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Großbritannien
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  • Das Pfund profitiert vom Wahlausgang – wie lange?

Freie Bahn für Boris

Boris Johnson, Großbritannien, Brexit, Unterhauswahlen
Boris Johnson's Konservative haben die Wahl gewonnen. Was nützt es ihnen? Copyright: Picture Alliance
Die Tories haben einen fulminanten Wahlsieg eingefahren – Labour dagegen ist auf ein historisches Tief gefallen. Innenpolitisch ist Boris Johnson gefestigt. Wie viel nützt ihm das aber im Brexit-Poker? Und was bedeutet das für das Pfund?
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  • Einspruch anderer EU-Handelspartner bei der WTO

Ringen um die Handelsquote ist Ringen um den Pfund-Kurs

Der Brexit belastet das Pfund mehr und mehr
Man sollte sich von der aktuellen Pfund-Stärke nicht blenden lassen. Copyright: Picture Alliance
Großbritannien muss den Handel mit der EU und Drittstaaten im Zuge des Brexit auf andere Beine stellen. Das fällt schwerer als gedacht. Und wird den Kurs der Landeswährung Pfund beeinflussen. Aber es gibt noch mehr darauf beruhende Probleme.
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  • Separationsbestrebungen in Nordirland, Schottland und Wales gewinnen an Fahrt

The Divided Kingdom

Boris Johnson und Nicola Sturgeon
Werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr: Boris Johnson und die schottische Premierministerin Nicola Sturgeon. Copyright: Picture Alliance
Was häufig übersehen wird: Großbritannien besteht aus mehreren Landesteilen mit eigenen historischen und auch kulturellen Wurzeln: Die Brexit-Debatte hat die Menschen in Schottland, Nordirland und Wales vom wichtigsten und reichsten Landesteil England entfremdet. Die Unterhauswahlen am 12. Dezember werden auch darüber entscheiden, wie viel vom United Kingdom übrig bleibt.
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  • Wie gewonnen, so zerronnen?

Pfund vor Schwächeanfall

Endabstimmung im britischen Parlament. Nimmt der Brexit die letzte Hürde? Copyright: Pixabay
Es gibt zwar einen Brexit-Deal. Der besteht aber nur zwischen der EU und Briten-Premier Boris Johnson. Samstag muss das Parlament zustimmen. Doch das ist sehr ungewiss und könnte noch eine böse Überraschung auslösen.
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  • Im Fokus: Britische Aktien

Habemus Brexit!

Das Brexit-Abkommen steht
Das Brexit-Abkommen steht. Copyright: Pixabay
Stand heute (Donnerstag) haben sich die Vertreter der EU und Großbritanniens auf ein neues Brexit-Abkommen geeinigt. Nun muss noch das britische Unterhaus zustimmen — wir halten das für wahrscheinlich (siehe Artikel). Was passiert jetzt? Analysten gehen von einer stimulierenden Wirkung für die britische Wirtschaft aus. Wir haben uns daher auf die Suche nach lukrativen Titeln an der Londoner Börse begeben.
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  • Der EU-Austritt steht (mal wieder) bevor

Für das Pfund geht es in die heiße Phase

Flaggen Großbritannien EU
Der Brexit steht (mal wieder) bevor. Copyright: Pixabay
Ende Oktober soll nach Wunsch von Boris Johnson Großbritannien aus der Europäischen Union austreten. Der Abschluss eines Deals liegt jedoch in weiter Ferne. Was ist der Plan dieser britischen Regierung? Und was bedeutet das für das Pfund?
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  • Britische Banken ergreifen Initiative

Versicherung gegen Überweisungsbetrug

Große britische Banken haben die Initiative zu einer Versicherungslösung bei Überweisungsbetrug geschaffen. Sie soll bereits Anfang 2020 starten. Sie entscheiden auch, wer den Schutz bezahlt.
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  • In Großbritannien beginnt die Diskussion über ein späteres Renteneintrittsalter

Arbeiten bis 75

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  • Eitle Zusage des britischen Spitzenpolitikers gegenüber der Bundeskanzlerin

Boris Johnson und das Pfund stecken in der Sackgasse

Eitelkeit hat schon so manchem Politiker geschadet. Der britische Premier Boris Johnson scheint der nächste zu sein. Er hat Bundeskanzlerin Merkel ein unhaltbares Versprechen gemacht. Aus der Nummer kommt er nicht mehr raus.
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  • Großbritannien praktiziert flächendeckende Gesichtserkennung

Ich kenn‘ dich

Big Brother nimmt nach China auch in Europa immer umfassender Gestalt an. In Großbritannien werden mittlerweile ganze Stadtviertel Londons von Gesichtserkennungskameras überwacht. Und private Unternehmen folgen.
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  • Auch Boris Johnson steht beim Brexit ziemlich beläppert da

Das Brexit Chaos geht weiter

Auch unter der neuen Führung in London sieht es nicht so aus, als würde sich substanziell irgendetwas beim Brexit verbessern. Der ungeregelte Chaos-Exit den niemand möchte, wird damit immer wahrscheinlicher.
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  • Unhaltbare Versprechen schwächen das Pfund

Boris Johnson macht türkische Politik für Großbritannien

Big ben und britisches Parlament
Boris Johnson muss ohne eigene Parlamentsmehrheit regieren. Copyright: Pixabay
Der neue britische Premier Boris Johnson kaschiert mit zur Schau getragenem Optimismus seine schwache Position im Parlament. Ihm fehlt die eigene Mehrheit unter den Abgeordneten. Deshalb verspricht er erst einmal allen alles. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf den Pfund-Kurs. Anleger können die Situation nutzen.
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  • Großbritannien fährt planlos vor die Wand

Das Pfund bald bei 1,10?

Brexit-Wahlkampf in Großbritannien
Die Brexiteers sind mit großen Versprechungen gestartet. Und müssen nun klein beigeben. Copyright: Pixabay
Die spinnen die Briten. Das weiß man spätestens seit Asterix. Doch wie sehr sie spinnen, zeigen die Versprechen, die so mancher Brexiteer den Briten gegeben hat. Salopp ausgedrückt: Der Karren fährt planlos vor die Wand. Mit den entsprechenden Folgen für das Britische Pfund.
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  • Verschobener Austritt und oder vorgezogene Wahlen und oder Referendum

Der Stillstand löst sich auf

Die Lage in Großbritannien wird auch nach der Wahl von Boris Johnson zum neuen Parteichef der Tories unübersichtlich bleiben. Allerdings gibt es Bewegung in und zwischen den Parteien. Der Stillstand löst sich auf. Womit können Unternehmer rechnen?
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  • Boris Johnson mit besten Chancen

Der Nachfolge-Run ist entbrannt

Wer zieht als nächstes in die Downing Street ein? Copyright: Pixabay
Boris Johnson hat beste Aussichten Theresa May zu beerben. Bei den ersten Wahlen bekam er hohe Zustimmungswerte. Was seine Wahl für das Pfund bedeuten würde.
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  • Neues Werk bei Cambridge geplant

Huawei bleibt in Großbritannien am Ball

Der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei geht in Europa in die Offensive. Das chinesische Unternehmen, das von den Amerikaner stark unter Druck gesetzt wird, hat angekündigt, in der britischen Universitätsstadt Cambridge ein Werk für die Entwicklung und Produktion besonders leistungsstarker Chips zu bauen. Das Grundstück wurde bereits für 37,5 Mio. Pfund erworben. Die Baupläne sind fertig. Beschäftigt werden sollen etwa 400 Mitarbeiter.
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  • Stimmengewinne der Brexit-Freunde drücken auf den Kurs der Währung

Das Pfund bleibt ein schwieriger Patient

Der Brexit belastet das Pfund mehr und mehr
Die politische Lähmung in UK schwächt das Pfund. Copyright: Picture Alliance
Die Stimmengewinne der von UKIP abgespaltenenen Brexit-Party schlagen dem Pfund ins Kontor. Die britische Währung verliert im Kurs, die britische Wirtschaft an Zuversicht und Vertrauen. Und die Entwicklung ist noch nicht zu Ende. Denn das Pfund wird gerade neu bewertet.
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  • Britische Investoren rebellieren

Aufstand gegen zu üppige Gehälter

Auch im angelsächsischen Raum macht sich zunehmend eine Stimmung gegen als überzogen empfundene Managergehälter breit. Eine der bisher massivsten Revolten gegen die Honorierung der Bosse von Asset Management - Gesellschaften hat sich Mitte Mai in Großbritannien abgespielt. 42% der Investoren stimmten gegen die Honorierung von Stephanie Bruce. Sie wechselt im Juni als Chief Financial Officer von PriceWaterhouseCoopers zum Asset Management Team von Standard Life Aberdeen. Ihr jährliches Basisgehalt sind 525 000 Pfund –16,7% mehr als ihr Vorgänger. Bruce muss innerhalb von drei Jahren 230 Mio. Pfund an Kosteneinsparungen erreichen, um ihr volles Gehalt zu erhalten. Um Bruce' Entlohnung zu verhindern, wären 50% der Investoren-Stimmen nötig gewesen.
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  • Theresa May könnte in Kürze zurücktreten

Das Pfund leidet unter der Brexit-Perspektive – die keine ist

Immer wieder Brexit – bald ohne Theresa May? Das unwürdige Schauspiel, dass die Briten mit ihrer Entscheidungslosigkeit liefern, geht in die nächste Runde. Für das Pfund bleiben die Perspektiven ungewiss. Aber die Risiken sind klar.
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  • Torys wollen mehrheitlich No-deal-Brexit

Fürs Pfund steht es weiter auf des Messers Schneide

Die Eierei geht weiter. (Wann) sind die Briten raus aus der Union? Sie wissen es selbst nicht. Für das Pfund aber ist die Lage klar. Zumindest perspektivisch.
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