Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
1402
Gepflegte Langeweile bei Hamburger Bürgerschaftswahl

In Hamburg bleibt alles beim alten

In Hamburg wird am nächsten Sonntag (23.2.) der neue Landtag, die Bürgerschaft, gewählt. Aussichtsreich sind vor allem zwei Parteien. Aber es wird ein buntes Parlament.

Gepflegte Langeweile ist für den nächsten Wahlsonntag angesagt. Eine Fortsetzung der rot-grünen Regierung in der Hansestadt unter dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher steht schon jetzt so gut wie fest.

Der Umfragetrend ist bis wenige Tage vor der Wahl am 23.2. konstant. Die SPD verliert zwar deutlich gegenüber 2015 – aber sie hat den Wahlsieg in Hamburg doch recht sicher in der Tasche. Der Vorsprung der Sozialdemokraten (um 33%) vor den Grünen (um 25%) ist deutlich genug und liegt zwischen 6 und 10 Prozentpunkten.

Fegebank fängt nicht

Die grüne Spitzenkandidatin Katharina Fegebank ist im Vergleich zum amtierenden Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher keine Stimmenfängerin. In den Popularitätswerten liegt sie klar hinter dem amtierenden Ersten Bürgermeister.

Die CDU ist abgeschlagen (um 15%), die AfD ist recht sicher drin (um 7%). Und auch die FDP nimmt – trotz Thüringen – die 5%-Hürde.

Fazit: Eine Überraschung könnte es nur dann geben, wenn AfD und oder FDP unter der 5%-Hürde bleiben. Dann wird die Sitzverteilung nur noch klarer für Rot-Grün ausfallen.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Aufnahmeverfahren der "Klimaschutz-Unternehmen" startet in die nächste Runde

Ein attraktives Öko-Netzwerk

Networking ist wichtig, gerade im B2B-Geschäft. Für Unternehmen in den Bereichen Klima- und Umweltschutz gibt es dafür eine interessante Initiative mit hochkarätigen Schirmherren.
  • Fuchs plus
  • Industriemetall im Höhenflug

Bei Platin stockt das Angebot

Platin wird für seine katalytischen Eigenschaften geschätzt. Es beschleunigt chemische Reaktionen und hilft, die Ausbeute zu steigern, beispielsweise bei der Herstellung von Salpetersäure, einem wichtigen Ausgangsmaterial für die Herstellung von Düngemitteln. Kein Wunder, dass ein Angebotsrückgang Folgen hat. Industrie wie Anleger sollten das beachten.
  • Fuchs plus
  • Kosten für den Steuerzahler wie in der Subprime-Krise

US-Studentenkredite werden zum Milliardengrab

Ein (weitgehend) kostenfreies Studium – abgesehen von den Lebenshaltungskosten – wie in Deutschland gibt es nur in wenigen Ländern weltweit. In den USA ist das nicht der Fall. Dort müssen Studenten eine Anleihe auf ihren künftiges Beruf und Einkommen aufnehmen. Der Staat unterstützt zwar Studentenkredite mit einem Programm. Doch die Kosten dafür scheinen aus dem Ruder zu laufen.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Sigma Bank, TOPS 2021, Beratungsgespräch

Gut betreut und allzu versorgt

Wie schlägts sich die Sigma Bank im Markttest Nachhaltigkeit Tops 2021? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Homepage der Sigma Bank verrät nicht viel über nachhaltiges Investieren. Positiv fällt dem Kunden jedoch sofort auf, wie knapp und klar die Liechtensteiner Privatbank ihren Beratungsprozess "in fünf Schritten" darstellt: angefangen mit dem Strategiegespräch, der Erfassung des Risikoprofils, der Festlegung einer strategischen Portfolio-Strukturierung, der Bereitschaft, in Form einer taktischen Strukturierung kurzfristig davon abzuweichen und der ständigen Überprüfung des Anlageerfolgs.
  • Im Fokus: Wasseraufbereitung

Renditequelle für Investoren

Im Fokus: Wasser-Aktien. Copyright: Pixabay
Jeder dritte Mensch auf der Welt hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das sind über 2,2 Mrd. Menschen - und für Unternehmen im Sektor Wasserversorgung und -Aufbereitung ein riesiger Markt. Das bietet auch für Anleger langfristige Chancen.
  • Fuchs plus
  • Wenn der Einkommensbescheid auf sich warten lässt ...

Warum vorauseilender Gehorsam nachteilig ist

Die Verjährungsfrist für Steuerhinterziehung beträgt laut der Abgabenordnung 10 Jahre. Soweit so gut, doch es gibt Konstellationen, bei denen sich die Frist weiter ausdehnen kann. Über eine dieser Konstellationen schaffte der BFH jüngst Rechtsklarheit.
Zum Seitenanfang