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Großbritannien
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  • Großbritannien fährt planlos vor die Wand

Das Pfund bald bei 1,10?

Brexit-Wahlkampf in Großbritannien
Die Brexiteers sind mit großen Versprechungen gestartet. Und müssen nun klein beigeben. Copyright: Pixabay
Die spinnen die Briten. Das weiß man spätestens seit Asterix. Doch wie sehr sie spinnen, zeigen die Versprechen, die so mancher Brexiteer den Briten gegeben hat. Salopp ausgedrückt: Der Karren fährt planlos vor die Wand. Mit den entsprechenden Folgen für das Britische Pfund.
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  • Verschobener Austritt und oder vorgezogene Wahlen und oder Referendum

Der Stillstand löst sich auf

Die Lage in Großbritannien wird auch nach der Wahl von Boris Johnson zum neuen Parteichef der Tories unübersichtlich bleiben. Allerdings gibt es Bewegung in und zwischen den Parteien. Der Stillstand löst sich auf. Womit können Unternehmer rechnen?
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  • Boris Johnson mit besten Chancen

Der Nachfolge-Run ist entbrannt

Wer zieht als nächstes in die Downing Street ein? Copyright: Pixabay
Boris Johnson hat beste Aussichten Theresa May zu beerben. Bei den ersten Wahlen bekam er hohe Zustimmungswerte. Was seine Wahl für das Pfund bedeuten würde.
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  • Neues Werk bei Cambridge geplant

Huawei bleibt in Großbritannien am Ball

Der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei geht in Europa in die Offensive. Das chinesische Unternehmen, das von den Amerikaner stark unter Druck gesetzt wird, hat angekündigt, in der britischen Universitätsstadt Cambridge ein Werk für die Entwicklung und Produktion besonders leistungsstarker Chips zu bauen. Das Grundstück wurde bereits für 37,5 Mio. Pfund erworben. Die Baupläne sind fertig. Beschäftigt werden sollen etwa 400 Mitarbeiter.
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  • Stimmengewinne der Brexit-Freunde drücken auf den Kurs der Währung

Das Pfund bleibt ein schwieriger Patient

Der Brexit belastet das Pfund mehr und mehr
Die politische Lähmung in UK schwächt das Pfund. Copyright: Picture Alliance
Die Stimmengewinne der von UKIP abgespaltenenen Brexit-Party schlagen dem Pfund ins Kontor. Die britische Währung verliert im Kurs, die britische Wirtschaft an Zuversicht und Vertrauen. Und die Entwicklung ist noch nicht zu Ende. Denn das Pfund wird gerade neu bewertet.
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  • Britische Investoren rebellieren

Aufstand gegen zu üppige Gehälter

Auch im angelsächsischen Raum macht sich zunehmend eine Stimmung gegen als überzogen empfundene Managergehälter breit. Eine der bisher massivsten Revolten gegen die Honorierung der Bosse von Asset Management - Gesellschaften hat sich Mitte Mai in Großbritannien abgespielt. 42% der Investoren stimmten gegen die Honorierung von Stephanie Bruce. Sie wechselt im Juni als Chief Financial Officer von PriceWaterhouseCoopers zum Asset Management Team von Standard Life Aberdeen. Ihr jährliches Basisgehalt sind 525 000 Pfund –16,7% mehr als ihr Vorgänger. Bruce muss innerhalb von drei Jahren 230 Mio. Pfund an Kosteneinsparungen erreichen, um ihr volles Gehalt zu erhalten. Um Bruce' Entlohnung zu verhindern, wären 50% der Investoren-Stimmen nötig gewesen.
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  • Theresa May könnte in Kürze zurücktreten

Das Pfund leidet unter der Brexit-Perspektive – die keine ist

Immer wieder Brexit – bald ohne Theresa May? Das unwürdige Schauspiel, dass die Briten mit ihrer Entscheidungslosigkeit liefern, geht in die nächste Runde. Für das Pfund bleiben die Perspektiven ungewiss. Aber die Risiken sind klar.
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  • Torys wollen mehrheitlich No-deal-Brexit

Fürs Pfund steht es weiter auf des Messers Schneide

Die Eierei geht weiter. (Wann) sind die Briten raus aus der Union? Sie wissen es selbst nicht. Für das Pfund aber ist die Lage klar. Zumindest perspektivisch.
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  • Das Unterhaus stimmt erneut über den Brexit-Deal ab

Die britische Tragödie

Das Brexit-Trauerspiel ist in die Verlängerung gegangen. Heute nach Redaktionsschluss wird das Parlament noch einmal über den ausgehandelten Deal abstimmen. Es könnten die letzten Tage von Theresa May als britische Premierministerin sein. Auch auf das Pfund wird sich die Abstimmung auswirken.
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  • Britische Aufsicht untersucht Data Mining

Banken und Versicherer unter Beobachtung

Die britische Finanzmarktaufsicht vermutet, dass britische Banken und Versicherer ihre Kunden übervorteilen. Dazu nutzen sie Datenerhebung und -auswertung. Die Financial Conduct Authority (FCA) überwacht deshalb gegenwärtig das so genannte Data Mining der Banken und Versicherungen eingehend. Die FCA beobachtet, dass Banken ihre Zinssätze verändern und genau beobachten, wie ihre Kunden darauf reagieren. Tun Kunden gar nichts, dann müssen sie für die Zukunft mit für sie ungünstigeren Konditionen rechnen. Das gilt für Einlagen genauso wie für Kreditzinsen und die Bedingungen des Kreditkartengeschäfts. Bei den Versicherern geht es darum, wie Kunden auf Tariferhöhungen im Rahmen neuer Vertragsangebote reagieren.
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  • Im Fokus: Aktien aus UK

Brexit-Ängste verflüchtigen sich

Kommt es zur Fristverlängerung, dann werden britische Titel wieder interessant
Kommt es zur Fristverlängerung, dann werden britische Titel wieder interessant. Copyright: Pixabay
Nach bereits zwei Abstimmungen des britischen Parlaments in dieser Woche wird es nun wahrscheinlich, dass die Briten heute für eine Austrittsverlängerung stimmen werden. Diese ist zwar nicht sicher, da auch die europäischen Partner in diesem Fall zustimmen müssen, gilt aber als wahrscheinlich. Das stärkt vorerst britische Titel, die aus Anlegersicht wieder interessant werden.
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  • Eindeutige Überbewertung der britischen Währung

Das Pfund ist eine heiße Kartoffel

Der Lack der britischen Wirtschaft blättert im Zuge des Brexits
Der Lack der britischen Wirtschaft blättert im Zuge des Brexits. Copyright: Pixabay
Der Markt setzt darauf, dass Großbritannien nicht zum 29.3. aus der EU austritt. Das ist mutig. Noch mutiger sind die langfristigen Spekulationen der Märkte auf die Robustheit der britischen Wirtschaft.
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  • Die Insel hat sich im internationalen Handelspoker überschätzt

Trump takes control in Britain

Die Brexiteers lockten mit einer Austrittsdividende, die sie nach dem Austritt aus der EU in einer besseren Verhandlungsposition Londons sahen. Doch die ersten „Erfolge" von Handelsminister Liam Fox zeigen: damit ist es nicht so weit her.
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  • Warum sich Protektionismus nicht mehr erfolgreich umsetzen lässt

Trumps Fehlkalkulation

Vielleicht meint es US-Präsident Donald Trump sogar gut, wenn er auf Protektionismus setzt, um Arbeitsplätze im Inland zu erhalten. Nur ist gut gemeint nicht gleich gut. Er erreicht das Gegenteil von dem, was er beabsichtigt.
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  • Londons Brexit-Verhandlungsstrategie

Deal in allerletzter Sekunde

Britische und Europäische Flaggen bei Demonstrationen gegen den Brexit © Picture Alliance
Die Briten wollen beim Brexit bis zur letzten Sekunde verhandeln. Am Ende springt dann ein Deal heraus. Und wenn nicht in letzter, dann in allerletzter.
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  • Brexit entfaltet praktische Probleme

Die Situation spitzt sich zu

Der harte Brexit wird wieder wahrscheinlicher. Die rechnerische Mehrheit der Gegner dieses Austritts im britischen Parlament, scheint angesichts fehlender Konzepte bedeutungslos. Indes werden die Konsequenzen immer spür- und greifbarer.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 7.02.2019

Britische Anleger erwarten keinen No-Deal-Brexit

90% der von Banken und Brokern in London angeschriebenen Kunden erwarten keinen No-Deal-Brexit. Die von London aus betreuten Kapitalanleger werden zur Unterzeichnung von Formularen aufgefordert. Damit wollen die Banken sicherstellen, dass sie selbst im Falle eines Ausscheidens Großbritanniens aus der EU ohne Vertrag die Geschäfte ihrer Kunden unterbrechungslos weiterführen können. Nur rund 10% der Kunden haben auf die Anschreiben überhaupt reagiert. Die übrigen sehen offenbar keine Notwendigkeit, sich auf diese Möglichkeit vorzubereiten. Banken und Asset Manager haben deshalb die britische Finanzmarktaufsicht (Financial Conduct Authority, FCA), um Hilfe gebeten. Von dort kam nur die lapidare Feststellung, das Klagelied sei branchenweit zu hören.
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  • Brexit-Chaos wird vermieden

Unternehmen nutzen Verlängerung zum UK-Exit

EU und GB - Flaggen vor dem House of Parliament © Picture Alliance
Ein chaotischer Brexit ohne Deal ist so gut wie unwahrscheinlich geworden. Am wahrscheinlichsten ist inzwischen, eine um zwei Jahre verlängerte Frist für den Brexit. Allerdings wird das den Niedergang der britischen Wirtschaft nicht aufhalten. Denn die Unternehmen werden die Verlängerung nutzen, um sich von der Insel zu verabschieden.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 31.01.2019

In London werden mehr chinesische Renminbi als Euro gehandelt

Am Londoner Devisenmarkt hat im Herbst 2018 der Handel in chinesischen Renmimbi den Handel in Euro erstmals übertroffen. Im Oktober betrug der tägliche Renmimbi-Handel 73 Mrd. US-Dollar. Der Euro-Handel umfasste dagegen nur durchschnittlich 66 Mrd. USD. Überhaupt wies London im Devisenhandel in den meisten Währungen deutliche Steigerungen auf. Dagegen gab es am zweitgrössten Devisenmarkt der Welt, New York, keine nennenswerten Veränderungen. Das erfahren wir aus der Bank of England. Als internationales Finanzzentrum wird die City also weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Die Abwanderung von Banken wird zwar spürbar werden. Aber etwas Gleichwertiges bei Personal und Infrastruktur hat in Europa kein anderer Finanzplatz auch nur näherungsweise anzubieten.
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