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Labour im Umfrageaufschwung

Die Stimmung dreht klar gegen Boris Johnson

Boris Johnson. © Stefan Rousseau / empics / picture alliance
Die britischen Konservativen sind in der "Party-Affäre" derzeit intensiv um Schadensbegrenzung bemüht. Ein Blick auf die Umfragen zeigt, dass das nicht so recht gelingen will. Darum wird vor allem eine Personalie demnächst heiß diskutiert werden.
Die britischen Wahlumfragen schlagen derzeit deutlich gegen die konservativen Tories und Boris Johnson aus. Würden die Briten heute zur Wahl aufgerufen, könnte Labour mit einem Vorsprung zwischen 6% und 15% (je nach Umfrage, im Durchschnitt ca. 10% Vorsprung) der Wählerstimmen rechnen. Die Konservativen liegen zwischen 28% und 33%. Labour kommt auf 39% bis 43%.

Die Umfragen unterstreichen unsere Prognose, dass die Tage von Boris Johnson gezählt sind (vgl. FB vom 03.01.2022). Zwar sind die nächsten Unterhauswahlen planmäßig erst 2024. Doch die Tories werden sich zweimal überlegen, ob sie wirklich mit dem angeschlagenen Premier den Wahlkampf bestreiten werden, oder ob sie ihn rechtzeitig "absägen" und die Zeit nutzen, um einen neuen Kandidaten aufzubauen.

Fazit: Wären heute Wahlen in Großbritannien, käme der neue Premier wohl von der Labour Party und hieße Keir Starmer.

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