Die Schweiz bleibt ein Symbol der Stabilität, mit einem starken Franken trotz Nullzinspolitik. Das ist für Anleger strukturell lukrativ, aktuell mit guten Chancen bei Anleihen.
Der Schweizer Franken bleibt eine der besten Diversifikations-Währungen für Euro-Anleger. Attraktive Anlagechancen bieten sich im aktuellen Umfeld im Geldmarkt und bei ausgewählten Aktien und Anleihen.
Die Schweiz zählt zu den letzten "sicheren Häfen". Ein Fonds investiert in Schweizer Unternehmen mit resilienten Geschäftsmodellen. Außerdem profitieren Anleger vom starken Franken.
FUCHS-Devisen
Öl über 100 Dollar: Der Euro im Nachteil zu Dollar und Franken
Nächste Woche bleibt hart für den Euro. Der Öl-Schock verschiebt Kapitalströme. Viele Währungen leiden – unter den Majors der Euro am meisten. Warum das so ist und wie Sie jetzt handeln können, erläutern FUCHS DEVISEN – mit klaren Empfehlungen.
Die Schweizer Nationalbank hält an ihrer Nullzinspolitik fest, um den Franken zu schwächen. Doch die Nachfrage bleibt hoch. Anleger können von der Stabilität des Franken profitieren, sei es durch Anleihen oder Wachstumsaktien oder spekulative Optionen.
Der Schweizer Franken erlebt einen Aufschwung gegenüber Euro und US-Dollar, trotz stagnierender Konjunktur. Die geringe Inflation und die Nullzinspolitik machen die Schweiz attraktiv für Investoren, was durch hohe ausländische Direktinvestitionen untermauert wird. Davon können Anleger sehr leicht profitieren.
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Währungs-Wochentendenzen: Eurokurs: Seitwärts mit Ausschlägen
Der Euro zeigt sich stabil, aber nicht gefestigt. Die EZB pausiert bei den Zinsen, während die Konjunktur zwischen Dienstleistungsstärke und Industrieschwäche pendelt. Anleger sollten die Seitwärtsbewegung des Euro nicht unterschätzen. FUCHS DEVISEN erläutern, welche Währungspaare jetzt Chancen und Risiken bergen.
Der Schweizer Franken notiert bei 0,9247 CHF/EUR und liegt damit deutlich unter allen Prognosen. FUCHS DEVISEN erläutern die Ursachen für die unerwartete Stärke und zeigen, warum Anleger jetzt handeln müssen, um Währungsrisiken zu begrenzen.
Die Devisenmärkte haben gedreht. In der Woche nach dem 20. Oktober gewannen viele Währungen zum Euro an Boden, während auch der Dollar wieder anzog. Treiber sind Zinsdifferenzen, schwache Euro-Daten und Politik. Was das für Portfolios heißt und welche Taktik jetzt sinnvoll ist, erläutern FUCHS DEVISEN auf Basis aktueller Markt- und Notenbankdaten.
Die Schweizerische Nationalbank hat die Null-Linie bei den Zinsen erreicht und blickt auf einen fast leeren Instrumentenkasten. Als weitere Steuerungsmaßnahmen kann die SNB nur noch zwischen eher unkonventionellen Mitteln wählen. Für Anleger ist das ein interessantes Umfeld.
Die Ruhe an den Zins- und Währungsmärkten trügt. Steigende Schulden, politische Willkür und wachsende Inflationsrisiken sorgen für neue Brüche im Portfolio. Wer jetzt noch Staatsanleihen kauft, muss genau hinschauen – auf Bonität, Währung und Laufzeit. Die Zeiten des blinden Vertrauens sind vorbei.
Die Schweiz ist zur Null-Zinspolitik zurückgekehrt. Den Franken dürfte das dennoch nicht substanziell schwächen. Darum sehen FUCHS-Devisen interessante Anlagemöglichkeiten in der Alpenrepublik.
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Trump kündigt neue Zölle an – Finanzmärkte reagieren abwartend auf drohende Handelskonflikte
Die Finanzmärkte verharren in gespannter Erwartung: Kommt es zum globalen Zollschock? Während in Japan und Europa wichtige Wirtschaftsdaten anstehen, richtet sich der Blick der Anleger auf den 1. August – dann will Donald Trump konkrete Zollsätze verkünden. Schon jetzt sind politische Vorbeben spürbar. Die Woche vom 18. bis 25. Juli bringt entscheidende Hinweise auf das, was kommt.
FUCHS-Devisen
Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025
Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
In der Schweiz sinkt der Leitzins weiter und die Inflation erreicht den niedrigsten Stand seit 2021. Trotz fallender Preise schwächelt der Konsum, und die Arbeitslosenquote bleibt hoch. Der Franken steht unter Druck, doch gerade in diesem Umfeld gibt es gute Anlagemöglichkeiten.
Die US-Zollpolitik sorgt für Verwerfungen an den Devisenmärkten: Während der Dollar kurzfristig profitiert, geraten andere Währungen unter Druck. Besonders betroffen sind der Euro und das britische Pfund, während der Schweizer Franken und Gold als sichere Häfen gefragt bleiben. Doch wie sollten private Anleger reagieren? Die Bank Sarasin hat die Auswirkungen auf die wichtigsten Währungen analysiert. FUCHS-DEVISEN geben konkrete Empfehlungen.
Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung: Während der Dollar und der Franken stabil bleiben, zeigt der Yen Stärke, und der Renminbi setzt seinen Abwärtstrend fort. Welche Währungen haben Potenzial, welche sind auf Korrekturen angewiesen? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen.
Der Franken bietet Anlegern weiter gute Anlagechancen. Der jüngste Rückgang der Währung ist kein Trendwechsel. Darum bietet der Rücksetzer eine gute Einstiegsmöglichkeit. FUCHS-Devisen zeigt die Franken-Perspektive und passende Anlageprodukte.
Die soziale Widerstandskraft weltweit zeigt erste Anzeichen der Stabilisierung. Laut dem Social Resilience Index (SRI) konnten Länder von besseren wirtschaftlichen Bedingungen, sinkender Inflation und dem Ausbleiben systemischer Schocks profitieren. Dennoch nehmen Proteste und Unruhen zu. Das hat Auswirkungen vor allem auf Landeswährungen besonders betroffener Regionen.