franken mit Aufwärtstendenz

Der sichere Hafen lockt wieder

Der Kurs des Schweizer Franken ist eng an den Euro gekoppelt
Der Kurs des Schweizer Franken ist eng an den Euro gekoppelt Copyright: Pixabay
Der Kurs des Schweizer Franken ist eng an den Euro gekoppelt. Immer, wenn seine Rolle als sicherer Hafen gefragt ist, entsteht Aufwärtsdruck zum Euro. Das ist gerade wieder der Fall.
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  • Schweizer Notenbank kämpft mit hoher CHF-Bewertung

Sorge um den (hohen) Frankenkurs

Die Schweizer Notenbank kämpft mit dem hoch bewerteten Franken. Denn der dämpft laufend die konjunkturelle Entwicklung.
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  • Die Meinung der Anderen im September 2018

Banken rechnen mit Kursumschwung Euro zu Dollar in 1. Hälfte 2019

Dollar, Euro und Yen
Die Meinung der Anderen im September 2018 Copyright: Picture Alliance
Das große Bild in den Kursprognosen der Banken bleibt geprägt von den steigenden US-Zinsen und der abwartenden Zinspolitik der EZB. Einen Umschwung sehen die Häuser im 1. Halbjahr 2019 voraus. Die Commerzbank überrascht mit ihrer fundamentalen Neueinschätzung zum Yen.
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