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Boris Johnson
  • FUCHS-Devisen
  • Wie gewonnen, so zerronnen?

Pfund vor Schwächeanfall

Endabstimmung im britischen Parlament. Nimmt der Brexit die letzte Hürde? Copyright: Pixabay
Es gibt zwar einen Brexit-Deal. Der besteht aber nur zwischen der EU und Briten-Premier Boris Johnson. Samstag muss das Parlament zustimmen. Doch das ist sehr ungewiss und könnte noch eine böse Überraschung auslösen.
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  • Nach dem Deal ist vor der Abstimmung

Die letzten Stolpersteine für den Soft-Brexit

Der Brexit-Deal steht zu 60%+. Zwar haben sich die Unterhändler von EU und Großbritannien geeinigt. Aber noch sind in London einige Hürden zu überwinden. Premier Boris Johnson hat dem Deal noch nicht offiziell zugestimmt, nur gesagt, es sei einer zustande gekommen. Das Kabinett in London muss den Deal absegnen. Das ist wahrscheinlich, aber keineswegs sicher, schreibt uns unser Korrespondent. Schließlich muss das britische Unterhaus zustimmen. Das ist der größte Unsicherheitsfaktor. Vor allem die nordirische DUP sperrt sich. Johnson will mit Geld nachhelfen. Alle EU Länder müssen zustimmen – das ist zu erwarten. Wir haben in FUCHSBRIEFE beständig (FB vom 18.07.2019 und FB vom 26.08.2019) die Ansicht vertreten, dass es am Ende noch einen Deal geben wird und alle Seiten mit einem blauen Auge aus dem unwürdigen Schauspiel herauskommen. Davon gehen wir weiterhin aus.
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  • Der EU-Austritt steht (mal wieder) bevor

Für das Pfund geht es in die heiße Phase

Flaggen Großbritannien EU
Der Brexit steht (mal wieder) bevor. Copyright: Pixabay
Ende Oktober soll nach Wunsch von Boris Johnson Großbritannien aus der Europäischen Union austreten. Der Abschluss eines Deals liegt jedoch in weiter Ferne. Was ist der Plan dieser britischen Regierung? Und was bedeutet das für das Pfund?
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  • Nach Parlamentsbeschluss

London: Bedingte Klarheit zum Brexit

Ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU zum 31. Oktober ohne einen Deal ist inzwischen ausgeschlossen. Das haben die Parlamentsabgeordneten gegen den Willen der Regierung im September in einem bindenden Beschluss festgelegt. In London hält man eine schnelle, umfassende Einigung nur dann für möglich, wenn ganz UK – nicht nur Nordirland – im Rahmen einer Hongkong-ähnlichen Lösung in einer Zollunion mit der EU verbliebe. Oppositionschef Jeremy Corbyn traut sich die Vertrauensfrage zu stellen noch nicht zu. Er fürchtet, dass es dann sofort zu Neuwahlen kommt und Boris Johnson trotz aller Eskapaden und Blamagen noch einen Sieg einfahren könnte. Würde Labour gewinnen, sollte mit Brüssel alles neu verhandelt werden. Die Bevölkerung soll dann über den neuen Deal mit der EU abstimmen.
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  • Wie weiter in der Brexit-Dauer-Tragödie?

Johnson holt sich ein blaues Auge im Parlament

In der EU-Hauptstadt wird heftig gerätselt, welchen Ausgang der politische Endkampf um den Brexit zwischen Parlament und Ministerpräsident Boris Johnson nimmt. Die als am wahrscheinlichsten angesehene Variante: Der Austritt Großbritanniens aus der EU findet zunächst nicht statt. Jedenfalls nicht am 31. Oktober. Eine Einigung zwischen MP und EU-Kommission bis dahin wird so gut wie ausgeschlossen. Es gibt keine Lösung für den umstrittenen Backstop. In UK kommt es alsbald zu Neuwahlen. Die Wahl wird zu einem erneuten Brexit-Referendum: diesmal allerdings mit der Ansage, es wird ein Brexit ohne Abkommen mit der EU. Dennoch rechnet man in Brüssel mit einer Mehrheit für die Tories um Johnson und einen sofortigen Austritt nach der Wahl.
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  • Chaos bis zum letzten Tag

Der nächste Winkelzug beim Brexit

Das Brexit-Chaos kennt kein Ende. Befürworter und Gegner des Austritts ohne Vertrag bekämpfen sich politisch bis aufs Messer. Schon läuft der nächste Winkelzug im Parlament.
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  • Eitle Zusage des britischen Spitzenpolitikers gegenüber der Bundeskanzlerin

Boris Johnson und das Pfund stecken in der Sackgasse

Eitelkeit hat schon so manchem Politiker geschadet. Der britische Premier Boris Johnson scheint der nächste zu sein. Er hat Bundeskanzlerin Merkel ein unhaltbares Versprechen gemacht. Aus der Nummer kommt er nicht mehr raus.
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  • Auch Boris Johnson steht beim Brexit ziemlich beläppert da

Das Brexit Chaos geht weiter

Auch unter der neuen Führung in London sieht es nicht so aus, als würde sich substanziell irgendetwas beim Brexit verbessern. Der ungeregelte Chaos-Exit den niemand möchte, wird damit immer wahrscheinlicher.
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  • Brexit ohne Deal

Boris Johnson kassiert deftige Absage aus Brüssel

Briten-Premier Boris Johnson hat eine mission impossible: Er kämpft an diversen Fronten um einen harten No-Deal-Brexit ohne Chaos. Allerdings holt er sich dabei eine Absage nach der anderen ab. Der Gegenwind nimmt zu.
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  • Unhaltbare Versprechen schwächen das Pfund

Boris Johnson macht türkische Politik für Großbritannien

Big ben und britisches Parlament
Boris Johnson muss ohne eigene Parlamentsmehrheit regieren. Copyright: Pixabay
Der neue britische Premier Boris Johnson kaschiert mit zur Schau getragenem Optimismus seine schwache Position im Parlament. Ihm fehlt die eigene Mehrheit unter den Abgeordneten. Deshalb verspricht er erst einmal allen alles. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf den Pfund-Kurs. Anleger können die Situation nutzen.
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  • Verschobener Austritt und oder vorgezogene Wahlen und oder Referendum

Der Stillstand löst sich auf

Die Lage in Großbritannien wird auch nach der Wahl von Boris Johnson zum neuen Parteichef der Tories unübersichtlich bleiben. Allerdings gibt es Bewegung in und zwischen den Parteien. Der Stillstand löst sich auf. Womit können Unternehmer rechnen?
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  • Zinserhöhung ist vom Tisch

Rezessionsgefahr schwächt das Pfund

Großbritanniens Wirtschaftsdaten zeigen immer tiefer nach unten. Das R-Wort taucht am Horizont auf. Zudem hat das Pfund mit weiteren Belastungsfaktoren zu kämpfen.
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  • Das Pfund vor einer kurzfristigen Erholung

Neuer Schwung in Brexit-Verhandlungen

Theresa Mays Abschied von der politischen Bühne steht bald endgültig bevor. Der neue Favorit heißt Boris Johnson. Mit ihm wird ein anderer Stil in London einziehen. Für das Pfund ergeben sich daraus kurzfristige Chancen. Anleger können auf eine Erholung setzen.
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  • Boris Johnson mit besten Chancen

Der Nachfolge-Run ist entbrannt

Wer zieht als nächstes in die Downing Street ein? Copyright: Pixabay
Boris Johnson hat beste Aussichten Theresa May zu beerben. Bei den ersten Wahlen bekam er hohe Zustimmungswerte. Was seine Wahl für das Pfund bedeuten würde.
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