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Boris Johnson
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  • Liz Truss will umsteuern

Neue Regulierung der britischen Finanzmärkte

London: Blick auf das Bankenviertel
London: Blick auf das Bankenviertel. © IR_Stone / Getty Images / iStock
Liz Truss, die Spitzenkandidatin für das Am des britischen Regierungschefs, hat die besten Aussichten, die neue Premierministerin zu werden. In dieser Rolle will sie die Regulierung des mächtigen Londoner Finanzmarktes stark verändern. Sie selbst will mehr Einfluss gewinnen.
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  • Wahlen zur Nachfolge für Boris Johnson

Sunak, Mordaunt und Truss sind favorisiert

Flagge Großbritanniens
Großbritannien Flagge. © cegli / stock.adobe.com
London sucht den Superstar... Denn ab heute (Donnerstag) wird jeden Tag über die verbliebenen Kandidaten abgestimmt, die die Nachfolge von Boris Johnson als Parteichef und Premierminister-Kandidat antreten wollen.
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  • Potenzielle Nachfolger von Boris Johnson überbieten sich

Britischer Steuer-Wettbewerb

Big Ben und britische Flagge
Big Ben und britische Flagge. © Alberto Pezzali / NurPhoto / picture alliance
Nach dem Rücktritt von Boris Johnson als Partei-Chef der Konservativen soll die Wahl des Nachfolgers schnell gehen. Dabei überschlagen sich einige der 11 potenziellen Kandidaten mit Versprechungen für Steuersenkungen.
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  • BJ verleiht Flügel

Pfund zieht nach Johnson-Rücktritt an

Das Britische Pfund hat eine Erleichterungsrally gestartet. Startschuss war der Rücktritt von Boris Johnson als Parteichef am Donnerstag (7.7.). Der Rücktritt als Briten-Premier dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Doch wird das Pfund auch davon profitieren?
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  • Edinburgh plant den Scot-Exit

Zweiter Anlauf zur Unabhängigkeit

Dudelsackspieler
Dudelsackspieler © Philartphace / Getty Images / iStock
Die Schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon (SNP) hat verkündet, es solle am 19. Oktober 2023 ein neues Referendum zur Unabhängigkeit Schottlands geben. Dabei solle die gleiche Frage gestellt werden, wie beim gescheiterten Referendum 2014: „Soll Schottland ein unabhängiges Land sein?“
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  • Noch weniger Wachstum gibt es 2023 nur in Russland

Düstere Aussichten für Großbritannien

Boris Johnson
Boris Johnson. © Stefan Rousseau / empics / picture alliance
Nach dem gescheiterten Misstrauensvotum geht die Partygate-Affäre um Boris Johnson in die Verlängerung. Doch das ist nicht das größte Problem Großbritanniens. Vor allem drei Faktoren bremsen die UK-Wirtschaft. Dieser britische Cocktail wird zu einer heftigen Belastung für das Pfund.
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  • Inflation erreicht ein 40-Jahreshoch

Düstere Konjunktur-Wolken über Großbritannien

United Kingdom
Die Flagge Großbritanniens weht vor dem britischen Parlament. © 110544884 / NurPhoto / picture alliance
Schlechte Stimmung bei britischen Unternehmen: Stärker als erwartet bricht der Einkaufsmanagerindex Großbritanniens ein, die Inflation liegt bei 9%, die Gewerkschaften laufen sich warm. Dennoch gewinnt das Pfund zum US-Dollar an Stärke. Wie passt das zusammen?
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  • Neues Verteidigungsbündnis

Japan und UK gehen militärisch zusammen

Treffen zwischen Japans Premier Fumio Kishida und Großbritanniens Premier Boris Johnson
Treffen zwischen Japans Premier Fumio Kishida und Großbritanniens Premier Boris Johnson in London am 05.05.2022. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Pool for Yomiuri
Großbritannien verstärkt seine militärische Präsenz in Asien. Dazu hat das Land mit Japan ein militärisches Bündnis vereinbart. Das Abkommen wurde gerade in London abgeschlossen.
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  • Britischer Regierungschef Johnson auf Abruf

Ein heiß gehandelter Nachfolger kommt ins Straucheln

Boris Johnson
Boris Johnson. © Stefan Rousseau / empics / picture alliance
In London kommt Bewegung in das Rennen um die Nachfolge von Boris Johnson als Briten-Premier. Dabei stolpert allerdings einer der heißen Kandidaten - und das hauptsächlich über die Füße seiner Ehe-Frau.
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  • Vorgezogene Neuwahlen im Gespräch

Boris Johnsons politisches Ende steht bevor

Boris Johnson
Boris Johnson. © Tayfun Salci / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Der Ausbruch des Ukraine-Krieges "rettete" Boris Johnson kurzzeitig den Kopf. Sein Amt als britischer Premierminister war kurz vor Kriegsbeginn fast schon verloren (wegen der Coronaparty-Affäre). In dem Maße, wie der Krieg zur alltäglichen Normalität wird, holt die Partygate-Affäre nun auch Johnson wieder ein.
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  • Labour im Umfrageaufschwung

Die Stimmung dreht klar gegen Boris Johnson

Boris Johnson
Boris Johnson. © Stefan Rousseau / empics / picture alliance
Die britischen Konservativen sind in der "Party-Affäre" derzeit intensiv um Schadensbegrenzung bemüht. Ein Blick auf die Umfragen zeigt, dass das nicht so recht gelingen will. Darum wird vor allem eine Personalie demnächst heiß diskutiert werden.
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  • Das Vertrauen der Anleger schwindet

Dem Pfund fehlt es an Zuversicht

Britische Pfund Münzen bilden eine Waage
Britische Pfund Münzen bilden eine Waage. © Kevin Jarratt / Fotolia
Wer frühzeitig Entwicklungen an den Finanzmärkten erkennen will, findet in Stimmungsindikatoren ein funktionales Instrument. Etliche dieser Indikatoren zeigen für Großbritannien gerade ein typisch britisches 10-Tage-Regenwetter-Gesicht an.
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  • Bald ein neuer Premier in Downing Street

Das Ende der Ära Boris Johnson nähert sich

The Prime Minister Boris Johnson updates the media in the study of No10 Downing Street after a Cabinet meeting on the Omicron variant . Picture by Andrew Parsons / No 10 Downing Street
The Prime Minister Boris Johnson updates the media in the study of No10 Downing Street after a Cabinet meeting on the Omicron variant . Picture by Andrew Parsons / No 10 Downing Street
Für den britischen Premierminister Boris Johnson sind die letzten politischen Tage als Premierminister gezählt. Die Stimmung ist sehr stark gegen ihn und zwei aussichtsreiche Kandidaten laufen sich warm.
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  • Großbritannien will mit Verve neue Technologien fördern

Eine Welle staatlicher Beteiligungen

Eine Telefonzelle in London an einer befahrenen Straße
Großbritannien will mit Verve neue Technologien fördern. Copyright: Pixabay
In den zurückliegenden 15 Monaten hat sich der britische Staat an mehr als 150 meist relativ jungen Unternehmen beteiligt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird diese Beteiligungswelle weiterlaufen. Ziel ist eine massive Ankurbelung industrieller Investitionen.
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  • Verbindung zwischen Ansteckung und Erkrankung

Die Briten entscheiden über Europas Covid-Kurs

Flagge Großbritanniens, angebunden an eine schwarze Bank
Die Briten entscheiden über Europas Covid-Kurs. Copyright: Pexels
Erfolg oder Misserfolg, das ist hier die Frage. Die britische Regierung will nahezu alle Covid-Beschränkungen am 19. Juli fallen lassen. Der Ausgang bestimmt mit, wie Europa (und unsere Wirtschaft) den nächsten Winter übersteht.
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  • Johnson baut auf einen Wirtschaftsaufschwung

Britanniens Premier Boris Johnson will vorgezogene Neuwahlen

Boris Johnson
Boris Johnson. Copyright: Picture Alliance
Großbritannien stehen voraussichtlich baldige Neuwahlen bevor. Der amtierende Premier Boris Johnson will den Termin vorziehen. Er baut auf die Wirtschaft. Aber um den Plan umzusetzen, muss das Parlament eine neue Regel außer Kraft setzen.
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  • Zustimmungswerte zu Regierungen in Europa kühlen ab

Osteuropäer halten zu ihren Regierungen

EU Länderfahnen
In zahlreichen europäischen Ländern müssten die aktuellen Regierungen ihren Hut nehmen. Copyright: Pixabay
Die allermeisten europäischen Regierungen saßen 2020 so fest im Sattel wie noch nie. Doch dieses Bild bekommt zum Jahreswechsel immer mehr Risse. Wir haben uns durch die europäischen Umfragen gekämpft und recherchiert, von welchen Regierungschefs wir uns womöglich bald verabschieden müssen.
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  • Emissionslose Wirtschaft

Großbritannien will 2050 emissionsfrei sein

London, UK, Großbritannien, England, Themse
Großbritannien soll bis 2050 emissionsfrei werden. Copyright: Pixabay
Der britische Premierminister Boris Johnson hat im Parlament seine "Grüne Revolution" vorgestellt. Ziel des 10 Punkte-Programms ist, das Land im Jahre 2050 emissionslos zu haben.
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  • Großbritannien betreibt ab 2021 wieder eine eigenständige Handelspolitik

London hat aus vier Jahren Trump nichts gelernt

Blick auf Big Ben und Houses of Parliament
Großbritannien betreibt ab 2021 wieder eine eigenständige Handelspolitik. Copyright: Pexels
Pünktlich zu Silvester werden in Europa die Feuerwerkskörper knallen – und in UK gehen die metaphorischen Lichter aus. Zum Jahresende endet die Brexit-Übergangsphase. Ein Handelsabkommen mit der EU ist nicht in Sicht. London stolpert in die Protektionismus-Falle.
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  • Großbritanniens Premier segelt mit dem Wind

Johnson setzt voll auf Windstrom

Der britische Premierminister Boris Johnson setzt geradezu extrem auf Windstrom als Basis der CO2-freien Energieversorgung des Landes. Das jetzt von Johnson vorgestellte Programm sieht allerdings Investitionen in der Größenordnung von 50 Milliarden Pfund vor.
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