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  • Die Eskalationsspirale dreht sich schneller

Moskau: "NATO ist jetzt Konfliktpartei"

LEOPARD 2 A6 mit 120 mm L55 Glattrohrkanone und angebautem Übungsgerät
LEOPARD 2 A6 mit 120 mm L55 Glattrohrkanone und angebautem Übungsgerät. © KMW
Die Eskalation im Ukraine-Konflikt nimmt rasant zu. Die jüngste Verschärfung wurde durch den im Westen umstrittenen Panzer-Deal ausgelöst. Die Gefahr, dass jegliche Gesprächsgrundlage zwischen dem Westen und Russland zerbricht, wächst enorm.
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  • Politische Posse um Nobelpreis

NATO-General für Friedensnobelpreis nominiert

Jens Stoltenberg bei einer Online-Konferenz der NATO
Jens Stoltenberg. (c) nato.int
Der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg wurde offiziell für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Er habe eine herausragende Arbeit im Ukraine-Konflikt geleistet.
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  • Das große Zittern vor China

Wie wahrscheinlich ist ein Taiwan-Krieg?

Figuren traditioneller chinesischer Drachen auf dem Dach einer Tempelanlage
© Videowok_art / Getty Images / iStock
Vor allem die USA, Japan und Taiwan warnen beständig vor einem drohenden Krieg in Südostasien. China als Supermacht des Ostens gilt dem Westen als der neue Kontrahent – ideologisch, wirtschaftlich und militärisch. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich zu einem Krieg kommt?
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  • Reich der Mitte poliert Image in Ostafrika auf

China macht Zugeständnisse

Blick über Kairo
Blick über Kairo © Ahmed Elsayed / stock.adobe.com
Der Einfluss Chinas auf dem afrikanischen Kontinent wächst, wurde aber zuletzt durch immer wieder auftretende Spannungen gestört. Bei seiner ersten Auslandsreise des Jahres bemühte sich Außenminister Qin Gang darum, das chinesische Image aufzupolieren.
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  • Klimaschutz-Kehrtwende im Golden State

Kalifornien spart beim Klimaschutz

Gavin Newsom
Gavin Newsom. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Ethan Swope
Der US-Bundesstaat Kalifornien muss den Gürtel enger schnallen. Ausgerechnet beim Klimaschutz will der Sunshine-State und Öko-Vorreiter nun sparen.
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  • Moskau fragt in Stockholm nach Ermittlungsergebnissen

Schweden schweigt zu Anschlag auf Nord Stream

Ein Mitarbeiter mit einer Sicherheitsjacke von Nord Stream 2 steht vor der Molchstation in der Gasanlandestation von Nord Stream 2. Die fast fertiggestellte Gaspipeline soll einmal 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr von Russland nach Deutschland befördern. Die USA wollen sie mit Sanktionen stoppen.
(c) picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner
Was geschah bei der Sprengung von Nord Stream 2 und wer ist dafür verantwortlich? Diese Frage beschäftigt noch immer viele Menschen und auch den russischen Generalstaatsanwalt. Der hatte jetzt erneut eine Anfrage an die schwedischen Ermittlungsbehörden gestellt. Doch die ignorieren die Anfrage wiederholt. Eine Antwort an Moskau würde Schweden massiv gefährden.
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  • USA kanalisieren Geldströme

EU-Steuerzahler finanzieren US-Waffen

Kongressgebäude in Washington D.C.
Kongressgebäude in Washington D.C. © Christopher Robbins / Image Source
Die internationalen Hilfen für die Ukraine sind sehr ungleich verteilt. Die USA liefern vor allem Waffen, Europa liefert insbesondere Geld. Das Geld der EU-Steuerzahler fließt dann über die Ukraine in sehr großem Umfang direkt in die USA weiter.
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  • Überparteilichkeit und Mäßigung

Bidens Strategie für die nächsten zwei Jahre

Der US-Präsident Joe Biden unterzeichnet eine Urkunde
Der US-Präsident Joe Biden unterschreibt eine Urkunde. © Official White House Photo by Erin Scott
Seit zwei Jahren ist Joe Biden US-Präsident. Die Weihnachtsferien waren damit seine „Halbzeitpause“. In der zweiten Periode seiner Amtszeit, wird die US-Regierung nun eine neue innenpolitische Strategie fahren.
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  • Taliban dringend auf Einnahmen angewiesen

China fördert bald Öl in Afghanistan

Ölförderung in Texas
Ölpumpe im Sonnenuntergang. © Natalia Bratslavsky / stock.adobe.com
Das Taliban-Regime in Afghanistan ist dringend auf neue Einnahmequellen angewiesen. Einen neuen Geldgeber findet das Regime nun in China. Das Reich der Mitte will Öl in Afghanistan fördern.
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  • Ein Land, zwei Völker?

Die "Nicht-Vereinigten Staaten von Amerika"

Donald Trump
Donald Trump. © Chris Kleponis / Newscom / picture alliance
Die gesellschaftliche Spaltung hat dazu geführt, dass mit Donald Trump ein Präsident gewählt wurde, den man nur ein halbes Jahr vorab in weiten Teilen der Welt ausgelacht hat. Joe Biden wollte das Land in seiner Präsidentschaft wieder einen und versöhnen. Genau das Gegenteil passiert und die United States von America sind immer weniger united.
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  • Indien auf dem Weg zur Supermacht

Der umworbene Spieler

Taj Mahal
Taj Mahal. © sacasonrisas / Fotolia
Indien wird im internationalen Spiel der Großmächte zum Zünglein an der Waage und zum Joker. Das gibt dem Land eine ungeahnte Verhandlungsmacht bei internationalen Abkommen. Premier Narendra Modi hat eine Zustimmungsrate von 77% in der Bevölkerung. Ihm winkt eine dritte Amtszeit. Somit ist mit einer Fortsetzung seiner selbstbewussten, nationalistisch orientierten Politik zu rechnen. Die steht in der indischen Tradition, sich an keine (Super-)Macht zu binden.
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  • Geopolitik über das Jahr hinaus

Chinas langfristige Ambitionen

Chinesische Flagge
Chinesische Flagge. © Stripped Pixel / Fotolia
Die Auseinandersetzung mit China ist die größte Herausforderung des Westens auf Jahrzehnte. Russland war sowohl im Kalten Krieg und ist noch in der Gegenwart im Feudalzeitalter steckengeblieben. Moskau setzt Macht mit Landnahme gleich. China dagegen führt den Krieg der Moderne - mit einem klaren Ziel.
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  • Die Risiko-Weltkarte 2023

Cyber, Taiwan, Paralyse der USA und EU

Karte Südostasien, vergrößert mit Lupe auf Region Thailand, Vietnam
© piskunov / Getty Images / iStock
Ein Cyber-Angriff und ein Angriff Chinas auf Taiwan sind die größten möglichen erkennbaren, aber nicht eindeutig vorhersagbaren Risiken 2023. Weitere „graue Schwäne“ sind politische „Systemstörungen“ in den USA und Europa.
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  • 12 Thesen für 2023

Erfolg hat, wer Chancen sucht

Symbolbild 2023
Symbolbild 2023. © Parradee Kietsirikul / Getty Images / iStock
Was wird uns im Jahr 2023 beschäftigen? Die FUCHS-Redaktion hat mittels 12 Thesen eine Vorschau für das kommende Jahr erarbeitet.
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  • Wasserstoff-Ausschreibungen starten

Erster internationaler Ankauf grünen Wasserstoffs

Wasserstoff-Moleküle
Wasserstoff © Picture Alliance
Die Bundesregierung hat erstmals einen Ankauf von Wasserstoff international ausgeschrieben. Ziel ist es, Anreize für die weltweite Herstellung von Wasserstoff zu bieten. Viele Länder, etwa die Staaten Nordafrikas, Namibia, Chile oder in Arabien, haben sehr gute Voraussetzungen, um Wasserstoff viel billiger als in Europa herzustellen.
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  • Beschleunigtes Wettrüsten

China überrascht USA mit Aufrüstungs-Tempo

Mehrere atomare Sprengköpfe
Atomwaffen. © Gerasimov174 / Getty Images / iStock
Die Geschwindigkeit, mit der China seine Militärmacht ausbaut, hat das Pentagon überrascht. Das geht aus einem Rüstungsbericht des US-Verteidigungsministeriums hervor. Besonders erstaunlich ist eine Passage zu Taiwan.
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  • Waffen für Ukraine auf dem Schwarzmarkt

Nigerias Präsident warnt vor Waffen aus Ukraine

waving colorful flag of ukraine
waving colorful flag of ukraine © luzitanija / stock.adobe.com
Die westliche Welt liefert massenhaft Waffen in die Ukraine - das machen sich Geschäftemacher zunutze. Immer wieder gibt es Meldungen darüber, dass für die Ukraine bestimmte Waffen auf dem Schwarzmarkt gehandelt werden. Nun warnt der Präsident von Nigeria, dass solche Waffen in die Sahelzone "einsickern".
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  • China wird sich langsam öffnen

Gesichtswahrender Ausweg gesucht

Menschen in Wuhan sitzen mit Masken und Abstand während der Corona-Pandemie auf einer Bank.
Corona-Maßnahmen in China. © Koki Kataoka / ASSOCIATED PRESS / picture alliance
Die Regierung in China sucht nach einem gesichtswahrenden Weg aus der Null-Covid-Falle. Trotz der scharfen Abriegelungen in zahlreichen Städten steigen die Corona-Zahlen weiter steil an. Parallel dazu nehmen die Proteste gegen die unnachgiebige Null-Covid-Politik Pekings massiv zu.
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  • Politischer Widerstand gegen Jerome Powell

Kritik an der Federal Reserve von Links

Jerome Powell
Jerome Powell. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Mit Zinserhöhungen geht die Federal Reserve gegen die hohe Inflation in den USA vor. Diese Politik wurde bislang parteiübergreifend akzeptiert. Nun kommt aber erste Kritik auf, die vor den Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt warnt.
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  • USA drängen die EU in einen Subventionswettlauf

Der nächste Zug im Handelskrieg

Dollar-Scheine
Dollar-Scheine © 3alexd / Getty Images / iStock
Mit enormen Subventionen kurbeln die USA die eigene Wirtschaft an. Die EU muss ähnliche Maßnahmen einleiten, will sie nicht, dass die Unternehmen ihre Produktion nach Amerika verlagern.
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